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Kommt drauf an. Am schnellsten amortisiert sich ein Speicher, wenn du ihn jede Nacht komplett leer kriegst. Was aber natürlich bedingt, das du ihn Tagsüber auch vollkriegen musst.Ok, Nachtverbrauch = Speichergröße .......sicher dann plus Notstrompuffer vom 10-20% ?
Kann man das? In der Regel bestimmt auch beim Speicher das schwächste Glied die ganze Kette.edit: das Gute am Speicher ist , dass man da recht problemlos nachrüsten kann.......
Das trifft nur zu, wenn du Zellen nachrüstest/austauschst.Wenn Dein Speicher ein paar Jahre auf dem Buckel hat und die Zellen langsam abbauen, dann läuft der neue Speicher halt dann genau so "schlecht" wie der alte Speicher, weil die schwächste Zelle bestimmt, wann die
oder hast die Arschkarte wie ich: System verbaut und niemand sagt dir das es schon bald abgelöst wird durch was neues und EOL ist.edit: das Gute am Speicher ist , dass man da recht problemlos nachrüsten kann.......
Mir war so, als wäre nicht von einem BKW die Rede^^Die gängigen BKW-Akkus die man im wahrsten Sinne des Wortes "aufstocken" kann, regeln die zusätzlichen Packs afaik auch wie "eigenständige" Speicher.
Hab auch nichts gegenteiliges behauptet.Mir war so, als wäre nicht von einem BKW die Rede^^
Die verpuffen dann aber nur in der kleinen punktuellen Maximalsonnenzeit.
In der anderen Zeit, also vor/nach der Mittagszeit, in den Übergangsjahreszeiten, wenn es diesig ist oder wenn es regnet, sieht die Sache dann anders aus.
Dann machen die 3.65kWp sagen wir 1,8kW mehr Strom. Und da liegt die PV (im Gesamten) immer unter dem WR.
Es ist also nicht verkehrt den WR unterzudimensionieren. Der Effekt ist, dass es nicht diese bekannte Gauskurve gibt, sondern eben diese Kurve um den Scheitelwert herum gekappt ist, also ein Plateau bildet.
Ist dieses Plateau bzw. das, was drüber liegen würde, das Problem?
Kommt drauf an.
Braucht man die "paar" kWh, die man da nicht abzapfen kann?
Wo geht das hin? Ins Netz? In einen Akku, der schon lange voll ist oder in einen Akku, der dann schneller voll wird, aber auch ohne diesen Strom genauso voll würde, nur etwas später?
Es kommt also darauf an, was man mit dem Strom anfangen könnte.
Wenn Mittags (um die Maximalleistungszeit) ein BEV mit halben Akku in der Garage steht, dann kann man die paar kWh da reinladen.
Will sagen, man macht eigentlich folgendes:
1. soviel PV wie aufs Dach geht (im sinnvollen Rahmen)
2. WR so auslegen, dass er die Lasten im Haus schafft, sowohl beim PV-Strom, aber auch Akkustrom
(die MPPTs in den WRs sind eigentlich immer überdimensioniert, der Wechselspannungsteil ist da der limitierende Faktor)
Jetzt kann man sich überlegen, ob einem das Maximum (und das sind wohl in total wenige Prozent) die besagten 500EUR wert sind.
Merke: Die Maximalleistung ist nur für eine sehr kleinen Zeitraum relevant und dann auch nur unter optimalen Bedingungen (Frühjahr).
PS: Ich würde mir eher darüber Gedanken machen, wie der WR intern gebaut ist und ob das nicht eigentlich das gleiche Gerät mit einer anderen Firmware ist. Sprich also, der größere WR ist eigentlich der kleine WR mit Freischaltung. Und diese Freischaltung nutzt dann eben Reserven, die das kleine Gerät hat, aber nicht nutzen kann/darf. -> Höhere Last, höhere Temps, schnellere Alterung
Ergo, man überdimensioniert eigentlich die PV, weil die dann bei "wenig" Licht mehr schafft als eine PV die schon beim Aufbau künstlich limitiert wurde. Die Spitzenleistung ist nicht ganz so relevant, weil nur kurz und nur unter optimalen Bedingungen und vor allem aber auch, weil die PV in der Regel über dem Verbrauch liegt, dass es keinen Effekt in der Nutzung hat.
Basierend auf welchen Parametern bist du denn dieser Meinung?Und dennoch bin ich weiterhin der Meinung, dass man den WR eher überdimensionieren sollte bzw. Idealerweise kWp/WR Verhältnis 1:1 wählen sollte.
Der Vergleich passt nicht "nicht 100%" sondern 0%.Ein Vergleich zum PC (der zugegebenermaßen nicht 100%ig passt): ein Netzteil (großzügig übersetzt: Stromumwandler) setzt du auch überdimensioniert an. Lieber Reserven haben bei CPU-/GPU-Last als ins Limit zu laufen. Das schützt die Elektronik. Und nicht: ich wähle ein kleineres NT, weil ich die meiste Zeit mit dem PC im Internet surfe. Das bisschen Volllast hält das NT schon aus.

Das ist auch mit der Hauptgrund, wieso ich nach deinem Post bzw den vorigen Ausführungen, ob ein größerer WR bei den 13,65kWp sinnig ist überlege trotzdem dem größeren WR zu nehmen.Einzige technische Anforderung: die Last bei Wallbox + Hausstrom
Was meist du denn mit Zellen? Also wirklich die Zellen (prismatisch/rund)?Das Problem tritt nur auf, wenn man ein vorhandenes System durch einzelne Zellen erweitert. Und selbst dann kommt es noch darauf an, wie/was für ein Balancer verwendet wird. Ein aktiver Balancer sollte das weitgehend ausgleichen können, ein passiver Balancer dagegen mag an seine Grenzen stoßen.
Typischer Fehler eines (Erst)Hausbauers.sollte es bei einer +/- 5-stelligen Investition auf 500 € für die kleinere oder die größere Ausführung des WRs ankommen?
Das eine hat mit dem anderen nichts zu tun.ich persönlich würde mich in den aller wertesten beißen, wenn ich meine Anlage in 2, 3, 5 Jahren erweitern will und dann merke, dass mein WR dafür nicht mehr ausreichend dimensioniert ist.

Was soll jetzt noch schief gehen?? 😬Bei uns gehts los... die Träger sind auf dem Dach und heute werden die Panels montiert.
Im Keller wurde der Speicher montiert und der Verteiler wird aufgebaut.
Hoffentlich klappt alles wie geplant!![]()
Sind nicht fertig geworden - muss noch ein bisschen mit dem Eigenstrom warten.Was soll jetzt noch schief gehen?? 😬

Du solltest dazu nochmal im WR den Schwellwert runtersetzen. (sofern er die Schlussspannung nicht vom Akku bekommt)Damit die nicht gleich wieder abrauchen, hab ich das BMS der neuen Geräte ein bisschen modifiziert, indem die Schlussspannung etwas runtergesetzt wird.,
Garantie oder Gewährleistung?Läuft eigentlich die 10 Jahre Garantie mit Erhalt der neuen Geräte nicht wieder von vorne?
Wenn sie wieder 5 Jahre halten, dann haben sie ihre 10 Jahre Garantiezeit überstanden^^gut das du neue bekommst aber wie lange halten die Ersatzakkus dann?
Im WR kann ich nichts einstellen, der macht was der Akku ihm vorgibt.Du solltest dazu nochmal im WR den Schwellwert runtersetzen. (sofern er die Schlussspannung nicht vom Akku bekommt)
Die freiwillige Garantie vom Hersteller, bei 5 Jahre alten Akkus sind die aus der 2 Jahre Gewährleistungsfrist raus.Garantie oder Gewährleistung?
Bei einem Austauschgerät beginnt die Gewährleistung von vorn