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Kurztest: BookBook für das MacBook Air

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bookbook-mba-logoWer viel Wert auf das Design legt, der macht sich vielleicht auch beim Schutz der Hardware so seine Gedanken. Besonders wichtig ist dies bei Notebooks, die öfter mal mit auf die Reise genommen werden. twelvesouth versucht mit den BookBook-Cases einen Spagat - moderne Technik verpackt im noblen Vintage-Design. Wir haben uns das BookBook für das MacBook Air einmal angeschaut.

BookBook-Cases sind in verschiedenen Größen, von 13,3-, über 15,4- bis hin zu 17-Zoll erhältlich. Auch für das iPad bietet twelvesouth eine Version. Alle Hüllen sind in zwei Farben, Braun oder Rot, erhältlich. twelvesouth fokussiert seine Produkte zwar auf das MacBook (Pro) und Air sowie iPad, aber natürlich passen auch viele andere Notebooks in die entsprechend gewählten Hüllen. Die Preise schwanken zwischen 75 Euro für die 13- und 15-Zoll Modelle, 85 Euro für die 17-Zoll Version und 60 Euro für die iPad Hülle. Zu finden sind sie beispielsweise bei Amazon.

Über Geschmack bzw. Design lässt sich bekanntlich streiten. Wir wollen auch keine Einschätzung über das Design abgeben. Jeder, der sich die Bildergalerie angeschaut hat, kann sich selbst einen Eindruck verschaffen und für sich entscheiden, ob ein BookBook seinen Geschmack trifft oder nicht.

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Der besondere Look des BookBook ist die Nachbildung des in Leder eingebundenen Buches. An den vorderen Kanten ist das Leder zusätzlich mit Schleifpapier bearbeitet worden, um einen "gebrauchten Eindruck" zu machen. Die Hardcover-Seiten dagegen sind glatt mit einem weichen, aufgerauten Leder bezogen.

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Über zwei Reißverschlüsse lässt sich das BookBook öffnen. Das Notebook oder in diesem Fall das MacBook Air wird Innen durch einen weichen Bezug geschützt. Hier ist auch sehr schön die saubere Verarbeitung der Nähte zu sehen.

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Das BookBook kann entweder als einfache Hülle verwendet werden, aus dem das MacBook immer wieder heraus genommen wird oder aber man klemmt das Display hinter die beiden Gummizüge und lässt das BookBook als Gehäuse auch während der Nutzung seinen Dienst verrichten.

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Mangels fehlender altertümlicher Bücher nicht sonderlich gut getarnt, aber einen schönen Kontrast bildet das BookBook im Bücherregal. Natürlich werden die wenigsten ihr Notebook im Regal zwischen den Büchern lagern - das Design des BookBook unterstreicht dieses Bild aber umso mehr.

Wir wollen an dieser Stelle auf ein ausführliches Fazit verzichten und stattdessen die Merkmale des BookBook einmal mehr herausstreichen. twelvesouth bietet mit dem BookBook dank Hardcover und verstärkten Ecken einen ausreichende Schutz für das Notebook. Wer will kann das Notebook immer aus dem Case entnehmen oder die Hülle einfach auch während der Nutzung am Notebook belassen.

Die Optik ist sicherlich eine Frage des Geschmacks. Der edle Look eines Vintage-Buchcovers kann gefallen, muss aber nicht. Durch die im BookBook steckende Handarbeit ist jedes BookBook ein Unikat. Die Verarbeitung ist daher auch positiv zu erwähnen. Die Materialien und auch die Handarbeit haben aber natürlich auch ihren Preis. 75 Euro für eine Hülle sind schon recht viel - wem eine 20 Euro Neopren-Hülle ausreicht, der sollte auch weiterhin dabei bleiben. Nostalgiker aber sollten sich das BookBook einmal etwas genauer anschauen.

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