The300baudguy
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- 23.01.2026
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Ich habe ein sehr ausführliches Video zu beiden PCs gemacht (holt euch was zu knabbern - der zweite startet ab 41:56). Über Feedback dazu würde ich mich wirklich freuen.
An dieser Stelle möchten wir Ihnen ein Youtube-Video zeigen. Ihre Daten zu schützen, liegt uns aber am Herzen: Youtube setzt durch das Einbinden und Abspielen Cookies auf ihrem Rechner, mit welchen sie eventuell getracked werden können. Wenn Sie dies zulassen möchten, klicken Sie einfach auf den Play-Button. Das Video wird anschließend geladen und danach abgespielt.
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DOS‑PC 1 – klassischer 486er
Der erste Rechner ist ein richtig schönes Oldschool‑Setup rund um ein PC‑Chips‑Board mit UMC‑Chipset. Darauf läuft ein 486 DX2‑80, dazu eine Trident TGUI9440 und zwei 2‑GB‑CF‑Karten als Festplattenersatz. Beim Sound setze ich auf eine Sound Blaster Pro, eine Arowana ALS100+ und extern auf Roland SC‑55 und MT‑32 - perfekt für frühe DOS‑Games. Betrieben wird das Ganze von einem lüfterlosen Silentmaxx‑Netzteil (über ATX‑auf‑AT‑Adapter), das sogar die nötigen ‑5V für LAPC‑I‑Hardware liefert. Ein angenehm leiser, sehr authentischer DOS‑Rechner.
PC 2 - Hybrid‑Build für DOS, Windows 98 und XP
Der zweite PC ist ein Hybrid‑System, das gleich mehrere Epochen abdeckt. Basis ist ein Gigabyte GA‑7IXE4 mit AMD‑750‑Chipsatz und einem 1‑GHz‑Athlon Thunderbird. Grafisch arbeiten hier eine Radeon 7000 und eine Matrox Millennium, je nach Bedarf. Als Speicher kommt eine 80‑GB‑Barracuda zum Einsatz, dazu ein Toshiba‑DVD‑Laufwerk und sogar ein Colorado‑QIC‑80‑Streamer.
Beim Sound wird’s richtig spannend: Roland LAPC‑I samt MCB‑I‑Breakout, ein externer SC‑55, eine Gravis Ultrasound Classic und eine SB Live! Value - damit deckt die Maschine praktisch jede PC‑Audio‑Ära ab. Das Ganze steckt im Avance Airliner Terminator Tower und läuft mit einem lüfterlosen Thermaltake‑Netzteil, ebenfalls mit ‑5V‑Support.
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DOS‑PC 1 – klassischer 486er
Der erste Rechner ist ein richtig schönes Oldschool‑Setup rund um ein PC‑Chips‑Board mit UMC‑Chipset. Darauf läuft ein 486 DX2‑80, dazu eine Trident TGUI9440 und zwei 2‑GB‑CF‑Karten als Festplattenersatz. Beim Sound setze ich auf eine Sound Blaster Pro, eine Arowana ALS100+ und extern auf Roland SC‑55 und MT‑32 - perfekt für frühe DOS‑Games. Betrieben wird das Ganze von einem lüfterlosen Silentmaxx‑Netzteil (über ATX‑auf‑AT‑Adapter), das sogar die nötigen ‑5V für LAPC‑I‑Hardware liefert. Ein angenehm leiser, sehr authentischer DOS‑Rechner.
PC 2 - Hybrid‑Build für DOS, Windows 98 und XP
Der zweite PC ist ein Hybrid‑System, das gleich mehrere Epochen abdeckt. Basis ist ein Gigabyte GA‑7IXE4 mit AMD‑750‑Chipsatz und einem 1‑GHz‑Athlon Thunderbird. Grafisch arbeiten hier eine Radeon 7000 und eine Matrox Millennium, je nach Bedarf. Als Speicher kommt eine 80‑GB‑Barracuda zum Einsatz, dazu ein Toshiba‑DVD‑Laufwerk und sogar ein Colorado‑QIC‑80‑Streamer.
Beim Sound wird’s richtig spannend: Roland LAPC‑I samt MCB‑I‑Breakout, ein externer SC‑55, eine Gravis Ultrasound Classic und eine SB Live! Value - damit deckt die Maschine praktisch jede PC‑Audio‑Ära ab. Das Ganze steckt im Avance Airliner Terminator Tower und läuft mit einem lüfterlosen Thermaltake‑Netzteil, ebenfalls mit ‑5V‑Support.