ECH11
Experte
Na hoffentlich arbeiten die eng mit SH zusammen. Und hoffentlich ist das der Beginn der Vereinheitlichung der Fachanwendungen auf Länderebene. Wobei es so etwas ähnliches bei den Finanzämtern wohl sogar auf Bundeseben gibt. Schade ich habe leider keinerlei Kontakt mal mit jenem Typen, der ca. 18 Monate als gemieteter Externer mein Team unterstützte (Kosten pro Monat satte 25 000 Euro). Habe ihn dann ersetzen lassen, weil er zwar fachlich irrwitzig super gut war - aber organisatorisch ein extremer Chaot. Später war der Mann jedoch in hohen und höchsten IT-Funktionen in MVP tätig. Man muss sich halt richtig darstellen können. Und bei uns hat er angefragt, wie wohl ich dieses und jenes entscheiden würde.
Ich kann nur hoffen, dass weder SH noch MVP die Problematik der Fachanwendungen ausreichend beachten. Denn genau daran ist nicht nur aus meiner Sicht LiMux und Co gescheitert. In München als Stadt sind es heute wohl noch immer über 1000 Fachanwendungen !!! Und viele der Fachanwendungen haben oftmals nur wenige Nutzer. Zumal manche Fachanwendung wie eine harmlose Textverarbeitung aussieht und dabei die Arbeitsmaske eine Monster-Datenbank ist, in der jede Änderung samt deren Verursacher und das Datum der Änderung gespeichert werden muss. Und das Problem ist nun mal auch, dass man auch dem Datenaustausch mit allen anderen Ebenen (Bund, Länder, Kreise, Ämter) absolut gewährleisten muss. Denn (fast) jedes Office reagiert auf Details anders. Wir hatten (Stand Ende 2018) allein in unserem Teilnetz nur 500 Fachanwendungen, 95% Client basiert. Das Teilnetz (eines von ca. 20) gehörte zu einem sehr großen intranet mit mehr als 300 000 Client und darin gab es insgesamt angeblich 15 000 Fachanwendungen. Aber das war Ende 2018.
Ich kann nur hoffen, dass weder SH noch MVP die Problematik der Fachanwendungen ausreichend beachten. Denn genau daran ist nicht nur aus meiner Sicht LiMux und Co gescheitert. In München als Stadt sind es heute wohl noch immer über 1000 Fachanwendungen !!! Und viele der Fachanwendungen haben oftmals nur wenige Nutzer. Zumal manche Fachanwendung wie eine harmlose Textverarbeitung aussieht und dabei die Arbeitsmaske eine Monster-Datenbank ist, in der jede Änderung samt deren Verursacher und das Datum der Änderung gespeichert werden muss. Und das Problem ist nun mal auch, dass man auch dem Datenaustausch mit allen anderen Ebenen (Bund, Länder, Kreise, Ämter) absolut gewährleisten muss. Denn (fast) jedes Office reagiert auf Details anders. Wir hatten (Stand Ende 2018) allein in unserem Teilnetz nur 500 Fachanwendungen, 95% Client basiert. Das Teilnetz (eines von ca. 20) gehörte zu einem sehr großen intranet mit mehr als 300 000 Client und darin gab es insgesamt angeblich 15 000 Fachanwendungen. Aber das war Ende 2018.