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Qimonda verkauft seine Produktions-Maschinen

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qimondaNachdem man bislang keinen geeigneten Käufer für den angeschlagenen Speicherspezialisten finden konnte, scheint nun endgültig das letzte Quäntchen Hoffnung zu verschwinden. Das Insolvenzverfahren um Qimonda läuft schließlich schon seit Ende Januar – genauer gesagt seit dem 23. Januar. Wie nun bekannt wurde, sollen die Insolvenzverwalter den Konzern Macquarie Electronics beauftragt haben, die ersten Produktionsmaschinen zu verkaufen. Demnach soll vor allem das 300-mm-Equipment aus den Fertigungswerken in Dresden verschwinden und weiterverkauft werden. Unter der Ausrüstung befindet sich allerdings nicht nur das Produktionsmaterial zur Fertigung, sondern auch ganze Test-Stationen. Was mit den Standorten in Amerika oder dem portugiesischen Vila do Conde passiert, bleibt noch offen. Mit Qimonda verschwindet nun also auch ein weiterer deutscher Hersteller von der Bildfläche.

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Kommentare (4)

#1
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Registriert seit: 11.05.2008
Raum Stuttgart
Stabsgefreiter
Beiträge: 377
echt schade,
ist auch sehr traurig geschrieben wie ich finde
man bekommt da richtig mitleid
hört sich an wie son nen letzter atemzug
#2
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Registriert seit: 13.04.2008

Stabsgefreiter
Beiträge: 285
Schade. Hab einen USB-Stick mit 4GB von denen. So groß wie ein Hustenbonbon und sieht auch so aus.^^
#3
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Registriert seit: 22.06.2005
Bayern
Oberbootsmann
Beiträge: 852
Kommt Leute jeder von uns gibt 10.-€ und wir kaufen Qimonda, das wäre doch mal was oder?
#4
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Registriert seit: 25.02.2003

Oberstabsgefreiter
Beiträge: 393
Wenn du die anschließenden Verluste trägst, bin ich dabei ;)
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