Speicherkrise: PlayStation 5 soll nicht teurer werden, dafür aber Spiele und Abos

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Auch die Konsolenhersteller leiden aktuell unter den höheren Komponentenkosten, die die Speicherkrise hervorruft. Angesichts steigender Speicherpreise entscheidet sich Sony allerdings dazu, die Kostenbelastung offenbar nicht über einen höheren Verkaufspreis der PlayStation 5 an die Kunden weiterzugeben. Stattdessen plant der Konzern, zusätzliche Einnahmen über Softwareverkäufe und abonnementbasierte Dienste zu generieren.
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Die Konsole ist wie der erste Kontakt mit der Droge. Gewinn wird erst mit der Abhängigkeit gemacht.
 
Ja klar, damit kann man die, die bereits eine Konsole haben, natürlich mit abschröpfen ^^
 
Ja klar, damit kann man die, die bereits eine Konsole haben, natürlich mit abschröpfen ^^

Durchaus duchdacht.
Damit würden die Sony-und Microsoft-User am eigenen Leibe zu spüren bekommen, jene bislang gänzlich von irgendwelchen Preisanhebungen verschont geblieben sind, wie es sich anfühlt, ein Nintendo-User zu sein. 😝
 
Ja klar, damit kann man die, die bereits eine Konsole haben, natürlich mit abschröpfen ^^
Genau das ist der Plan.
Die Konsole selbst hat ihren Verkaufszenit längst überschritten. Mit den Geräten macht man eh kaum bis keinen Gewinn. Die Kohle kommt durch die Spiele/Services rein.

Ist wie bei Druckern, wo das Geld letztlich mit der Tinte verdient wird.
 
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