Remote Backup übers Internet
Bei einem guten Backup ist mindestens eine Kopie der Daten remote also nicht im gleichen Stromnetz, Brandabschnitt oder Gebäude, idealerweise auch nicht im gleichen Lan. ZFS Replikation oder Filesync sind ideal im Lan, im Internet sollte aber generell Verschlüsselung sowie Firewall bzw ein gesicherter Tunnel genutzt werden. Mit VPN oder cs-stream + Firewall ginge zwar auch sichere und verschlüsselte ZFS Replikation oder Filesync, im Internet ist aber ein S3 gestütztes Verfahren ideal weil
- fester Port für den Datentransfer z.B. bei RustFS 9000 für Filetransfer und 9001 für die Webconsole
- Jede Datei ist eine verschlüsselte, authentifizierte https Url, also perfekt für webbasierte Cloudnutzung
- S3 arbeitet gut mit schlechten, langsamen Netzwerkverbindungen oder Wlan zusammen
Um S3 zu nutzen, brauchts einen S3 Server. Das kann Amazon AWS sein (teuer), ein günstiger deutscher S3 Internet Provider oder ein minIO/RustFS Inhouse/Home S3 Server. Napp-it unterstützt einen oder mehrere RustFS Server in single-node/multi-node Cluster Modus sowie single/multiple Disk mode (ideal ist ZFS Pool= RustFS single disk mode).
Fürs Backup oder Datentransfers via S3 gibts drei Optionen
1. WinSCP (quick and easy).
In WinSCP einen S3 Server nutzen, idealerweise per SSL/TLS damit Transfers verschlüsselt werden und in den Advanced Settings dazu den S3 Path Modus setzen. WinSCP arbeitet dann im 2 Fenster Modus lokale Ordner vs S3 Buckets

2. Filesync mit rclone
Rclone ist sowas wie rsync für Cloud. Es kann lokale Ordner und S3 Buckets syncronieren. Datentransfer wird mit https verschlüsselt. Einfaches Handling und die Daten auf dem S3 Bucket können mit beliebigen S3 Tools gelesen werden, ideal also wenn man von überall darauf zugreifen möchte (private Cloud). Napp-it kann s3 backup Jobs erstellen, die einen lokalen Ordner via rclone mit einem S3 Bucket syncronisieren.
3. Backup mit restic
Restic ist ein Backup Tool das auf dem S3 Server ein verschlüsseltes Datenrepository in einem Bucket anlegt. Darin werden die Daten grundsätzlich nach Deduplizierung mit dem Client PW verschlüsselt und mit Snap Versionierung gespeichert. Snaps + Verschlüssellung + Deduplizierung sind die Restic Schlüsselmerkmale. Es ist damit die ideale Backup Alternative zu ZFS Verfahren. Beim Anlegen eines napp-it S3 backup/restore Jobs kann nan neben rclone auch restic wählen, beim Restore einen Snap. Restic Backup braucht beim ersten Lauf wegen der Deduplizierung etwas länger, ab dem zweiten Lauf ist es sehr schnell und platzsparend weil nur geänderte Datenblöcke verarbeitet werden.
Bucket/ Site Replikation
Bei zwei S3 RustFS Servern gibt es mit Bucket oder Site Replikation eine Realtime Hochverfügbarkeits-Option. Mann kann nämlich RustFS so konfigurieren dass es zwei Buckets oder zwei ganze Server (alle Buckets) selbstständig und eventbasiert im 2 Wege Modus sncron hält, set and forget halt.
Bei einem guten Backup ist mindestens eine Kopie der Daten remote also nicht im gleichen Stromnetz, Brandabschnitt oder Gebäude, idealerweise auch nicht im gleichen Lan. ZFS Replikation oder Filesync sind ideal im Lan, im Internet sollte aber generell Verschlüsselung sowie Firewall bzw ein gesicherter Tunnel genutzt werden. Mit VPN oder cs-stream + Firewall ginge zwar auch sichere und verschlüsselte ZFS Replikation oder Filesync, im Internet ist aber ein S3 gestütztes Verfahren ideal weil
- fester Port für den Datentransfer z.B. bei RustFS 9000 für Filetransfer und 9001 für die Webconsole
- Jede Datei ist eine verschlüsselte, authentifizierte https Url, also perfekt für webbasierte Cloudnutzung
- S3 arbeitet gut mit schlechten, langsamen Netzwerkverbindungen oder Wlan zusammen
Um S3 zu nutzen, brauchts einen S3 Server. Das kann Amazon AWS sein (teuer), ein günstiger deutscher S3 Internet Provider oder ein minIO/RustFS Inhouse/Home S3 Server. Napp-it unterstützt einen oder mehrere RustFS Server in single-node/multi-node Cluster Modus sowie single/multiple Disk mode (ideal ist ZFS Pool= RustFS single disk mode).
Fürs Backup oder Datentransfers via S3 gibts drei Optionen
1. WinSCP (quick and easy).
In WinSCP einen S3 Server nutzen, idealerweise per SSL/TLS damit Transfers verschlüsselt werden und in den Advanced Settings dazu den S3 Path Modus setzen. WinSCP arbeitet dann im 2 Fenster Modus lokale Ordner vs S3 Buckets

2. Filesync mit rclone
Rclone ist sowas wie rsync für Cloud. Es kann lokale Ordner und S3 Buckets syncronieren. Datentransfer wird mit https verschlüsselt. Einfaches Handling und die Daten auf dem S3 Bucket können mit beliebigen S3 Tools gelesen werden, ideal also wenn man von überall darauf zugreifen möchte (private Cloud). Napp-it kann s3 backup Jobs erstellen, die einen lokalen Ordner via rclone mit einem S3 Bucket syncronisieren.
3. Backup mit restic
Restic ist ein Backup Tool das auf dem S3 Server ein verschlüsseltes Datenrepository in einem Bucket anlegt. Darin werden die Daten grundsätzlich nach Deduplizierung mit dem Client PW verschlüsselt und mit Snap Versionierung gespeichert. Snaps + Verschlüssellung + Deduplizierung sind die Restic Schlüsselmerkmale. Es ist damit die ideale Backup Alternative zu ZFS Verfahren. Beim Anlegen eines napp-it S3 backup/restore Jobs kann nan neben rclone auch restic wählen, beim Restore einen Snap. Restic Backup braucht beim ersten Lauf wegen der Deduplizierung etwas länger, ab dem zweiten Lauf ist es sehr schnell und platzsparend weil nur geänderte Datenblöcke verarbeitet werden.
Bucket/ Site Replikation
Bei zwei S3 RustFS Servern gibt es mit Bucket oder Site Replikation eine Realtime Hochverfügbarkeits-Option. Mann kann nämlich RustFS so konfigurieren dass es zwei Buckets oder zwei ganze Server (alle Buckets) selbstständig und eventbasiert im 2 Wege Modus sncron hält, set and forget halt.
veconf an das zugehörige Dataset und an jeden Sync-Snapshot. Die Property wird über das cs-sync-Protokoll mit zum Backup übertragen (nicht im zfs-send-Strom); eine reine Config-Änderung geht ohne neuen Send rüber.