Probleme mit Asus WS C246 PRO ecc erros bei kaltstart mit memtest86 free 11.7-1000

Robocop1981

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falls falscher bereich bitte verschieben:)
ich habe hier ein
-Asus ws c246 pro Mainboard mit letzter 2201 firmware
-xeon e 2286g
-ramkit 1 kingston server premier ecc 2x32gb

als alternative zum test genommen:
i3 9100 cpu (kann ecc)
-ramkit 2 kingston server premier ecc 2x16gb

und 3 verschiedene atx Netzteile

auf ein usb stick mit dem ich starte ist die letzte memtest86 11.7 free drauf
und bei den test haut es ab sec. 1 "ecc errors" raus

drücke ich jedoch mal auf reset und lass es wieder in memtest durchstarten ist der ram fehlerfrei
macht man den rechner mit der power taste aus wartet zb 5min und dann wieder memtest hagelt es wieder die ecc errors

der Fehler tritt also nur nach ein kaltsstart des Mainboards auf nach einen Reset (warmstart) ist nichts mehr.

getestet wurde mit den oben genannten alternativen (andere Netzteile, i3 und ram kit sowie ram einzeln und andere ram bänke)
 
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CMOS Batterie mal getauscht?
 
ja ist eine neue drin mit 3,2v da die alte wirklich leer war , hab das brett ewig nicht gebraucht
ich ergänze mal

Mainboard: Asus WS C246 Pro

anbei eine Fehlerbeschreibung und was ich bereits gemacht habe:

-bios batterie ersetzt, neue verbaut mit 3,2V
-bios ist das aktuellste 2201 drauf
-clear cmos und load bios default, mehrmals

Einstellung geändert wie zb. "schnellstart" deaktiviert

keine pci-e karten, sata laufwerke, nvme drin

nur usb maus und Tastatur angeschlossen.

-2 unterschiedliche lga1151 Cpu,s getestet die ecc support haben

i3-9100 sowie den Xeon E-2286G


-2 unterschiedliche ram kits

  • kit1 2x 16gb ksm26ed8/16me
  • kit2 2x 32gb ksm26ed8/32hc
  • einzelnes modul ksm32ed8/32hc

auch einzeln und in anderen slots

-usb stick als Bootlaufwerk mit Memtest86 free 11.7

das Board fabriziert nach dem kaltstart haufenweise "ecc-errors" in memtest direkt ab der 1ten sec. , also direkt nach dem start und in jeden test.

drückt man auf reset lässt es wieder in memtest durchstarten ist der ram fehlerfrei und man erhält am ende ein "Pass"

schaltet man das board mit der power taste ab und lässt das Netzteil am strom + schalter auf on und später wieder an, kommen wieder ecc errors.

(nach reset ist wieder kein einzigster)

schaltet man das board ab + netzteil stromlos kommt später auch kein fehler



anbei:

es gab bereits so wie es aussieht den fehler schon vor 6 jahren

da gab es nicht mal ansatzweise diese aktuelle memtest version + dieses bios



und mit einen Gigabyte C246M-WU4 lässt sich der fehler nicht reproduzieren
 
Naja, so wie sich das liest, hast du das Board ziemlich gut eingegrenzt... wenns CPU und RAM nicht sind, bleibt wohl nur das Board.
Hast ja schon sehr sauber gearbeitet. Vielelicht auch deshalb kaum Antworten weil... was soll man da schon hinzufügen?
es gab bereits so wie es aussieht den fehler schon vor 6 jahren
Im Internet Berichte darüber gefunden oder wie?


Klingt dann fast, als hätte Asus da beim Hardwaredesign irgendwas verkackt?


Wann kommen die ECC Fehler?
Sind es "behebbare" ECC Fehler oder "unbehebbare" ECC Fehler? Memtest kann das imho unterscheiden.

Wenn du Memtest länger laufen lässt... hagelt es die Fehler dauerhaft, also kommen auch noch nach 10 min neue Fehler dazu, oder kommen die nur in den ersten Sekunden?
 
Im Internet Berichte darüber gefunden oder wie?
es gibt im memtest forum diesen beitrag von 2020 und das müsste ja dann ziemlich mit orginal bios gewesen sein


anbei noch ein bild und die fehler kommen ab der ersten sekunde mit test 0 oder 1 bis zu test 13 durchweg, einmal zwischendurch auf reset gedrückt , lässt man wieder memtest starten ist davon garnichts mehr zu sehen.
 

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Hm. Bin leider kein Experte im Auswerten von Memtest, müsste man ggf. mal KIs befragen.

Hab seinerzeit mal die ECC Funktion per Memory OC getestet, weil der Cezanne am B550 ja keine echte ECC Überprüfung per Injection hat. Mit 2 Modulen hats dann erst bei 4000MHz cl22 Fehler gegeben, ganz nice eigentlich, gelaufen is trotzdem weil ausbesserbare Fehler. :fresse:
Sah bei mir etwas anders aus, woran auch immer das liegen mag, damit kenn ich mich zu wenig aus:
mem1.jpg
Am Ende in der Auswertung steht dann, ob die Fehler Correctable oder Uncorrectable waren, siehe hier:
mem2.jpg

Meine Frage zielt auf folgendes ab:
Werden deine ECC Fehler immer mehr, wenn der Memtest lange läuft, oder bleibt es bei ein paar Fehlern am Anfang?
Wenn es immer nur ein paar Fehler am Anfang sind und diese korregierbar sind, könnte man das ggf. ignorieren... so mein Gedanke.
 
hab das brett ewig nicht gebraucht
Das heißt also das Board lag sehr lange unbenutzt rum?
Das ist natürlich eine wichtige Info.
Mir fallen deshalb als erstes gleich mal Kondensatoren/Spannungsversorgung RAM als mögliche Fehlerursache ein.

Unabhängig davon ein paar Fragen:
Hat das Board früher den Memtest bei gleicher Vorgehensweise immer bestanden? Mit dem selben BIOS? Memtest86 Version? :fresse:
Kannst du mal eine/mehrere ältere Memtest86 Version ausprobieren? https://www.filehorse.com/download-memtest86/old-versions/ Geht mit Ventoy ganz easy; der kann die .img Datei direkt booten.
Oder auch mal Memtest64?
 
Hm. Bin leider kein Experte im Auswerten von Memtest, müsste man ggf. mal KIs befragen.

Hab seinerzeit mal die ECC Funktion per Memory OC getestet, weil der Cezanne am B550 ja keine echte ECC Überprüfung per Injection hat. Mit 2 Modulen hats dann erst bei 4000MHz cl22 Fehler gegeben, ganz nice eigentlich, gelaufen is trotzdem weil ausbesserbare Fehler. :fresse:
Sah bei mir etwas anders aus, woran auch immer das liegen mag, damit kenn ich mich zu wenig aus:
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Am Ende in der Auswertung steht dann, ob die Fehler Correctable oder Uncorrectable waren, siehe hier:
Anhang anzeigen 1234059

Meine Frage zielt auf folgendes ab:
Werden deine ECC Fehler immer mehr, wenn der Memtest lange läuft, oder bleibt es bei ein paar Fehlern am Anfang?
Wenn es immer nur ein paar Fehler am Anfang sind und diese korregierbar sind, könnte man das ggf. ignorieren... so mein Gedanke.
ecc fehler ab der 1ten sec. sofort nach dem start, mit test 0,1 bis zu test 13 durch die bank weg....
die bilder sind jetz nicht unbedingt in der reihenfolge sortiert das war jetz mit 1x 16gb modul inm slot a2
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Das heißt also das Board lag sehr lange unbenutzt rum?
Das ist natürlich eine wichtige Info.
Mir fallen deshalb als erstes gleich mal Kondensatoren/Spannungsversorgung RAM als mögliche Fehlerursache ein.

Unabhängig davon ein paar Fragen:
Hat das Board früher den Memtest bei gleicher Vorgehensweise immer bestanden? Mit dem selben BIOS? Memtest86 Version? :fresse:
Kannst du mal eine/mehrere ältere Memtest86 Version ausprobieren? https://www.filehorse.com/download-memtest86/old-versions/ Geht mit Ventoy ganz easy; der kann die .img Datei direkt booten.
Oder auch mal Memtest64?
das ding lag vielleicht jetz 1-1,5 jahre im karton und ich muss sagen ich glaub ich hab damals gar kein memtest zeugs gemacht , einfach genutzt
an kondis hab ich auch schon gedacht finde aber, das ist kein alter für so ein board , ich würde da eher sagen wenn es ein direkter hw schaden wär dann wär der fehler dauerhaft zu sehen?

ältere memtest versionen kann ich ja gern mal testen, ventoy ist kein problem das habe ich auf ein anderen stick , die neuste 11.7 free ist derzeit auf ein einzelnen stick ohne was anderes die macht direkt boot ohne umwege.
Beitrag automatisch zusammengeführt:

noch ein paar infos was die sache etwas komischer macht:
ich kürze ab
aus >mainboard wurde mit den power taster ausgemacht
an > mit power taster an
reset> ist der reset knopf

steckdosenleiste anschalten >netzteil ist hinten an , board an -fehler
board aus, warten, an > fehler
board aus, warten, an > fehler
board aus, warten, an > fehler
reset oder strg alt ent drücken > keine fehler mehr

board aus, netzteil aus ,warten, board an > fehler,
nach reset sind wieder keine fehler

ich glaub wäre wegen dem alter ein cap platt dürften der reset nichts ändern
 

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Puh, so viele, noch dazu uncorrectable...
Nunja. Ich persönlich würd das Board abschreiben... tut zwar weh aber... meine Kompetenz reicht nicht weiter.

Ich wünsch dir natürlich, dass du noch was dazu rausfinden kannst.
 
das ding lag vielleicht jetz 1-1,5 jahre im karton
Ok, das ist wirklich nicht so lange und die Ära der absoluten Schrottcaps bei MBs ist auch schon etwas her 😅
ich glaub ich hab damals gar kein memtest zeugs gemacht , einfach genutzt
Schade zwar, aber andererseits muß es ja funktioniert haben, denn mit multibit errors hättest du eh nichts betreiben können.
Singen Bit errors können je nach Häufigkeit/ Betriebssystem untergehen, aber niemals die >1Bit
an kondis hab ich auch schon gedacht finde aber, das ist kein alter für so ein board , ich würde da eher sagen wenn es ein direkter hw schaden wär dann wär der fehler dauerhaft zu sehen?
ich glaub wäre wegen dem alter ein cap platt dürften der reset nichts ändern
Ja, bei dem Alter und dem Verhalten wäre das schon ein sehr kurioser Fall.

board an > fehler,
nach reset sind wieder keine fehler
Durch hast bisher immer nur einen harten Reset nach dem Erstdurchlauf gemacht?
Probiere doch mal einen Softreset (StrCtrlDel oder direkt aus Memtest Reboot auswählen) aus. Wäre interessant, ob da die Fehler bleiben, oder auch verschwinden.

Was man daraus schließen kann, weiß ich noch nicht so genau :fresse:

Und dann wie gesagt, eine oder zwei, drei ältere Versionen. Nur um ein Programmfehler auszuschließen.
Des weiteren vielleicht ein BIOS downgrade, wenn möglich.
Hattest du schon immer dieses BIOS?

Ein echt interessanter Fehler.
Solltest du das Board letztendlich los werden wollen, schreibe mir gerne eine PM.
 
Durch hast bisher immer nur einen harten Reset nach dem Erstdurchlauf gemacht?
Probiere doch mal einen Softreset (StrCtrlDel oder direkt aus Memtest Reboot auswählen) aus. Wäre interessant, ob da die Fehler bleiben, oder auch verschwinden.

Was man daraus schließen kann, weiß ich noch nicht so genau :fresse:

Und dann wie gesagt, eine oder zwei, drei ältere Versionen. Nur um ein Programmfehler auszuschließen.
Des weiteren vielleicht ein BIOS downgrade, wenn möglich.
Hattest du schon immer dieses BIOS?

Ein echt interessanter Fehler.
Solltest du das Board letztendlich los werden wollen, schreibe mir gerne eine PM.
Erste pc start am morgen nachdem auch das Netzteil über die abgeschaltete steckdosenleiste stromlos war
> kein fehler

Während dem memtest run am mainboard reset drücken
> kein fehler

Nach strg alt entf kombi
> kein fehler

Neustart( reboot) über memtest ausgeführt
> kein fehler

Mobo über powertaster abgeschaltet. Kurz Gewartet und wieder angemacht
> fehler

^^ dieser schritt ist Wiederholbar und führt jedesmal zu ecc errors

Nach reset sind keine fehler mehr da
 
Und dann wie gesagt, eine oder zwei, drei ältere Versionen. Nur um ein Programmfehler auszuschließen.
Des weiteren vielleicht ein BIOS downgrade, wenn möglich.
Hattest du schon immer dieses BIOS?

Ein echt interessanter Fehler.
Solltest du das Board letztendlich los werden wollen, schreibe mir gerne eine PM.
alsoo unterschiedliche memtest version zeigen den fehler etwas unterschiedlich an aber die ecc fehler bleiben, hat mal 11.6, ne 10ner und irgentwas älteres 8 glaub

und jetz bios downgrade ja das ging und siehe mal einer an asus hat es irgentwo verkackt
WS C246 PRO

die letzte 2201 > Improved compatibility for storage system
und die 2101> "1. Improved DRAM stability.
haben den fehler

mit der 2002 ( die von ende 2022 ist) geht es
 
Diese Art Fehler haben auch andere Boards. Mein Fujitsu/ Kontron D3644 hatte das auch mit den letzten Bios Versionen.
 
die letzte 2201 > Improved compatibility for storage system
und die 2101> "1. Improved DRAM stability.
haben den fehler
Hammer. Es blieb ja eigentlich schon nichts anderes mehr übrig.
Aber "Improved DRAM stability" und dann sowas?
Dein Kingston RAM wird wohl nicht auf der QVL stehen, daher ist es für Asus kein Fehler :fresse: :shot:
Fujitsu/ Kontron D3644 hatte das auch mit den letzten Bios Versionen.
Gut zu wissen, aber auch stellt sich die Frage mit welchen Modulen? Kann mir kaum vorstellen, dass die sowas vorher gar nicht testen.

Das doofe ist echt, wenn man mal so ein Board ohne RAM verkauft und der eigene RAM hat einwandfrei funktioniert, aber nicht mehr der des Käufers 🤦‍♂️
 
Diese Art Fehler haben auch andere Boards. Mein Fujitsu/ Kontron D3644 hatte das auch mit den letzten Bios Versionen.
Oh ok und wie wirkt sich das aus? so wie mein fehler? was hast getan oder abgestossen da eh zu alt?
Hammer. Es blieb ja eigentlich schon nichts anderes mehr übrig.
Aber "Improved DRAM stability" und dann sowas?
Dein Kingston RAM wird wohl nicht auf der QVL stehen, daher ist es für Asus kein Fehler :fresse: :shot:

Gut zu wissen, aber auch stellt sich die Frage mit welchen Modulen? Kann mir kaum vorstellen, dass die sowas vorher gar nicht testen.

Das doofe ist echt, wenn man mal so ein Board ohne RAM verkauft und der eigene RAM hat einwandfrei funktioniert, aber nicht mehr der des Käufers 🤦‍♂️
dem muss ich wiedersprechen gg die qvl liste der rams ist zwar urschleim für das board und es steht gefühlt nur ne hand voll module drin
aber kingston server premier ecc KSM26ED8/16ME steht drinnen


aber der fehler trat ja unabhängig von den modulen auf also ich hatte mehrere ecc kits bzw einzeln die ich getestet hab

ja mit dem test in den fall ist auch schon eine sache da kommt drauf an wie wird der erste start des mainboards gemacht, war das netzteil vorher aus oder an geschaltet an der rückseite bzw steckdosenleiste an oder aus

ich denke sogar wenn man es net wüsste würde es im normalen alltag nichtmal auffallen
einsatz workstation:
früh ins arbeitszimmer> steckdosenleiste an schalten> pc anschalten > (da ist alles gut) laufen lassen> abends aus >steckdosenleiste aus ,
am nächsten tag das selbe spiel......

würde man aber die kiste anmachen beim ersten start ,ist alles gut und zb 3h später nur Herunterfahren und die Steckdosenleiste anlassen..
nach 1h wieder an (zeit egal) haste die Fehler

und nach reset wieder spurlos verschwunden als wär nie was gewesen.
 
aber kingston server premier ecc KSM26ED8/16ME steht drinnen
Ok. Da habe ich jetzt nicht reingeschaut.
Du wirst jetzt also beim letzten funktionierenden BIOS bleiben?


Mobo über powertaster abgeschaltet. Kurz Gewartet und wieder angemacht
> fehler
Ist vermutlich Zeitverschwendung, aber ich hätte an dem Punkt probiert ein Windows oder Linux auf einer leeren SSD zu installieren.
Sollte ja bei der Masse an ECC Fehlern nicht möglich sein.
Wenn doch, wäre es ja nur ein Anzeigefehler im Programm 🤔
 
dem muss ich wiedersprechen gg die qvl liste der rams ist zwar urschleim für das board und es steht gefühlt nur ne hand voll module drin
aber kingston server premier ecc KSM26ED8/16ME steht drinnen
QVL ist eh wertlos, wissen wir auch alle.
Ich denke, er hat gemeint, dass die QVL einfach ein super Ausrede-Tool ist, weil dort teilweise viel Kram drin ist, den man eigentlich gar nicht (mehr) bekommt... ideal halt zum rausreden.

Wenn mit 2 verschiedenen RAM und CPUs der gleiche Fehler ist, glaub ich ohnehin schon gar nicht an ein RAM/QVL Problem, bei ECC schon gar nicht.
Dem RAM tät ich vertrauen, wenn er auf anderen Boards gut läuft bzw. verschiedene ECCs nix dran ändern und CPUs auch nicht (womit der Speichercontroller der CPU raus ist).
Nicht korrigierbare ECC Fehler sind ohnehin was heftiges, wo was wirklich arges vorliegt. Ich hab fürn Test die 3200er DDR4 UDIMM ECC ja auf 4000 gestellt (cl22, 1,20V standard) damit ich endlich Fehler bekomm (3800 war noch nix mit 2 Modulen). Da gabs Fehler, aber in überschaubarer Menge und korregierbar.

Was ich jetzt nicht ganz verstanden hab:
Ist die neueste Firmware/Bios Version die "gute" oder ist ne ältere Version die gute?
Dachte du hattest die aktuelle drauf.

PS: Tät mich nicht wundern, wenn das auf Intels Mist gewachsen ist, wenns mehrere Boardhersteller betrifft.

Aber heftig, kaufst extra ein ECC System und dann is das instabiler als ein Non-ECC.
Bekommt man da eigentlich Warnungen ans OS? Die auch irgendwie gezeigt werden? So in Default Settings (z.B. Proxmox)? Wsl. nicht, oder? Wsl. im BMC/IPMI ein Reporting per mail oder so einstellen?
Tät mich interessieren, wie das läuft.
 
ja ich denke ich lasse jetz erstmal die ältere fw drauf und ignoriere die 2 letzten

was natürlich in der letzten rom gemeint ist mit " Improved compatibility for storage system" weis kein mensch

ob interne sata ports zb. keine unterstützung von 20tb platten , oder eine pci express hba karte / raidcontroller, etc betroffen ist
wird sich zeigen

^^ hab ich tatsächlich nicht probiert aber sobald von der wininstall der erste neustart / reboot ausgelöst wird ist der fehler ja verschwunden
1791227274017.png

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QVL ist eh wertlos, wissen wir auch alle.
Ich denke, er hat gemeint, dass die QVL einfach ein super Ausrede-Tool ist, weil dort teilweise viel Kram drin ist, den man eigentlich gar nicht (mehr) bekommt... ideal halt zum rausreden.

Wenn mit 2 verschiedenen RAM und CPUs der gleiche Fehler ist, glaub ich ohnehin schon gar nicht an ein RAM/QVL Problem, bei ECC schon gar nicht.
Dem RAM tät ich vertrauen, wenn er auf anderen Boards gut läuft bzw. verschiedene ECCs nix dran ändern und CPUs auch nicht (womit der Speichercontroller der CPU raus ist).
Nicht korrigierbare ECC Fehler sind ohnehin was heftiges, wo was wirklich arges vorliegt. Ich hab fürn Test die 3200er DDR4 UDIMM ECC ja auf 4000 gestellt (cl22, 1,20V standard) damit ich endlich Fehler bekomm (3800 war noch nix mit 2 Modulen). Da gabs Fehler, aber in überschaubarer Menge und korregierbar.

Was ich jetzt nicht ganz verstanden hab:
Ist die neueste Firmware/Bios Version die "gute" oder ist ne ältere Version die gute?
Dachte du hattest die aktuelle drauf.

PS: Tät mich nicht wundern, wenn das auf Intels Mist gewachsen ist, wenns mehrere Boardhersteller betrifft.

Aber heftig, kaufst extra ein ECC System und dann is das instabiler als ein Non-ECC.
Bekommt man da eigentlich Warnungen ans OS? Die auch irgendwie gezeigt werden? So in Default Settings (z.B. Proxmox)? Wsl. nicht, oder? Wsl. im BMC/IPMI ein Reporting per mail oder so einstellen?
Tät mich interessieren, wie das läuft.
oh viel text lese ich gleich
mit den 2 letzten beiden tritt der fehler auf

neuste 2201 Improved compatibility for storage system > fehler
2101 "1. Improved DRAM stability> fehler
2002 > ok
 
Zuletzt bearbeitet:
Oh ok und wie wirkt sich das aus? so wie mein fehler? was hast getan oder abgestossen da eh zu alt?
Ich hab das Board noch am laufen, ich starte den Server nach einem Coldboot einfach nochmal neu aber selbst wenn nicht bekomme ich keine ECC Errors in den Log.
In der Regel läuft der Server so 200 Tage am Stück bis ich mal Rebooten muss nach einem Update oder USV Test das ist verschmerzbar.

Zusammenfassend würde ich sagen es ist lediglich ein Bug und kein echtes Problem.

Die Links aus anderen Foren dazu:

Unraidforum
Memtestforum
Truenas

BTW: Ich hab mittlerweile sogar Mischbestückung (2x32 +1x 16GB) am laufen mit QVL und nicht QVL RAM und keine Probleme.
 
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