Weedy-Gonzales
Urgestein
Im Worst Case bin ich damit dann nachmittags fertig und mach mir ein, zwei bis drölf Bier auf, was wohl auch keine gute Angewohnheit ist...
Du solltest die Angewohnheit zwingend brechen, fang besser schon währenddessen an...
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Im Worst Case bin ich damit dann nachmittags fertig und mach mir ein, zwei bis drölf Bier auf, was wohl auch keine gute Angewohnheit ist...
Kann mir nicht mal vorstellen wie es wäre nicht zu arbeiten.

Du meinst den f.otzen Fritz?Möge euch der Friedrich heimsuchen!
Die Kollegen waren NEU. Sichtbar haben sie nicht viel selbst gemacht... Und nachdem sie sich auch nicht in die Problematik - wir haben relativ viele verschiedene Themen und sind in eine Systemlandschaft eingebettet, die "älter" ist - wegen der sie wenig sichtbare Sachen machen konnten, offensiv angegangen sind (via Doku lesen, Doku generieren und aktiven Rückfragen), war der Mehrwert etwas unklar... Man kann bei uns auch um 6 anfangen, um 12 Sport machen und dann noch von 19-21 Uhr arbeiten - dann muss man aber halt auch was tun. Wenn der Kollege um 15:20 sagt: "schaut, ich hab' hier einen PR zum einzigen Ticket, dass ich habe - kann das jemand anschauen, tschüss!", steht das im Zweifel (man wartet ja nicht darauf) bis 10 am nächsten Morgen... Was der dann zwischen 7 und 9:30 getan hat, weiß ich nicht...Hört sich ziemlich unflexibel an.
Sind doch fast die klassischen 8h. sofern die Kernzeiten eingehalten werden liegt das problem wo?
Ich glaube eher dieser Staat scheint ein Auffangbecken für diese Zeittgenossen zu sein.Aber echt schade, der Arbeitgeber scheint ein Auffangbecken für diese Zeitgenossen zu sein.

Und genau für diesen arbeiten diese leider auch.Ich glaube eher dieser Staat scheint ein Auffangbecken für diese Zeittgenossen zu sein.![]()
Achso, das auch noch. Na ich meinte eher dass Du diese Leute überall hast. Egal wie gut es denen geht, alles nur noch angeblich Scheisse.Und genau für diesen arbeiten diese leider auch.
Seit Tag 1 in ihrer "Karriere", das sind die schlimmsten, noch nie in der freien Wirtschaft gearbeitet.
Hab ich auch mal geglaubt, weil mir andere das eingeredet hatten. Deswegen hab ich 3 verschiedene Beruf erlernt und darin gearbeitet, bei mittlerweile 8 AGs auf 20 Jahre.Wenn man absolut jeden Tag auf Arbeit hasst, hat man etwas bei der Berufswahl falsch gemacht oder ist beim falschen Arbeitgeber.
Das wäre echt mein absoluter Horror. In meinem ersten Job ging es mir auch so und manchmal hab ich Albträume, dass ich da wieder arbeiten muss lol (ist btw schon bald 20 Jahre her und scheint wohl immer noch tief zu sitzenIch mochte nicht einen Tag davon - außer die Urlaubstage.
)Bei sowas bietet sich ein Paten mit gleichen Arbeitszeiten an oder eben, dass die in der Probezeit sich nach dir als chef richten.Die Kollegen waren NEU.
Ich bin nicht deren ChefBei sowas bietet sich ein Paten mit gleichen Arbeitszeiten an oder eben, dass die in der Probezeit sich nach dir als chef richten.
Vielleicht dann mal den Einarbeitungsplan überarbeiten.
- aber ja, haben wir dann auch so gemacht, allerdings halt schon eine spannende Einstellung ,2h Däumchen zu drehen als normal anzusehen.Weil er selbst das verkündet hat, dass der Rest gespendet wird (und klar brauchen wir nicht darüber reden wer die Stiftungen leiten wird)Woher nimmst du die kriegen nur 1%? Klar kriegen die alles, wozu gibt's die Familienstiftungen usw.

Kann halt nicht jeder seinen Traumjob haben.Wenn man absolut jeden Tag auf Arbeit hasst, hat man etwas bei der Berufswahl falsch gemacht oder ist beim falschen Arbeitgeber.
Genau so, wie diese Stiftungen für einen guten Zweck sind - aber in Amerika nur einen Teil wirklich dafür einsetzen und Komischerweise dafür, wo der Rest investiert wirdWeil er selbst das verkündet hat, dass der Rest gespendet wird (und klar brauchen wir nicht darüber reden wer die Stiftungen leiten wird)![]()
aber das OTKein Plan wieso man das freiwillig macht. Gibt doch nichts schlimmeres als Langeweile auf Arbeit.
die Jugend von heute halt 😂

JaUnterhaltet ihr euch mit euren Arbeitskollegen über euer Privatleben?
Fände ich super wenn alle meine Mitarbeiter so offen wären. Dann könnte man sich als Führungskraft auf die wichtigen Dinge konzentrieren.Meine Kollegen wissen z.B. offen das ich nur wegen Geld arbeiten gehe und alles daran hasse.
Aktuell gehe ich auch überhaupt nicht gerne zur Arbeit. Es sind 10% super Kollegen dabei, aber dafür 90% Arschlöcher, welche zu viel Langeweile haben, sich ständig über alles das Maul zerreißen, pöbeln, dumme Sprüche raushauen und als Thema von Gesprächen nur kennen, wie scheiße doch der aktuelle Arbeitgeber mit seinen Konditionen sei. Komischerweise sind die Konditionen aber so gut, dass ein Jobwechsel für sie dann doch nicht in Frage kommt. Und genau das ist eben auch bei mir der Fall. Konditionen so gut, dass ich die 90% Arschlöcher versuche auszublenden und mich nur mit den guten Kollegen umgebe, wo dann auch mal über Freizeit und Wochenenden gesprochen wird.
Aber echt schade, der Arbeitgeber scheint ein Auffangbecken für diese Zeitgenossen zu sein.
Ich gehe zwar gerne zur Arbeit, auch nur, weil ich in meinem Team und den direkt umliegenden, mit denen ich aktiv häufig zu tun habe, gute Kollegen habe.Ja, regelmäßig und mit einigen verstehe ich mich echt gut. Ich glaube aber trotzdem nicht, dass der Arbeitgeber meine Familie istUnterhaltet ihr euch mit euren Arbeitskollegen über euer Privatleben?

Solche gibts immer, die haben wir auch. Sitzen seit 10 Jahren auf der gleichen Position während andere 3x befördert wurden und inzwischen Doppelt so viel verdienen aber daran sind natürlich alle Schuld außer sie selberwie scheiße doch der aktuelle Arbeitgeber mit seinen Konditionen sei.

Schlimmer, bin mit einer verheiratet...Unterhaltet ihr euch mit euren Arbeitskollegen über euer Privatleben?
(Ok, gleiche Abteilung, aber komplett anderer Bereich)