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Umgehbar: Apples Richtlinien für AppStore

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Vor wenigen Tagen blockierte Apple eine Anwendung namens Podcaster aus dem Grund, weil sie Funktionen von iTunes auf dem iPhone dupliziere. Das ist nicht zugelassen laut Apple, also verschwand das Programm kurzerhand aus dem Appstore. Nun ist dem Entwickler in den Sinn gekommen, das Programm per Ad-Hoc-Distribution unter den Leuten zu verteilen. Ein Programm kann an bis zu 100 Tester verschickt werden, insofern sie die UDID ihres iPhones an den Entwickler schicken. Der schickt ihnen einen personalisierten Link zurück, mit dem dann über Google-Code-Seiten die entsprechende Software heruntergeladen werden kann. Fast 10 Euro verlangt der Programmierer dafür, hat bislang über diesen Weg aber auch schon 1100 Programme verkauft. Wie das geht? Ganz einfach: 12 mal hat er die Version nur leicht abgeändert, die Funktionen aber in Ruhe gelassen - dadurch war es ihm möglich, mehr als 100 Kopien zu verteilen. Eigentlich ist diese Methode zum Betatest gedacht, der Entwickler deckt aber somit eine Schwachstelle im System von Apple auf. Bislang hat der Konzern nicht auf diese Art, mit der Sperrung umzugehen, reagiert.Weiterführende Links:

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