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Da ich im Moment überlege, meine RAM-Konfiguration zu ändern, möchte ich das, wenn, dann auch im Blick auf den nächsten Prozessor tun.
Aktuell fahre ich einen X2 3800+EE und habe mir im Hinterkopf vorgemerkt, im nächsten Jahr auf einen sparsamen X4 in 45nm umzusteigen. Schätze mal, daß dann 65W TDP (oder weniger) kein Problem sein werden, trotz vier Kernen. Und auch bezahlbar.
Das Problem der "geraden" Speicheranbindung (realer Takt durch 400 teilbar = 800er RAM), das beim Kauf meines X2 noch von Belang war, ist wohl seit Einführung der halben Multis aus der Welt. Aber wie ist das beim Phenom?
Er KANN (aktuell) bis DDR2-1066, aber muß er das auch? Muß eventuell der Deneb/Propus DDR2-1066-RAM bekommen? Wenn nein, was verliert der Phenom mit DDR2-800 bzw. was gewinnt er mit DDR2-1066?
Ach ja - ein AM2+-Board hab ich.
Aktuell fahre ich einen X2 3800+EE und habe mir im Hinterkopf vorgemerkt, im nächsten Jahr auf einen sparsamen X4 in 45nm umzusteigen. Schätze mal, daß dann 65W TDP (oder weniger) kein Problem sein werden, trotz vier Kernen. Und auch bezahlbar.
Das Problem der "geraden" Speicheranbindung (realer Takt durch 400 teilbar = 800er RAM), das beim Kauf meines X2 noch von Belang war, ist wohl seit Einführung der halben Multis aus der Welt. Aber wie ist das beim Phenom?
Er KANN (aktuell) bis DDR2-1066, aber muß er das auch? Muß eventuell der Deneb/Propus DDR2-1066-RAM bekommen? Wenn nein, was verliert der Phenom mit DDR2-800 bzw. was gewinnt er mit DDR2-1066?
Ach ja - ein AM2+-Board hab ich.
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