14900K-Probleme gelöst?

Nein ist richtig eingetragen. 14700KF.
Das EEV auf den DDR5 Modulen darfst du jetzt nicht mit dem von Enterprise / Server EEC System vergleichen.
Das am DDR5 ist so quasi "error correction lite" und arbeitet nur im Speicherchips selbst, nicht wie sonst üblich das die CPU die Daten die von Speicher kommen auf fehlerhafte Bits prüft.
Ist also in diesem Fall nicht relevant.
 
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Welches Board ist es geworden?
 
Zuletzt bearbeitet:
Also ich liebäugle jetzt auch mit einem gebrauchten 14700k , das der nun mit aktuellen bios nichtmehr geschädigt wird ist klar.
Nur wie erkenne ich ob ich einen geschädigten gekauft habe ? Bestenfalls vor dem kauf ?
 
Das merkst du schon, wenn er instabile läuft.
 
Also ich liebäugle jetzt auch mit einem gebrauchten 14700k , das der nun mit aktuellen bios nichtmehr geschädigt wird ist klar.
Nur wie erkenne ich ob ich einen geschädigten gekauft habe ? Bestenfalls vor dem kauf ?
Na gut im Zweifel könntest du direkt bei Intel die RMA wegen des Problems anmelden. Ich habe auch einen vermeintlich neuen 14700k bekommen, nachdem die Probleme los gingen. Seitdem, klopf auf Holz, Problemfrei, mit zwei drei Anpassungen im BIOS.
 
Dachte die Z790/14000er Combos machen ohne Probleme 8000MT/s mit dem richtigen RAM? Mein Z690/12700K Setup bekomme ich ja bereits mit viel Liebe auf 6800, lasse es zwecks niedriger vdimm auf 6600 CL32 laufen.
 
Nur wie erkenne ich ob ich einen geschädigten gekauft habe ? Bestenfalls vor dem kauf ?
Vor dem Kauf kannst nur auf einen Testlauf im Rechner des Verkäufers bestehen.
Wenn die Komponenten aber schon ausgebaut auf dem Tisch liegen hast du keine (null, niente, nada) Chancen an der CPU optisch, haptisch oder sonstwie auch nur irgend etwas festzustellen.

Und sogar wenn die CPU noch im Rechner ist solltest du vorher die BIOS Einstellungen einsehen um zu verstehen wie die CPU eingestellt ist. Eine degradierte CPU kann mit verringertem Takt und angepassten Power Limits trotzdem einen Testlauf bestehen.
Selbst wenn Intel hier eine Garantieverlängerung bietet und recht einfach einen Austausch durchführt will ich persönlich das Theater nicht haben.

Insgesamt würde ich so etwas nicht von jemanden wildfremden kaufen, über Kleinanzeigen oder sonst wo.
Die Idee mit dem Raptor-Lake-S Refresh und DDR4 Plattformen jetzt noch ein "Upgrade" zu machen haben gerade auch viele andere Leute. Daher würde ich zur Vorsicht mahnen und die CPU als Neuware kaufen.
 
Die Feage ist auch lihnt sich ein Upgrade vom 12700k nur fürs Gaming für 500mhz mehr takt ?
Zumal nur H670 Board und ddr4 3333 ram..
 
Ich habe mich bspw dagegen entschieden da die Mehrleistung durch einiges an höherer Leistungsaufnahme und Abwärme erkauft wird. Also ich würde diese Frage mit nein beantworten.
 
Ja, läuft mit ner 280er AIO (800RPM limit) so bei 60 bis 70° in Games und verbraucht zwischen 70 bis maximal 140W. Bei den 0.1% lows ist er manchmal n bisschen schlapp, aber so viel mehr hätte mir der 14700K da eben auch nicht gebracht. Hoffe auf Nova Lake.
 
Ich würde nur wechseln wenn du den 14700K für einen guten Kurs bekommst, ansonsten lohnt es sich imo nicht.
 
Habe gerade mal deine CPU genauer angeschaut, da du einen 14700KF hast und auch ECC Arbeitsspeicher hast, werden die auch garnicht unterstützt, jedenfalls was ich jetzt gelesen habe... Eventuell falsch eingetragen in deinen Systemdaten??
Dann schaut man eben an der Quelle nach, also bei Intel selbst. Da steht beim 14700K:
Beim 14700KF steht:
Der Hinweis auf die Unterstützung von ECC Speicher fehlt, denn dies ist ein Feature für Workstsations und der KF ist eben nicht für den Einsatz in Workstations vorgesehen.
Das am DDR5 ist so quasi "error correction lite" und arbeitet nur im Speicherchips selbst
Wobei man da nicht weiß, ob es RAM Fehler gab und das Feature eingeführt wurde, um kleinere Fehler auf RAM Dies zu kompensieren und diese dann doch noch verwenden zu können. Es geht also darum die Ausbeute zu verbessern, weil diese sonst bei den immer kleineren Fertigungsprozessen immer schlechter geworden wäre. Wenn der Chip also selbst schon Fehler hat, die On-Die-ECC aber reicht um diese zu kompensieren, dann hat man selbst keinen Schutz vor zufällig gekippten Bits.
 
Dann schaut man eben an der Quelle nach, also bei Intel selbst. Da steht beim 14700K:
Beim 14700KF steht:
Der Hinweis auf die Unterstützung von ECC Speicher fehlt, denn dies ist ein Feature für Workstsations und der KF ist eben nicht für den Einsatz in Workstations vorgesehen.
Wobei man da nicht weiß, ob es RAM Fehler gab und das Feature eingeführt wurde, um kleinere Fehler auf RAM Dies zu kompensieren und diese dann doch noch verwenden zu können. Es geht also darum die Ausbeute zu verbessern, weil diese sonst bei den immer kleineren Fertigungsprozessen immer schlechter geworden wäre. Wenn der Chip also selbst schon Fehler hat, die On-Die-ECC aber reicht um diese zu kompensieren, dann hat man selbst keinen Schutz vor zufällig gekippten Bits.

Dein Problem zum ersten Zitat hast du dir ja selber mit Zitat 3 beantwortet... War mit ECC ein wenig irritiert, weil ''on die ECC'' gemeint war... Aber das Thema war schon abgehakt...

Zitat:

Funktionsweise: Es überwacht und korrigiert Fehler innerhalb der DRAM-Komponenten.
Kein Ersatz für echtes ECC: On-Die ECC ist Standard bei DDR5, ersetzt aber nicht die "klassische" Side-Band-ECC (die Fehler auf dem Übertragungsweg schützt) für Server, die für höchste Datenintegrität benötigt wird.
 
War mit ECC ein wenig irritiert, weil ''on die ECC'' gemeint war.
DDR5 scheint es nur mit On-Die-ECC zu geben, obwohl es meines Wissens nach in der Spezifikation optional ist. Aber wie gesagt, ist diese komplett intransparent und daher weiß man nicht, ob die ECC wirklich vor zufällig gekippten Bits schützt, oder dazu verwendet wurde Defekte ab Werk zu maskieren um die Dies trotzdem nutzen zu können und damit dann keine weiteren Fehler mehr korrigiert werden können.

Klassischerweise funktioniert ECC RAM aber, indem man mehr Datenbits hat, bis DDR5 waren es 72 statt 64, wegen der Subchannels sind es bei DDR5 nun 2x40 Bit statt 2x32 Bit Datenbreite pro RAM Riegel. Die ECC findet im RAM Controller statt, der in den zusätzlichen Bits eben seine Prüfsumme abspeichert mit der er Fehler erkennen und korrigieren kann. Dies geht auch bei bestimmten Intel Desktop CPUs, wie eben dem 14700K, wenn er in einem Board mit dem W Chipsatz steckt und entsprechende RAM verbaut sind. Diese UDIMM ECC Riegel haben übrigens zusätzlich noch On-Die-ECC, da es wohl bei DDR5 keine Dies ohne gibt.
 
....oder dazu verwendet wurde Defekte ab Werk zu maskieren um die Dies trotzdem nutzen zu können und damit dann keine weiteren Fehler mehr korrigiert werden können.
Diese Vermutung liegt nahe...
 
Genau dazu wurde die On-Die-ECC nämlich eingeführt, weil die DRAM Hersteller mit immer kleineren Fertigungsprozessen immer mehr Probleme mit Bitfehlern bekommen haben und damit immer mehr Ausschuss produziert wurde. Das Problem ist halt, dass man nicht weiß wie gut die eigenen RAMs wirklich sind, ob sie also die On-Die-ECC eben schon ausnutzen um noch fehlerfrei zu arbeiten oder ob man damit wirklich einen gewissen Schutz vor spontan gekippten Bits hat und daher muss man von schlechtesten Fall ausgehen, also davon das man keinen Schutz vor gekippten Bits hat. Wer die ECC Funktion haben will, muss auch ECC RAM Riegel kaufen und dazu eben das passende Mainboard (bei Intel mit W Chipsatz) und die passende CPU. Dann sollte man auch irgendwo auslesen können ob es korrigierte Bitfehler gab und hinterlegen, wie das System auf unkorrigierbare Bitfehler reagieren soll.
 
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