Oder Bürgigeld runter um die Motivation zu steigern auch solche Jobs zu machen,
Viel bessere wäre es doch, einfach die Sanktionen zu erhöhen. Wer mehrere Monate im Bürgergeld ist, kriegt von Monat zu Monat weniger, bis er garnichts mehr bekommt.
Im Bürgergeld ist man zudem erst, nachdem das Arbeitslosengeld abgelaufen ist.
Sozialleistungen sind wichtig für Menschen die kurzzeitig darauf angewiesen sind, erkrankt sind etc., massive nachgewiesene psychische oder körperliche Schwierigkeiten haben oder auch Aufstocker, aber nicht für Menschen, die langfristig nicht arbeiten wollen.
Wer nichts bekommt, wird früher oder später arbeiten gehen, wenn auch nicht direkt im Traumjob.
Alternativ zu Reinigung von öffentlichen Plätzen/Straßen etc. und sozialen Tätigkeiten verpflichten, um übergangsweise weiterhin keine harten Sanktionen zu erhalten.
Bei gleichzeitig ernsthaft nachgewiesener Bewerbungstätigkeit.
Wenn jemand lange nur Zuhause ist und der Tagesrhythmus einbricht, wird es immer schwieriger, aktiv zu werden.
Es wird in Deutschland niemand zur Arbeit gezwungen.
Nur darf niemand dauerhafte Finanzierung des eigenen Lebens durch andere erwarten, der erwerbsfähig ist, nur zu faul.
Mal als Beispiel: ich
Ich suche in einer Gegend auf, in denen in manchen Gebäuden 3 oder 4(!!!) Generationen einer Familie lebten, die allesamt nicht arbeiteten und seit jeher vom Amt bekamen.
Noch nie gearbeitet, Miete + Taschengeld zahlt das Amt.
Die Kinder lernen von den Eltern, dass man nicht arbeiten braucht im Leben und dass es völlig normal ist, das auf ewig so auszuleben.
Völlig erschreckend und für Leute, die das nicht mit eigenen Augen gesehen haben, fast nicht zu glauben.
Sowas darf einfach nicht sein.
Komisch, dass wiederum andere Familien im gleichen Dorf voll erwerbstätig waren und in alle Himmelsrichtungen zur Arbeit pendelten, zum Teil nichtmal weit.
Da sollte der Staat massiv nachbessern.
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