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Deutsche Post: Onlinebrief soll 46 Cent kosten

Veröffentlicht am: von
hardwareluxx_news_newVor einiger Zeit kam die Idee, Post per Internet zu verschicken. Die deutsche Post ist nun kurz vor der Veröffentlichung eines solchen Systems. So muss man eine E-Mail an die Post schicken, diese druckt den Inhalt dann aus und stellt die Nachricht klassisch per Briefpost zu. Lohnenswert ist diese Aktion nur, wenn man sie günstiger macht, als den Standard-Brief. Dieser ist mit 55 Cent glatte 9 Cent teurer, als der Online-Brief. Den Preis von 46 Cent gab die Post nun bekannt - lediglich genehmigt werden müsse diese Portogebühr noch. Der Online-Brief soll noch in der ersten Hälfte des aktuellen Jahres erscheinen.

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Kommentare (18)

#9
Registriert seit: 11.01.2007

Gefreiter
Beiträge: 37
Problem an solch einem Brief bleibt aber weiterhin, dass man ihn nicht eigenhändig unterschreiben kann. Insofern werden Behörden etc. auch diese neue Art nicht akzeptieren.
#10
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Registriert seit: 24.12.2009
Dingolfing
Hauptgefreiter
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jein.
mit dem neuen elektronischen ausweisen kann man ja eine digitale signatur hinzufügen
#11
Registriert seit: 13.06.2006
Würzburg
Fregattenkapitän
Beiträge: 3038
Klar, Paypal. Da bleiben pro Transaktion 35 Cent + ein paar Prozent bei eGay liegen, oder wie?
#12
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Registriert seit: 17.02.2005

Redakteur
Beiträge: 12211
@Bzzz: nicht für den käufer ;)
#13
Registriert seit: 19.11.2005
Münster
Obergefreiter
Beiträge: 69
Die Möglichkeit, dass man PDF Dateien hochlädt und diese dann per Post versendet werden wäre doch nicht schlecht! Da könnte man dann auch seine Briefvorlage bzw. sein Logo mit einbringen und natürlich auch eine digitale Unterschrift setzen. Weil DAS wäre dann eine Überlegung wert! Man könnte dann eine Unterscheidung zwischen SW- und Farbausdruck machen und ggf. den Farbausdruck teurer anbieten.

Das würde bestimmt mehr Kunden bringen. Selbst wenn der Preis auch bei 55 Cent bleiben würde, könnten Unternehmen ein haufen Geld an Papier und Druckkosten sparen.
#14
Registriert seit: 10.03.2009
München
Matrose
Beiträge: 27
Von Vorteil ist überhaupt dann, dass die Briefe annähernd vor Ort ausgedruckt werden können.
Da fällt auch ein großer Transportweg weg.
Dann kann man wieder ein paar Briefkästen einsparen und das
Personal, was für die Abholung zuständig ist verkleinern.

Hilfreich wäre auch ein solches System international auf die Beine zu stellen.

Wie schon mein Prof. in Nachhaltiger Produktentwicklung immer betont less, less, less.
Der Briefumschlag könnte dünner/leichter werden, um ein paar g/m².
Er geht dann ja nur noch durch weniger Hände.
Briefmarken werden auch weniger benötigt.

Sortierer braucht man dann am Absenderort auch weniger.

Wenn man das alles berücksichtigt ist die Idee zwar gut, aber eigentlich schon wieder zu teuer dafür das die Post noch mehr einsparen kann.

Die risiegen Sortiermaschinen können sie dann wohl auch wieder etwas minimieren.
Kann man dann ja schon in der Maschine für den jeweiligen Bezirk vorbereiten. Der Stecker/Packer hat dann auch weniger zu tun. --> kann man die Bezirke wieder größer machen, Kommen dann halt mehr Austräger pro Bezirk -->
Die Trennung von Bezirkstecker/packer und Austräger wird noch weiter getrieben.

Ich könnte wohl noch mehr dazu schreiben, aber wohl nicht jedes Detail, habe nur etwas mehr als ein halbes Jahr im Briefzentrum gearbeitet.

Jedenfalls werden Zeitungen wohl auch irgendwann stabiler verpackt werden, damit die Post die auch noch durch eine Maschine jagen kann.
Geht noch nicht, da alles in Stückchen wohl wieder aus der Maschine kommen würde.

Ich denke aber eher weniger das man \'ne E-Mail an die Post schicken wird als man seine Word oder PDF Datei hochladen wird.
Dann noch paar Felder für Adressanten- und Empfängeradresse.
#15
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Registriert seit: 24.12.2009
Dingolfing
Hauptgefreiter
Beiträge: 170
dumm für den arbeitsmarkt ist das auf alle fälle,
außer für informatiker, die werden sich freuen^^
#16
Registriert seit: 10.03.2009
München
Matrose
Beiträge: 27
Nunja, viel mehr Wissen muss man nach der Einlernzeit eigentlich nicht mehr. Außer man stellt ein paar Bezirke wieder um, vergrößert sie. Ist ja auch ein kommen und gehen, weil viele den Arbeitszeiten nicht gewachsen sind oder es nur ein Sprung war.
Anderseits gibts auch welche die das seit 20 Jahren machen.

Aber auf was ich Hinaus wollte, zwecks Arbeitsmarkt.
Es gibt anspruchsvollere Berufe. Klar Tellerwäscher ist noch viel einfacher, aber ich finde man sollte mehr aus seinem Arbeitsleben machen.

Als Nebenjob zur Teilzeitarbeit möglicherweise aber eben eine Ergänzung wert.

Ich schwanke zwischen, omg es werden scho wieder Arbeitsplätze eingesparrt und nunja für viele find ich es wirklich besser. Man kann soviel mehr Kreativität in anderen Berufen ausüben. Allerdings ist von der Denkensweise her stressfreier als manche anderen Tätigkeiten. Nachtarbeit schlaucht auf Dauer.
#17
Registriert seit: 19.11.2005
Münster
Obergefreiter
Beiträge: 69
Aber irgendwie muss man auch reagieren, da viele unternehmen und behörden bereits auf die günstigeren privaten zustelldiensten ausweichen!

wobei hier die privaten einen vorteil haben und sich die ertrasreichsten bezirke aussuchen.
#18
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Registriert seit: 02.07.2003
Benztown
IT-Kernel
Beiträge: 1215
Wenn die das mit der Unterschrift hinbekommen ist das schon ne praktische Sache ... nie wieder Formularscheiss ausdrucken; dann brauch ich meinen Drucker bald garnicht mehr!
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