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Meine Eltern haben vor 3 Jahren nochmal einen ganz neuen Rechner bekommen - i3-12100 mit 16 GiB Kingston Fury DDR4 auf einem MSI 7D99, Pure Power 11 400W. Der bestehenden MX500 2 TB wurde dabei eine WD SN570 500 GB als Systemplatte zur Seite gestellt, auf der inzwischen Windows 11 residiert. Das ist 'ne Rentnerkiste, da passiert außer Surfen und etwas Bildbearbeitung nicht weiter viel (und ich habe meine ich im FF browser.sessionstore.interval schon hochgesetzt), vielleicht 1-2 Stunden am Tag. Gelegentlich Ruhezustand. 10 TBW hat die SN570 inzwischen runter (Spec = 300 TBW), CDI sagt 99% verbleibend und alles tutti. Temperaturen völlig unkritisch, ASPM ist alles an was geht.
Nun habe ich letztens zufällig mitbekommen, daß der Rechner schon eine Weile gerne zwei Anläufe zum Starten brauchte. Hab's dann mal mitbekommen, da hat Windows einen Bluescreen 0xC0000185 geschmissen. Das ist ja eigentlich ein BCD- oder allgemein Platten-I/O-Fehler, die sich aber normalerweise nicht von selbst wieder einrenken. Da kamen für mich eigentlich nur zwei Kandidaten in Frage, SSD oder Netzteil.
Ich wollte dann das NT nicht gleich unter Generalverdacht stellen und habe erstmal sfc /scannow ausgeführt ("es konnten nicht alle Fehler behoben werden", betroffene Dateien schienen mir aber nicht kritisch), DiskFresh über die System- und die versteckte UEFI-Bootpartition (die mit dem BCD-Kram) laufen lassen und dann die Systempartition noch einmal mit cipher /w vollgenullt, damit sie sich schön TRIMt.
Seither ist Ruhe in der Truhe - klopf auf Holz. Ich habe wohlgemerkt weder den 24-Pin noch die SSD physisch angerührt.
Benchmarkwerte (CDM) sind eher besser als damals. Ein echtes Rennwerk ist sie nicht, hat aber auch keiner behauptet.
Was soll ich jetzt davon halten? Ich finde das ganze ja schon irgendwie bedenklich, aber...
Nun habe ich letztens zufällig mitbekommen, daß der Rechner schon eine Weile gerne zwei Anläufe zum Starten brauchte. Hab's dann mal mitbekommen, da hat Windows einen Bluescreen 0xC0000185 geschmissen. Das ist ja eigentlich ein BCD- oder allgemein Platten-I/O-Fehler, die sich aber normalerweise nicht von selbst wieder einrenken. Da kamen für mich eigentlich nur zwei Kandidaten in Frage, SSD oder Netzteil.
Ich wollte dann das NT nicht gleich unter Generalverdacht stellen und habe erstmal sfc /scannow ausgeführt ("es konnten nicht alle Fehler behoben werden", betroffene Dateien schienen mir aber nicht kritisch), DiskFresh über die System- und die versteckte UEFI-Bootpartition (die mit dem BCD-Kram) laufen lassen und dann die Systempartition noch einmal mit cipher /w vollgenullt, damit sie sich schön TRIMt.
Seither ist Ruhe in der Truhe - klopf auf Holz. Ich habe wohlgemerkt weder den 24-Pin noch die SSD physisch angerührt.
Benchmarkwerte (CDM) sind eher besser als damals. Ein echtes Rennwerk ist sie nicht, hat aber auch keiner behauptet.
Was soll ich jetzt davon halten? Ich finde das ganze ja schon irgendwie bedenklich, aber...