TheFrozen
Urgestein
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Und das hat auch nichts mit salty zu tun.
Damit hast du Recht. Inhaltlich macht das durchaus Sinn, das hat nur was mit der Art und Weise der Kommunikation bzw. dem Umgangston zu tun.
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Und das hat auch nichts mit salty zu tun.

Die mach ich halt alle 2 Wochen mal, die mir wichtigsten Daten ändern ich jetzt nicht täglich.
Oder in Proton Pass z.B. ... dort aber auch als verschlüsselte Datei, deren Schlüssel irgendwo ganz wo anders liegt.Deswegen evtl. auch ne Überlegung wert diesen Schlüssel noch in nem anderen Haushalt unterzubringen.
Eben, also irgendwo hast du immer das Problem, dass du nen Schlüssel brauchstderen Schlüssel irgendwo ganz wo anders liegt.

Zwei Backups im selben Haus an unterschiedlichen Positionen ist ja immerhin schonmal etwas.
SchlüsselinceptionEben, also irgendwo hast du immer das Problem, dass du nen Schlüssel brauchst![]()


Nanana, Regel 3!Nicht alle Männer, aber...
Mehrere Eltern haben Character.ai, dessen Gründer und Google verklagt, weil sich die Kinder nach sehr ausgiebigen Chats das Leben genommen haben – zum Teil in der irrigen Annahme, dadurch direkt zum Chatbot gelangen zu können. Chatbots sollen Nutzer wiederholt zu Selbstverletzungen, Suiziden oder Aussetzen der Nahrungsaufnahme motiviert sowie ungefragt in erotische Rollenspiele verwickelt haben, auch minderjährige Nutzer.
Bisweilen sollen Bots behauptet haben, echte Personen zu sein. Eine Klageschrift aus Texas enthält einen Screenshot, wonach der Character.ai-Bot wohlwollend in den Raum stellt, dass der minderjährigen Nutzer seine Eltern ermorden könnte. Zusatz: „Ich habe einfach keine Hoffnung für Deine Eltern.“
2024 hat Google laut Medienberichten 2,7 Milliarden US-Dollar an Character Technologies überwiesen, offiziell um dessen KI zu lizenzieren. Wichtiger dürfte Google gewesen sein, Noam Shazeer wieder zurückzuholen. Auch de Freitas und 30 weitere KI-Experten sind als Teil der Vereinbarung zu Google DeepMind gewechselt.
Das Geld könnte Character.ai gut gebrauchen, hat es aber zur Auszahlung seiner Gründer und frühen Wagniskapitalgeber verwendet. Die New York Times schätzte damals, dass alleine Shazeer 750 Millionen bis eine Milliarde US-Dollar bekommen hat. Ob sich das für Google ausgezahlt hat, ist fraglich, denn inzwischen arbeitet Shazeer für OpenAI.