[Sammelthread] Intel Core Ultra (Arrow-Lake-S) S.1851 OC- und Laberthread

Ist ein offener Aufbau Benchtable. Die Lüffies drehen langsam....
 

Anhänge

  • Screenshot (788).png
    Screenshot (788).png
    1,3 MB · Aufrufe: 43
  • Rig.jpg
    Rig.jpg
    159,4 KB · Aufrufe: 49
Wenn Du diese Anzeige nicht sehen willst, registriere Dich und/oder logge Dich ein.
@Wernersen : wie sieht es aus wenn du VDD1,45 / Vddq 1,39V nimmst ? Ich hatte ja die Gleichen Dimms auch schon und die mögen mehr Spannung nicht so sehr. Wenn die nicht so lange durchgehen mal die CKD einstellungen anpassen und ggf damit etwas spielen. Nicht mehrere settings auf einmal machen.

@amd_man_bavarian / Wernersen

Versucht noch einmal tRFC ein wenig zu senken, bei mir liegt die Grenze bei ca. 650....

Stimmt, 60° sind zu viel für den Speicher, musste auch zurück auf 65535...

Ich habe nun mein minimal Ziel erreicht, mit dem 285K auf unter 70ns zu kommen bei AIDA.
Es hängt manchmal damit zusammen ob Wärmeleitpads an den sensoren sind. Die CU Dimms von G.Skill hab ich schon jenseits der 70°C gesehen.

Screenshot (31).png


Ich hab tRFC 703. tRFC gehört auch zu den Werten die aufgrund von höheren Dimm Temperaturen instabilität verursachen können.

An den Timings sieht man das ich alles entspannt habe , auch NGU/D2D die nun auf 34 stehen sowie Ring , der auch nur noch auf 40 steht. Dafür habe ich die Kern Taktraten erhöht , was auch im Stabilitätstest bereits zum tragen kommt.
Es ist nun gesetzt P-Cores = 2 Boostcores 5,6GHz / Allcore 5,4GHz , Offset -0,07V - E-Cores Allcore 4,8GHz , Offset -0,06V. Intel Performance Powerlimits vom 265K(f) gesetzt = PL1 250W / PL2 250W / PL4 425W / IccMax 347A.

Das ganze ist alles andere als Lahm ...

Ach ja und die Latenz natürlich auch unter 70Ns ...

Screenshot 2026-10-05 182312.png


Screenshot 2026-10-05 184759.png
 
Gut, Airflow ist es damit in dem Aufbau wohl eher nicht. Ist aber auch ein RAM Stresstest über viele Minuten am Limit? Wie wahrscheinlich ist es, dass er im Betrieb so weit hochgeht?
 
Gut, Airflow ist es damit in dem Aufbau wohl eher nicht. Ist aber auch ein RAM Stresstest über viele Minuten am Limit? Wie wahrscheinlich ist es, dass er im Betrieb so weit hochgeht?
Die Warscheinlichkeit bei normaler Nutzung solche Temperaturen zu erzeugen ist eher 0. Meist liegen die Dimms beim gaming so zwischen 36-42°C je nach Airflow und Abstahlungswärme der Grafikkarte darunter.
 
Ich meinte jetzt primär Wernersen. Deine Dimms werden ja laut Grafiken eh nicht so warm. Stresstests liegen ja bei den Meisten über dem Alltag Einsatz. An sich sollte man dann einfach mal den PC normal nutzen und die Temperaturen im Auge behalten, wenn es da niemals auch nur annähernd Richtung 60°C geht, ist es ja eh nicht so wild. Zumindest meine Einschätzung, aber zugegeben keine Ahnung wo kritische Temperaturen bei RAM überhaupt liegen. Mir ist eigentlich auch nur bekannt, dass höhere Temperaturen den RAM instabiler machen können und 60°C sind ja eigentlich für Elektronik unproblematisch, außer der Sensor sitzt an einer Stelle, dass die echte Temperatur deutlich drüber ist.
 
Ich meinte jetzt primär Wernersen. Deine Dimms werden ja laut Grafiken eh nicht so warm. Stresstests liegen ja bei den Meisten über dem Alltag Einsatz. An sich sollte man dann einfach mal den PC normal nutzen und die Temperaturen im Auge behalten, wenn es da niemals auch nur annähernd Richtung 60°C geht, ist es ja eh nicht so wild. Zumindest meine Einschätzung, aber zugegeben keine Ahnung wo kritische Temperaturen bei RAM überhaupt liegen. Mir ist eigentlich auch nur bekannt, dass höhere Temperaturen den RAM instabiler machen können und 60°C sind ja eigentlich für Elektronik unproblematisch, außer der Sensor sitzt an einer Stelle, dass die echte Temperatur deutlich drüber ist.
Meine Aussage hat sich auch auf Werner bezogen. Ich hab im Test nichtmal die 50°C geknackt ^^.
Ein Benchtable ist eher ungeeignet fürs Daily , da kein wirklicher "kanal" zum Luftstrom transport entsteht.
Bei G.Skill waren es, wenn ich mich nicht irre , 85°C beim Kritischen Punkt. Da ist genau das Problem das am sensor kein Pad sitz. Wie das bei ADATA von Werner ist weiß ich nicht.
 
Ich meinte jetzt primär Wernersen. Deine Dimms werden ja laut Grafiken eh nicht so warm. Stresstests liegen ja bei den Meisten über dem Alltag Einsatz. An sich sollte man dann einfach mal den PC normal nutzen und die Temperaturen im Auge behalten, wenn es da niemals auch nur annähernd Richtung 60°C geht, ist es ja eh nicht so wild. Zumindest meine Einschätzung, aber zugegeben keine Ahnung wo kritische Temperaturen bei RAM überhaupt liegen. Mir ist eigentlich auch nur bekannt, dass höhere Temperaturen den RAM instabiler machen können und 60°C sind ja eigentlich für Elektronik unproblematisch, außer der Sensor sitzt an einer Stelle, dass die echte Temperatur deutlich drüber ist.
Alltag auch Games laufen und da sind die Temps der Dimms völlig im grünen Bereich.
Es wäre natürlich fatal sich das gute RAM-Kit zu schrotten, wegen solcher Temperaturen, die man im Alltag nicht erreicht.
Auch ich habe es leider versäumt mich mit RAM einzudecken, als man ein gutes 48GB RAM-Kit für ca. 180,-€ hätte haben können, bevor diese wahnsinnigen Preise los gingen und bisher munter weiter steigen.
Gerade noch mal mit 1.450 - 1.390V MC probiert, steigt Extreme @ anta777 bei 17min aus. Dabei habe ich den vorderen roten Lüfter mal auf höhere Drehzahl gebracht, bleiben die Temps auch ein paar °C kühler.
@Wernersen : wie sieht es aus wenn du VDD1,45 / Vddq 1,39V nimmst ? Ich hatte ja die Gleichen Dimms auch schon und die mögen mehr Spannung nicht so sehr. Wenn die nicht so lange durchgehen mal die CKD einstellungen anpassen und ggf damit etwas spielen. Nicht mehrere settings auf einmal machen.

Mögen nicht? aber damit läuft es zumindest 1,5h durch. Falls die DIMMs es vertragen, wäre es ja ok.
CKD habe ich stock gelassen. Es kann aber sein, dass es doch wirkt und in früheren Tests die Aussteiger andere Ursachen hatten.Diese längeren Volllast Szenarien mit TM5 habe ich mit diesen System wirklich schon zu genüge exerziert.
 

Anhänge

  • Screenshot (798).png
    Screenshot (798).png
    1,7 MB · Aufrufe: 33
Zuletzt bearbeitet:
Anscheinend ist es bei Dir wie bei teils anderen auch, daß mit neueren bios einhergehend mit neuem Microcode mehr Spannung benötigt wird. Teils sind es die Cores , teils der Ram.
Den Microcode kannst du bei dir nicht wechseln oder? Wenn nicht ,dann muß es wohl mehr voltage auf den Dimms leben oder wieder nen Schritt zurück beim Takt 🤔
Ich hab gestern mal mit 1,435V und 1,375V probiert. TM5 lief problmlos ne halbe stunde. Ich dacht echt nice und geh in den Browser und es Kackt ab. Teilweise echt komisch mit der Stabilität ...
 
Nein, den Microcode kann man auf dem Taichi Lite nicht wechseln. Es wurde mit dem Microcode 0x122 seit 3.31 erneut nicht besser.
Gibt zwar schon wieder ein neues 3.40 Bios. Vermutlich aber kaum ein Fortschritt.
Testen muss man es aber, um sicher zu sein. Plötzlich gehen 9000MT/s mit weniger Spannungen, wäre der Clou. 😆

Von jeder Bios Version die Bin-Datei des 24/7 Setting speichern, kann man diese einfach im jeweiligen Bios wieder laden.
Das klappt auf ASRock sehr gut. Das OCF hätte ich vielleicht behalten sollen. Mehr Layers bessere Spannungsversorgung.
Damals ging es mir aber auf den Keks kein Stück besser dazustehen.

 
Zuletzt bearbeitet:
Gut wäre es wenn du dual bios hättest. Dann könntest du das neueste testen ohne dein Running system anzufassen.
Schade daß dasTaichi kein Dual Bios hat. Dann wäre es mir ne Sünde wert. Wenn aber das Bios in die gleiche Richtung optimiert wurde wie beim lite ist es jedoch wieder ein ungutes gefühl.
Ist der Wakeup schreib/lese Bug inzwischen weg?
 
Ach ja da war ja noch was. Nein, der Bug besteht immer noch.
Ist nach Standby mit den schreib/lese Einbrüchen in Games nicht spürbar.
 
Wenn ich wissen will, ob mein System wirklich stabil ist, spiele ich eine Runde Star Citizen. Egal ob CPU, GPU, RAM OC oder UC, wenn irgendwas nicht passt, kratzt das Spiel innerhalb 30 Minuten ab, immer wieder, während alle anderen Spiele oder auch Software Stunden ohne Absturz laufen inkl. Testsoftware. Dann etwas OC/UC angepasst und es läuft plötzlich Stunden ohne Absturz. Daher ist das Spiel mein Stabilitätstest, weil eines muss man StarCitizen lassen, trotz Alpha und teils nicht guter Performance, richtige Abstürze gibt es auf einem stabilen System quasi nie. ;)
 
Wenn man den Test von @misterh nutzt deckt der auch recht schnell und zuverlässig instabilität auf. Der dauert keine halbe stunde.
MisterH Memory RWC im Godmode für den Ram und wenn man Undervolted Texture und Bicubic im Godmode. Bisher hatte ich danach keine Abstürze in Spielen. Horizon Forbidden West und Cyberpunk 2077 stürzen auch zuverlässig ab bei Systeminstabilität.


TM5 und karhu sind teils schon stunden durchgelaufen und habe keine fehler aufgedeckt. Daher empfehle ich immer reale daily Anwendungen zu nutzen , die man immer benutzt. Seine Hardware stundenlang zu maltretieren überlasse ich anderen die sich was davon versprechen.
Das ich jetzt mal wieder TM5 hab laufen lassen war nur der Tatsache geschuldet daß ich noch einiges im Garten machen musste und es mir egal war was in der Zeit mein Rechner macht.
 
Schnell zu aussagekräftigen Ergebnissen kommen ist das Ziel.

Bicubic läuft durch. Texture schließt sich das Programm.
Jemand eine Idee an welcher Schraube amn drehen muss?
 

Anhänge

  • Screenshot (800).png
    Screenshot (800).png
    1,4 MB · Aufrufe: 30
  • Screenshot (801).png
    Screenshot (801).png
    1.000,7 KB · Aufrufe: 27
  • Screenshot (802).png
    Screenshot (802).png
    1,9 MB · Aufrufe: 30
  • Screenshot (803).png
    Screenshot (803).png
    1,4 MB · Aufrufe: 31
Zuletzt bearbeitet:
Ja, wenn StarCitizen nicht zuverlässig immer innerhalb einer halben Stunde abstürzen würde bei jeglichem OC/UC würde ich es auch eher später als Test nutzen. Aber spezielle Testprogramme decken halt normal mehr ab. Macht also schon Sinn diese zu verwenden. SC ist bei mir dann eher der Endgegner fürs OC/UC. Und da hatte ich es halt schon, dass die Testprogramme alle durchliefen, SC stürzte trotzdem ab. Was halt zeigt, Test Programme gut und schön, aber diese decken auch nicht alles ab.
 
Werner : Wenn du LLC auf 5 hast , diese auf 4 , CPU IO voltage mal 1,26 /1,27V , Den E- Cores mal minimal mehr saft geben. Meanchmal reichen schon 0,05V , ggf den P-Cores mal 0,05V mehr geben.

Selbst @Veii hat schon gesagt das die Testprogramme inklusive dem TM5 sehr unzuverlässig sind was Gaming instabilität angeht.
Ich teste auch lieber mit Daily nutzung als zuzuschauen wie zeit beim Test rum geht vor allem da man ja die Zeit mit der kiste auch nichts machen kann.
Daher ist meine Devise : Maximal ne halbe stunde Tests laufen lassen, wenn ich zB unter der Dusche bin. Benchmark laufen lassen um zu schauen wie es sich auswirkt was ich mache und nicht ob mister pippi dadurch größer wird ... und dann Zocken. Mag nicht überall ankommen, muß aber auch mir passen und nicht anderen 🙂
 
Ne, beim Testen muss ich daneben sitzen. Hätte zu sehr Angst, dass die Kiste abfackelt während ich weg bin oder zumindest zu lange zu heiß läuft bevor sich der Rechner abschaltet. Langes Testen mag ich aus dem gleichen Grund nicht, nur den Rechner anzugucken und nicht zu nutzen fühlt sich falsch an. :fresse:
 
nur den Rechner anzugucken und nicht zu nutzen fühlt sich falsch an. :fresse:
Ja wie sein Traumauto zu kaufen und es nicht zu fahren 😏

Screenshot 2026-10-07 161549.png


Screenshot 2026-10-07 161930.png

Screenshot 2026-10-07 164200.png

Falls ich mal an eine CPU mit besserem IMC komme, oder auf Nova-Lake deutlich mehr auf dem RAM geht, muss ich mich sicher um bessere Kühlung kümmern.

Vielleicht nicht nur auf die "großen" CPUs fixieren und mal den 250K(f) ins auge fassen. Wie man am 245Kf meiner Frau gesehen hat gehen die kleineren ganz gut und meiner ist trotz Tray CPU und niedriger Seriennummer auch nicht der schlechteste. Auch bei meiner Frau ohne Zicken 8000 CL38 mit angezogenen Write werten , der ist sogar noch über meinem von der Seriennummer her . Irgendwas bei 700 ^^
Du hast ja mal gesagt das du die Kerne des 270K nicht benötigst...
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Hut ab wie viele Mainboards du mittlerweile am testen bist.
Besser als das Unify-X wirds aber kaum werden.

Bin das neue 3.40 am testen, 24/7 Setting am suchen.

Wenn Texture läuft, laufen auch alle anderen Tests.
 

Anhänge

  • Screenshot (819).png
    Screenshot (819).png
    1,3 MB · Aufrufe: 25
  • Screenshot (820).png
    Screenshot (820).png
    1,3 MB · Aufrufe: 26
Zuletzt bearbeitet:
Eines können bisher alle Hersteller Besserals MSI bzw das UNIFY. Egal ob Gigabyte , Asus , NZXT , ASRock . Alle Hersteller können und haben es ins Bios Implementiert, das man seinen PC aus dem Standbye aufwecken kann ohne das man es zuvor im Bios einstellen muß und ohne das man dann den PC im heruntergefahrenenen Zusand hochfährt wenn man dann Tastatur oder maus betätigt.
Es ist übrigens seit Sockel 1155 so , daß man es im Bios setzen muß (bei H Boards musste man sogar nen Jumper setzen ...). Allerdings ist das Board damals nicht unbeabsichtigt hochgefahren.
Stellt man es nicht manuell ein muß man den Startbutton vom Gehäuse nutzen ...

Im Oktober 2025 sollte es beim Unify und ACE ins bios implementiert werden daß man die Debuganzeige im Betriebssystemszustand deaktivieren kann. Sprich Boot Debug an , OS Debug aus ... Gut sie haben Oktober Bios gesagt aber nicht welches Jahr ...

Bei keinem der genannten Hersteller habe ich jemals Skalierungsprobleme im Bios gesehen oder beim Boot (Außer man hat es beim Ram übertrieben, aber die fehler entstehen beim Default Boot genauso wie beim OC Boot)

Mir geht es nicht drum das ich ein Besseres Board mit besserer Performance finde. Mir geht es Durm das ich ein Board Finde das ähnlich performed , stable läuft und die Standardfeatures beherrscht.
Ich muß glaub ich nicht erwähnen das man bei vielen Herstellern seit Jahren die Debug Anzeige so einstellen kann, daß sie im OS Modus aus ist ...

Ich denke von Boards die >600€ gekostet haben sollte man Standardfeatures erwarten können. Einen solchen Anspruch stelle und erwarte ich halt.


Bisher brennt noch keine SSD und das System läuft. Mal schauen ob ich es so hinbekomme das es gut funktioniert für mich ...
 
Hab jetzt auch schon einige Tage das System mit U7 265k laufen. Bisher alles gut soweit. Was mir aber auffällt, der 265k ist bei Spielen (4k Stalker 2) bei einem Verbrauch von ca. 35-50 Watt bei Temps von ca. 45-55. Mein alter 14700k hatte bei mehr Watt (65-75 Watt) die gleichen Temps? Lüfter blöd drauf auf dem CPU oder normal da kleineres Chipdesign?
 
Setz mal die Eingangsspannung (VCore /Vcc Corevoltage / CPU In) etwas niedriger ~1,24-1,26V . Je nach game hab ich selbst beim 250K ~55°C je nach Raumtemperatur. WLP richtig Burn in gemacht ?
 
Hätte gedacht das der 265k bei geringen Verbrauch nur max. 50 Grad macht im Vergleich zum 14700k. Naja hab alles gleich (Raumtemp, Lüfter, WLP). Da macht der 265k auch ab und an höhere Peaks an Temps. Naja denke auch der 14700k hatte mehr Fläche zum Heatspreader.
 
Es liegt ein wenig am versetzten Hotspot das die CPUs etwas wärmer sind als gedacht. Einige Wasserkühlungshersteller haben extra einen speziellen Halter mit versetztem Kühlkörper hierfür.

LGA-1851-hotspot-shift.jpg
 
Hardwareluxx setzt keine externen Werbe- und Tracking-Cookies ein. Auf unserer Webseite finden Sie nur noch Cookies nach berechtigtem Interesse (Art. 6 Abs. 1 Satz 1 lit. f DSGVO) oder eigene funktionelle Cookies. Durch die Nutzung unserer Webseite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir diese Cookies setzen. Mehr Informationen und Möglichkeiten zur Einstellung unserer Cookies finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.


Zurück
Oben Unten refresh