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Angeblich Absprache zwischen nVidia und ATI gescheitert

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In den letzten Tagen tauchen im Internet immer wieder Gerüchte auf, dass sich nVidia und ATI zu einer geheimen Konferenz getroffen hätten. Das Thema dieses Treffen soll eine Verlangsamung der Produktzyklen beider Hersteller gewesen sein. In den letzten Jahren wird die Entwicklung der neuen Grafikgenerationen immer teurer. Die Entwicklung der NV35 Generation hat nVidia zum Beispiel rund 400 Millionen Dollar gekostet. Deutlich wird dies alleine an der Komplexität, denn die GPUs haben mittlerweile um die 200 Millionen Transistoren. Aufgrund der immer größeren Konkurrenz zwischen ATI und nVidia und dem daraus resultierenden Preiskampf schmelzen aber die Gewinnspannen dahin. Um diesem Trend entgegen zu wirken, vermutete man, dass sich die beiden Hersteller einigen wollten, ihre neuen Grafikkarten in einem langsameren Zyklus auf den Markt zu bringen. Darf man den Gerüchten glauben, so konnten sich die Hersteller aber auf keinen gemeinsamen Kurs einigen und die neuen Grafikkarten kommen in gewohnt schnellen Zyklen auf den Markt. Für den Verbraucher dürfte es auf jeden Fall von Vorteil sein, dass die Entwicklung nicht künstlich gebremst wird.

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