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Versteigerung der Mobilfunkfrequenzen: Aktuelles Gebot 2,6 Mrd. Euro

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hardwareluxx_news_newDerzeit läuft die Versteigerung der neuen Mobilfunkfrequenzen auf Hochtouren. Vor Kurzem berichteten wir darüber. Aktuell ist die Versteigerung in vollem Gange und das höchste Gebot liegt derzeit bei 2,6 Milliarden Euro. Anfangs hatte die Bundesnetzagentur keinen so hohen Erlös erwartet. Da in Zukunft kein Fernsehsignal über die alte Antenne empfangen werden kann, sind die neuen Frequenzen im 800-MHz-Bereich frei geworden. Dieser Bereich ermöglicht es deutlich größere Bereiche mit einem Handynetz zu versorgen, was die Versorgung vor allem in ländlichen Regionen verbilligt. Daher sind sie für die vier großen Mobilfunkanbieter besonders interessiert. Man wird sehen welcher Anbieter am Ende das höchste Gebot abliefert und damit die Auktion gewinnen wird. Im Jahr 2000 wurden die UMTS-Frequenzen für utopische 50,8 Milliarden Euro verkauft.

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Kommentare (4)

#1
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Registriert seit: 03.01.2006
Thüringen/Erfurt
Admiral
Beiträge: 18795
Hmm... für 2,6 Mrd würde ich wahrscheinlich Griechenland kaufen :fresse:
#2
Registriert seit: 11.04.2010

Matrose
Beiträge: 2
Alternativ kann damit auch ein Teil der in der Wirtschaftskrise gemachten Schulden wieder reingeholt werden.
#3
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Registriert seit: 27.11.2009
BNA
Oberbootsmann
Beiträge: 1022
Griechenland kaufen.... die wollen doch auch wieder geld reinholen^^
#4
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Registriert seit: 24.12.2009
Dingolfing
Hauptgefreiter
Beiträge: 170
griechenland?
super, was willst du denn mit nem bankrotten land?

@t:
wenn die dann in 800mhz strahlen braucht man dann nicht ein handy was diesen bereich auch unterstützt?
schäze da muss der handykauf doch noch n jährchen warten :D
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