Mit 84 GB für KI-Workstations: NVIDIA RTX PRO 5500 Blackwell vorgestellt

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Mit der RTX PRO 5500 Blackwell Workstation Edition präsentiert NVIDIA ein weiteres Blackwell-Modell für KI-Workstations, welches sich direkt unterhalb der RTX PRO 6000 Blackwell positioniert.
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Das könnte ein sinnvolle Reste-Verwertung des Ausschuss von der Produktion von RTX 6000 Pro Karten sein.

Hat Nvidia ja auch schon bei älteren Consumer-Karten gemacht, da oft nur ein einzelner Bereich bei der Chip-Produktion defekt ist, wird dieser deaktiviert und die GPU auf eine "kleinere" Grafikkarte gesetzt. Es gab dann sogar Modder, die mittels Firmware die deaktiverten Bereiche aktiviert haben (auf eigenes Risiko) und somit mehr Leistung freigeschaltet haben, wenn der Defekt keinen von z. B. Spielen oder Spezialsoftware wichtigen Bereich stört.
 
@theklaus Diese teildefekten GB202, welche für die RTX PRO 6000 Blackwell nicht gut genug waren, sind bisher zu RTX5090 geworden. :fresse:
Was das für Verfügbarkeit der RTX5090 bedeutet, wenn diese Chips nun zu RTX PRO 5500 Blackwell werden, braucht man glaube ich nicht weiter ausführen.

Edit:
1789409396617.png
 
gibt es denn irgendwo schon "vorgesehene Preisinformationen" zu den RTX PRO 5500?
Wenn man sich die Marktpreise der 6000er anschaut, dann sehen wir hier vielleicht auch schon Preise >12.000€

*fixed *Spekulatius
 
Zuletzt bearbeitet:
naja für daheim würde man doch eh zur 6000 MaxQ greifen denke ich. Bei Inferenz keinen wirklichen Unterschied und viel unproblematischer bei langer Volllast
 
Joah ist genau die RTX 5090 Ausbaustufe von dem Chip. Da werden die Dinger bestimmt eher in diese Karte gehen zukünftig was die Preissituation der 5090 nicht entspannen dürfte
 
Diese teildefekten GB202, welche für die RTX PRO 6000 Blackwell nicht gut genug waren, sind bisher zu RTX5090 geworden.
Warum daraus eine 5090 machen die nur 5000$ bringt wenn man draus eine RTX PRO 5500 machen kann die ~12.000 oder 13.000 Dollar bringt.
Die paar zusätzlichen GB Speicher gehen bei der Rechnung doch komplett unter. Gewinnmaximierung ist die Devise.
 
Genau das meine ich.
 
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