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..da kannst du u.U. dann aber noch sehr lange darauf warten müssen..Ich werd meine T450 behalten, will schon wissen wann und ob die übern Jordan geht ^^

Na, das hoff ich doch sehr ^^..da kannst du u.U. dann aber noch sehr lange darauf warten müssen..
Hab schon eine neue 980 Pro abgestoßen und eine NV7000-t.Habe die ja nur abgestoßen, weil ich in meinen Hauptrechner ja nur max. fünf SSDs mit Gen4 sockeln kann und die sechste quasi mit Gen3 läuft. Macht bei durchgängig Gen4 Storage dann halt weniger Sinn.
Und ich wollte halt wissen, was man derzeit bereit ist für diese SSD zu zahlen. Bei mir lief die jedenfalls vom ersten Tag an bis zum Ausbau absolut einwandfrei. Nur der Support war halt, naja, "verbesserungswürdig".
Könnte mit an der fehlerbereinigten Firmware liegen und halt daran, dass die quasi immer nur via M2_PCIe Adapter im PCIe Slot mit entsprechend dimensionierten Kühler werkelte.
Vergiss nur nicht, dass NAND in Client SSDs die Daten laut JESD 218 bei 30°C Lagertemperatur 12 Monate halten können müssen und da steht auch die FW drin. Je nach Quelle verdoppelt sich die Zeit alle 5 oder 10°C weniger, also kühl aufbewahren und ggf. nach einem Jahr mal anschließen und eine Weile laufen lassen. Dabei vielleicht auch gleich nach einem FW Update schauen und dies ggf. einspielen.Der Rest liegt auf Halte, ebenso wie diverser DDR5 RAM, Boards, CPUs und GPUs.
Hol dir eine gebrauchte Samsung PM-Irgendwas, wird schon okay sein. PM883 oder PM893 240gb, das kauft eigentlich keiner, müsste man theoretisch sehr günstig bekommen weils da keine Nachfrage gibt.Welche SSD könnt Ihr für diesen Anwendungsbereich empfehlen, Größe reicht eine 250GB.
Es geht nicht um Geschwindigkeit sondern um Zuverlässigkeit.
Leider sind ja die "alten" Bekannten Laufwerke wie Samsung 850pro oder Cruzial MX 500 selten bis gar nicht mehr zu bekommen, oder?
CDI dazu? War die neu oder gebraucht gekauft oder ein Refurbished Model?Angeblich sind die TBW erreicht. Es ist eine Teamgroup Cardea (Model Number: T-FORCE TM8FPI001T).
Sie wird bei mir als Lancache eingesetzt und es wurde 31,5TB bisher geschrieben.
Percentage Used: 100% <- ??? ..verbraucht??
Error Information Log Entries: 15,355
WO wird dir das genau gezeigt??Angeblich sind die TBW erreicht.
Nein, die TBW sind nur eine zusätzliche Einschränkung der Garantie, die endet wenn die Zeit abgelaufen ist oder die TBW erreicht wurden, je nachdem was zuerst eintritt. Die Percentages Used bezieht sich auf die P/E Zyklen der NANDs, nicht die TBW und auch wenn beide zusammenhängen, so gibt es dazwischen noch einen Faktor der sich Write Amplification nennt und sehr von der Art der Nutzung abhängt. Denn je nach Nutzung, also wie voll die SSD ist, was für Schreibvorgänger es gibt, kurze zufällige oder lange sequentielle, verbraucht eine SSDs mehr oder weniger P/E Zyklen um die gleiche Datenmenge zu schreiben. In der FW wird hinterlegt für wie viele P/E Zyklen die NAND spezifiziert sind, sie selbst weiß wie viele in der Lebenszeit verbraucht wurden und der Wert gibt dann an, wie viel Prozent der spezifizierten P/E Zyklen verbraucht sind.Percentages Used soll die anzeigen sein das die TBW erreicht sind.
Kannst Du nicht die SSD ausbauen und an einem Win System die Firmware updaten?Laut Gemini gibt es bei ssds mit diesem Controller manchmal ein Firmwarebug. Und Update gibt es nur unter Windows. Die SSD läuft aber in meinem Server unter Linux (openmediavault)
Was hat das eine mit dem anderen zu tun? Der DRAM Cache ist bei SSD nur für das Cachen der Verwaltungsdaten des Controllers da, nicht für Userdaten. Der beeinflusst also die Zugriffszeiten bei Zugriffen über große Adressräume. Für Spiele und Musk kannst Du damit vermutlich leben und auf den DRAM Cache verzichten, aber wenn es ums Schreiben geht, so ist hier der Pseudo-SLC Schreibcache relevant und den haben seit der 840 EVO alle Consumer SSDs mit TLC oder QLC NAND.Über lange Zeit wird eigentlich nichts kopiert. Das hieße ja dann, dass man sich eine mit DRAM Cache sparen kann?
Danke für die ausführliche Erklärung! Jetzt ist der Unterschied zwischen TBW und „Percentage Used“ deutlich verständlicher. Besonders der Hinweis auf Write Amplification war interessant, das hatte ich bisher nicht wirklich auf dem Schirm. Dann ist „Available Spare: 100 %“ in diesem Fall tatsächlich ein gutes Zeichen und kein Grund, sich wegen der bisherigen Werte Sorgen zu machen.Nein, die TBW sind nur eine zusätzliche Einschränkung der Garantie, die endet wenn die Zeit abgelaufen ist oder die TBW erreicht wurden, je nachdem was zuerst eintritt. Die Percentages Used bezieht sich auf die P/E Zyklen der NANDs, nicht die TBW und auch wenn beide zusammenhängen, so gibt es dazwischen noch einen Faktor der sich Write Amplification nennt und sehr von der Art der Nutzung abhängt. Denn je nach Nutzung, also wie voll die SSD ist, was für Schreibvorgänger es gibt, kurze zufällige oder lange sequentielle, verbraucht eine SSDs mehr oder weniger P/E Zyklen um die gleiche Datenmenge zu schreiben. In der FW wird hinterlegt für wie viele P/E Zyklen die NAND spezifiziert sind, sie selbst weiß wie viele in der Lebenszeit verbraucht wurden und der Wert gibt dann an, wie viel Prozent der spezifizierten P/E Zyklen verbraucht sind.
Die spezifizierten P/E Zyklen könnten einfach falsch, also zu niedrig in der FW hinterlegt sein, zumal diese ja eine Angabe vom Lieferanten der NANDs sind, die kann man nicht auslesen, man könnte allenfalls einen lange dauernden Versuch machan um zu sehen wie viele P/E Zyklen die NANDs am Ende wirklich ertragen. Aber außer ein paar Leute im Internet, die so etwas vor allem vor Jahren öfter gemacht haben, macht dies eigentlich keiner und die haben dabei festgestellt, dass einige SSDs gestorben sind, bevor die hinterlegten, spezifizierten P/E Zyklen (bei SATA SSDs steht der Wert meist in den S.M.A.R.T. Werten) erreicht waren und andere haben ein Vielfaches der spezifizierten P/E Zyklen erreicht. Die NANDs der SSD sind jedenfalls noch in Ordnung, wie die Angabe "Available Spare: 100%" zeigt. Wenn der Wert fällt, dann wäre es ein Zeichen dafür, dass die NANDs am Ende sind.
Die Write Amplification ist der entscheidende Unterschied der sehr von der Nutzung abhängt, also von der Art der Schreibzugriffe, ob mehr sequentiell oder random, wie voll die SSD ist und auch wie lange die Daten im NAND stehen, also wie oft refresht werden, um geringe Leseraten zu vermeiden. So grob Faktor 3 bis 10 sind übliche Werte für Consumer SSDs von Heimanwendern, aber nach oben gibt es im Prinzip kein Limit. Aber wenn eine SSD nicht einmal das 32fach ihrer Kapazität geschrieben hat, dann sollte sie noch lange nicht am Ende sein.Besonders der Hinweis auf Write Amplification war interessant, das hatte ich bisher nicht wirklich auf dem Schirm.
Ja, ich würde die SSD weiter betreiben, solange der Wert so bleibt, die Garantie ist ja sowieso abgelaufen wenn sie von 2020 ist und Backups von allen Daten die man nicht verlieren möchte, sollte man sowieso immer haben.Dann ist „Available Spare: 100 %“ in diesem Fall tatsächlich ein gutes Zeichen und kein Grund, sich wegen der bisherigen Werte Sorgen zu machen.