> > > > Die Monitor-Arme von Arctic sind wie gemacht für Gamer

Die Monitor-Arme von Arctic sind wie gemacht für Gamer

Veröffentlicht am: von

Advertorial / Anzeige:

arctic z3 gen3 teaserMonitor-Arme sind aus dem Business-Umfeld nicht mehr wegzudenken. Aber auch für Privatanwender und gerade für Gamer können die flexiblen und platzsparenden Lösungen durchaus interessant sein, wie ein Blick auf die aktuellen Produkte von Arctic zeigt.

Der Trend auf den heimischen Schreibtischen geht ganz klar in Richtung einer maximalen Bildschirmfläche auf dem Schreibtisch. Seien es nun XXL-Displays im 34- oder 49-Zoll-Faktor oder noch besser ein Setup aus mehreren großen Monitoren, die Immersion kann so deutlich verbessert werden. Man fühlt sich als Zuschauer mitten in das Geschehen hineinversetzt. 21:9-Displays versuchen diesen Effekt über eine Oberflächenkrümmung zu erreichen. Noch besser funktioniert natürlich, wenn die Monitore nicht nur weiter angewinkelt werden, sondern auch wirklich um den Nutzer herumreichen.

So viel zur Theorie. Wer ein solches Setup schon einmal versucht hat in die Praxis umsetzen, der stößt unweigerlich auf verschiedene Hindernisse. Per se ist ein solches natürlich alles andere als klein und beansprucht eine Menge Platz auf dem Schreibtisch. Einen großen Anteil am Platzverbrauch haben die Standfüße der Monitore, schließlich müssen sie einen sicheren Stand garantieren. Entsprechend viel Platz geht auf dem Schreibtisch verloren, wenn gleich mehrere Monitore zum Einsatz kommen. Abhilfe schafft hier ein Monitor-Arm wie der Arctic Z3 Pro. Das aktuelle Top-Modell des Herstellers kann bis zu drei Monitore tragen, muss aber selbst an nur einer Stelle am Schreibtisch befestigt werden. Wer die dominanten Fuß-Konstruktionen der aktuellen Displays kennt, merkt schnell, dass so viel Platz auf dem Schreibtisch gewonnen werden kann – beinahe die gesamte Tischplatte ist auf einmal wieder frei. 

Wo bislang nur Platz für einen, maximal zwei Monitore war, findet sich mithilfe des Z3 Pro Gen 3 die Möglichkeit, auch ein drittes Display unterzubringen. Durch die Nutzung von einem zentralen und zwei seitlichen Bildschirmen, wird genau der Rundum-Effekt geboten, den sich die meisten Nutzer wünschen.

Die Ergonomie profitiert auf der ganzen Linie

Bereits häufig sind wir darauf eingegangen, wie wichtig eine gute Ergonomie für den Alltag vor dem Bildschirm ist. Ist der Monitor korrekt auf den eigenen Körper eingestellt, kann deutlich länger konzentriert und ermüdungsfrei gearbeitet werden. Durch seinen großen Einstellbereich erlaubt es der Z3 Pro Gen 3, die Monitore nicht nur genau aufeinander abzustimmen, sondern auch ideal an die eigenen Wünsche anzupassen. Um das zu ermöglichen, erlauben die neuen Gen-3-Modelle eine Rotation um 360°, ein Schwenken um 180° und eine Anpassung der Neigung um 15°. In Kombination mit der stufenlosen Höhenverstellung werden so Möglichkeiten geboten, bei denen auch die besten Standfüße aktueller Monitore bei weitem nicht mithalten können. 

Ein weiterer Vorteil liegt auf der Hand: Bei der Anschaffung der Displays muss nicht auf Modelle mit einer integrierten Höhenverstellung gesetzt werden, was an dieser Stelle Geld spart und den Monitor-Arm beinahe kostenlos werden lässt.

Die Monitorarme von Arctic sparen aber nicht nur eine Menge Platz auf dem Schreibtisch und steigern die Ergonomie deutlich, sie bieten auch noch weiteren Komfort. In die brandneuen Pro-Modelle der Gen 3 wurden USB-3.0-Hubs integriert. Die Peripherie kann so direkt angeschlossen werden und dank eines integrierten Netzteils kann auch mal ein Smartphone schnell geladen werden.

Die neue Gen 3 bietet für jeden das richtige Modell

Damit auch jeder einen passenden Monitorarm findet, bietet Arctic drei Grunddesigns an. Der Arctic Z1 (Gen 3) kann maximal einen 15 kg schweren 49 Zöller aufnehmen, während der Z2 (Gen 3) zwei Arme besitzt, die je mit maximal 15 kg belastet werden können. Als größtmögliche Modelle dürfen 34 Zöller oder 29 Zöller als Ultrawide-Modelle verbaut werden. Wer gleich drei Displays nutzen möchte, greift zum Z3 Pro (Gen 3), der ebenfalls maximal 15 kg pro Arm tragen kann und 32- bzw. 29-Zöller aufnehmen kann.

Damit sollte wirklich für den Nutzer ein passender Arm vorhanden sein. Wichtig ist nur, dass der eingesetzte Monitor eine klassische 75er oder 100er Vesa-Aufnahme auf der Rückseite besitzt, das ist aber zum Glück bei den meisten Geräten der Fall.

  Z1
(Gen 3)
Z2
(Gen 3)
Z1 Pro
(Gen 3)
Z2 Pro
(Gen 3)
Z3 Pro
(Gen 3)
Anzahl Monitore 1 2 1 2 3
Max. Monitorgröße in Zoll
(normal/Ultrawide)
43 / 49 34 / 29 43 / 49 34 / 29 32 / 29
Max. Monitorgewicht 15 kg
pro Arm
15 kg
pro Arm
15 kg
pro Arm
15 kg
pro Arm
15 kg
pro Arm
Neigung +/- 15° +/- 15° +/- 15° +/- 15° +/- 15°
Drehgelenk 180° 180° 180° 180° 180°
Rotation 360° 360° 360° 360° 360°
USB-Hub 4 Port
USB 2.0
4 Port
USB 2.0
4 Port
USB 3.0
4 Port
USB 3.0
4 Port
USB 3.0

Monitor-Arme sind also nicht nur für die klassischen Business-Anwender interessant, in den Zeiten, in denen eine maximale Immersion – und damit Multi-Monitor-Setups weiter in den Mittelpunkt rücken, bieten die Monitor-Arme von Arctic viele Vorteile. Nicht nur, die flexible Anordnung kann punkten, sondern auch die perfekte Ergonomie auf dem Schreibtisch.

Alle weiteren Informationen zu den Monitor-Armen der Z-Serie sind direkt bei Arctic zu finden.

Preise und Verfügbarkeit
Arctic Monitorhalterung Z3 Pro mit USB 3.0 Hub - schwarz
Nicht verfügbar 169,90 Euro Nicht verfügbar
Zum Shop >>


Advertorial / Anzeige:

Social Links

Diesen Artikel bewerten:

Ø Bewertungen: 0

Tags

Kommentare (1)

Diskutiert das Thema in unserem Forum:
Die Monitor-Arme von Arctic sind wie gemacht für Gamer

Das könnte Sie auch interessieren:

  • Samsung C32JG50 im Test: Überzeugendes Gaming-Display

    Logo von IMAGES/STORIES/2017/SAMSUNG_C32JG50_TEASER

    Der Samsung C32JG50 kombiniert ein Curved-Panel im 32-Zoll-Format mit zahlreichen Gaming-Features und einer maximalen Wiederholfrequenz von 144 Hz. Noch dazu ist der Monitor nicht allzu teuer. Ob wir einen Preis-Leistungs-Tipp für Gamer auf dem Schreibtisch haben, klärt unser Review.Auch 2019... [mehr]

  • LG 34GK950G-B im Test - Nano-IPS-Display mit 120 Hz und Curved-Panel

    Logo von IMAGES/STORIES/2017/LG_34GK950_TEASER

    Der neue Gaming-Wurf aus dem Hause LG ist der 34GK950G-B, der nicht nur ein geschwungenes 34-Zoll-Panel mit G-Sync und einer maximalen Wiederholfrequenz von 120 Hz zusammenbringt, sondern auch auf die neue Nano-IPS-Technik zurückgreifen kann. Wie gut das funktioniert klären wir im Test.Der Markt... [mehr]

  • LG 34GK950F-B im Test: Ungleiches Schwestermodell mit Nano-IPS und FreeSync

    Logo von IMAGES/STORIES/2017/LG_34GK950F_TEASER_100

    LGs Nano-IPS-Technik konnte uns in der Vergangenheit bereits bei mehreren Geräten überzeugen. Mit dem LG 34GK950-F steht nun das nächste Modell mit der modernen Backlight-Technologie auf dem Prüfstand, das noch dazu mit zahlreichen Gaming-Features aufwarten kann und dank der FreeSync-Technik... [mehr]

  • LG 32UL950-W im Test: Mit Vollausstattung und Nano-IPS

    Logo von IMAGES/STORIES/2017/LG_32UL950_TEASER

    Lange mussten wir auf ihn warten. Nach einer Namensänderung steht der neue LG 32UL950-W nun aber endlich in den Regalen. Höchste Zeit für uns, zu klären, was der neue UHD-32-Zöller mit Nano-IPS-Technik, Thunderbolt-3-Support und Hardware-Kalibrierung so alles auf dem Kasten hat.LG hatte im... [mehr]

  • Acer Nitro XV273K im Test - FreeSync-Display mit Vollausstattung

    Logo von IMAGES/STORIES/2017/ACER_XV273K-TEASER

    Mit dem Acer Nitro XV273K haben wir ein absolutes High-End-Gerät im Bereich der FreeSync-Geräte im Test, denn auf einer Diagonale von 27 Zoll wird nicht nur die UHD-Auflösung geboten, es gibt auch FreeSync bis zu einer Frequenz von 144 Hz und natürlich darf auch HDR nicht fehlen. Wie gut sich... [mehr]

  • MSI Optix MAG271CQR im Test: Gaming 27er mit runder Ausstattung

    Logo von IMAGES/STORIES/2017/MSI_MAG271_TEASER

    Der MSI Optix MAG271CQR bietet eine ordentliche Ausstattung, die mit einem geschwungenen Panel kombiniert wird. Wie gut sich der RGB-beleuchtete 27-Zöller mit 144 Hz in der Praxis schlägt, klären wir in unserem Review. Gaming-Displays liegen weiter hoch in der Gunst unserer Leser. Auch wenn wir... [mehr]