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[Sammelthread] Studenten unter sich

Handle

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Hab's geschafft :) Bin bei einem Bootcamp dabei, in dem ich zum Netzwerktechniker ausgebildet werde. Anschließende Festanstellung mit 42k Jahresgehalt inklusive. Das wird spannend :)
 
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Handle

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Danke! :)

Ja, ich habe Wirtschaftswissenschaft an der FernUni Hagen studiert. Ein Studium war keine Voraussetzung, die meisten Teilnehmer sind jedoch Akademiker. Die Tests und Gespräche haben eher darauf abgezielt, das Potenzial und die Motivation des Kandidaten zu ermitteln. Bei mir lief das finale Gespräch so gut, dass ich direkt eine Zusage bekommen habe, was nicht häufig vorkommen soll.
 
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Skizzi

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Was ist denn das fürn Netzwerktechniker? So Kabelstecken und so oder auch richtig mit Planung, Netzwerk Design und sowas?
 

Handle

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Für die Teilnahme werden keine Kenntnisse im Bereich Netzwerktechnik vorausgesetzt, die bekommt man ja durch das Bootcamp vermittelt. Durch meine Leidenschaft für den IT-Bereich, meinen Nebenjob und meine ehrenamtliche Tätigkeit für Freifunk habe ich hier aber auch schon ein paar Vorkenntnisse.
 

Pätterrich

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Ihr müsst euch doch auch mal mit dem. Thema. Digitalisierung befassen.

Bleistift und Papier sind von 1999 nicht von 2019.

In Lettland und Litauen hat jeder Schüler ein Tablet mit apps.

Hier geht das auch

10 + 6 Apps für Studenten: So erleichterst du deinen Uni-Alltag

Zu den Apps: Da gibt es für einige Sachen bessere, z.B. statt Dropbox, Office oder sharelatex und/oder die universitären Clouddienste. Zudem ist es nicht immer gestattet, die Unterlagen auf Dropboxservern zu speichern. Die Liste könnte ich so weiterführen, aber am besten man fragt seine Kommilitonen.

Ob das digitale Arbeiten besser ist als mit Papier und Stift wird sich bei mir in den nächsten Wochen und Monaten zeigen. Bin mit meinem Convertible zufrieden und gespannt auf die Vorlesungszeit.

P.S.: Studierst du zufällig in Hamburg und wohnst in Buchholz? Sonst auch via PN ;)
 

tobsel

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Zu den Apps: Da gibt es für einige Sachen bessere, z.B. statt Dropbox, Office oder sharelatex und/oder die universitären Clouddienste. Zudem ist es nicht immer gestattet, die Unterlagen auf Dropboxservern zu speichern. Die Liste könnte ich so weiterführen, aber am besten man fragt seine Kommilitonen.

Ob das digitale Arbeiten besser ist als mit Papier und Stift wird sich bei mir in den nächsten Wochen und Monaten zeigen. Bin mit meinem Convertible zufrieden und gespannt auf die Vorlesungszeit.

P.S.: Studierst du zufällig in Hamburg und wohnst in Buchholz? Sonst auch via PN ;)

Die clouds der Unis bieten aber in der Regel bei weitem nicht den Funktionsumfang der großen Anbieter... Volltextsuche etc sind da Fehlanzeige.




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Susheur

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Nochmal zum Thema Uni und digitale Mitschriften:

Also ich kann nur One Note Empfehlen. Bei uns (Maschinenbau) gibt es in so gut wie allen Fächern vorgefertigte Skripte, die meistens während der Vorlesung noch ergänzt werden. Vor allem in Konstruktionslehre, Thermo, Elektro, Bwl, Fertigungstechnik sehr hilfreich. Da wäre Stift und Papier sehr umständlich. Nutze dafür seit knapp 4 Jahren das Surface Pro 3. Würde aber heute unbedingt 8 Gb nehmen, denn die 4Gb sind bei mir immer voll ausgelastet.
 

lennart76

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Ich nutze ein iPad Pro fürs Mitschriften anfertigen, Übungen machen, Skripte lesen & bearbeiten etc. und für alles andere Laptop/PC. Die Mitschriften könnten gar nicht schöner von der Hand gehen als mit IPP und Notability,
kein Vergleich zu dem Windows und Android Tablet schrott, und das sage ich obwohl ich eigentlich
nicht viel von Apple halte.
Studiere auch Maschinenbau.

Edit: So wie ich es mache machts natürlich nur SInn wenn man schon einen Laptop oder PC hat,
falls man nichts hat dann unbedingt ein Surface Pro holen, ist dann einfach praktischer und
man hat direkt beides ;) Das iPad kann immernoch keinen Laptop ersetzen, dafür ist iOS zu eingeschränkt,
aber das ist ja auch nicht der Sinn eines Tablets
 
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tobsel

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Ja im Bereich Tablets gibt es wohl nur die iPads und in manchen Szenarien noch die Surfaces womit man wirklich produktiv arbeiten kann. Alles andere naja...


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lennart76

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iPad...produktiv arbeiten...:fresse2:

Du scheinst nicht zu wissen was produktives Arbeiten ist oder aber bei dir sieht es grob anders aus als bei mir.
Mein iPad ist sozusagen mein digitales Blatt Papier und der Pencil mein Stift.
Damit arbeite ich - produktiv - bis zu 10 Stunden am Tag, und genau für DAS ist
das iPad ungeschlagen was die Tablets angeht, aber das wollen die meisten nicht hören ;)
Für aufwändigere Sachen wie CAD oÄ würde ich sowieso kein olles Surface Nutzen wollen
sondern gehe an meinen Rechner mit vernünftigem Monitor ;)
Mit meiner Kombi Laptop(&PC) + iPad studiere ich komplett paperless und es könnte mir
gar nicht besser gefallen.

Edit: Studiert man natürlich irgendeinen GeWi Scheiß kann man sich besser gleich einen Laptop
holen, da braucht man ja keine Sonderzeichen/Formeln/Griechisches Alphabet etc.
Für handschriftliche Notizen jedoch gibt es nichts besseres als das IPP mit Pencil :)
 
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TheNameless

QuarkmonsterLTdW 40k Master
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Heyho, ich (oder eher meine Freundin) hab mal eine Frage bzgl. arbeiten neben dem Studium.

Wenn man einen Minijob bis 450€ monatlich hat, dann ist man ja in der Regel in der Steuerklasse 1.
Wenn man noch einen zweiten Minijob hat, dann würde der zweite nach Steuerklasse 6 besteuert werden (der andere weiterhin Klasse 1), richtig?
Wenn man einen Minijob hat und zusätzlich noch einen auf Honorarbasis (hat man ja oft bei Schülerhilfe und ähnlichen Tätigkeiten), dann ist man auch einfach nur Steuerklasse 1, oder?
 

Susheur

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Soweit ich weiß ist ein zweiter Job immer in der Klasse 6, unabhängig vom verdienst der ersten oder der Zweiten Stelle. Kann mich aber auch irren.
Ich war und bin als Werkstudent in 2 Firmen tätig mit jeweils 10h pro Woche. Insgesamt also 20h und verdiene jeweils über 450€. Eine Firma ist dann Steuerklasse 1, die andere Klasse 6.
 

ojumle

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3 Jahre nach meiner Bachelorarbeit sitze ich nun an meiner Masterarbeit im Fachgebiet Geowissenschaften. Damals wurden Geländemodelle aus alten Luftfotos erstellt aus einer Region in Argentienien. Diesmal ist eine andere Region in Argentinien dran. Aber diesmal kommen noch mordernere Datenerhebungen wie z.B. durch Einsatz von photogrammetrischen Drohnen oder SPOT-Tri-Stereo-Satelölitenfotos zum Einsatz. Ziel ist es die Verwitterungsprozesse im Hochgebirge zu beschreiben. Wie schnell diese ablaufen, was Einflussfaktoren sind u.v.m.
GE.jpg 2365-306_Test2_CC_deviation.jpg
Was ihr in dem Bild nun seht ist ein Geländemodell aus den alten Luftbildern von 1971, diese wurden in Googleearth eingeladen. Leider ohne Legende und ohne 3d-Darstellung. Somit sehen wir auch nicht die eigentlichen Höhenunterschiede, auf die wir es abgesehen haben, Googleearth projeziert es einfach auf sein eigenes internes 1999er SRTM-Höhenmodell in schlechter Auflösung. In der Bildmitte seht ihr so manche Struktur, die für spätere Analysen aus diesen Geländemodellen herangezogen werden. i.d.R. sind dies Flussterrassen, welche auch die klimatische Vergangenheit der Region beschreiben. Das zweite Bild ist das Modell als Punktwolke mit einer Genauigkeitsanalyse, wie stark die Punkte auf der Ebene streuen. Damit definiere ich ein Genauigkeitsmaß. Im Hintergrund ist das eigentliche Geländemodell eingefärbt über eine Farbskala entsprechend deren Höhenwerte. Die Software dazu ist OpenSource und nennt sich CloudCompare.

Die ganze Bearbeitung von Geländemodellen erfolgt diesmal über Punktwolken. Und dafür, jetzt wird der Bogen zum Hardwareluxx-Forum gespannt, benötigt es CPU-Power ohne Ende. Mein Xeon E3-1245v5 z.B. ist mit Großenordnungen von mehr als 100Mio Punkten bereits überfordert. So rechne ich überwiegend an einer 10-Core-Workstation ;-)

Viel Spass mit eurem BWL! :haha:
 
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pescA

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Cooles Projekt!
Ich (BWL :angel:) habe mich in meiner Masterarbeit mit dem Tourenplanungsproblem beschäftigt. Als np-schweres Problem habe ich bereits bei 15 Kunden über 15 Millionen mögliche Verbindungen. Exakt lösen kann man Probleme mit 200 Kunden. Auf meinem Server mit 20 Kernen und 64GB Ram war dies leider nicht möglich ;)
Viel größer als der Einfluss der Hardware ist jedoch der zum Einsatz kommende Solver. Mit Gurobi kann ich auf meinem Ultrabook größere Probleme lösen, als mit GLPK auf dem Server.
Philippe Toint schrieb:
I would rather have today's algorithms on yesterday's computers than vice versa.
 
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Skizzi

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Die 10 Kerne Workstation ist doch Spielzeug ;)

Edit: Jetz direkt mit Problemen aus der Komplexitätstheorie zurück zu feuern ist aber auch unfair...
 
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ojumle

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Für die großen Berechnungen steht natürlich noch ein Cluster zur Verfügung. Aber wir brauchen hier Windows-Workstations weil einige Software nur auf Windows läuft. Klar könnte man auch eine Xeon Gold im 2 Sockel-System kaufen im Gespann mit 4 Quadros. Aber wir sind schon froh darüber, dass wir überhaupt drei solche für mehr oder weniger jeden zugängliche Workstations dieser Klasse am Institut haben. Auch die waren bereits alles andere als billig.

Mein Traum, und das werde ich den Kollegen der Technik auch nochmal sagen, wäre ein Xeon-Phi System. Also ein 72-Core-x86-1Sockel-System mit voller Windows-Kompatibilität, 3,5TFLOP double-precision Rechenpower und 6-Kanal-Speicherinterface. Der wäre preislich auch noch im machbaren Rahmen. Aber bis dahin werde ich wohl kein Student mehr sein :-/
 
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Kuzorra

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Pffft, Ihr stellt Euch aber auch an....

Also damals™ hab ich solche Sachen auf meinem TI-80 gerechnet und visualisiert - ganz Argentinien als Punktwolke, mit Travelling Salesman in der Dampflok durch verschiedene Zeitzonen, alles von Hand eingegeben :fresse:
 

CrazyWurscht

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Ich bilde mir zur Zeit ein, dass ich nach dem Informatik-Bachelor an einer Hochschule gerne Mathematik an einer Uni im Master studieren will :rolleyes:

Vor allem würde ich gerne in die Richtung Numerik / Optimierung. In diesem Bereich gibt es an der favourisierten Uni schon recht viel Auswahl und der Mathematik Master ist allgemein so ausgelegt, dass man sich beliebig an den Fächern im Vorlesungskatalog bedienen kann.
Mit der Auswahl an Numerik / Optimierungsfächern käme man bereits fast auf 90 ECTS, d.h. ich könnte die richtig theoretischen Mathe-Module umgehen. Der Informatik Master an der Hochschule ist leider ein kompletter Witz bezüglich der Auswahl an Fächern und an der genannten Uni hat der leider so gut wie kein Mathe und erst recht nicht im Bereich Numerik.

Ich befürchte allerdings, dass die Uni nur ein müdes Lächeln für mich übrig hat, wenn ich mich bewerbe und sie meine abgelegten Mathefächer mit ihren Auflagen vergleichen :d
Hat sowas schonmal jemand gemacht bzw. kann mir Ratschläge geben?

Grüße und schönen Sonntag
 
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sk1ll

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Ich hab sowas zwar noch nie gemacht, aber ich denke mal im schlimmsten Fall musst du halt ein paar Brückenkurse machen. Ich würd die Fächer und Curricula halt schön aufbereiten und mal anfragen wie das so aussieht.

Bzw anrufen oder mal hinschauen (wenn in der Nähe) kommt sicher auch nicht verkehrt. Ich denke das kommt schon mal gut, dass du so eine genaue Vorstellung schon hast:d
 

Handle

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Alle fertig mit dem Studium oder weshalb ist es so ruhig hier geworden? :d
 

Kuzorra

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Schon viele Jahre fertig ;-)
 

eraser777

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Schon seit über 2 Stunden raus und letztens noch mit einem Kumpel gealbert, einen Winfo Master zu machen (sind beide sehr IT lastig im Beruf unterwegs).

Aber Geld verdienen bockt halt mehr. :fresse:
 
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