Kritik am Deal: US-Abgeordneter gegen EA-Übernahme

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Im Herbst 2025 wurde bekannt gegeben, dass Electronic Arts verkauft wird. Der Spieleentwickler hinter Titeln wie Battlefield und EA Sports FC, ehemals FIFA, soll für 55 Milliarden US-Dollar an Investoren gehen. Kritik hat dabei vorwiegend die Zusammensetzung der Käufer hervorgerufen. Die neuen Eigentümer sind der saudische Staatsfonds PIF unter Kronprinz Mohammed bin Salman, die Investmentfirma Affinity Partners von Jared Kushner sowie die US-Beteiligungsgesellschaft Silver Lake.
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Es ist doch völlig unerheblich, unter wessen Fuchtel dasjenige Softwareunternehmen stehe, dieses weder in der Realwirtschaft tätig ist noch jemanden sein Brot zu Tisch bringe.
Dann spiele man zukünftig die Camel League und den Hawk Showdown mit Gianni Infantino und seinen Fake-Fans auf den Tribünen.
 
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