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Ich hab hier eine NVIDIA GeForce 8800 GTX im Marktplatz ergattert ... mit einem Bauteil, welches ziemlich "angenagt" aussieht
Nun die Frage an die Experten (Elektroniker vortreten!! ): Was ist das für ein Teil?
Und ganz wichtig: Ist das Ding jetzt einfach nur äußerlich angefressen, oder spielt der "Mantel" dieses Bauteils auch eine Rolle - bzw. ist das Ding jetze gehimmelt?
Ich hoffe auf fachkundige Auskunft
Greetz
REINERV
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Handelt sich bei dem Bauteil um eine SMD-Drossel diese dient zur Glättung/Filterung der Gleichspannung.
Scheint soweit ja nur ne Ecke von der Ferrit Ummantelung abgeplatzt zu sein, ein Schönheitsfehler vielleicht aber keiner der die Funktion beeinträchtigt.
Dann bin ich ja beruhigt ... ... oder auch nicht --> das gute Stück scheint schon einmal deftigst der Schwerkraft erlegen zu sein - aka runtergefallen!
Zumindest hat die GraKa böse Grafikfehler in 3D-Anwendungen
Vielleicht hilft ja diese "Backofen"-Nummer dem misshandelten Sahnestückchen zu einer angemessenen Leistungsfähigkeit zurück ... oder was meint die fachkundige Leserschaft zu dieser Idee?
Wenn es abgefallen ist, kannst du zumindest versuchen, es wieder anzulöten.
Vorausgesetzt die Lötpads am Bauteil und an der Platine sind noch vorhanden.
Mach doch mal bitte Bilder von beidem.
Abgefallen ist augenscheinlich noch nüscht ... aber kann ja noch kommen
Nee ... Spaß beiseite: Es sind wirklich keine fehlenden Bauteile zu finden
Die Karte läuft hier gerade unter LINUX mit "glxgears" bei über 60T Frames/5 sec.
Vorhin wollte sie nicht mal unter LINUX mit COMPIZ einen fehlerfreien Desktop anzeigen - das verstehe wer will
Unter WIN XP/WIN7 läuft ein Benchmark wie 3DMark nicht mal an! (werde ich jetzt aber gleich noch einmal probieren - vielleicht läuft sie ja nach der "Aufwärmphase" )
Ich denke mal, dass sie jetzt gerade so "Betriebstemperatur" hat (52°C GPUcore unter Wasser) und es ein reines Temperaturproblem ist.
Riecht verdächtig nach kalten Lötstellen o.ä.
Sodele ... nach ewigem Hinundhergefummel mit diversen Kühlern (Wasser und Luft), Höllenritt im Backofen bei 120°C und mindestens 100 Starts, scheint die Sache konkreter zu werden:
Das PCB/die Speicherchips haben definitiv durch die Misshandlung (Transport in LuPoTa, Sturz) gelitten, denn es lässt sich bei 100% geradem PCB ein 3DMark06-Benchmark durchlaufen! ... zusammen mit einem oced E8400@4GHz sind da über 14000 Punkte auf der Uhr
Scheint also kein Bauteilproblem zu sein ...
Sind wohl eher die feinen Leiterbahnen etwas "überdehnt" worden - daher funktioniert die "Backofenmethode" anscheinend auch nicht
Manchmal kann es vorkommen, dass Leiterbahnen mit der Zeit brüchig werden oder eben durch heftige mechanische Einwirkungen nicht mehr einwandfrei funktionieren. Da hilft leider auch kein Backofen mehr. Aber wenn die Karte mit einem "graden" PCB noch läuft, ist alles halbwegs i.O