40 Gbit/s für Online-Spiele: ASUS bringt Gaming ins Ethernet-Kabel

Erinnert mich an einen Kollegen, der meinte er müsse seine sündhaft teuren Lautsprecherkabel in eine bestimmte Richtung "einhören" ;)

Was ich hierzu noch anfügen möchte, weil ich das zuerst etwas missgedeutet hatte, bezüglich der "bestimmten Richtung".
Es existiert jener HiFi-Mythos um die sogenannte "Laufrichtung" der Elektronen und somit über der Steckrichtung von Kabeln, weil die Leiter während ihrer Fabrikation gestreckt werden.
Das ist es, was der besagtte User gemeint hat, anstatt des sogenannten "Einbrennens", worüber ich geschrieben habe.

Etwas dergleichen kann man sich bei einem Lautsprecherkabel knicken, weil das für seinen Wechselstrom irrelevant ist und weil ein Lautsprecherkabel nicht symmetrisch aufgebaut ist, obgleich für die Repetition dessen Polarität in einzelne Leiter auseinandergesetzt sind.
Es ist ein Mythos, der seinen Ursprung bei dem Koaxialkabel seinen Anfang genommen hat — was auch noch fragwürdig sei.

 
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Oehlbach hat so ein Kabel schon seit Juni/Juli auf dem Markt. Ist auch günstiger und man unterstützt zumindest einen deutschen Hersteller.

 
Ja, nur sind solche CAT8-Kabel für schnelle Dattenübertragungen auf kurzen bzw. mitttellangen Strecken nützlich. Fürs Gaming hat die Internetgeschwindigkeit keine merkliche Auswirkung auf die grundlegende Performance an dem heimischen Rechner oder an einem Thin-Clienten, hierfür sind die Latenzen maßgeblich, besonders bei Action-Shootern, wenn es um die Tickraten geht, insofern der Speed nicht auf sintflutartige 100BASE-T begrenzt ist.
 
Ja, nur sind solche CAT8-Kabel für schnelle Dattenübertragungen auf kurzen bzw. mitttellangen Strecken nützlich.
Nö, sind sie nicht. Niemand setzt 40GBaseT ein. Niemand. Man könnte es theoretisch, aber für jeden Anwendungsfall gibt es bessere, günstigere und mehr verbreitete Alternativen. Für jeden.
 
Niemand setzt 40GBaseT ein.

Gemeint ist nicht einmal das Internet an sich, stattdessen der flotte SSD-Datenaustausch zwischen direkt beschalteter NAS.
Kannst ja mal bei Nyaa anfragen, was die so benutzen für ihre Clouds, um dem massiven ein-und ausgehenden Datenverkehr von bis zu hunderten zeitgleichen P2P-Anfragen gerecht zu werden. Und wenn ich als einzelner Leecher schon mit 10, 25 oder gar 40 MByte/s beglücktt werden kann, so treffe dies auf zehn, zwanzig weitere Leecher zu, zusätzlich zu den sämtlichen anderen Anfragen. Dafür erfordert 's entweder skalierbare Plattformen mit solchen Datenleitungen und/ oder die Aufteilung über mehrere Cloud-Anbindungen.
 
@Shihatsu wollte darauf hinaus, dass niemand für >10Gbit Kupfer einsetzt.

Ja, nur sind solche CAT8-Kabel für schnelle Dattenübertragungen auf kurzen bzw. mitttellangen Strecken nützlich.
In den Längen des Esoterik-Kabels von Asus tut es für 10Gbit auch ein altes Cat5e Kabel aus der "das-brauche-ich-bestimmt-nochmal"-Kabelkiste. :fresse:
 
Gemeint ist nicht einmal das Internet an sich, stattdessen der flotte SSD-Datenaustausch zwischen direkt beschalteter NAS.
Kannst ja mal bei Nyaa anfragen, was die so benutzen für ihre Clouds, um dem massiven ein-und ausgehenden Datenverkehr von bis zu hunderten zeitgleichen P2P-Anfragen gerecht zu werden. Und wenn ich als einzelner Leecher schon mit 10, 25 oder gar 40 MByte/s beglücktt werden kann, so treffe dies auf zehn, zwanzig weitere Leecher zu, zusätzlich zu den sämtlichen anderen Anfragen. Dafür erfordert 's entweder skalierbare Plattformen mit solchen Datenleitungen und/ oder die Aufteilung über mehrere Cloud-Anbindungen.
Erm. Ich hab hier zu Hause bis zu 100gbit. Dauerhaft 10Gbit im Einsatz, inkl mehrerer Nvme Raids und komischen Experimenten mit SMB, RDMA und co. Ich glaub ich weiß wovon ich rede.
Und ich weiß genau das das nichts mit Internet zu tun hat, sondern das es um Multiuser-Ansätze im professionellen Bereich geht. Genau das ist eben mein Argument: Du nimmst für kurze Strecken DAC-Kabel, für alles andere nimmst du Lichtwellenleiter. (Aktive) DACs dürfen länger sein als cat8 für 40GbaseT. Das setzt niemand ein!
 
@Shihatsu wollte darauf hinaus, dass niemand für >10Gbit Kupfer einsetzt.


aus der "das-brauche-ich-bestimmt-nochmal"-Kabelkiste. :fresse:

Derarttige Träume habe ich auch. Seit runden 25 Jahren ein für mich preislich unerrreichttes Kimber 8PR (das Kimber 8PR VariStrand ist die jüngste Auflage davon) oder dergleichen. Es gibt in dessen induktiven Klasse in kaum bezahlbarere Lösunngen und dennoch ist es für mich immer unereichtt geblieben. Davon kostet selbst heute noch eine Konfektionierung von 5 Metern satte 500 Euro.

Ich habe mich mit dem Hama ProClass Home Theatre Silver Class 2x 2,5mm² 6,0m (HSN: 00062108) arrangiert, das mit optisch ähnlichen Produkten aus dem eigenen Hause (bspw. HSN: 00062451) nicht gleich zu setzen sein sollte, weil es sich um SPOFC (Silver-Plated Oxygen-Free Copper) handelt — vs. CPCCA (Chrome-Plated Copper-Clad Aluminium).

SPOFC werden Effekthascherei nachgesagt, diese auch stimmen, weil sie vom Prinzip her in so ähnlich leiten wie Lautsprecherkabel, diese in sogenannten Zwillingspaaren mit ungleichem Leiterquerschnitt ausgeführt sind. Das Ziel ist es, ähnlich zum Bi-Wiring, die Hoch-und Tiefttöne voneinander zu trennen, denn wie wir sollten, so nehmen die hohen Frequenzen den gerirngstmöglichen Widerstand. Folglich werden die Elektronen für die Hochtonübertragung auf den Leiter mit der geringeren Masse gezwungen. Bekannte Kabelhersteller, diese für einen solchen Weg bekannt geworden sind, sind Monitor und auch das sächsische Unternehmen AIV Kabelwerk. Was mache das SPOFC nun ähnlich? Die dünne Silberschicht besitzt eine geringere Masse. Die Effekthascherei komme nun dadurch zustande, weil die Driftgeschwindigkeit des Silbers viel größer ist als diese des Kupfers. Das Kupfer kann zwar mehr Elektronen zeittgleich fließen lassen, doch dahingehend bewegen sich diese vergleichsweise träge. Die bekannten Negatitveffekte, welche sich daraus ergeben, sind Diskrepanzen am zeittlich ungleichen Impuls (das betrifft auch die Impulsfolgefrequenz) zwischen den Mittel-und Tieftönen relativ zu den Hochtönen. Und ja,. auch der Skin-Effekt spielt eine wesentliche Rolle, denn ab einem Leiterquerschnitt von etwa 2,5 mm² treten dioe bekannten Effektte ab 20 kHz ein, weil im Vergleich zur Hochfrequenztechnik keine Leiter von sehr dünnem Leitterquerschnitt zum Einsatz kommen, daher reden wir dortt über 400, 600 oder gar 800 Ohm. Die Impedanz von einem Lautsprecher ist um ein Hundertfaches niedriger.

Generell lasse sich sagen, um mal die Krritik etwas zu entflachen, jene von Seiten so einiger Entthusiasten stamme, den Befürwortern von "Pure Silver": SPOFC hat seine Daseinsberechtigung, besonders im niederpreisigen Bereich, weil es durch seine Effekthascherei für so manche Systeme auch förderlich sein kann, nämlich wenn sie zu warm aufspielen, zu dumpf klingen. Für meine Class-D-AV-Receiver sind sie tatsächlich etwas zu viel des Guten.

Übrigens... Ich habe derweil mit einem Problem zu kämpfen und ich hoffe darauf, jemand kenne dasjenige Symptom aus der Praxis, und wenn möglich, auch etwaige Abhilfen dagegen:


Unfassbar, dass DAS eine KI sein soll, mit der ich da konversatiere:


Ich glaube, dass werde ich mal in Angriff nehmen:


Ich komme der Sache schon etwas näher, während die Musik auf Front-B (Magnat Quantum 673) am Aufspielen ist. Es wirkt ein wenig ernüchternd, dass Google Gemini mir diejenige Modalität, auf diese ich gleich zu sprechen komme, bislang vorenthalten hat, beziehungsweise als hilfreichen Indikator nicht mit einbezogen hat.

Die Funktion lautet "Attenuator": Das scheint wohl eine Funktion zu sein, diese ihren Einfluss auf den Dämpfungsfaktor von den Eingangssignalen nimmt. Entgegen der Beschreibung, dass sie für die analogen Signale gelte, so funktioniert sie ebenso bei digitalen Zuspielungen. Sie löst zwar das grundlegende Problem nicht, jedoch in Kombinatiton mit der Deaktivierung von Dual-Amp und den Lautsprechern auf "Small", ja sogar der Aktivierung von Surround-Back auf "2-Speaker", ohne eines angeschlossenen Lautsprecherpaares, senkt sich der Impuls zumindest insoweit, dass zumindest halbwegs von einem neutralen Klangbild die Rede sein kann. Die Treble auf +2 neutralisiert das Kalngbild spürbar. Mir kamen schon die damaligen Philips-Kompaktanalgen mit ihren 6-Ohm zu aggressiv rüber, doch bei denen lohnte es sich wenigstens.


Was haben die Leute an 4-Ohm jemals gefunden? Im Vergleich zu den klassischen 6-/ 8-Ohm klingt so etwas fürchterlich. Das ist eher für Gehörgestörte von Interesse, diese ihre Schallwandler,, besonders die viel kritischeren Standlautsprecher, ohnehin bis nahtlos an eine Wand klatschen und/ oder ihre Bassreflex-Rohre abdichten, um den Bassbereich bis ins Mark zu überziehen, den Membranhub übersteuern und all dies auf Kosten von Spatialität, Plastizität und Nuance des Klanges.

Andererseits komme ich mir etwas blöd vor, im Zweikanal-Modus einen Klang zu begrüßen, bei dem große-mittelgroße Vollbereichslautsprecher auf "Small" stehen. So nebenbei... Die Konusse geben einen merkwürdigen Effekt von sich. Ob dies mit der Dämpfung zusammenhänge?

Das Resümee nach weitreichender Erkenntnis:

 
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