ekaputrigame
Neuling
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- 26.10.2026
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Ich habe in den letzten Wochen ein bisschen damit herumgespielt, PC-Spiele per Streaming auf ein Mittelklasse-Android-Gerät zu holen, und dachte, ich schreibe mal auf, was dabei herausgekommen ist. Vielleicht interessiert es den einen oder anderen hier.
Die Ausgangslage war denkbar unspektakulär: ein Rechner mit solider Grafikkarte im LAN, ein Handy der gehobenen Mittelklasse und ein Router, der schon ein paar Jahre auf dem Buckel hat. Moonlight lief bei mir auf Anhieb, Steam Link dagegen erst, nachdem ich das Hardware-Encoding in den Einstellungen aktiviert hatte. Ohne diesen Haken war das Bild bei schnellen Shootern matschig und die Eingabe spürbar verzögert.
Überrascht hat mich, dass die Auflösung erstaunlich wenig das Problem ist, die Bitrate dagegen schon. Bei 1080p und 20 Mbit/s war das Bild auf dem Handydisplay scharf, aber sobald sich die Szene schnell bewegte, hat der Encoder sichtbar gepumpt. Mit 30 bis 40 Mbit/s und einem etwas älteren Titel als Testobjekt wurde das deutlich ruhiger.
Der zweite Punkt ist die Steuerung. Touch kann man bei rundenbasierten Sachen vergessen und bei Actionspielen ist sie schlicht unbrauchbar. Mit einem Bluetooth-Controller und einer einfachen Halterung am Gerät sieht die Sache anders aus, allerdings merkt man das Gewicht nach einer Stunde deutlich.
Und ganz ehrlich: Der Akku bleibt der eigentliche Schwachpunkt. Streaming zieht mehr als lokales Spielen, mein Gerät war nach zwei Stunden leer und dabei ordentlich warm.
Für mich ist das eine schöne Sache für Strategie und Rollenspiele auf dem Sofa, für kompetitive Titel bleibe ich lieber am Monitor. Wie sind da eure Erfahrungen, gerade mit älteren Routern und 5-GHz-Netzen?
Die Ausgangslage war denkbar unspektakulär: ein Rechner mit solider Grafikkarte im LAN, ein Handy der gehobenen Mittelklasse und ein Router, der schon ein paar Jahre auf dem Buckel hat. Moonlight lief bei mir auf Anhieb, Steam Link dagegen erst, nachdem ich das Hardware-Encoding in den Einstellungen aktiviert hatte. Ohne diesen Haken war das Bild bei schnellen Shootern matschig und die Eingabe spürbar verzögert.
Überrascht hat mich, dass die Auflösung erstaunlich wenig das Problem ist, die Bitrate dagegen schon. Bei 1080p und 20 Mbit/s war das Bild auf dem Handydisplay scharf, aber sobald sich die Szene schnell bewegte, hat der Encoder sichtbar gepumpt. Mit 30 bis 40 Mbit/s und einem etwas älteren Titel als Testobjekt wurde das deutlich ruhiger.
Der zweite Punkt ist die Steuerung. Touch kann man bei rundenbasierten Sachen vergessen und bei Actionspielen ist sie schlicht unbrauchbar. Mit einem Bluetooth-Controller und einer einfachen Halterung am Gerät sieht die Sache anders aus, allerdings merkt man das Gewicht nach einer Stunde deutlich.
Und ganz ehrlich: Der Akku bleibt der eigentliche Schwachpunkt. Streaming zieht mehr als lokales Spielen, mein Gerät war nach zwei Stunden leer und dabei ordentlich warm.
Für mich ist das eine schöne Sache für Strategie und Rollenspiele auf dem Sofa, für kompetitive Titel bleibe ich lieber am Monitor. Wie sind da eure Erfahrungen, gerade mit älteren Routern und 5-GHz-Netzen?