Aktuelles

Der Raspberry Pi Thread

YY-Cube

Baneling
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Hey Pi Freunde,

ich habe mir nun auch einen Pi gegönnt.
Hatte gehofft, dass ich mit diversen youtube Videos und Tutorials im Netz zum Ziel gelange. Leider klappt das nicht so, da ich überhaupt keine Ahnung von Linux habe. Wenn ich was abtippe und es klappt freue ich mich. Klappt es nicht, habe ich keinen Plan, kann mit anderen Tuts vergleichen, die das wieder ganz anders machen und verzweifeln.
Im Prinzip scheitert bei mir alles an so Noob sachen wie Ordner mounten, zuweisen, Rechte vergeben usw.
Wäre es ok, wenn ich Euch hier um Rat frage ?
Sind so 5-10 Sachen wo es am Schluss dann wieder hängt.

Pi mit Raspian läuft, SSH / layout usw alles konfiguriert.
Ziel: Pi mit Firewall,VNC,Bittorrent Client (Deluge / transmission), Zugriff vom Windows Rechner auf Freigabe, evtl später noch MumbleServer
 
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YY-Cube

Baneling
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Nicht alle auf einmal :d

Ich habe Probleme beim USB Stick mounten/ Samba Freigabe, ich gehe nach folgender Anleitung vor. Da alle Tutorials andere Ordnernamen verwenden, habe ich mich für einen einheitlichen entschieden(/media/usb1/). Den USB Stick habe ich auf dem PC mit NFTS formatiert (Name:64GB)
Merkwürdig: im Text steht unter 5. Hier tragen wir nun folgendes ein:

/dev/sda1 /media/usb1 ntfs-3g defaults,umask=0027 0 0

Im dazugehörigen Video benutzt er:

/dev/sda1 /media/usb1 ntfs-3g defaults,dmask=0000,fsmask=0000 0 0

Soweit klappt das, im Video zeigt er nun dass es funktioniert und öffnet den Stick und erstellt ein Textfile. Stick öffnen geht bei mir, Um eine Datei zu erstellen fehlen mir Rechte.
Alternativ habe ich folgende Anleitung probiert, der macht wieder alles anders. Er benutzt einen Mountbefehl anstatt das in fstab einzutragen, da fings bei mir schon an, war schon gemountet. sudo umount /dev/sda1 half, danach gings.

Vom selben Author gabs auch nen SambaTut.
Ich habe alles nachgemacht,allerdings klappt

6. Jetzt müssen wir noch einen Benutzer erstellen und die Rechte auf den Ordner geben

sudo smbpasswd -a pi && sudo chown -R pi:pi /media/usb1

nicht bei mir.
Wenn ich das mit ls -l überprüfe steht als Owner immer ROOT ROOT.
Ein anderer User hatte in den Youtube Comments das selbe Problem, leider hat keiner geantwortet.
Der Rest klappt. Unter Windows sehe ich den Pi, kann aber nicht darauf zugreifen (Keine Berechtigung die Netzwerkressource zu verwenden.)
Alternativ habe ich noch eine englisches How-To gefunden und alles nachgemacht. Verwirrenderweise sind seine Einträge unter /etc/samba/smb.conf wieder komplett anders als bei den ersten zwei, was jemanden ohne Plan zur Verzweiflung bringen kann. Ausserdem nimmt er für Samba nicht Pi als Nutzer sondern erstellt einen neuen Nutzer. Mit der Variante konnte ich mich allerdings übers Netzwerk auf den Pi zugreifen, allerdings nicht auf den USB Stick.

Wenn mir jemand helfen könnte, wäre ich sehr dankbar.
 
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harker85

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Hallo mal ne Frage...

Ich möchte mein Pi fürs Airplay nutzen und wollte wissen ob das ganze auch ohne WLAN USB Stick über das normale LAN-Netzwerk funktioniert?
Soll heißen, reicht es wenn mein Pi am Wlan-Router hängt mit dem ich auch per iOS-Gerät verbunden bin...
 
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Hott3X

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Hallo mal ne Frage...

Ich möchte mein Pi fürs Airplay nutzen und wollte wissen ob das ganze auch ohne WLAN USB Stick über das normale LAN-Netzwerk funktioniert?
Soll heißen, reicht es wenn mein Pi am Wlan-Router hängt mit dem ich auch per iOS-Gerät verbunden bin...
Ja funktioniert.
 

toppy

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@YY-Cube
Wenn du Englisch kannst, würde ich dir empfehlen mal Xbian (xbian.org) anzuschauen und dich ggf. dort im Forum anzumelden. Die liefern zumindest bereits ein Samba und einen BitTorrent-Client samt CouchPotato als optionale Pakete mit. Raspian ist wirklich sehr "nackt" und vielleicht für deine Kenntnisse noch nicht geeignet.

Xbian ist hautpsächlich XBMC, welches sich aber problemlos ggf. deaktivieren lässt und somit keine Ressourcen benötigt.
 

santa clause

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Hey Leute, ich kann mich ebenfalls seit einigen Wochen zu den Raspberry Pi-Besitzern zählen,
doch nun zu meinem Problem:


ich habe ebenfalls Schwierigkeiten mit dem Durchsatz im Netzwerk.
Im Lan kann ich Dateien mit ~6MB/s von meinem Server kopieren, aber mit Wlan-n-Stick bricht der Durchsatz auf die Hälfte ein. (Mit Glück sind max. 3,3MB/s drin, was nicht mehr für HD-Filme reicht)
Selbst als der Router 10cm daneben stand, brachte es keine Verbesserung. An der Signalqualität liegt es also nicht und es lagen volle 300MBit/s an.
Ein Reduzieren auf den g-Standard hat den Durchsatz gar auf 2MB/s verringert.

Ist euch das auch aufgefallen?

Edit:
Ich habe schon verschiedene Builds ausprobiert, aktuell bin ich bei einem OpenELEC milhouse build, aber auch das hat keine Veränderung bewirkt.
Auch Übertakten auf 1GHz hat keine Veränderung bewirkt.
Meine SD-Karte müsste eine Class6 sein und ist FAT32 Formatiert... könnte man da vielleicht noch mehr rausholen?
Auf der anderen Seite reicht es bei LAN-Verbindung aber ja auch für 6MB/s aus...
 
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keibertz

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WLAN am RPI ist mit XBMC immer so langsam. Soll spezielle RPI LAN Builds geben bei denen es besser rennt. Dort gibt es dann aber kein XBMC ....
Die 6 MB/s über LAN ist für den RPI schon ein gutes Ergebnis.

Nimm die SD Karte nur zum Booten und pack den Rest auf einen schnellen USB-Stick. Das bringt nochmal einen gewissen boost. Außerdem solltest du den RPI etwas Übertacken das bringt ebenfalls nochmal deutlichen Speed.

Welche XBMC Version verwendest du ? XBMC 12.X ist auf dem RPI allgemein recht träge. Das wird erst mit XBMC 13 Alpha builds etwas besser. Aber auch dort kommt der RPI nicht an einen potenten HTPC ran. Aber das kann/sollte man von einer solchen Hardware auch nicht erwarten.
 

santa clause

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Danke für deine Antwort.
Also ich erwarte ja auch keine 100MB/s sondern nur 6. Und ich will da keine extra Aufgaben drüber laufen lassen, so wie es sonst so mancher tut. Er soll nur ein paar Filme abspielen.
Für alles andere habe ich sowieso meinen Server.
Übertaktet ist er auf 1GHz und ich verwende ein gerade Mal zwei Tage altes, optimiertes OpenELEC Gotham Build von milhouse mit weiteren Tweaks von rbej.
Ich habe verschiedene Builds probiert und auch schon Xbian und Raspbmc durchprobiert, aber das ist noch am schnellsten.

Ich habe hier:
http://www.raspberrypi.org/forum/viewtopic.php?f=46&t=17110
einen Thread gefunden, in dem der TE genau mein Problem festgestellt hat. Es gab wohl auch hier einige, die Probleme mit der Wlan-Verbindung hatten. Ich warte mal bis morgen mein neuer Stick kommt und wenn der auch nicht hilft, werde ich mir lokal bei Conrad einen Edimax holen... ansonsten könnte ich nur noch einen aktiven USB-Hub probieren...

Update:
Der Stick ist angekommen und schafft auch nicht mehr als die 3,3MB/s. War im Conrad und der Verkäufer meinte bla bla der Edimax würde super funktionieren, wenn nicht, könnte ich ihn zurückbringen.
Ausprobiert... max. 3MB/s :grrr:

Jetzt habe ich vier Wlan-Sticks mit Realtek Chipsätzen probiert, vielleicht liegt es am Treiber und/ oder ein Ralink wäre besser?!
 
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LostDJ

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Kurze Info:

Heute im ZackZack (Alternate) gibt es ein Set mit RPI, Gehäuse, SD-Card (16GB) und Netzteil für unter 50,00€.
 

shuuky

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Hallo,

ich möchte mir in kürze auch einen Rasp.v B kaufen.
Ich will in nur als MediaCenter einsetzen.
Dachte da an XBMC
Kann mir jemand empfehlen welches os ich nutzen sollte?
Und läuft alles ruckelfrei (mkv über 20 gb) oder sollte der übertaktet werden?

Ich wollte eine externe hdd anschließen 2TB wo die Filme drauf sind.

Kann mir jemand ein paar Tips geben?
 

#d3nis

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200m rechts gabs mal frische Brötchen
Meiner läuft normal getaktet mit Raspbmc und holt sich die Daten vom NAS. XBMC Datenbank ebenfalls auf dem NAS. Läuft prima.
Wenn du übertakten willst würde ich das OS auf einen Stick machen und nich auf SD Karte.


+ Smartphonebeitrag +
 
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harker85

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Ich habe Probleme mit minidlna auf meinem Pi... Ich kann meine gerippten Filme nicht abspielen... Also 1080p mkv mit hohen Bitraten (ich verzichte generell auf Kompression bei rips)... Wenn der Film also gestartet wird spielt er 10 Sekunden danach ist Ende Gelände... Wenn ich geduldig bin kann ich nach ner halben Minute vllt noch weitere zehn Sekunden schauen und dann ist wieder Schluss...

Der Pi zeigt während diesem Prozess volle Cpu-auslastung, was ich nicht wirklich verstehen kann... Übrigens wird auf das iPad gestreamt...

Lieg ich damit richtig, wenn ich behaupte dass der Pi nicht genug Power zum durchschleusen der Daten hat???
 

keibertz

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hast du denn den RPI schon übertaktet ? Wenn nicht mach das mal, das könnte dann vielleicht gerade so reichen.
Welche XBMC Version hast du denn auf dem RPI installiert ? XBMC 13 Alpha Versionen laufen deutlich flüssiger als XBMC 12 Versionen.

Wenn das beides auch nicht hilft ist der RPI wohl wirklich zu schwach zum Streamen von deinen hochwertigen Filmdateien.

Die direkte Wiedergabe über HDMI Funktioniert bei mir mit dem RPI mit allen 2D Filmen, egal wie hoch die Bitrate ist. Das streamen auf andere Geräte kommt aber in meinem UseCase nicht vor. Daher kein Plan wie gut das rennt.

Es könnte aber auch an der schwachen Netzwerkschnittstelle des RPI liegen das du beim streamen von so hochwertigen FilmDateien nur Abbrüche hast. Das wäre sogar mein Tipp Nr. 1.
 
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Daniel N

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Kann mir mal jemand erklären warum mein PI nach nem Neustart nur rot leuchtet (Also LED aufm Board) und ich die SD neu aufsetzen muss?
Übertaktet ist er nicht, OpenELEC liegt aufm USB-Stick. Hab auch kein Bild am TV. Setup nach der Methode in Post 1243
 

harker85

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hast du denn den RPI schon übertaktet ? Wenn nicht mach das mal, das könnte dann vielleicht gerade so reichen.
Welche XBMC Version hast du denn auf dem RPI installiert ? XBMC 13 Alpha Versionen laufen deutlich flüssiger als XBMC 12 Versionen.

Wenn das beides auch nicht hilft ist der RPI wohl wirklich zu schwach zum Streamen von deinen hochwertigen Filmdateien.

Die direkte Wiedergabe über HDMI Funktioniert bei mir mit dem RPI mit allen 2D Filmen, egal wie hoch die Bitrate ist. Das streamen auf andere Geräte kommt aber in meinem UseCase nicht vor. Daher kein Plan wie gut das rennt.

Es könnte aber auch an der schwachen Netzwerkschnittstelle des RPI liegen das du beim streamen von so hochwertigen FilmDateien nur Abbrüche hast. Das wäre sogar mein Tipp Nr. 1.
Ich hab raspbian am Laufen, ich spiele daten ja nicht direkt auf dem Pi ab... Dabei war ich doch so optimistisch mit dem Teil... Naja wird wohl weiterhin als AirPlay Schnittstelle dienen müssen...
 

santa clause

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Ich hab die ~20MBit Streams bei mir nun mit Tweaks beim Mounten meines NFS-Shares zum laufen bekommen. Wenn du auch Wlan benutzt, liegt es vermutlich daran und du solltest einfach mal ein Kabel probieren um es auszuschließen. Ansonsten müsstest du mal verschiedene Distributionen testen. RaspBMC ist am langsamsten, XBian ist schon sehr schnell, aber ein aktuelles OpenELEC Testbuild ist m.M.n. aktuell am schnellsten!

Zum laufen bekommen habe ich die MKVs mit folgendem optimiertem mount-Befehl:
mount -t nfs [**IP**]:[**Pfad der Freigabe**] /storage/Freigabe -o rsize=32768,wsize=32768,intr,noatime,nfsvers=3,async;

Laut Tests soll 64k wohl noch leicht schneller sein, wobei man auch sicherstellen muss, dass der die auch zulässt. ... ich schaffte immerhin eine Verbesserung von 3,3MB/s auf ca. 3,7-4MB/s über Wlan, womit 1080p 20GB MKVs bei mir lauffähig sind. Und das auch ohne DTS-fähigen Receiver.

Ein DTS-Receiver, der das Encodieren der Streams übernimmt, entlastet die CPU ja noch zusätzlich. Entgegen der allgemein verbreiteten Meinung, ist zumindest ein aktuelles OpenELEC Build da so weit optimiert, dass die CPU-Leistung ausreicht.

@harker85
wenn du mir ein Testsample zukommen lassen könntest (vllt. einen Trailer oder soetwas) dann kann ich auch für dich testen, ob ich es nun hier bei mir zum laufen bekomme.
 
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Traxex

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Bringt OpenElec nochmal soviel Leistung, dass es sich lohnt von Raspbmc zu wechseln?
Hatte bei nem Video mit 16Mbit und DTS (mit DTS Receiver) circa 2-3 mal pro Stunde ein paar Sekunden buffern.
Bin mir aber nicht sicher ob es am XBMC Pi oder am Samba pi der die HDD mit TrueCrypt mounted, liegt.
Alles ist per Ethernet Kabel angeschlossen.
 

santa clause

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Ich tippe auf Samba.
Kannst du den Film auf einen USB-Stick packen oder auf die Speicherkarte des Pi kopieren? (Sollte natürlich nicht NTFS-formatiert sein)

Edit:
Moment, du hast einen Pi, der auf einen verschlüsselten Datenträger zugreift?
Das wird der Flaschenhals sein. Kopier von dort doch mal einen Film auf einen normalen PC und schau dir die Transferrate an.
 
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harker85

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@ santa, leider habe ich keine Trailer von meinen Filmen...
bei mir gehts übrigens auch über LAN, nicht WLAN...
Was ich nicht verstehe, warum wird überhaupt iwas encodiert, das soll ja der Client, in meinem Fall das iPad machen.... Der Pi soll ja nur die Daten weiterleiten, die auf der externen Platte ruhen...
 

santa clause

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Sorry harker, dann hatte ich dich völlig falsch verstanden :)

Der Pi hängt also am LAN-Port des Routers und soll die Filme dann per Airplay über den Router an das iPad weiterreichen. Die Quelle ist dann eine externe Festplatte, die am Raspberry Pi hängt?
Wenn ja, ist die Festplatte zufällig NTFS-formatiert?
 

harker85

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Also die Festplatte ist HFS+ formatiert weil ich sonst mit Mac arbeite... Aber ich habe die Anleitungen befolgt und konnte die Platte auch richtig mounten, glaube ich zumindest :d
 

gt3

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Ich habe mir nun auch einen RPI bestellt. Will ihn als MediaCenter nutzen. Es soll eine 1TB Platte dran kommen mit Filmen und Musik. Da der PI ja nur 100MBit LAN hat wird das kopieren von Files schon etwas Zeit kosten. Kann ich auch einfach die USB Platte an meinem Rechner (USB3) füllen und dann mit Automount dranhängen? Sollte doch funktionieren, sofern ich den NTFS Treiber installiere oder? Würde es dann eigentlich auch funktionieren, dass wenn ich die Platte dran hänge automatisch eine Samba Freigabe gemacht wird?
Ich dachte mir, dass ich dann für Große Dateien die Platte über USB am Rechner bespiele und für kleine Dateien via Samba Freigabe über das Netzwerk.
 

santa clause

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@harker
welche Anleitung meinst du?

@gt3
NTFS solltest du lieber nicht verwenden, besser wäre noch FAT32, da die NTFS-Emulation viel CPU-Ressourcen frisst. Die Freigabe über Samba kannst du dann im Einstellungsmenü anpassen. Ansonsten würde alles so funktionieren, wie du es dir vorstellst.
 

phlowx

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Bei FAT32 sollte man beachten, dass nur Dateien bis max. 4GiB geschrieben werden können.
 

gt3

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@santa clause

Danke für die Info. Das hört sich doch gut an. Das mit den CPU-Ressourcen natürlich nicht. Muss ich mir was überlegen.
Dann könnte ich ja alternativ ext mit FTP nutzen....
Jedoch wie phlowx gesagt hat, komme ich mit der 4GB Grenze nicht zurecht :( .
Wie macht ihr das denn? Schiebt ihr mehere GB über die 100MB LAN Schnittstelle? Das dauert ja ewig?!

Ich hab mir jetzt die Lizenzen geholt. Kann ich die an nem zweiten PI auch verwenden oder geht das nicht, weil die an meine ID gebunden sind? Bzw. wäre das legal?
Überlege noch nen zweiten zu holen.
 

toppy

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@gt3
Ja, das mit der Platte kannst du so machen. Da die USB-Anschlüsse vom PI jedoch nicht viel Strom liefern, plane gleich ein aktives Netzteil mit - entweder direkt für die Platte oder für einen aktiven USB Hub. Auch wirst du eventuell die Platte nicht im laufenden Betrieb an- und abziehen können, da der PI durch die Spannungsspitzen vielleicht etwas zickig ist und crasht.
NTFS ist eigentlich fast immer dabei. Wenn du Samba einmal konfigurierst hast, wird auch das funktionieren. Xbian liefert zum Beispiel ein optionales Paket zur Installation. FAT32 ist unsinnig. Einzig ext4 wäre eine Variante, aber dann kannst du diese nicht mehr unter Windows lesen/schreiben. Hättest dafür aber volle Performance am PI, da die NTFS-Emulation entfällt.

Die Lizenzen funktionieren nur für deinen PI, da sich der Code u.a. aus der Seriennummer ergibt. Du musstest ja bei der Bestellung glaube ich 2 Nummern angeben. Daher kannst du diese nicht woanders verwenden.
 

pumuckel

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Ich habe mir nun auch einen RPI bestellt. Will ihn als MediaCenter nutzen. Es soll eine 1TB Platte dran kommen mit Filmen und Musik. Da der PI ja nur 100MBit LAN hat wird das kopieren von Files schon etwas Zeit kosten. Kann ich auch einfach die USB Platte an meinem Rechner (USB3) füllen und dann mit Automount dranhängen? Sollte doch funktionieren, sofern ich den NTFS Treiber installiere oder? Würde es dann eigentlich auch funktionieren, dass wenn ich die Platte dran hänge automatisch eine Samba Freigabe gemacht wird?
Ich dachte mir, dass ich dann für Große Dateien die Platte über USB am Rechner bespiele und für kleine Dateien via Samba Freigabe über das Netzwerk.
+


der PI is mit z.B. RasBian oder OpenElec ein potenter media player .... als NAS/Server würd ich den nicht nutzen
 
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