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Google hat am Mittwoch Gemini 4 Argon vorgestellt. Das neue KI-Modell soll vorrangig Sicherheitslücken autonom finden, validieren und beheben können, aber auch für komplexe Arbeitsabläufe rund um die Rechts- und Finanzanalyse gemacht sein. Ein Beispiel liefert man dabei selbst, denn die Argon-Agenten sollen bei der Optimierung des Ressourcenbedarfs eines Rechenzentrums einige Speicheroptimierungen identifiziert und umgesetzt haben. Nach dem Rollout sollen mehr als 300 TB Arbeitsspeicher freigesetzt worden sein, Google schätzt den Gesamteffekt sogar auf bis zu 500 TB bis 1 PB. Wie viele Server betroffen waren, welche Hardware dort arbeitete und über welchen Zeitraum Google die Werte ermittelt hat, teilte das Unternehmen allerdings nicht mit.
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