[Sammelthread] Immobilien

Bei unserer Hebe Schiebetür ging letztens auch nix mehr. Hatte das Getriebe in Verdacht. War dann aber zum Glück nur der Vierkant im Griff, der sich etwas verschoben hat.
 
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Mal was erfreuliches:
Im Laufe der nächsten Woche kommen die Innenwände rein, dann gibt es einen Termin mit dem Installateur und in den nächsten Wochen dann auch noch mal einen Termin mit dem Elektriker.

Geht also weiter.

Die 3 Parteien sind jetzt endgültig zurückgetreten, insgesamt sind wir 8 Parteien. Die Wohnungen stehen gerade wieder bei Willhaben um 25k/Wohnung mehr drinnen. Was meines Erachtens immer noch ein guter Deal, für Lage und Größe, wäre.

Grob bleiben die 3 Parteien jeweils wohl auf ca 30k "Schaden" hängen. Aufhebungsvertrag, diverse Gebühren, Doppelbelastung(hier hat der Bauträger wohl nur 10% zugestanden damit sie dann aus dem Vetrag überhaupt ohne Klagen raus kommem) bis jetzt usw... von diversen Einkäufen vorab reden wir hier lieber erst gar nicht 🙈 eine Partei hat schon alles beim Tischler bestellt gehabt 🙈
Dazu kommt natürlich für zwei Parteien, dass sie sich ein neues Objekt und damit einen neuen Kredit holen müssen. Also irgendwas 1,5% gegen 4.xx%...
 
Die 3 Parteien werden wohl die Kohle locker sitzen haben. Sonst würde das doch keiner machen / sich leisten können
 
Einer hatte die Kolhe ohne Kredit, die anderen beiden nicht.
Also ganz so locker sitzt die Kohle wohl nicht 🤷‍♂️

Mit einer der 3 Parteien hatte ich mehr Kontakt: war halt vom "alten Schlag", Handschlagqualitäten waren für ihn sehr wichtig. Nach der 2ten Verzögerung und zu späten Auszahlung vom Schadenersatz wars für ihn vorbei... Vertrauen war weg und den Stress, den er sich halt selbst gemacht hat, wollte er nicht mehr...
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Aber ja, für uns wäre das Eigenheim bei nem rücktritt in unerreichbar Ferne gerückt... und sieht ja jetzt mal so aus als hätten wir uns richtig entschieden...
Und naja... 9 Monate Verzug bringt uns nicht um...

Aber eine andere Partei kämpft auch ganz schön mit der Doppelbelastung usw...
Wir können uns das noch "gut" leisten, auch wenn wir uns auch ein bisschen einschränken müssen gerade
 
Wo für würdet ihr euch entscheiden, wenn ihr zwischen Fernwärme und einer 20 Jahre alten Gasheizung wählen müsstet?
 
Wenn es offensichtlich weitergeht und der Bauträger n icht nur so tut
wenn ihr zwischen Fernwärme und einer 20 Jahre alten Gasheizung wählen müsstet?
Natürlich Fernwärme, damit ist der ganze Bums in Zukunft nicht mehr dein Problem. Aber ist die Frage wirklich so einfach? Wo gibt's denn ne Gasheizung wenn Fernwärme schon gelegt ist?
 
Warum grundsätzlich Fernwärme?

Ich hatte neulich erst gelesen, dass es wohl angeblich gar nicht selten Verträge gibt, die die Änderung der Heizungstechnologie komplett unterbinden sollen. Wettbewerb gibt es im Fernwärmenetz idR ja nicht, Versorger und Netzeigentümer ist idR das selbe Unternehmen. Du bist dann halt immer auf den einen Versorger angewiesen, der dir entsprechend die Preise vorschreibt. Klar gibt Verantwortung in Form von Investitions- und Wartungskosten ab aber bekommst dafür ne Blackbox in den Betriebskosten?
 
Beim Eigenheim kann man ja auch die Gasheizung wählen und durch eine andere Heizung ersetzen. Nach 20 Jahren ist die Heizung ja eh ziemlich am Ende der kalkulierten Lebenserwartung. Insofern ist die Frage ein bisschen unkonkret. Bei Fernwärme muss man sich nicht kümmern, ist aber im Gegenzug "ausgeliefert" und Stand heute dürfte der Anteil erneuerbarer Energien bei der Fernwärme ziemlich niedrig sein. Die Transformation muss man da also genauso mitgehen (und mitbezahlen).
 
Um das ganze mal etwas zu konkretisieren:

Wir haben uns zwei Reihenhäuser angeschaut, das eine von 2003 mit Gas.
Das andere von 99 mit Fernwärme.
 
ich komme von Öl und habe aktuell Fernwärme im Neubau, war froh vom Öl los zu sein, aber hätte heute (3,5 Jahre nach Einzug) wohl doch eher auf Wärmepumpe setzen dürfen.
Was nervt an Fernwärme: Recht hohe, nicht durch Konkurrenz beeinflusste Grundgebühr (hier fast 70€ / Monat).
Was super ist: kaum Platzbedarf, kein Geruch und nicht so viel Wartung ;-)
--> würde persönlich auf Fernwärme statt Gas gehen, wenn der Rest irrelevant ist bei der Entscheidungsfindung
 
Wir haben uns zwei Reihenhäuser angeschaut, das eine von 2003 mit Gas.
Das andere von 99 mit Fernwärme.
Na ja, die Gasheizung dürfte dann bald mal durch sein. Da musste dann also mit den Kosten für Fernwärmeanschluß oder für eine Wärmepumpe rechnen. Wobei beim Reihenhaus mit den Abstandsregeln evtl. Letzteres problematisch sein könnte.
Bei der Fernwärme würde ich mir mal ne Abrechnung von 1999/2009 und 2022 zeigen lassen, um die Preisentwicklung abschätzen zu können.
 
Fernwärme ist leider wirklich etwas intransparent in der Preisfindung (bzw. für Laien kaum nachvollziehbar) und die Grundkosten sind hoch. Alles in allem dürfte es aber langfristig eine gute Option sein, alleine schon deswegen weil man damit die Verantwortung für die Nachhaltigkeit abgibt und sich darüber keine Gedanken mehr machen muss.
Ich weiß leider auch immer noch nicht was ich real bezahle an Warmkosten, habe aktuell 180€ Abschlag von meiner Verwaltung bekommen und noch keine Abrechnung vom letzten Jahr. Rein auf den Verbrauch bezogen dürfte ich bei unter 50€ / Monat liegen, d.h. wenn die Grundgebühr nicht gerade 130€ beträgt, hoffe ich etwas zurück zu bekommen.
Bin auf jeden Fall froh bei Fernwärme gelandet zu sein, so muss ich mir immerhin keine Sorgen um große Heizungsinvestitionen zu machen die mir dann auf die Miete umgelegt werden. Meine gefühlte Erfahrung aus meiner Wohnungssuche vom letzten Jahr war, dass alle Wohnungen in der Lage in der ich Gesucht habe zu 30% Gas Zentralheizung, 30% Gasetagenheizung und 40% Fernwärme haben (vor allem im Neubau). Gerade die Gasetagendinger will man echt nicht haben, das sind richtige Schleudern und häufig wurden die als Alternative zu den Kohleöfen in den Berliner Altbauten getauscht. Zu der Zeit als ich gesucht hatte wurde das Gas Thema aber auch noch heißer gekocht als es jetzt wirklich gekommen ist.

Wärmepumpen scheinen hier fast gar kein Thema zu sein. Bei Neubau wird wohl immer Fernwärme verwendet (ist in zentraler Lage eigentlich überall verfügbar) und scheint wohl die attraktivste Option zu sein. Die paar Wärmepumpenwohnungen die ich gesehen hatte waren meistens aufgesetzte Dachgeschosse die dann autark mit Wärmepumpen versorgt werden, diese waren dann aber meistens im Luxussegment und eh unbezahlbar.
 
In Großstädten mit ordentlichem Netz und 1.000 potenziellen Anschlüssen in geringer Reichweite macht Fernwärme ja auch absolut Sinn.
 
Klar, das sind natürlich ganz andere Skalierungseffekte hier. Das Problem mit dem Monopol ist leider das selbe, in Berlin steht zur Diskussion ob das Fernwärmenetz von Vattenfall zurückgekauft wird. Dass die von sich aus bereit sind es abzustoßen kann einen aber auch stutzig werden lassen :fresse:
 
Meine gefühlte Erfahrung aus meiner Wohnungssuche vom letzten Jahr war, dass alle Wohnungen in der Lage in der ich Gesucht habe zu 30% Gas Zentralheizung, 30% Gasetagenheizung und 40% Fernwärme haben (vor allem im Neubau)
Das liegt halt daran, dass es für Investoren/Eigentümer wesentlich günstiger und schneller zu bauen geht weil es mit einer entsprechender Übergabestation getan ist. Gerade in Objekten zur Vermietung ist dir halt der Arbeitspreis absolut egal weil muss eh der Mieter zahlen. Das würde ich jetzt nicht als das Pro Fernwärme Argument nehmen.

Wärmepumpen scheinen hier fast gar kein Thema zu sein. Bei Neubau wird wohl immer Fernwärme verwendet (ist in zentraler Lage eigentlich überall verfügbar) und scheint wohl die attraktivste Option zu sein. Die paar Wärmepumpenwohnungen die ich gesehen hatte waren meistens aufgesetzte Dachgeschosse die dann autark mit Wärmepumpen versorgt werden, diese waren dann aber meistens im Luxussegment und eh unbezahlbar.
Das ist halt Deutschland, bei meiner Wohnungssuche hier waren 90% der Neubauten Erdsonden WP oder vergleichbare Technologie. Das Ganze ist halt aufwendiger und teurer und gerade für den Mietermarkt uninteressant siehe Punkt 1.

in auf jeden Fall froh bei Fernwärme gelandet zu sein, so muss ich mir immerhin keine Sorgen um große Heizungsinvestitionen zu machen die mir dann auf die Miete umgelegt werden.
Was meinst du passiert wenn der Anbieter, der im Zweifel aktuell einfach Kohle verheizt, entsprechend "Grüner" werden muss mit großen Investitionen? Das legt der genauso auf seine Preise um.

deswegen weil man damit die Verantwortung für die Nachhaltigkeit abgibt und sich darüber keine Gedanken mehr machen muss.
Fast 70% der Fernwärme in DE basiert auf Kohle, Gas, Öl. Klar musst dir keine Gedanken mehr machen weil du nichts mehr tun kannst. Ist jetzt aber auch nicht gerade ein Pro Argument finde ich. Zusätzlich wieder zum vorherigen Punkt, die ganzen Energieträger sind in Zukunft unerwünscht, Investitionen wahrscheinlich unausweichlich.

Bei der Fernwärme würde ich mir mal ne Abrechnung von 1999/2009 und 2022 zeigen lassen, um die Preisentwicklung abschätzen zu können.
Basierend auf den Punkten oben und den Energiepreisen der letzten Jahre würde ich mal vorsichtig sagen bringt dir die Entwicklung nicht viel wenn da jetzt in den nächsten Jahrzehnten massiv investiert werden muss.
 
Das liegt halt daran, dass es für Investoren/Eigentümer wesentlich günstiger und schneller zu bauen
Logisch, hier baut eh keiner selber. Alles wird von großen Investoren gebaut und dann entweder verkauft oder vermietet. Von den späteren Besitzern bzw. Mietern ist in dem Prozess natürlich keiner involviert.
Was meinst du passiert wenn der Anbieter, der im Zweifel aktuell einfach Kohle verheizt, entsprechend "Grüner" werden muss mit großen Investitionen? Das legt der genauso auf seine Preise um.
Dass man mit Fernwärme vor Erhöhungen nicht geschützt ist, ist mir klar. Die Strategie bei Fernwärme scheint ja aktuell zu sein sie als "Nachhaltig" zu labeln auch wenn sie weiterhin Fossil betrieben werden da diese halt ne gute Effizienz haben und i.d.R. ja als Kraft Wärmekopplung betrieben werden. Frage mich wie die überhaupt davon weggkommen wollen, was wären denn die Alternativen? Der allheilsbringer Wasserstoff? Oder große Wärmepumpen im Kraftwerk? :fresse:
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Klar musst dir keine Gedanken mehr machen weil du nichts mehr tun kannst. Ist jetzt aber auch nicht gerade ein Pro Argument
Ich sehe das für mich als pro-argument weil das Thema außerhalb meines Einflussbereichs liegt. Im Umkehrschluss ist man natürlich ausgeliefert.
 
Basierend auf den Punkten oben und den Energiepreisen der letzten Jahre würde ich mal vorsichtig sagen bringt dir die Entwicklung nicht viel wenn da jetzt in den nächsten Jahrzehnten massiv investiert werden muss.
Na ja, da man die Energiepreisentwicklung der letzten Jahre kennt, könnte man schon abschätzen, ob der Anbieter die letzten 24 Jahre fair oder überproportional erhöht hat.
Es könnte auch sein, dass der Fernwärmeanbieter eh schon seit langem z.B nen Großteil aus Müllverbrennung (ist bei nem Kumpel in FFM der Fall) bestreitet und zukünftig nur wenig umrüsten muss. Ich finde in so nem Fall ist es immer sinnvoll, so viel wie möglich Info zu sammeln, um ne möglichst breite Entscheidungsbasis zu bekommdn 🤷‍♂️
 
Vollkommen bei dir damit und auf nichts anderes sollte es hinauslaufen. Ich habe hier auch Fernwärme, bzw. eher Nahwärme (die Wärmezentrale steht ca. 400m von hier) basierend auf Hackschnitzel.
Die eigentliche Idee von Fernwärme war ja mal anfallende Wärme von Industrieanlagen weiter nutzbar zu machen. Das passiert ja auch durchaus ist aber eben Prozentual leider ein sehr kleiner Teil.

Als Mieter sh ich das alles eher gelassen, als Eigentümer aber durchaus kritischer ob ich mich von einem Anbieter abhängig machen möchte und eben auch ggf. sehr lange binde über die Verträge.
 
Na ja, die Gasheizung dürfte dann bald mal durch sein. Da musste dann also mit den Kosten für Fernwärmeanschluß oder für eine Wärmepumpe rechnen. Wobei beim Reihenhaus mit den Abstandsregeln evtl. Letzteres problematisch sein könnte.
Bei der Fernwärme würde ich mir mal ne Abrechnung von 1999/2009 und 2022 zeigen lassen, um die Preisentwicklung abschätzen zu können.
Gasheizungen die nicht ihre jährliche Wartung bekommen haben, sondern nur wenn was war, da gebe ich dir recht.
Wird sie aber wirklich gewartet, dann kommen die auch weit über 20 Jahre aus.
In unserem ersten Haus war die Anlage über 20 Jahre alt und top gewartet. Machte keine Probleme.
In unserem jetzigen Haus war die Gasheizung über 30 Jahre alt und auch top gewartet.
Hätten wir nicht rausreißen müssen, aber wenn man ohnehin saniert macht’s dann Sinn.
Hätten wir nur gewusst, dass die geopolitische Entwicklung eine unschöne Richtung nach 3 Monaten nimmt, wäre es vermutlich jetzt eine WP.
 
Ja, kann so und so laufen. Unsere jährlich gewartete Buderus von 2000 war dieses Frühjahr irreparabel, da ein Elektronikteil der Steuerung nicht mehr ran zu bekommen ist. Hab jetzt nochmal ne neue sehr günstige Gasanlage genommen, da keine WP vor dem Winter mehr ran zu bekommen war. Ganz abgesehen von den gerade völlig durchgeknallten Preisen 😕
 
Na klar, es kann auch richtig blöd laufen.
Gerade wenn Ersatzteile aus sind.
Die Preise sind leider wirklich abgehoben.
Für die neue Gasanlage haben wir in Summe 12k bezahlt. Für WP wäre es mindestens das doppelte gewesen.
 
Hatte Glück und bin mit ca. 8K "davon gekommen" ... hab nen guten Kumpel, der mir nen Freundschaftspreis gemacht hat 😅
WP wäre ich nach Abzug der Förderung zwischen 22-24 K gelandet, die zwei einzigen Angebote (nach zig Anfragen) lagen zw. 36-44K. Aber kam eh nicht in Frage, da ich beim besten Willen keine Lust auf nen Winter ohne Heizung hatte.
 
Da kannst du dich wirklich nicht beschweren.:wink:
Hätte ich bei der Ausgangslage nicht anders gemacht. Selbst mit der steigenden Besteuerung in Zukunft geht sich das noch einige Jahre aus.
 
Vorteil an Fernwärme könnte noch sein, dass da der Gesetzgeber eher Modernisierungen durchdrückt als im privaten Bereich.
Bei kwk zahlt das als Umweltbonus und man spart die CO2-Abgabe die ja irgendwie steigen wird.
Zudem wird es da auch möglicherweise noch mehr Regulierungen geben was Preisgefüge anbelangt - der Bund setzt massiv auf Fernwärme für die kommunale Wärmeplanung.
 
Um das ganze mal etwas zu konkretisieren:

Wir haben uns zwei Reihenhäuser angeschaut, das eine von 2003 mit Gas.
Das andere von 99 mit Fernwärme.
Würde die Entscheidung nicht von der Heizung abhängig machen. Bei der Gasheizung solltest du schauen, wie du sie irgendwann durch eine Wärmepumpe ersetzen kannst (Abstandsregeln, Aufstellort, ggf. Platz für PV usw.). Bei Fernwärme wurden die Nachteile ja schon genannt.
 
Ich bin ja mit der Firma gezwungenermaßen bei der Fernwärme. Und was man durchaus merkt, ist dass die Gespräche mit einem Lieferanten der weiß dass man nicht ohne weiteres von ihm los kommt anders laufen als mit denen wo man Wechseloptionen hat (in dem Zusammenhang z.B. Stromanbieter). Und die Abhängigkeit würde ich mir ohne Not kein weiteres Mal antun. Dazu noch das Thema mit der Preisfindung die ich nicht unbedingt nachvollziehbar finde.
Mag jetzt im Privaten nicht so ins Gewicht fallen und aus ökologischer Richtung gesehen ist Fernwärme ja durchaus was gutes.
 
Da Handwerker immer gleich das ganze Bad machen wollen, ich aber nur bei der Dusche bei wollte, musste ich es selber machen.

Alte Dusche raus, war eine tiefe Tasse im Styroporständer, gefühlt zwei Kilo Silikon und Dübel beseitigt (Vorbesitzer haben immer nur neue Fugen draufgeschmiert), Abfluss ausgepinkert und komplett neu gemacht, Fliesen restauriert (statt die Profile anzupassen wurde direkt in die Fliese gebohrt und nicht in die Fugen) und komplett neu mit Silikon abgespritzt. Nur die Armaturen fehlen noch, aber hansgrohe kommt mit der matt-schwarzen Version nicht an den Start.

IMG-20230729-WA0004.jpeg


Ich wollte mit Absicht nicht bei den Fliesen bei, die sind von 2005, nicht mehr der letzte Schrei aber, ohne Silikon geschmiere, vollkommen in Ordnung.
 
Geld gespart, aber mich würde es nerven das es eben nicht zusammen passt.
Aber Dir/Euch muss es gefallen :bigok:
 
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