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[Sammelthread] ChatGPT und andere KI - Anwendungsbeispiele und Diskussion

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Weil Windows so wunderschööööön ist, so wunderschöööööön :xmas:
 
Ja. Aber meine Entwicklungsumgebung steht jetzt. Hosting Panel auch noch eingerichtet mit Laravel und so, alles in git repos eingetragen, geklont auf die Entwickler (Windows-!) VM, dort laufen die einzelnen Anwendungen noch lokal auf verschiedenen Ports, ersten Testkunden eingerichtet, in Cloudflare und am Reverseproxy eingetragen. Alles mal weggesichert, bzw. gesnapshotet. Am aufwändigsten war das ganze SSH Gedöhns.

Aber ist erst mal nur Spielzeuganwendung. Baue eh im Herbst alles um, da bekommt alles neue IP Adressbereiche und so. Dann werde ich alles nochmal frisch aufsetzen. Habe jetzt schon ganz viele Sachen, die mir nicht so richtig passen. Und habe noch nicht mal angefangen... Erst mal einen rauchen.

smilie_smoke_066.gif

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Okay. Komme aus dem Grinsen grad nicht mehr raus.

boah ist das krass. Sag Claude, hau mir einen Beispiel Shop raus, ohne gross Funktionalität. Ich will selber von lokal Bilder einfügen können. Dann bau mir ein Admin Panel dazu. Mach, dass man Passwort ändern kann. Bau für die Kunden Registrierung ein. Bau QR Code zum zahlen ein. Der macht alles in kürze ohne murren... da baust Du dir echt in Kürze ganze Anwendungen. Man muss sich nicht mal gross um DBs und sowas kümmern, haut der alles servierfertig raus.
 
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Der macht alles in kürze ohne murren... da baust Du dir echt in Kürze ganze Anwendungen.
Mein Reden ... bin auch immer noch völlig baff, wie ich ohne praktische Programmierkenntnisse meine Business-Tools (incl. Admin- und User-Accounts erreichen, DBs, API Zugriffen etc,) entwickeln konnte. Da hätte ich mit Entwicklern (die ich bis etwa 2015 noch hatte - das waren teila sehr zähe und sehr teure Prozesse mit vielen Fehlschlägen) Monate bis sogar Jahre für gebraucht und ein Vielfaches an Kosten gehabt.

Klar kostet es auch Zeit und manchmal Nerven Claude "zu betreuen" und vor allem zu überprüfen. Aber wenn ich in zwei Wochen was mit 100 € anteiligen Abokosten hinbekomme, was mich früher mehrere Monate Entwicklungszeit (und min. ähnlich oder viel mehr viel Zeit, dem Entwickler zu vermitteln was genau ich brauche) und 5-10K gekostet hätte, ist der Zeit-Aufwand ein sehr erfreulicher Witz und ich bekomme das Dauergrinsen gar nicht mehr aus dem Gesicht. 😂✌️
 
Lol. Hatte bislang alles mit Sonnet mittel gemacht die letzten Tage, da wurde mein Limit nicht mal angekratzt. Jetzt mal auf Opus hoch gewechselt, das Root Verzeichnis auf alle Entwicklungsserver gesetzt, und einen einzelnen verdammten Prompt raus gehauen. Der macht alles gleichzeitig auf 3 Servern, mit APIs die untereinander reden und so. Aber leider ist mein Guthaben durch, der hat in 40 Minuten alles verballert für eine blöde Testanwendung. Zum Glück gab es noch 100$ geschenkt, laufe also auf dem Zahnfleisch, aber immer noch liquide. Bevor wieder einer meint, ich sei dauerpleite...

Halte Euch aber auf dem laufenden, ob Claude suckt, oder die Anwendung wenigstens einigermassen funktioniert. Aber bin ganz fasziniert, was der da im Hintergrund alles bewerkstelligt...
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guter Zeitpunkt, um mal was zu essen:

Screenshot 2026-07-28 104925.png
 
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Kommt halt auch darauf an welche Einstellungen man nutzt. Wenn man die höchste Stufe nimmt, ist das alles schnell weg. Bei Opus 5.0 soll aber high/xhigh meist reichen bzw. bekommt man da am meisten für sein Guthaben raus. Nach Preis für x Token kann man ja kaum noch gehen.
 

DoorDash? Palantir? In so einem Gremium/einer Allianz ... na ich weiß nicht.

Abgesehen davon, man schafft eine Allianz für selbst geschaffene Probleme. Mal abwarten.
 
Mein Reden ... bin auch immer noch völlig baff, wie ich ohne praktische Programmierkenntnisse meine Business-Tools (incl. Admin- und User-Accounts erreichen, DBs, API Zugriffen etc,) entwickeln konnte. Da hätte ich mit Entwicklern (die ich bis etwa 2015 noch hatte - das waren teila sehr zähe und sehr teure Prozesse mit vielen Fehlschlägen) Monate bis sogar Jahre für gebraucht und ein Vielfaches an Kosten gehabt.

Klar kostet es auch Zeit und manchmal Nerven Claude "zu betreuen" und vor allem zu überprüfen. Aber wenn ich in zwei Wochen was mit 100 € anteiligen Abokosten hinbekomme, was mich früher mehrere Monate Entwicklungszeit (und min. ähnlich oder viel mehr viel Zeit, dem Entwickler zu vermitteln was genau ich brauche) und 5-10K gekostet hätte, ist der Zeit-Aufwand ein sehr erfreulicher Witz und ich bekomme das Dauergrinsen gar nicht mehr aus dem Gesicht. 😂✌️
Jo, geht mir auch so. Ich habe mit ChatGPT-3.5 Turbo angefangen mir kleine Tools zu bauen, oder einfache Mikrocontroller Projekte umgesetzt. Hatte schon immer bock auf Programmieren, aber einfach zu geringe Kenntnisse.

Mittlerweile laufen unzählige maßgeschneiderte Programme in verschiedenen Proxmox VMs mit High Availability, versioniert, experimentell nun auch mit CI/CD Pipeline.
Schon verrückt wie man mit ein "bisschen" KI innerhalb von 3 Jahren kommt.

PS: Kimi K3 ist nun auch in Cursor verfügbar. Habe es bis jetzt nur zum aufhübschen von bestimmten Frontend Ansichten verwendet, weil ChatGPT und Claude es nicht so zufriedenstellend hinbekommen haben. Macht nen guten Eindruck. Aber sehr langsam ist es, ähnlich wie Fable.

PS2: Die Gerüchteküche brodelt: Fable 5.1, GLM 5.5, Grok 4.6 & 4.7, Composer 3, ChatGPT 6, DeepSeek V4 GA, Gemini 4 -> alles innerhalb der nächsten 8 Wochen, vorausgesetzt wir werden nicht wieder ausgesperrt.
 
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Ist ja alles schön und gut, ich hätte gerne mehr kleine Open Weight Modelle. :d
 
Klein ist das Gegenteil von Groß. :fresse2:
 
Wie gesagt, arbeite atm. mit Sonnet 5. Macht eigentlich seinen Job echt gut. Aber laufe dauernd ins Limit. Sowohl aktuelle Session wieder bald ausgereizt, als auch das wöchentliche Limit schwindet zusehends. Keine Ahnung, wie ihr mit Opus durchkommt mit dem Pro Plan. Geht bei mir ruckzuck mit Sonnet.... Session Limit verbraucht kann man ja verkraften. Aber wenn ich die halbe Woche gebannt werde, ist das heulen dann gross!
 
Ja, sehe schon, für den Pro Plan bin ich zuwenig leidensfähig. Selbst mit Sonnet, was ja reichen würde für mich. Aber haue da einen einzelnen verdammten Prompt raus, der rechnet 1h und verbrät dabei mal 45% vom Sitzungslimit. Und würde wohl auch Sinn machen, zwischenzeitlich auf Opus zu gehen. Wenn mein Abo dann ausgelaufen ist, hol ich mir mal max 5* für einen Monat. Dann kann ich zumindest das Grundgerüst bauen, ohne dauernd gedisst zu werden.
 
Gute Erkenntnis. Mir war der Pro-Plan nach ner Woche schon zu nervig, da keine Lust auf die andauernde Warterei. Kannst übrigens direkt upgraden - Guthaben aus dem Pro wurde bei mir dabei angerechnet.
 
Er hat mich auch extra noch gewarnt "Ist aber nicht in einem Nachmittag erledigt". Wir haben aber Morgen, Du blöde Zicke. Aber ist nicht der erste und letzte, welcher mit mir überfordert wäre.
 
Andere Mütter haben auch schöne Töchter.
Codex hat aktuell kein 5h-Limit mehr, bei Cursor gab es das sowieso noch nie.

BTW: bei Codex gab es schon wieder ZWEI Resets des Wochenlimits innerhalb von 24h. 😅
 
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Codex mit den neuen Modellen ist doch auch sehr gut, oder?
 
Codex mit den neuen Modellen ist doch auch sehr gut, oder?
Ja, auch wenn ich den Eindruck hatte dass OpenAI zwischenzeitlich etwas an den Parametern herumgedreht hat, ist das Modell Sol relativ nah an Fable dran, nur viel günstiger und tokeneffizienter.

Und Grok macht mir mittlerweile richtig Spaß, weil es extrem schnell ist. Wenn man nur etwas am Frontend herumbastelt, mit dem Browsertool viele Objekte mit kleinen Änderungswünschen markiert, ist das in ein paar Minuten fertig, und es funktioniert merklich besser als Composer 2.5.
 
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Wie gesagt, arbeite atm. mit Sonnet 5. Macht eigentlich seinen Job echt gut. Aber laufe dauernd ins Limit. Sowohl aktuelle Session wieder bald ausgereizt, als auch das wöchentliche Limit schwindet zusehends. Keine Ahnung, wie ihr mit Opus durchkommt mit dem Pro Plan. Geht bei mir ruckzuck mit Sonnet.... Session Limit verbraucht kann man ja verkraften. Aber wenn ich die halbe Woche gebannt werde, ist das heulen dann gross!
Ich wäre bei Sonnet 5 vorsichtig, es kann wohl passieren, dass es sehr viele Token verbraucht, weil es zu viele Fehler macht, die es dann korrigieren muss und dadurch teurer wird als Opus 5.

Darum meine Aussage oben, dass man sich auf Token Preis allein nicht mehr verlassen kann. Wenn du ein Model hast, das zwar doppelt so viel kostet, dafür aber weniger als die Hälfte an Token für das Ziel braucht, ist es eben am Ende doch günstiger als ein Modell, dass halb so viel kostet aber wie gesagt mehr als doppelt so viel Token verbraucht.
 
Der Hugging Face-Incident war wohl ein klein wenig umfangreicher; der Blog-Artikel wurde heute aktualisiert:


Update on July 28, 2026:
  • No models planned for upcoming release were involved in exploiting Hugging Face. The pre-release model mentioned in our blog post is an internal-only research prototype and was never intended for public release. Following the incident, we deactivated, encrypted, and restricted it from research access.
  • The ExploitGym evaluation environment did not provide the models with direct Internet access. To gain Internet access, the models identified and exploited a previously unknown zero-day vulnerability in Artifactory, a package registry cache proxy. We disclosed this vulnerability, along with other Artifactory vulnerabilities our models identified as part of our review, to the vendor.
  • We continue to collaborate with Hugging Face, including contributing to their post-mortem, as our review continues. We’ve also added them to our Trusted Access for Cyber Program.
  • Based on our review to date, we have not identified any other activity at the level of severity or scale of what we’ve shared related to Hugging Face, which involved a platform-level compromise.
  • In our ongoing review of the Hugging Face intrusion and broader activity from our models, we have been finding a small number of cases where the models identified and used publicly exposed credentials at the account-level on other publicly-available services. This includes four accounts on four services as part of the Hugging Face incident (and a few accounts accessed as part of other evaluations). One of these four accounts was used as an outbound relay and staging path, and another account was used for data storage. The remaining two accounts were accessed by the models in a read-only manner, and were not used in furtherance of compromising Hugging Face. We’ll continue to notify service owners directly, and have not seen evidence of broader impact to these providers or other accounts on their services.
  • The models additionally used a series of publicly-available services, including code paste websites, request capture services, screenshot services, and other web utilities. There was no platform- or account-level compromise in these cases.
  • We take our responsibility to identify and prepare for risks from increasingly capable AI systems seriously. Once we complete our review, we will review with the Safety and Security Committee and Safety Advisory Group under our Preparedness Framework.
 
Alte News. Wers lieber in Deutsch liest:
Gut, wenn es die Bücher bereits als eBook gab. xD
 
 
Sry, wenn ich den Thread dauernd vollspame.

Ja, ist ja eigentlich geheim was ich entwickle. Aber da ich mein Maul eh nicht halten kann (bitte nicht weitersagen!):

Geht um eine eigene Lieferdienst Plattform. Ich will nicht eat.ch Konkurrenz machen, wo ich an jeder Bestellung was verdiene. Vielmehr will ich Restaurants gegen einen fixen Betrag ermöglichen, ihre eigene Website mit eigener Domain zu schalten. Ich will auch keinen zentralen Dienst der Werbung fährt. Geht mehr um Restaurants, die eigene Fahrer und bereits einen eigenen Kundenstamm haben. Die vielleicht schon bei eat.ch Kunde sind. Die können dann über ihre eigene Website günstigere Preise anbieten, mit Rabattcodes, und was weiss ich.

Die laufen bei mir zentral auf einem Hostingpanel, da drauf läuft eine zentrale Laravel Instanz. Die Kunden haben ein Backend, wo sie neue Mitarbeiter, Menukarten und sowas einpflegen können, Bestellungen ansehen und bearbeiten, in die Richtung. Einfache Buchhaltung ist auch schon implementiert. Dann habe ich einen dritten Server, wo ich neue Kunden einpflegen kann. Also mein persönliches Backend. Pro Kunde kann ich dann auch mehrere Restaurants konfigurieren.

Gute Güte, ich habe gedacht, für das brauche ich mindestens ein Jahr. Aber all das oben und mehr ist schon implementiert, und läuft schon ganz gut.

Könnte gerne mal das Webfrontend testen:







Und da habe ich gar keine vorgefertigten Komponenten genutzt, wurde von Grund auf neu gebaut. Alles seit dem Wochenende hochgezogen. Am mühsamsten war die ganze Konfiguration der Server und Entwicklungsumgebung. Aber das "coden" macht echt Spass. hatte als Kind schon immer gerne Lego gespielt. Ich sag Claude, mach mal, und der wuselt gleich auf mehreren Servern gleichzeitig rum, spitzt es auf git, und weiter auf die "Produktivserver".

Hatte auch schon mehrfach irgendwelche Webtemplates in die Richtung getestet. Aber das war immer irgendeine Bastellösung, zudem teuer. Wenn man das selber programmiert, hat man einfach viel mehr Möglichkeiten.

Das mit Claude Code in VScode ist echt super spannend. Will auch gar nicht reich werden damit. Geht mehr darum, das endlich mal aufzuziehen. Nur weil mans kann. Und bin da völlig der Prompt Profi, wie sich heraus gestellt hat.
Beitrag automatisch zusammengeführt:

Und soll mir mal keiner damit kommen, dass ich meinen pro Plan nicht nutze:


Screenshot 2026-07-30 050804.png
 
Zuletzt bearbeitet:
Mag alt sein (hab das Datum des Artikels tatsächlich nicht beachtet), aber hier noch nicht gepostet worden.

Und das Thema ist schon wichtig, wenn KI-Firmen nun meinen über Dritte "klammheimlich" Bücher aufzukaufen (und vermeintlich zu zerstören wegen Copyright etc.), nur damit sie ihre LLMs besser trainieren können, da das Internet immer weiter mit "Slop" überschwemmt wird und das wiederum zu "AI dilution" führen kann.
 

Und dazu mal ein Blogartikel von einem Kryptographie-Experten und -Professor auf diesem Feld als Einordnung:
 
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