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Gaming-Chair: Was es zum bequemen Sitzen braucht

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In Kooperation mit noblechairs

noblechairs testGaming-Chairs gehören ohne Frage zu den Aufsteiger-Produkten der letzten Jahre. Kein Wunder also, dass entsprechende Sitzmöbel an allen Ecken und Enden auftauchen. Unsere Tests konnten allerdings zeigen, dass es hinsichtlich Sitzkomfort und Ergonomie deutliche Unterschiede gibt. Bislang haben sich als führend in unseren Tests die Stühle der Marke noblechairs hervorgetan. Hier geht man beispielsweisen noch einen Schritt weiter als viele Konkurrenten und lässt seine Stühle wie Epic oder Icon offiziell als Bürostühle zertifizieren. Was das für Auswirkungen auf den Büroalltag hat, haben wir uns in der Praxis angeschaut.

Wer den Markt der Büroausstattung in den letzten Jahre verfolgt hat, der wird eine deutlich Verschiebung beobachtet haben. Dominierten bis vor kurzem noch klassische Büro-Stühle mit einer meist schlichten Optik das Feld, sieht es 2018 in Home-Offices anders aus. Sogenannte Gaming-Chairs machen sich in den heimischen Arbeitszimmern breit und kommen oftmals mit einer auffälligen, an Sportsitzen aus dem Auto orientierten Optik daher. Der Markt boomt so sehr, dass auch mehr und mehr klassische Anbieter aus dem PC-Segment versuchen, einen Fuß in die Tür zu bekommen. Corsair, Sharkoon, Tesoro, Aerocool und viele mehr haben Gaming-Sitzmöblel in den letzten Jahren in ihr Portfolio aufgenommen. 

noblechairs wiederum kann mit gutem Gewissen als Wegbereiter des aktuelle Hypes bezeichnet werden. Anders als bei vielen der genannten Hersteller sind die Sitzlösungen nicht nur ein Mitläufer im Portfolio, sondern das zentrale Standbein. Entsprechend wichtig ist es dann auch, dass Epic, Icon und Co. nicht nur schick aussehen, sondern auch einen hohen Sitzkomfort bieten. Darum besitzen die Stühle anders als die meisten Konkurrenten ein etwas dickeres PU-Material mit einer Stärke von 1,5 mm und sind die auch offiziell als Bürostühle zertifiziert. Bevor wir zeigen, was das bedeutet, wollen wir in einem ersten Schritt darauf eingehen, wie man eigentlich bequem am Schreibtisch sitzt.

Bequemes Arbeiten – dem Stuhl kommt eine Schlüsselrolle zu

Hand aufs Herz! Wer verbringt täglich viele Stunden vor dem Schreibtisch und hat sich zuletzt dennoch lieber für neue, leistungsstärkere Hardware entschieden und das dringend benötigte Upgrade des alten, knarzenden 50-Euro-Schreibtischstuhls aufgeschoben?

Das ist zwar durchaus nachvollziehbar, einen Gefallen tut man sich damit aber nicht. Der Stuhl ist einer der elementaren Gegenstände im Büro, der dafür sorgt, lange und bequem zu spielen oder zu arbeiten. Aus diesem Grund steht er bei der STA-Regel auch an erster Stellt. STA, das steht für Stuhl, Tisch, Arbeitsmittel. In dieser Reihenfolge sollten die Einstellungen vorgenommen werden, um möglichst optimale ergonomische Voraussetzungen zu schaffen. 

Wer seinen Stuhl bequem einstellen möchte, ist darauf angewiesen, dass es möglichst vielfältige Einstellmöglichkeiten gibt, schließlich ist kein Anwender wie der andere. Ein Stuhl der als Bürostuhl nach der DIN-EN-Norm 1335 zertifiziert ist, wie noblechairs Epic und Icon, besitzt alle diese wichtigen Anpassungsmöglichkeiten.

Zunächst sollte die Sitzhöhe so gewählt werden, dass die Oberschenkel leicht abfallen. Entsprechend sind die Knie dann niedriger als die Hüfte. Wie groß der Höhenunterschied in der Praxis wirklich sein sollte, das hängt von den persönlichen Vorlieben des Anwenders ab. Die Sitztiefe ist der nächste Ansatzpunkt und oftmals gar nicht so einfach umsetzen, denn viele Stühle können hier nicht angepasst werden. Der noblechairs Epic beispielsweise bietet diese Möglichkeit und kann auch in der Tiefe justiert werden. Die Sitztiefe sollte so angepasst werden, dass in etwa eine gute Handbreite Luft zwischen der Kniekehle und der Hand geboten wird.

 

Der nächste Schritt sollte mit den meisten Gaming-Chairs umsetzbar sein, denn nun geht es um die Armlehnen. Diese sollten so eingestellt sein, dass die Schultern entspannt sind, wenn die Unterarme auf ihnen ruhen. Im Anschluss kann, wenn vorhanden, noch die Lordosenstütze angepasst werden, sodass der Rücken im richtigen Bereich unterstützt wird.

Nicht vergessen werden sollte auch die Vorspannung des Kippmechanismus anzupassen, nur so kann der Bürostuhl der Bewegung des Körpers stimming folgen und die nötige Unterstützung garantieren. Eine Faustregel besagt: Der Widerstand sollte so eingestellt sein, dass es gerade so möglich ist, sich zurückzulehnen und die Füße ausgestreckt und bequem in der Luft zu halten. Drückt der Stuhl einen wieder nach unten, ist er zu stark eingestellt, kippt man nach hinten, muss die Vorspannung erhöht werden.

Die Bürostuhl-Zertifizierung sorgt für die richtigen Rahmenbedingungen

Die bereits angesprochenen Punkte sorgen dafür, dass sich ein Bürostuhl so einstellen lässt, dass der Anwender über einen langen Arbeitstag bequem am Schreibtisch sitzen kann. Daher werden diese Anforderungen auch in der DIN-EN-Norm 1335 festgelegt. Darüber hinaus sorgen aber noch sehr viele weitere Aspekte dafür, dass am Ende ein stimmiger Stuhl mit einem hohen Sitzkomfort im Büro steht. Gerade diese kleinen Details machen in der Praxis den Unterschied, ob ein Stuhl wirklich komfortabel ist oder einfach nur so aussieht wie ein Recaro-Sitz. Schick sind beide, bequem sitzt man aber in den meisten Fällen auf ersterem Modell.

So legt die Bürostuhl-Norm nicht nur fest, dass ein Stuhl in der Höhe verstellt werden kann, sondern auch, dass die Höhenverstellung in einem angemessenen Rahmen möglich ist. Gleiches gilt bereits für eigentlich banale Eigenschaften eines Stuhls wie die Sitztiefe und Sitzbreite. Die Breite der Armlehne wird genauso erfasst wie die Tiefe und der Einstellungsbereich in der Höhe. Für alle Werte gibt es eine untere Grenze, die von den noblechairs-Modelle aber locker überschritten werden.

Da noblechairs seine Modelle entsprechend zertifizieren lässt, kann sichergegangen werden, dass am Ende ein stimmiger Bürostuhl vor dem Schreibtisch steht und nicht einfach ein Hingucker, der im aktuellen Gaming-Trend mitschwimmt. Dennoch gilt: Ein Stuhl muss zu seinem Besitzer passen. Im Optimalfall sollte ein Stuhl erst einmal ausgiebig getestet werden, damit er am Ende wirklich zu seinem neuen Besitzer passt. Am Ende wird sich die Investition in einen vielleicht auch etwas teureren Stuhl auszahlen, denn wer bequem am Schreibtisch sitzt, ist am Ende leistungsfähiger, bei der Arbeit, aber auch beim Spielen. 

In Kooperation mit noblechairs

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