Klassische Verschlüsselung am Ende: BSI spricht Empfehlungen für Post-Quanten-Verfahren aus

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Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik hat in der aktualisierten Technischen Richtlinie TR-02102 erstmals konkrete zeitliche Vorgaben für den Einsatz klassischer asymmetrischer Verschlüsselungsverfahren formuliert. Demnach wird der alleinige Einsatz von RSA und Elliptic Curve Cryptography zur Schlüsseleinigung nur noch bis Ende 2031 empfohlen. Für Anwendungen mit sehr hohem Schutzbedarf gilt diese Frist bereits bis Ende 2030.
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Jajn, aktuell besteht ein Großteil von Quanten-Algorithmen daraus das man mit klassischen Computern das gleiche zusätzlich macht um zu sehen ob das Resultat gleich bzw. so wie es zu erwarten ist.....
Leider sind Quanten Computer nicht 100% Präzise. Da gibt es noch *hust* gewisse "Unschärfen" :unsure:
 
Jajn, aktuell besteht ein Großteil von Quanten-Algorithmen daraus das man mit klassischen Computern das gleiche zusätzlich macht um zu sehen ob das Resultat gleich bzw. so wie es zu erwarten ist.....
Leider sind Quanten Computer nicht 100% Präzise. Da gibt es noch *hust* gewisse "Unschärfen" :unsure:
Deswegen steht ja auch im Artikel, siehe Zitat!
Demnach wird der alleinige Einsatz von RSA und Elliptic Curve Cryptography zur Schlüsseleinigung nur noch bis Ende 2031 empfohlen. Für Anwendungen mit sehr hohem Schutzbedarf gilt diese Frist bereits bis Ende 2030.
Das heiß, man hat noch etwas Zeit, man geht davon aus, dass in der Zukunft die Quantencomputer die gängigen Verschlüsselungen knacken könnten.

dass leistungsfähige Quantencomputer perspektivisch in der Lage sein könnten, etablierte asymmetrische Verfahren effizient zu brechen.

:bigok:
 
Zuletzt bearbeitet:
Um die Signifikanz des Problems nachzuvollziehen benötigt es noch Hinweise zu "es wird gespeichert was gespeichert werden kann" und "viel zu wenig relevantes setzt perfect forward secrecy vernünftig ein". Da wirds dann aber sehr schnell sehr komplex - zu schnell für HWluxx, fürchte ich.
 
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