Mein einziges Spiel in der Preisklasse (seit ~1993) bisher war D4. Das war im Nachhinein für die Spielzeit ansich ok (muss ich mal zähneknirschend zugeben 😅). Expansion war mir für 60€ aber zu dünn und so wie die Seasons jetzt aussehen, wars das wohl auch.
In die MMOs mit Abo ist natürlich auch mehr geflossen (bei mir 5J EQ2, 2J Vanguard, 1J WoW, 2J Rift und noch paar kleinere für einige Monate) und ich halte das im Nachhinein für das fairste Modell für Kunden und Anbieter.
Toxischstes Preismodell, was mir so einfällt, ist Destiny 2, also Vollpreis, bezahlte Erweiterungen, IngameShop und Pässe für Zugang zu relevantem (und zukünftigem) Content. Absurd.
Glaube da wäre ich auch bei einem GTA VI raus.
Ingame Käufe gibts für mich generell nur bei F2P Titeln und ist hier wird etwa bei dem Kaufpreis eines Normalpreises gedeckelt. Zumindest solange die Spielzeit nicht eskaliert.
Das betrifft bei mir derzeit nur Path of Exile, da ich hier 5 Seasons gespielt habe und es sich bei der Menge an Content pro Season fast wie Raub anfühlt, da nicht zumindest gelegentlich mal was nachzuschießen.
LostArk ist tatsächlich auch bissel was reingeflossen, um überhaupt in realistischer Zeit den jeweiligen Endgame-Content spielen zu können, ist aber im Endeffekt unter 40€ geblieben, bei so ~150h Spielzeit.
Das war auch das erste Game, wo ich mich gezielt 'manipuliert' gefühlt habe.
Im allgemeinen heißt es für mich sonst: Sale und Indie (hier hab ich generell ein besseres Gefühl, als die Kohle einem Konzern in den Rachen zu werfen).