PC startet nicht mehr -> CPU LED Rot (9800X3D + Asrock B850)

PapeThePope

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Hallo zusammen,

bei mir scheint es nun auch passiert zu sein. Mein PC hat ,nachdem ich ihn heute Mittag heruntergefahren habe, zum Abend nicht mehr gestartet. Zunächst blieb er beim grünen Boot hängen, nach einem CMOS Reset bei einer roten CPU LED.
Ich gehe also davon aus, dass mein ASRock B850 Riptide Wifi meinen 9800X3D gefressen hat.

Mich erschreckt es persönlich sehr, da es nun erst nach ca. 1 1/2 Jahren passiert ist. An der CPU oder dem Mainboardsockel sehe ich allerdings gar keine Schmorspuren.
Die Frage ist nun wie ich vorgehen sollte, viele hatten bei Reddit geschrieben, man soll sich an ASRock wenden, für mich wäre jetzt aber der gängigste Weg direkt die Händler für CPU & Mainboard anzuschreiben und um Ersatz / Rückgabe zu bitten. Hat da wer schon die (leidige) Erfahrung gesammelt?

Beste Grüße
 
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Du kannst das Bios nochmal neu flashen.
Ideal wäre wenn du die CPU nochmal auf einem anderem Board testen könntest. RMA würde ich direkt über AMD machen, das geht vermutlich am schnellsten. Wenn du dabei irgendwo nicht weiter kommst, melde dich gerne.
 
Die Frage ist ob du die CPU einfach mal auf Verdacht weg schickst oder dir eine 7500F zum probieren her bestellst.
Wenn die Kiste mit dem 7500F läuft dann ist alles klar, wenn nicht dann hast du ein Problem mit dem Mainboard.
 
Oder mal verraten, wo man her kommt, vielleicht ist ja jemand in der Nähe. Ich konnte meinen defekten 9800x3d auch bei jemandem aus dem Forum testen. :)
 
Mich erschreckt es persönlich sehr, da es nun erst nach ca. 1 1/2 Jahren passiert ist.
Meinen hat es Anfang des Jahres auf gleichen Board nach etwa 1 1/4 Jahr erwischt, bei aktuellsten Bios zu der Zeit. Zunächst half es mehrfach zu Power Cyclen um den Rechner anzubekommen, rote LED hatte ich zwar nie aber hing regelmässig in der grünen. Keinerlei Schmorspuren an meiner CPU. Austausch direkt über AMD hat ca. 1-2 Wochen gedauert. Asrock kannst dir schenken.
 
Langlebigkeit hat Intel ja zuletzt mit der 13th and 14th unter Beweis gestellt.
 
Bedeutet: Du sollst deinen Rand halten, weil du keine Ahnung hast und hier nur trollst
 
Welche Spannungen sollte man eigentlich checken um ähnliches zu vermeiden? Vsoc ist bei mir auf 1.22v, mit den anderen habe ich mich nicht so auseinander gesetzt.
 
Mich erschreckt es persönlich sehr, da es nun erst nach ca. 1 1/2 Jahren passiert ist. An der CPU oder dem Mainboardsockel sehe ich allerdings gar keine Schmorspuren.
Die Frage ist nun wie ich vorgehen sollte, viele hatten bei Reddit geschrieben, man soll sich an ASRock wenden, für mich wäre jetzt aber der gängigste Weg direkt die Händler für CPU & Mainboard anzuschreiben und um Ersatz / Rückgabe zu bitten. Hat da wer schon die (leidige) Erfahrung gesammelt?
Wenn die CPU keine Schmauchspuren hat, liegt es bestimmt am Brett.
Das ist schon bekannt, dass ASRock Probleme hat, sogar mit JEDEC‑RAM + neuem BIOS, keine Besserung in Sicht.
Ich würde ein neues Brett kaufen. Das alte einschicken und abwarten. Wenn du ein neues bekommst, würde ich es verkaufen.
Sogar mit JEDEC‑RAM 1,1 V gestorben.
 
Wenn die CPU keine Schmauchspuren hat, liegt es bestimmt am Brett.
Das kann man so absolut nicht sagen, im Gegenteil sieht man Schmauchspuren auch erst, wenn da ganz gewaltig was aus dem Ruder gelaufen ist. :fresse:
Mir sind hier aus dem Forum mehrere Fälle von defekten 9800x3d bekannt, auch auf Asus Brettern (inkl mir selbst), und da war überall nix zu sehen.
 
Welche Spannungen sollte man eigentlich checken um ähnliches zu vermeiden? Vsoc ist bei mir auf 1.22v, mit den anderen habe ich mich nicht so auseinander gesetzt.
Ich hatte die Spannungen alle gemäss HWL Artikel (und anderer Artikel/Videos) geprüft und festgesetzt/gesenkt. CPU ist trotzdem abgeraucht. Wohlgemerkt im halben Jahr davor nicht mal wirklich Last gehabt da wenig/gar nicht gezockt und sowieso nichts CPU intensives gemacht. Final abgeraucht ist er mir während einer OS Installation. Kann man sich also gefühlt alles sparen und steckt man nicht drin. Da sich AMD auch bis heute bedeckt hält und einfach nur schnell austauscht...
 
Auch der Umstand das AMD diesbezüglich schnell umtauscht und wie schon erwähnt sich bedeckt hält kann man davon ausgehen, dass es an den CPU´s liegt.
Warum da jetzt Asrock so in den Fokus steht, obwohl die CPU´s die Übeltäter sind verstehe ich bis heute noch nicht. Sind doch auch auf den anderen Marken CPU´s abgeraucht.

Wäre schon interessant zu wissen wo da genau das Problem war mit den CPU´s. Auch bei Intel hätte mich das interessiert, weil nur an MC der CPU kann es nicht gewesen sein.
Meine CPU aus 2022 funktioniert immernoch absolut stabil und exakt gleich in Sachen UV wie zu release.

Naja jedenfalls RMA Antrag direkt bei AMD machen.
 
Ich hatte die Spannungen alle gemäss HWL Artikel (und anderer Artikel/Videos) geprüft und festgesetzt/gesenkt. CPU ist trotzdem abgeraucht.

Also ist der Artikel quasi für die Katz, bzw. löst das Problem nicht wirklich. Und AMD scheint das Ganze am Popo vorbeizugehen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Leute, der TE hat sich seit Sonntag hier nicht mehr blicken lassen. Und ich glaube, da kommt auch nichts mehr.:bigok:
 
Also ist der Artikel quasi für die Katz, bzw. löst das Problem nicht wirklich. Und AMD scheint das Ganze am Popo vorbeizugehen.
Nun es schadet auch nicht es zu tun aber solang wir nicht die wirkliche Ursache kennen. Klare Kommunikation seitens AMD wäre schon fein aber solang sie die CPUs ohne groß Aufwand einfach tauschen was solls.
 
Nun es schadet auch nicht es zu tun...

Also wenn ich mich solch einem Problem widme, sollte das schon einen gewissen Nutzwewert haben, statt einfach so ins Blaue zu stochern. Wobei hier AMD noch mehr in der Pflicht steht. Und was heißt hier nicht schaden, dem TE ist obwohl er dem Artikel Folge geleistet wurde, die CPU abgeraucht, also bitte.
 
Also wenn ich mich solch einem Problem widme, sollte das schon einen gewissen Nutzwewert haben, statt einfach so ins Blaue zu stochern.

Der Nutzen ist die Hardware möglichst schonend zu betreiben und damit Defekten vor zu beugen.
 
Der TE hat zu dem Artikel doch überhaupt nichts geschrieben. :hust:
Die Schlussfolgerung, den im Artikel genannten Maßnahmen eine Mitschuld zuzuweisen, ist zudem mehr als weit hergeholt. Wie Holzmann schreibt dienen die angepassten Parameter einem schonerenden Betrieb durch Begrenzung bzw. generell niedrigere Spannungen. Undervolting ist nun wirklich nichts neues und kaputte CPUs durch UV?
 
Der Nutzen ist die Hardware möglichst schonend zu betreiben und damit Defekten vor zu beugen.

Scheint nur in dem fall nicht zu funktionieren. Zur Erinnerung: Intels 13 Gen. geizte im Leerlauf nicht mit Spannung, so dass dem Produkt keine lange Lebenszeit bescheiden war. Sprich, so schonend auch der Prozessor betrieben wurde, er stieg früher oder später aus. Siehe auch:

Ich hatte die Spannungen alle gemäss HWL Artikel (und anderer Artikel/Videos) geprüft und festgesetzt/gesenkt. CPU ist trotzdem abgeraucht.
Beitrag automatisch zusammengeführt:

Die Schlussfolgerung, den im Artikel genannten Maßnahmen eine Mitschuld zuzuweisen, ist zudem mehr als weit hergeholt.

Was bitte schön habe ich geschrieben?

Also ist der Artikel quasi für die Katz, bzw. löst das Problem nicht wirklich. Und AMD scheint das Ganze am Popo vorbeizugehen.

Ob nun der TE oder Du dem Artikel Folge leistete ist doch völlig nebensächlich. Fakt ist doch, dass trotz solcher gutgemeinten Artikel, weiterhin X3D's vorzeitig aussteigen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Es kann doch nicht sein, dass der Verbraucher mittlerweile alles selber optimieren muss, damit es einwandfrei läuft, nicht überhitzt oder explodiert und oder vor sich hin schmilzt.

Langsam müssen die Firmen die Verbraucher dafür bezahlen, dass die ihren Mist nutzen und nicht umgekehrt 😂
 
Es kann doch nicht sein, dass der Verbraucher mittlerweile alles selber optimieren muss, damit es einwandfrei läuft, nicht überhitzt oder explodiert und oder vor sich hin schmilzt.

Völlig korrekt, zumal sich nicht jeder ins Bios traut, geschweige denn dort Einstellungen vorzunehmen.
 
Völlig korrekt, zumal sich nicht jeder ins Bios traut, geschweige denn dort Einstellungen vorzunehmen.

Wer einen PC zusammen schraubt dem ist ein ein Gang ins Bios zu zu muten.

Scheint nur in dem fall nicht zu funktionieren. Zur Erinnerung: Intels 13 Gen. geizte im Leerlauf nicht mit Spannung, so dass dem Produkt keine lange Lebenszeit bescheiden war. Sprich, so schonend auch der Prozessor betrieben wurde, er stieg früher oder später aus.

Auch hier hätte der User durch gezielte Einstellungen im Bios vorbeugen können.
 
Wer einen PC zusammen schraubt dem ist ein ein Gang ins Bios zu zu muten.

Der Anteil der Selbstbauer ist vergleichen mit den Fertigkisten verschwindend gering, also erzähle mir nüscht vom Pferd.
Beitrag automatisch zusammengeführt:

Auch hier hätte der User durch gezielte Einstellungen im Bios vorbeugen können.

So in der Art? :bigok:

Ich hatte die Spannungen alle gemäss HWL Artikel (und anderer Artikel/Videos) geprüft und festgesetzt/gesenkt. CPU ist trotzdem abgeraucht. Wohlgemerkt im halben Jahr davor nicht mal wirklich Last gehabt da wenig/gar nicht gezockt und sowieso nichts CPU intensives gemacht.
 
Der Anteil der Selbstbauer ist vergleichen mit den Fertigkisten verschwindend gering, also erzähle mir nüscht vom Pferd.

Mag sein aber der besagte Artikel richtet sich nun mal vornehmlich an diese Gruppe,
 
Mag sein aber der besagte Artikel richtet sich nun mal vornehmlich an diese Gruppe,

Ein Artikel, der quasi für die Katz ist, weil er das Problem nicht wirklich löst, nur stehst du vermutlich wieder mal auf dem Schlauch. Sowie du auch die Meinung vertrittst, der 12V-2×6/12VHPWR wäre ein Segen, siehe Signatur.
 
So komm Kawanet du bist anscheinend nicht in der Lage sachlich zu begründen warum der Artikel nutzlos sein soll also lass es einfach sein.
 
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