Bildschirm friert ein

olliman

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Hallo. Ich habe kürzlich ein Gericom Supersonic M6-T mit Pentium3 1,2 Ghz, 512 MB-SDRam und ATI Mobility Radeon M6P 32-MB erstanden.

Folgendes Problem beobachte ich seit Tagen ständig: Mitten beim Arbeiten, an den unterschiedlichsten Stellen kommt es zu einem TOtalabsturz dés Systems, der sich auch nicht mit Strg+Alt+Entf etc. abfangen lässt sondern nur mit einem "hard reset" über die Powertaste. Ich habe daraufhin die neusten Treiber von der Gericom´-Seite für XP installiert, allerdings ohne das Problem tatsächlich zu beheben.

Ist Ihnen das Problem bekannt und können Sie für Abhilfe sorgen.´Ich wäre Ihnen in jedem Fall sehr dankbar. Da ich das Gerät gebraucht erstanden habe (wenn auch in neuwertigem Zustand), kann ich leider nicht auf Garantieleistungen zurückgreifen.

Ist ein ausschnitt aus der mail an gericom.
BITTE DRINGEND!!!


Ich danke euch im Voraus für eure Hilfe und Zeit.
 
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wird das notebook vielleicht irgendwie zu warm? (an der unterseite)

wenn es so unregelmäßig auftritt, wäre vielleicht eine neuinstallation des betriebssystems fällig
 
Hallo Don,

mit der Wärme sollte es nicht zusammenhängen weils net warm wird. ich hab das betriebssystem mittlerweile 3 mal neu aufgesetzt
 
dann wird es schon deutlich schwieriger

schonmal nach einem bios update geschaut? treiber hast du ja die neusten genommen ...
 
das einfrieren des bildes kann sehr viele ursachen haben.... bei mir wars mal der speicher der nicht mehr richtig im slot saß und das bild einfrieren lässt, dann kanns auch software sein, bzw. irgendwas in windows das mit nem treiber oder so nicht klarkommt......
 
Erstmal danke für die meldungen,

jetzt noch einige details die ich erst jetzt herausgefunden habe. im abgesicherten modus von Windows XP funktioniert alles (!), das schließt wohl das speicherproblem aus und lässt auf ein softwareproblem schließen. was meint ihr ich mein wenns im abgesicherter funzt sollts dann net auch im normalen funzen?
 
olliman schrieb:
Erstmal danke für die meldungen,

jetzt noch einige details die ich erst jetzt herausgefunden habe. im abgesicherten modus von Windows XP funktioniert alles (!), das schließt wohl das speicherproblem aus und lässt auf ein softwareproblem schließen. was meint ihr ich mein wenns im abgesicherter funzt sollts dann net auch im normalen funzen?

hm das schließt in der tat einiges aus. ich vermute deswegen auf irgendein treiberproblem oder auf ein software problem. wenn du zeit und lust hättest bzw. den rechner jetzt nich unbedingt brauchst und du nen 2ten pc hättest dann könnteste mal windows neu draufziehen und jedesmal ne andere treiberversion nehmen. z.b einen möglicherweise älteren oder neueren graka treiber etc. und dann erstmal keinerlei software draufpacken sondern einfach das reine windows mit seinen treibern benutzen und testen obs geht. dann schritt für schritt wieder installieren und solltest du dann plötzlich wieder ausfälle haben haste dann den übeltäter.
 
danke! gute idee, hab ein BIOS Update versucht: fehlanzeige, könnt vielleciht sein weil ja ATIs problem ja war (bzw. ist) das bei einer treiber deinstallation und einer neu installation die daten der alte treiber zum teil dennoch vorhanden ist. hab heut schon WinXP installiert und schon bei der normaleinstellung mit standard treibern ist das problem aufgetreten. kanns sein das Windows XP nicht mehr mit meinen notebook harmoniert? Auf der CD lagen nämlich nur WinME und Win2k treiber bei. aber es funktionierte selbst mit den windows VGA Treiber nicht. sowohl mit Service Pack 1 als auch ohne!
 
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olliman schrieb:
danke! gute idee, hab ein BIOS Update versucht: fehlanzeige, könnt vielleciht sein weil ja ATIs problem ja war (bzw. ist) das bei einer treiber deinstallation und einer neu installation die daten der alte treiber zum teil dennoch vorhanden ist. hab heut schon WinXP installiert und schon bei der normaleinstellung mit standard treibern ist das problem aufgetreten. kanns sein das Windows XP nicht mehr mit meinen notebook harmoniert? Auf der CD lagen nämlich nur WinME und Win2k treiber bei. aber es funktionierte selbst mit den windows VGA Treiber nicht. sowohl mit Service Pack 1 als auch ohne!
also die 2000 treiber sollten auch auf xp funzen. zumindest habe ich noch nie einen treiber gesehen der für xp ging aber für 2000 nicht oder umgekehrt.
 
anfangs dachte ich an ein treiberproblem doch nun ist die sache etwas komplizierter geworden. ich werde mal versuchen Win98 zu verwenden vielleicht verträgt sich wirklich da drinnen was nicht mit Windows. soviel ich weiß ist da drin ein VIA chipsatz und kein Intel wohl auch ein grund. naja wir werdens sehen danke nochmal.
 
Hallo,

Olliman hat netterweise für mein Problem mit diesem Gericom-Laptop unter seinem Namen gepostet. Ich habe neue Infos dazu, die ich gerne selbst nachtragen wollte. Vielleicht fällt euch ja noch was ein:

Zum einen haben wir gestern die Festplatte an einem anderen Rechner erfolgreich getestet (keine Fehler). Zum anderen habe ich den Fehler *exakt* in zwei verschiedenen Versionen von Knoppix Linux reproduzieren können (!). Auch dort friert die Maus ein und es hilft nur noch ein hard reset.

Gerade habe ich ein RAM-Test-Tool ("Windows Memory Diagnostics") durchlaufen lassen. Interessanterweise stürzt mir dieses (obwohl es im DOS-Modus von einer Startdiskette läuft) nach einigen Minuten immer ab.

Kann das daran liegen, DASS ein Fehler im RAM vorliegt? Oder spricht das eher für ein Wärme/CPU-Problem, da ja das Tool ansonsten auf Fehler hinweisen würde..? Was denkt ihr?

Mittlerweile lässt sich übrigens nicht mal mehr Windows (beliebige Version) installieren, da nach dem Laden der Treiber ein schwarzer Bildschirm mit blinkendem Curser erscheint und nichts mehr weiter passiert...
 
Hallo!
Ich habe ein ähnliches Problem. Mein Gericom (Webgine) friert ab und zu einfach ein. Im moment selten. Sobald ich Windows Updates installiere habe ich nach dem hochfahren nur sehr kurze Zeit, bis der Rechner einfriert. Ich habe allerdings auch noch keine Lösung gefunden. Habe neue Treiber geladen. Nutzt nichts. Irgendwo hatte ich den Tip gelesen, mal die Grafikbeschleunigung unter Windows herunterzustellen. Auch keine Hilfe.
In einem anderen Forum habe ich mal den Tip bekommen, einen RAM Riegel auszubauen (Wärmeproblem?), das werde ich als nächstes Probieren...

Noch mehr Ideen ?
SP2 werde ich wohl erst installieren, wenn ich viel viel Zeit habe, um danach mein System neu aufzusetzen ;-)

Grüße
Tobi
 
Würde auch vieleicht auf Speicher, tippen einfach mal rausnehmen und neu einstecken...

Wenn es so oft vorkommt, würde ich alle ausprobieren....
 
Naja was heissta ufwendig, meistens die Klappe (1 Schraube) auf und dann kurz richtig rausnehmen und neu einsetzten... kann er auch gleich mal ein bisschen sauber pusten, falls da was ist was da nicht hin soll...
 
update

Hab nun für meinen Laptop
(Gericom Webgine Advance) etwas gefunden.
Auf der Gericomseite steht, dass Update xy den Fehler verursacht und man dieses deinstallieren soll.
Kann leider gerade nicht sagen, welches das war, da ich nicht auf die Seite komme :(

Man gehe auf Gericom.de , dann support und dann helpdesk. Dann notebook -> webgine advance
 
Hallo!

Ich möcht das Thema mal nach oben holen, weil bei mir seit letzter Woche genau der selbe Effekt eintritt. Mein Notebook ist jetzt 5 Jahre alt und hat erstaunlich lange durchgehalten.

Das Gericom totaler Scheiß ist weiß ich schon lange und benutzte das Notebook auch nur für spezielle Sachen. Dafür langte es aber noch ganz gut.

Im Netz habe ich erfahren können, dass dieses Einfrieren eine typische Macke der Supersonic M6T Serie ist und eigentlich bei ALLEN Notebooks irgendwann mal eintritt.

Entgegen mancher Behauptungen ist das Einfrieren auch völlig unabhängig von Treibern und Betriebssystem. Ich hab schon diverse OS probiert und auch von ner Diagnose-CD gebootet. In unregelmäßigen Abständen friert das Teil ein, so dass man nur noch per Power-Knopf resetten kann. Erstaunlicherweise friert das Teil auch während Memtest86 ein, der Cursor blinkt aber weiter (!!!).

Auch habe ich auf der Diagnose-CD (Ultimate Boot-CD für Windows) ein Programm gefunden, was den Rechner SICHER und jedesmal einfrieren lässt, wenn ich es starte. (Speedfan)

Hat mittlerweile jemand mehr Infos WAS kaputt ist und ob es nur durch eine Reparatur bei Gericom zu beseitigen ist??

Danke und Gruß
Joachim
 
Also für das was eine Repartur bei Gericom kosten würde kannste dir ein neues Notebook kaufen! - Davon abgesehen glaube ich nicht das Gericom das Problem beheben will/wird/kann (such dir was aus).

Das Problem liegt an der Hardware. Meinen Informationen nach verabschiedet sich ein Kondensator oder so... da könnteste das Teil höchsten suchen und einen neuen einlöten... aber frag mich nicht wo das Teil auf der Platine liegt. Kann auch sein das es ein anderes Bauteil war. Auf jeden Fall ein Hardwareproblem...

MfG
 
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Hey Sascha!

Danke für die Antwort! Auf keinen Fall werde ich auch nur dran denken mich mit Gericom in Verbindung zu setzen. Den Ärger will ich mir gar nicht geben!! ;-) Hab ja schon ein neues Notebook. Was gescheites diesmal.

Aber mir isses fast zu schade wegen dem "kleinen" Fehler das Gericom-Teil wegzuwerfen. Es läuft ja "eigentlich" noch. Und professionelle Reparatur kommt wegen den Kosten tatsächlich nicht in Frage.

Deshalb such ich im Netz mal nach Lösungen. Also zumindest WAS kaputt ist und vielleicht WO. So nen Elko tauschen bekomm ich hin. Nur das Suchen wird lustig.

Aber zumindest hab ich mal nen Anhaltspunkt jetzt.

Gruß Joachim
 
Ich habe nun seit gut anderhalb Jahren ein M6-T und war anfangs noch stolzer Besitzer. Jedoch verabschiedete sich nach schon einem halben Jahr der Lüfter und damit machte der Ärger einen Anfang. Bei mir tritt das gleiche Problem mit den einfriereden Bildschirm auf, jedoch hab ich diesen Memtest fast durch und er wies fast auf eine halbe Mio Fehler. Aber ich habe ein weiteres Problem. Seitdem ich das Bios von 1.0 irgendwas I auf 1.0 irgendwas K geupdatet habe, kann mein PCMCIA Slot nicht mehr die Karten benutzen. Er erkennt diese zwar, jedoch wenn ich eine WLAN-Karte reinschiebe kann er keine Netzwerke finden obwohl ich mit einem USB Netzwerkadapter ein starkes Signal empfange. Beim USB 2.0 weigert er sich glatt irgendwas auszuführen und stürzt bei der Installation von dem Treiber ab. Aber alles lief, bevor ich das Biosupdate machte, kann mir vielleicht irgendwer eine alte Version zukommen lassen, damit ich den PCMCIA wieder zum laufen bekomme?
Zum RAM-Problem werde ich dieses Wochenende noch die RAM-Bausteine auswechseln und beobachten, ob der Rechner immernoch einfriert, anfangs nur ca 10 Sekunden, später jedoch ein Absturz. Zudem ist die Festplatte arg langsam geworden, obwohl sie noch auf dem UDMA 4 von 5 möglichen läuft. Kann mir einer helfen, die zwei Probleme zu lösen?
 
Ich hab jetzt geschlagene 15h mit diesem Gericom Supersonic M6-T gekämpft und ich hab das Problem des einfrierenden Bildschirms lokalisieren können. Es ist die Grafikkarte (zumindest bei mir). Ich habe echt ALLES ausprobiert - und als IT-Systemelektroniker fallen einem ganz schön viele Tricks ein. Letztlich läuft das Notebook solange kein Grafikkartentreiber installiert wird. Egal ob der Originaltreiber für WinXP von CD installiert wird oder der aktuellste Omega-Treiber. Sobald Windows die Grafikkarte nicht mehr als Standardmonitor bedient, sondern die Treiber hat, um die Grafikkarte mit voller Auflösung und voller Leistung betreiben zu können, friert das Notebook ein... vorzugsweisen, wenn man in den Explorer geht (aber nicht ausschließlich). So lange Windows gestartet ist und nichts gemacht wird, läuft das Notebook bei mir auch ganz zuverlässig, wenn ich dann aber nach 5min den Explorer öffne, wars das. Dann kann man im Abgesichterten Modus auch ganz toll sehen, dass dieses Einfrieren von KEINER Meldung in der Ereignisanzeige begleitet wird. Zu diesem Zeitpunkt ist lt. Ereignsanzeige einfach NICHTS passiert. Hoffe ich konnte helfen. Bin jetzt noch ein bisschen auf der Suche nach einem Grafikkartentreiber der funktioniert. Aber außer dem Original und den Omega-Treiber habe ich noch keine zum Laufen gebracht (auch die von der gericom-seite nicht).

beneblack
 
Das Einfrierproblem beim Gericom 1stSupersonic M6T, bzw. dem baugleichen
Medion MD 9703 kommt davon, dass auf dem A380-Motherboard der Kondensator
C466 zu klein ausgeführt ist.
Die Kapazität dieses SMD-Tantal-Elko war hier ca. 330 µf, und wurde
von mir um 150 µF erweitert, indem ich einen zweiten seitlich parallel
dazu gelötet habe.
Zu der erforderlichen Spannungsfestigkeit kann ich keine genauen Angaben
machen, da ich den zusätzlichen aus einer Schrottplatine ausgelötet habe
und den Aufdruck 150 nicht erklären kann. (Außer 150 für 150 µF)
g0D
16 V müssten meiner Meinung nach sicher reichen, wahrscheinlich auch 10
oder 6,3 V.
Da bei solchen Bauteilen der Toleranzwert oft bei +- 10 bis 20 % liegt,
und es auch solche Laptops geben soll, die immer problemlos liefen,
kann es durchaus sein, dass schon zusätzliche 50 µF oder noch weniger
das Gerät stabil machen, für den Fall, dass man gerade keinen passenden
150 µF Elko auftreibt.

Jedenfalls führte diese Modifikation hier zu einer absoluten Behebung
des Problems und widerspricht allen Gerüchten von defekten Grafik-
chips, falschen Treibern usw., die im Internet herumschwirren.
Für eventuelle Zweifler sei noch angemerkt, dass eigentlich nicht ich
diesen Fehler aufdecken konnte, sondern der oder die Hersteller der
Mainboards selbst darauf gekommen sind.
Durch Zufall bekam ich nämlich das Nachfolgeboard des A380, das A386
zu sehen. Dieses unterscheidet sich lediglich dadurch, dass kein
Diskettenlaufwerk mehr verwendet werden kann und stattdessen ein
Mobiltelefon zum Einsatz kommt. Ansonsten gleichen sie sich wie ein
Ei dem anderen, bis auf den besagten C466, der ist eben deutlich
größer ausgeführt.

Nun zum praktischen Teil:
Da sich der "C466" auf der Unterseite der Hauptplatine befindet, muss
man das Gerät komplett zerlegen. Die genaue Anleitung dazu findet man
im Service-Manual, welches man unter der Adresse

http://ftp.acomp.hu/pub/gericom/Notebook/Manuals/Service/Service Manuals/A380 Service Manual.zip


findet. Das Auseinander bauen ist eigentlich nicht schwierig, außer ganz
zum Schluss beim entnehmen des Boards aus dem Gehäuse.
Da ist schon ein gewisses Geschick erforderlich, damit man den
Lautstärkeregler nicht beschädigt. Wichtig ist auch, sich die
Positionen der verschiedenen kleinen Schrauben gut zu merken, bzw. zu
notieren, damit beim Zusammenbau nichts übrig bleibt.

Diese "genaue" Skizze soll das Finden des Kondensators erleichtern.
Die Punkte bedeuten die Pins des CPU-Sockels.
Weil bei vielen Foren die Software zusammenhängende Leerstellen nicht
zulässt, habe ich stattdessen die "##" verwendet.

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############# |______|| ### [] ################
############# XXXX C466 ### C483 ##############
############# XXXXXXXX ########################

An der mit "XXX" markierten Stelle habe ich den zusätzlichen Elko
platziert. Zwischen Platine und Gehäuse ist nur ca. 5 mm Platz,
deshalb kann man ihn nicht einfach darüber löten.
Der hier verwendete hat auch nur eine Höhe von 2 mm, sonst würde er
über den darunter liegenden Bauteilen wieder zu hoch.
Zur Sicherheit habe ich vor dem Löten die CPU und RAM-Module ausgebaut.
Also, was ich vor dem Finden des Fehlers auf dem MB schon rumgelötet
und ausgetauscht habe, es verträgt schon einiges. Trotzdem sollte man
schon etwas Löterfahrung haben und auf keinen Fall einen 220 Volt
-Lötkolben verwenden.
Natürlich kann ich für eventuelle Schäden keine Garantie übernehmen.

Unabhängig davon können die genannten Laptops auch noch mit einem
Thermoproblem belastet sein, das bei längerem Betrieb automatisch zum
vollständigen Ausschalten des Gerätes führt.
Wenn man die Tastatur leicht anhebt kann man feststellen, dass die
Flachbandleitung, die die Tastatur mit dem MB verbindet, oberhalb des
Lüfters vorbeiführt und dadurch von diesem angesaugt wird und mehr als
die Hälfte der oberen Lufteintrittsöffnug verschlossen wird. Der Abstand
zwischen Lüfter und Tastaturunterseite ist zwar sowieso nicht sehr groß,
doch eine Anbringung von Abstandshaltern, die die Leitung fernhalten und
die Tastatur leicht heben (ca. ein halber Millimeter mehr) bringt schon
sehr viel. Die kleinen aufgeklebten Kontaktkissen (oder wie man die
nennt?) kann man auch noch so verlegen, dass von den kleinen Luft-
eintrittsöffnungen auf der rechten Seite der Abdeckleiste zwischen
Tastatur und Display ein Luftkorridor entsteht, der zur Oberseite des
Lüfters führt.

Wenn auch die Pentium III-Laptops nicht mehr der letzte Schrei sind,
hoffe ich doch, dass durch meinen Beitrag noch vielen geholfen werden
kann.

Gruß
Hans

P. S.: Hiermit erlaube ich, mit einem Hinweis auf diesen Beitrag, die
Übersetzung in andere Sprachen und Verbreitung in anderssprachige Foren.
 
Zuletzt bearbeitet:
Habe feststellen müssen, dass mir die Forumsoftware die Skizze entstellt hat, versuchte
nun die Textdatei nochmal als Anhang rein zu stellen, habe aber den Pfad dazu nicht
gefunden.
 
Hallo khs Matrose
herzlichenDank fr deinen Beitrag zum M6T einfrieren
könntest du mir bitte die genaue stelle des Kondensators mailen
und Einbauanleitung
in.formation@ymail.com
Danke bbbb
 
Wow, mehr als 4 Jahre und da wird eine Anwort erwartet?
 
Moin!

khs: Letzte Aktivität 14.12.08 22:08

Ich glaube nicht, dass dir der User hier noch weiterhelfen kann. Willst du dir wirklich die Mühe machen und so einen alten Klepper noch umständlich auseinander schrauben und dran rumlöten?
 
Offenbar schon, sonst hätte er sich nicht extra hier angemeldet! Aber anstatt hier zu posten, hätte er es persönlich versuchen sollen. PN und vielleicht erreicht die Nachricht den damaligen User noch per Email.

Allerdings vergessen viele Leute nach 4 Jahren irgendwelche Reparaturen die sie mal gemacht haben, zumal die Beschreibung der Position auch ziemlich crazy war.


Also am besten abhaken, lohnt eh nicht mehr!
 
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