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Hallo zusammen,
da ich in absehbarer Zeit umziehen muss, bin ich grade dabei die Technik schonmal auf den neuen Anschluss vorzubereiten.
Ich komme von Glasfaser der DTAG an GFmodem2 und dahinter meinem eigenen X86 Router unter DD-WRT der dann an meine Server, Gateways und WiFi Lösungen geht.
Natürlich hätte ich das gerne alles 1:1 abgebildet, in der neuen Wohnung gibt es leider aber nichts von der Telekom.
Ein lokaler Provider "Dokom21" hat einen Exklusivvertrag, so das ich dort buchen musste, keiner der Provider liefert dort außer denen.
Und dann auch noch Kabel/Docsis -.-. Ich hoffe einfach mal das es laufen wird.
Nun ist der Vertrag abgeschlossen und ich habe den "Mediaserver plus" bekommen, der "ganz bestimmt den Bridge Mode" beherrscht. Mir war wichtig keinen fully blown Router zu bekommen, sondern einfach nur ein Modem.
Aber nö: Dieser Mediaserver präsentierte sich dann nun per Post als AVM 6660 Endgerät und nach meiner Webrecherche kann die keinen Bridge Mode und selbst das manuelle Freischalten über configfiles bringt dann auch wohl Probleme.
Da ich die nächsten Wochen voll ausgelastet bin zu sanieren und zu renovieren, meine jetzige Bleibe aber bald leer stehen muss, möchte ich erstmal die FB in Betrieb nehmen und möglichst einfach meine Maschinerie dahinter in Betrieb nehmen. Später wenn erstmal die Wohnung nebst Möbeln steht und ich Zeit habe kann ich weiter schauen wie SIP, Einwahl, IPv4/v6 erfolgen. Leider konnte mir die Hotline dazu nämlich nichts sagen, weswegen ich befürchte dann nochmal ein richtiges Modem zu kaufen.
Ich kenne allerdings die aktuellen Fritzboxen nicht. Die letzten 20+ Jahre betreute ich diese Hardware nicht mehr und weigere mich auch dafür jedweden Support zu leisten.
Die einfachste Möglichkeit alles in Betrieb zu bringen wäre dann ja wohl die FB anzuschließen, die Verbindung herstellen zu lassen und anschließend alles an meinen x86 Router als exposed Host zu leiten, richtig?
Nach dem was mir Google ausspuckt sollte die Cable Fritzbox 6660 exposed Host einrichtbar haben, richtig?
Geht das für IPv4 und IPv6 oder nur für eines von beiden? (Ich weiß nichtmals was der neue Provider liefert, fürchte schon es wird CGNAT oder nur v6 oder solche Spielchen
).
Wie ist die Performance dieser Box? Wieviel Durchsatz schafft diese im exposed Betrieb? Wie verlässlich ist diese?
Und ganz wichtig, kann ich in dieser Box alles abschalten und klemmen was in irgendeiner Art und Weise automatisch updated oder nach Hause (AVM/DOKOM21) telefonieren sollte?
Ich möchte in keinster Weise Zugriff von Dritten wie dem neuen Provider oder AVM von außen auf die Fritzbox haben. Falls Dienste laufen sollten die sich mit externen Servern (abseits SIP) verbinden, sollen diese geklemmt werden. Ist das realisierbar? Ich habe eigene DNS Server, eigene NTP Server und kein Interesse daran irgendwelche Gegenstellen von AVM oder dem Provider außer zur Verbindungsherstellung zu nutzen.
Da die Fahrt zur neuen Wohnung länger ist und der Anschluss erst noch geschaltet werden muss (knapp 14 Tage, da arbeiten im Haus erfolgen müssen), kann ich bisher nicht selbst testen, ohne hier ALLES zu zerlegen.
Weswegen ich mich an euch wende. Kann mir jemand mit Praxiserfahrung die Fragen beantworten?
da ich in absehbarer Zeit umziehen muss, bin ich grade dabei die Technik schonmal auf den neuen Anschluss vorzubereiten.
Ich komme von Glasfaser der DTAG an GFmodem2 und dahinter meinem eigenen X86 Router unter DD-WRT der dann an meine Server, Gateways und WiFi Lösungen geht.
Natürlich hätte ich das gerne alles 1:1 abgebildet, in der neuen Wohnung gibt es leider aber nichts von der Telekom.
Ein lokaler Provider "Dokom21" hat einen Exklusivvertrag, so das ich dort buchen musste, keiner der Provider liefert dort außer denen.
Und dann auch noch Kabel/Docsis -.-. Ich hoffe einfach mal das es laufen wird.
Nun ist der Vertrag abgeschlossen und ich habe den "Mediaserver plus" bekommen, der "ganz bestimmt den Bridge Mode" beherrscht. Mir war wichtig keinen fully blown Router zu bekommen, sondern einfach nur ein Modem.
Aber nö: Dieser Mediaserver präsentierte sich dann nun per Post als AVM 6660 Endgerät und nach meiner Webrecherche kann die keinen Bridge Mode und selbst das manuelle Freischalten über configfiles bringt dann auch wohl Probleme.
Da ich die nächsten Wochen voll ausgelastet bin zu sanieren und zu renovieren, meine jetzige Bleibe aber bald leer stehen muss, möchte ich erstmal die FB in Betrieb nehmen und möglichst einfach meine Maschinerie dahinter in Betrieb nehmen. Später wenn erstmal die Wohnung nebst Möbeln steht und ich Zeit habe kann ich weiter schauen wie SIP, Einwahl, IPv4/v6 erfolgen. Leider konnte mir die Hotline dazu nämlich nichts sagen, weswegen ich befürchte dann nochmal ein richtiges Modem zu kaufen.
Ich kenne allerdings die aktuellen Fritzboxen nicht. Die letzten 20+ Jahre betreute ich diese Hardware nicht mehr und weigere mich auch dafür jedweden Support zu leisten.
Die einfachste Möglichkeit alles in Betrieb zu bringen wäre dann ja wohl die FB anzuschließen, die Verbindung herstellen zu lassen und anschließend alles an meinen x86 Router als exposed Host zu leiten, richtig?
Nach dem was mir Google ausspuckt sollte die Cable Fritzbox 6660 exposed Host einrichtbar haben, richtig?
Geht das für IPv4 und IPv6 oder nur für eines von beiden? (Ich weiß nichtmals was der neue Provider liefert, fürchte schon es wird CGNAT oder nur v6 oder solche Spielchen
Wie ist die Performance dieser Box? Wieviel Durchsatz schafft diese im exposed Betrieb? Wie verlässlich ist diese?
Und ganz wichtig, kann ich in dieser Box alles abschalten und klemmen was in irgendeiner Art und Weise automatisch updated oder nach Hause (AVM/DOKOM21) telefonieren sollte?
Ich möchte in keinster Weise Zugriff von Dritten wie dem neuen Provider oder AVM von außen auf die Fritzbox haben. Falls Dienste laufen sollten die sich mit externen Servern (abseits SIP) verbinden, sollen diese geklemmt werden. Ist das realisierbar? Ich habe eigene DNS Server, eigene NTP Server und kein Interesse daran irgendwelche Gegenstellen von AVM oder dem Provider außer zur Verbindungsherstellung zu nutzen.
Da die Fahrt zur neuen Wohnung länger ist und der Anschluss erst noch geschaltet werden muss (knapp 14 Tage, da arbeiten im Haus erfolgen müssen), kann ich bisher nicht selbst testen, ohne hier ALLES zu zerlegen.
Weswegen ich mich an euch wende. Kann mir jemand mit Praxiserfahrung die Fragen beantworten?

