[Sammelthread] Erfahrungen zu Photovoltaikanlagen

Das war wohl mein Fehler. Ich schätze dich zumindest so ein, dass du sehr viel zu einem Thema recherchierst, das dich interessiert. Deshalb bin ich davon ausgegangen, dass du bereits darüber gestolpert bist.
Ich hab mich lange und breit versucht zu informieren, was es alles so gibt, aber das heisst nicht, das ich alles finde. :D

Da Maxxisun diese „ready2plugin“-Technologie verbaut hat, kann man damit wohl 2,3kW bzw 3-phasig 6,9kW als „Balkonkraftwerk“ oder was weiß ich anmelden. Das macht es zumindest für mich interessant. :cool:
Also das mit dem 3-phasig kannste schonmal knicken. Das können diverse Systeme, aber das ist definitiv nicht mehr als "BKW" erlaubt.

Ich kann dir aber direkt sagen, warum ich das nicht genommen hätte:
Hat nur 2xMPPT... da kann man zwar dank 40A und 120V je nach den verwendeten Modulen diese parallel und/oder in Reihe schalten, aber ich habe 3 Module und die werden vorallem im Winter unterschiedlich verschattet, weswegen ich jedes Modul extra MPPTed haben will.
Die Solix 4 ist IP66, die Maxiisun nur IP65.... und ich habe bei meinem Marstek schon festgestellt, das IP65 nicht reicht, wenns mal wirklich heftig draufregnet. Das mag aber auch mangelhafte Qualität des Marsteks gewesen sein. Wobei IP65 aber auch sagt: Direkter Starkregen is eher nicht.

Soweit ich sehe, hat die Maxxisun keine Offgridsteckdose. Die Solix 4 aber sogar mit "Powerpassthrough". Ich kann in meinem speziellen Fall daran also sogar meine Waschmaschine anstecken, die dann komplett auf Akku läuft, bzw. falls sie mehr als 2,5kW benötigt die Differenz einfach aus dem Netz dazugezogen wird. Abgesehen davon, das ich im Prepperfall dadurch überhaupt noch irgendwas betreiben kann. ;)

Es scheint eine Home Assistant Integration zu geben, da habe ich jetzt aber nicht genauer nachgeforscht. Für die Solix 4 gibts halt sogar eine offizielle Integration.

Die 5kWh-Variante kostet mit 1499€ exakt genausoviel wie die Solix 4 aktuell. Spätestens da hätte ich mich wieder für die Solix entschieden, letztendlich alleine schon wegen 4xMPPT statt nur 2x. Aber das kommt natürlich am Ende drauf an, was man braucht und will.
Die Solix 4 mit 5kWh war für mich mit 1500€ Anschaffungspreis sowieso "viel zu teuer". Wenn man eine absolute Kosten-Nutzen-Rechnung mit meiner Panelleistung und meinem Verbrauch ansetzt, ist fraglich, ob ich das zur Lebzeit des Speichers überhaupt rausholen kann. Da war die bewusste Entscheidung von mir eher durch "haben will, ausprobieren will" getrieben.
Ich bin mit 1500€ Anschaffungspreis ausgehend von meiner aktuellen Panelleistung, aktuellem Strompreis und meinem typischen Verbrauch wohl definitiv bei einem ROI von über 10 Jahren.

Falls man nur 3kWh braucht/will und das andere was ich genannt habe keine Rolle spielt, dann KANN das durchaus eine günstigere Alternative sein.
Bei Preisgleichheit würde ich rein von den Specs her aber wieder zur Solix 4 tendieren.

Falls obiges für dich nicht ausschlaggebend ist, könnten aber auch die Voltdeer-Systeme interessant sein:
Mit 2kWh: https://www.voltdeer.com/product/sr2000/
Mit 5kWh: https://www.voltdeer.com/product/sr5000/
Die sind zumindest günstiger zu kriegen, als die Solix 4... das 5kWh-System afaik für ~1000€.

BTW: Auch wenn die Modbusschnittstelle beim Solix 4 den Dienst verweigert, wenn keine Internetverbindung vorhanden ist, scheinen zumindest die Daten nicht in der Cloud zu landen. Zumindest die App zeigt mir keine historischen Daten mehr an, sondern nur die aktuellen Werte und auch das nur solange ich die App offen und verbunden habe.
 
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Der Anmeldeprozess läuft gar nicht. 🤣
Ich hab das ursprüngliche BKW mit 760Wp/600W vor 2 Jahren angemeldet und dabei bleibts. Ich kann mich auch nicht erinnern, das ich da konkrete Hardware angeben musste. Also ob da irgendwas nur softwaregedrosselt ist, wäre da sowieso nicht ersichtlich.
Und ausserdem ist es eine Anmeldung beim Marktstammdatenregister, nicht eine Bitte um Erlaubnis bei deinem Netzbetreiber.

Ich hab heut sogar schonmal kurz ~1000W eingespeist, weil ich den WR und die Solix zur Inbetriebnahme parallel angeschlossen hatte. :D
Man muss auch weiterhin keine HW spezifizieren beim Marktstammd., habe es vor vier Wochen erst gemacht.
 
Ich werde bei mir denke ich von Shelly Pro 3EM auf IR Tracker wechseln.
Hab einen neuen Zähler bekommen, und Zeitgleich wurde der Shelly angebracht.
Bei Shelly steht bei mir ein Verbrauch von 340kWh und beim Zähler 376kWh, finde den Unterschied schon krass.
 
Ist es eigentlich noch der normale Weg Dachpfannen zu flexen, wenn die PV montiert wird? Unser Sanitärmensch meinte, dass das gar nicht mehr erlaubt sei und bei einem Bekannten von ihm das ganze Dach kaputt ist, weil etliche Dachpfannen gebrochen seien. Was ich geforscht habe ist, dass das noch immer der normale Weg ist und es da kein Verbot oder eine Neuregelung gibt.
Man könnte natürlich jetzt auch entsprechende Ziegel einsetzen, aber das kostet ja auch einiges mehr.
Wie habt ihr das gehandhabt? Wir haben leider für das Dach auch keine Ersatzziegel mehr. Kann man bestimmt bei Kleinanzeigen finden, aber so direkt vorhanden sind erstmal keine.

Davon z.B. 100 Stück ist halt... nicht günstig. Dafür günstiger als ein kaputtes Dach.
 
Bei unserem Nachbarn haben sie letztes Jahr auch geflext. Scheint normal zu sein. Wir haben Schiefertafeln, da lief es eh anders.
 
Bei uns wurde dieses Jahr auch geflext. Jeder Dachpfannenhersteller wird dir sicherlich bestätigen, dass das nicht erlaubt ist, weil dadurch die Stabilität der Dachziegel beinträchtigt werden kann. Und jeder Solateur wird dir wiederum bestätigen, dass die das schon immer so machen und es keine Probleme gibt.

Davon abgesehen hatten bei uns auch schon einige Dachziegel vorher Haarrisse. Die wurden durch Ersatzziegel getauscht, jetzt haben wir aber keinen Ersatz mehr, bzw. nur die mit Haarrissen (falls es mal böse hagelt, sind die immer noch besser als nix)
 
Ich hatte da auch die schlimmsten Storys gehört. Also ewig bei Kleinanzeigen etc nach Ersatzziegel gesucht. Dann bei der baywa ne Palette gekauft (creaton Verona, 80 Stück, 2€/ Stück, Preis also ok). Am Ende 180 Haken gesetzt, also 180 Ziegel geflext und nicht einen einzigen Ziegel kaputt gemacht... Hab jetzt ne Palette Ziegel im Garten stehen
:fresse:
 
Ewigkeiten war Ziegel flexen "Standard". Kein einziger Solateur oder Dachdecker hat das hinterfragt. Jetzt gibt es seit einiger Zeit Ersatzziegel - die technisch sicher besser sind - und aufeinmal wird Ziegel flexen verteufelt bis zum geht nicht mehr. Wenn es sauber ausgeführt wird und gut gearbeitet wird, ist das (meiner Meinung und der Meinung "meines" Dachdeckermeisters nach) völlig problemlos. Die Ziegel brechen eher dadurch, dass die Halter nicht mit genügend Spiel montiert werden und so bei Windlasten auf die Ziegel drücken und zu Brüchen führen.
 
Noch zur Klarstellung: Es wurde durch das flexen bei uns auch kein Ziegel zerstört. Es wurden nur Ziegel getauscht, die schon vorher Haarrisse hatten.

Die Argumente für die Ersatzziegel aus Kunststoff oder Metall sind aber meines Wissens langfristig zu sehen vor allem falls sich die Dachhaken durch hohe Schneelast verbiegen, auf die Ziegel drücken und diese dann unbemerkt brechen.
 
Ich habe immer ziemlich genau 5mm Platz gelassen zwischen Haken und unterem Ziegel. Und natürlich auch getestet. Wenn ich da meine 100kg mit einem Fuß drauf habe, lag der schon auf. Gebrochen ist da aber trotzdem nichts. Schläge mögen die Ziegel nicht. Langsam steigende Belastung halten die aber schon gut aus
 
Weiß jetzt nicht was so Schneefanggitter aushalten, aber da hab ich auch einfach in die Ziegel geflext. Da war letzten Winter auch ordentlich Last drauf, und alles heile geblieben.
also wen man keine 2 Linken Hände hat, dann geht da auch nichts kaputt.
Ich würde eher behaupten, das es einfach einige Installateure gibt, die darauf kein bock haben und einfach austauschen wollen, geht für da halt viel schneller.
 
Ist es eigentlich noch der normale Weg Dachpfannen zu flexen, wenn die PV montiert wird? Unser Sanitärmensch meinte, dass das gar nicht mehr erlaubt sei und bei einem Bekannten von ihm das ganze Dach kaputt ist, weil etliche Dachpfannen gebrochen seien. Was ich geforscht habe ist, dass das noch immer der normale Weg ist und es da kein Verbot oder eine Neuregelung gibt.
Man könnte natürlich jetzt auch entsprechende Ziegel einsetzen, aber das kostet ja auch einiges mehr.
Wie habt ihr das gehandhabt? Wir haben leider für das Dach auch keine Ersatzziegel mehr. Kann man bestimmt bei Kleinanzeigen finden, aber so direkt vorhanden sind erstmal keine.

Davon z.B. 100 Stück ist halt... nicht günstig. Dafür günstiger als ein kaputtes Dach.
Hatte mich Anfang des Jahres damit auseinandergesetzt.

Kurzfassung: viele super günstig Angebote sind alle mit flex.

Nachdem ich etwas recherchiert habe, habe ich mich dagegen entschieden. Zum einen weil unser Dach 1 Jahr alt ist und ich da nicht rumflexen lassen wollte (hab jetzt genug Ersatzziegel im Keller), zum anderen RMH und ich wollte den Nachbarn den dreck ersparen.

Das wichtigste ist jedoch, dass hier im voraplenland durchaus mal gut Schnee kommt und dann auf das Dach drückt. Das Risiko, dass ein Ziegel knack macht und mir nach und nach Wasser in kleinen Mengen unbemerkt ins Dach läuft… das Risiko war mir zu hoch, spätestens als ich kurz abgewogen habe was die Blechziegel Kosten im vergleich zur Lecksuche durch nen Dachdecker.

3.132€ haben wir jetzt bezahlt für Lehmann Ziegel.10 J. Garantie.
 
Sobald PV aufm Dach ist, bleibt doch da an Schnee nichts liegen, außer bei einem sehr flachen Dach^^
Wir haben hier auf Arbeit letztes Jahr PV bekommen, da musste jetzt zusätzlich Schneefanggitter angebracht werden, weil alles sofort runter kommt und vor den Eingängen liegt:d
 
Im Norden haben wir zum Glück kein so großes Problem mit Schnee :fresse:

Ja, ich bin auch der Auffassung, dass wenn sauber gearbeitet wurde die Haken den Ziegel ja gar nicht berühren, daher auch eigentlich keine Last auf den Ziegeln liegen sollte. Also werde ich das einfach so laufen lassen und beim Betrieb noch Mal nachfragen wie lange sie denn Gewährleistung auf die Dichtigkeit des Daches geben.
 
Sobald PV aufm Dach ist, bleibt doch da an Schnee nichts liegen, außer bei einem sehr flachen Dach^^
Wir haben hier auf Arbeit letztes Jahr PV bekommen, da musste jetzt zusätzlich Schneefanggitter angebracht werden, weil alles sofort runter kommt und vor den Eingängen liegt:d
Dann müsste der Ertrag hier im Süden aber erheblich besser sein ;)

Spaß bei Seite. Natürlich rutscht es runter bei Sonnenschein - bei Kälte und Schneefall bleibt es aber drauf liegen und je länger die Periode ist, desto mehr drückt es.

Wie gesagt, vermutlich ein Thema vor allem für den Süden.
 
Hast du keine Unterspannbahn drunter? Die sollte das Wasser doch abhalten.
Doch, aber Diffusionsoffen. Die hält, wenn ein Ziegel kaputt ist also nicht mehr sonderlich viel ab.
 
Dann müsste der Ertrag hier im Süden aber erheblich besser sein ;)

Spaß bei Seite. Natürlich rutscht es runter bei Sonnenschein - bei Kälte und Schneefall bleibt es aber drauf liegen und je länger die Periode ist, desto mehr drückt es.

Wie gesagt, vermutlich ein Thema vor allem für den Süden.

Das kann ich dir nicht sagen, aber die letzten 3 Jahre war es hier wieder sehr viel mit Schnee, da reichen meine 45grad Neigung und Engobierten Dachziegel schon aus, das ich permanent Dachlawienen hatte^^
deswegen habe ich letztes Jahr schon am Eingang nachgerüstet, muss es an einer Stelle dieses Jahr noch zusätzlich nachrüsten, weil wen es so weiter geht, meine Terasse ordentlich was abbekommt:D
 
Sobald PV aufm Dach ist, bleibt doch da an Schnee nichts liegen, außer bei einem sehr flachen Dach^^
Wir haben hier auf Arbeit letztes Jahr PV bekommen, da musste jetzt zusätzlich Schneefanggitter angebracht werden, weil alles sofort runter kommt und vor den Eingängen liegt:d
Da hast dann wieder das Problem das der schnee nicht liegen bleibt und man dafür sorgen muss das keiner drunter kommt.
 
Hab die nächste Stolperfalle beim BKW-Speicher gefunden und ärgere mich gerade über mich selber, weil ich das ja eigentlich wusste, aber einfach nicht dran gedacht habe.

Hab mich gewundert, warum laut der Solix zum Teil deutlich mehr Strom ausgegeben wird, als mein Shelly an der Steckdose misst.

Die Solix 4 hat ja einen 2,5kW Wechselrichter (softwareseitig am Ongrid-Ausgang auf 800W gedrosselt)... Wenn der nur wenig Strom ausgeben muss, isser halt ineffizient. Und nach den Werten die ich hier so sehe, wenn ich nachts nur <100W verbrauche, kommen da sogar nur ~60% raus. Also der Akku entlädt 1kWh, AC-seitig kommen aber nur 0,6kWh raus.

Das heisst quasi, ich hab da so massive Verluste, das ein Speichersystem, was wirklich nur einen 800W-Wechselrichter integriert hätte und dafür bei geringerem Output deutlich effizienter arbeitet, eigentlich wesentlich besser für mich geeignet wäre.

Bei meinem 600W Wechselrichter war das mehr oder weniger egal. Der hat zwischen 15 und 20W "selbst" verbraucht. Also wenn er nur 50W ausgeben musste, hat er 15W verbrannt (was ja sogesehen auch schon ~30% Verlust sind).

Haben da andere mit verschiedenen BKW-Speichersystemen schonmal drauf geachtet? Z.B. Zendure? Differenz zwischen rein und raus?
 
Also meine "Große" PV auf dem Dach hat so Metall-Ziegel an den Stellen mit den Befestigungen. Auf dem Carport fürs BKW hab ich geflext. Wobei es da nicht so wild ist wenn da was nicht mehr zu 100% Dicht ist.
Beitrag automatisch zusammengeführt:


Wäre es nicht ne Idee sich mal mit der VDE zu unterhalten bevor man hier was ändert was 90% nichts bringt?
 
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Hab die nächste Stolperfalle beim BKW-Speicher gefunden und ärgere mich gerade über mich selber, weil ich das ja eigentlich wusste, aber einfach nicht dran gedacht habe.

Hab mich gewundert, warum laut der Solix zum Teil deutlich mehr Strom ausgegeben wird, als mein Shelly an der Steckdose misst.

Die Solix 4 hat ja einen 2,5kW Wechselrichter (softwareseitig am Ongrid-Ausgang auf 800W gedrosselt)... Wenn der nur wenig Strom ausgeben muss, isser halt ineffizient. Und nach den Werten die ich hier so sehe, wenn ich nachts nur <100W verbrauche, kommen da sogar nur ~60% raus. Also der Akku entlädt 1kWh, AC-seitig kommen aber nur 0,6kWh raus.

Das heisst quasi, ich hab da so massive Verluste, das ein Speichersystem, was wirklich nur einen 800W-Wechselrichter integriert hätte und dafür bei geringerem Output deutlich effizienter arbeitet, eigentlich wesentlich besser für mich geeignet wäre.

Bei meinem 600W Wechselrichter war das mehr oder weniger egal. Der hat zwischen 15 und 20W "selbst" verbraucht. Also wenn er nur 50W ausgeben musste, hat er 15W verbrannt (was ja sogesehen auch schon ~30% Verlust sind).

Haben da andere mit verschiedenen BKW-Speichersystemen schonmal drauf geachtet? Z.B. Zendure? Differenz zwischen rein und raus?

Exemplarisch ein Tag aus dem Sommer:

1792050419616.png


Ja Verlust ist da, an manchen Tagen auch noch mehr, hebt mich aber nicht sonderlich an, kost ja nüscht.
In dem Fall muss man Zendure sogar zu gute halten dass sie im Datenblatt die Nettokapazität angegeben haben, also die 1.92kWh.
 
Ich sehe gerade: So 540W gehen rein, 470W werden verbraucht. So wird der Akku natürlich nicht mehr richtig voll.

Ich hab so richtig Lust darauf einfach noch 2 große Panels dazu zu stellen. Dann würde der Akku auch jetzt noch schön voll geladen werden.

Die sollen nicht an der 800 W Grenze schrauben, sondern die unsinnigen 2kWpeak für BKW kassieren (idealerweise natürlich beides). :)
 
Du kannst doch auch >2kWp anbauen, das ist nicht das Problem.
Du brauchst halt nur ne anderen Leitung von der Verteilung, mehr nicht.
Regulatorisch und anmeldetechnisch ist das kein Problem, muss ggf. nen Elektriker machen, aber nichts was man nicht hinbekommen würde.

Die Grenzen für ein einfaches BKW werden mehr oder minder so bleiben, andernfalls brennen früher oder später die Buden ab, da bringen die paar kWh PV-Ertrag herzlich wenig.
 
Wäre es nicht ne Idee sich mal mit der VDE zu unterhalten bevor man hier was ändert was 90% nichts bringt?
Du erwartest ehrlich von der Politik und insbesondere von der CDU Fachexpertise?
Wo soll die denn herkommen? Ein Großteil hatte nur Singen und Klatschen in der Schule und die, die das nicht hatten, erleben das Berufsleben nur, wenn sie an der Kasse die Artikel aufs Band legen und die Kassiererin beobachten.

EDIT:
Das ist wie mit der Kathi, die jetzt Ausschreibungen macht, die wohlwissentlich gegen EU-Gesetze verstoßen und dementsprechend durch den EuGH wieder kassiert werden. Aber solange saugen die Energiekonzerne den Menschen noch "etwas" Geld aus.
Und dann kann man es ja ändern (haben wir gar nicht gewusst...), die Umverteilung ist aber schon passiert...
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich hab so richtig Lust darauf einfach noch 2 große Panels dazu zu stellen. Dann würde der Akku auch jetzt noch schön voll geladen werden.
Jetzt noch, und in 3-4 Wochen würden auch die 2 zusätzlichen Panels wieder nichtmehr reichen.

Die sollen nicht an der 800 W Grenze schrauben, sondern die unsinnigen 2kWpeak für BKW kassieren (idealerweise natürlich beides). :)
Hast du denn schon 2kWp dran? Bzw. interessiert dich die Grenze überhaupt? :D
Und kann dein Wechselrichter/Speicher überhaupt mehr?

Die Solix 4 ist ja offiziell mit "max. 5kWp" angegeben. Die scheißen sich da nix um die 2kWp. :D
Und die Rechnung wie die zu den "max. 5kWp" kommen, geht davon aus, das man an alle 4 MPPT jeweils 2mal 500Wp parallel anschliest.
Nach den Specs der MPPT-Eingänge ginge mit passenden Panels aber sogar noch mehr.

Immerhin geben sie einen praktiablen Wert an, statt wie andere einfach max. Strom * max. Volt (45A*60V) zu nehmen und dann zu sagen, es kann 2700Wp pro Anschluss. 🤣


RTE:
Also auch ca 23-25% Wandlerverluste
RTE? Was ist das für ein Wechselrichter/Speicher?
 
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