Ich bin ein großer Freund von viel Monitorfläche und wenig Kabeln. Und als Arbeitsrechner bevorzuge ich einigermaßen leistungsfähige Notebooks.
Der Dell ist mir persönlich zu teuer, wiewohl mir das Konzept schon gefällt. Soll sich die mir reichlich unsympathische Zielgruppe gerne viel viel Geld aus der Tasche ziehen lassen!
Ich hätte folgende Fragen: aus meiner persönlichen Erfahrung weiß ich, dass "Thunderbold", "KVM" und "RJ45" tolle Buzzwords im Marketing-Bullshitbingo sind, aber "die Wahrheit ist auf dem Platz". Und dazu gehört, dass so eine immense Auflösung viele Notebook-GPUs gar nicht bereitstellen können. Und ich frage mich, ob diese Auflösung überhaupt per Thunderbold funktioniert?! Und wie ist dann der Durchsatz des Netzwerkadapters. Ich betreibe einen 45"-Monitor von Iiyama mit 32:9, den ich per USB-C angeschlossen habe. Die USB-Verbindung zum Monitor kann bei voller Auflösung nur noch mit USB 2.0 betrieben werden, was die Geschwindigkeit des Netzwerkadapters massiv reduziert. Client/Server-Anwendungen, die auf Netzwerkdurchsatz und -Latenz angewiesen sind, verkommen zur DIA-Show.
Ich hatte mir den Monitor aber auch deshalb zugelegt, um keine Dockingstation und trotzdem nur noch ein Kabel zu benötigen. Klappt wegen des Netzwerkes nicht. Dafür muss ich nun immer ein zweites USB-Kabel anstecken, an dem ein Netzwerkadapter hängt.