[Sammelthread] Erfahrungen zu Photovoltaikanlagen

Die Trafostation kann er denn ja per Funk anbinden.
Richtig erkannt, kann man dann machen.
Nur hilft dann nicht, wenn man jetzt das Smartmeter braucht.
Man hat nichts vorbereitet und muss jetzt das machen, was jetzt, kurzfristig geht.

Das ist das, was ich ja sage, es fehlt die Strategie. (von/mit Leuten, die IT denken und sowas strategisch angehen können, nen Elektrotechniker ist da der Falsche)
Man hätte schon vor 20 Jahren sagen können, das wird wohl irgendwann kommen.
Also ab jetzt Trafos (ob nun RONT oder nicht) werden mit entsprechender Technik vorbereitet, mit einem Anschluss für was für ein Modem auch immer und dann hat man den Kram drin.

Dann hätte man jetzt schon einen gewissen Teil vorbereitet und es wird weiter ausgerollt. Dann kannste heute xG installieren und bist fertig.
Denn es ist ja schon klar, dass z.B. PLC genutzt wird. (oder meinetwegen ein LoraWAN Modul oder was auch immer)
Denn vor 20 Jahren wurde beschlossen Uplink so und so, Downlink so und so.
Und dann kann man alles darauf ausrichten.

Und was ist stattdessen?
Genau 100 Techniken und 600 Umsetzungen.
So macht man Digitalisierung in .de. (in einem System wo man eigentlich nen Oberaufseher und vor allem aber sowas wie ne VDE hat.

Funfact:
Das Digitalministerium gibt es seit 2025, 12 Jahre nachdem Merkel erkannt hat, dass es da dieses Internet gibt, was total neu und fancy ist.
 
Zuletzt bearbeitet:
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Das sind wir doch aber gleicher Meinung?

Aber es ist ja auch schon absehbar wie es laufen wird:
Man kümmert sich jetzt um nix und in X Jahren, wenn die Provider die LTE Abschaltung* ankündigen, gibt es wieder lange Gesichter und es wird wieder auf Funk gesetzt - weil man hat sich ja um nix gekümmert. 🤡

*Wenn LTE ähnlich lange laufen würde wie UMTS, wäre das übrigens etwa 2030 gewesen. :d ("gewesen" weil wird ja so nicht passieren.)
 
Grundsätzlich ja.
Unterschied ist, dass ich das "hier und jetzt" betrachte und du das "was wäre wenn".
Aber es ist ja auch schon absehbar wie es laufen wird:
Wie immer bei sowas und Legislaturperioden. Warum solle ich mir um Sachen Gedanken machen, die in 10 Jahren sind, da bin ich doch womöglich garnicht mehr da.
Politik kann so nicht strategisch arbeiten.

Siehe Heizungsgesetz von Habek. (man kann von ihm und dem Gesetz halten, was man will)
Wie will man bei sowas strategisch das Land ausrichten und anhand der Richtung arbeiten.
Anpassungen und Justagen sind das eine, Strategie ist das andere.
 
Kenn ich nur so, hab schon zig Schränke gesehen mit kleiner Antenne oben drauf :d auch für Aufzugnotruf etc.

Bei meinem Smartmeter kam die LTE Antenne links an den Kasten. Funktioniert auch im Keller. Siehe Anhang.
Warum sollte ich meine Netzwerk Infrastruktur für sowas hergeben wenn dafür auch der Messstellenbetreiber ne einfach Lösung hat und die Verantwortung übernimmt? Darauf wird sich auch kein Betreiber einlassen, wenn es mal Theater mit den Router/Firewall usw. der Hausbesitzer gibt und die Daten nicht richtig ankommen. LTE Modem und fertig. Ist überall in Europa aktuell der Standard nur in Deutschland steht man auf der Bremse, wahrscheinlich weil irgendjemand meint das läuft auch noch per Kabel über seinen Eumex.
 

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Im Zähler steht 196kWh, Shelly hat nur 180kWh gemessen, ist das bei euch ähnlich? oder zeigen die genau gleich an?
Falls du Solar hast, wird der Shelly das ganze nicht sauber saldieren, hast du am Betreiberzähler die beiden Messwerte Bezug-Einspeißung mal ausgerechnet? Oder du hast "Minilastzeiten" dann könnte die untere +/- 5% Messgenauigkeit bei dir zugeschlagen haben.
Der Kunde zahlt, immer. (Ausnahme ist nur Abmelden und Rückbau des Stromanschlusses, nur besteht dann das Problem grundsätzlich nicht mehr)
Für den Rückbau / Stillegung gibt es aber auch Preislisten. Das wäre ein spontanes Beispiel mit mindestens 540€ https://www.sw-bb.de/_Resources/Per...0dca8a912a/preisblatt_netzanschluss_strom.pdf
 
Für den Rückbau / Stillegung gibt es aber auch Preislisten.
So war das nicht gemeint.
Klar kostet auch der Rückbau Geld.
Keine Kosten (mehr) war bezogen auf das Gateway.
Denn kein Anschluss, kein Gateway, keine (laufenden) Kosten mehr.
Auf 100 Jahre gesehen ist der Rückbau dann in jedem Fall auch das positivere Investment, was die Geschäftsbeziehung mit dem Netzbetreiber angeht.
Man hat dann eben an anderer Stelle andere Ausgaben.
 
Auf meinen Elektriker ist verlass ... hat mir heute den Modbus vom Sungrow WR freigeschaltet damit ich alles in Home Assistant einbinden kann ... klappt auch einwandfrei :d
 
Hä? Ein Klick in der app...
 

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Hallo zusammen,
bei uns wird im Oktober eine PV-Anlage von Sigenergy mit einer Leistung von 14,7 kWp installiert.
Aktuell beschäftige ich mich mit der Frage, ob ich für die Wallbox eine AC- oder DC-Lösung wählen sollte.
Stand jemand von euch bereits vor dieser Entscheidung und kann mir seine Erfahrungen oder Empfehlungen dazu mitteilen? Mal ohne den Kostenfaktor. Unsere DC Ladeleistung wäre 12kw.
Geladen wird ein Tesla Y.

Vielen Dank!
 
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Ja, ich hab mich schon informiert. Wollte aber das Schwarmwissen bzw. die Erfahrung von Nutzern dir vllt vor der selben Entscheidung standen.
 
Ich Frage mich gerade... Ist ein 10kW WR für eine Anlage mit 13,65kWp überhaupt passend dimensioniert? Dach ist ziemlich gut nach Süden ausgerichtet (ca 160 Grad), 38 Grad Dachneigung.
 
@joshude Ich hab hier einen 10kW Sungrow Hybrid Wechselrichter und 13kWp auf dem Dach. War da erst skeptisch, aber im Hochsommer bei ordentlich Temperatur leisten die Module eh nicht 100% und in den Situation hast du meist mehr Strom zur Verfügung als du nutzen kannst.

Wenn im Akku noch Platz ist, und über 10kW erzeugt wird, umgeht der den Wechselrichter und dann geht es DC-DC vom Panel in den Akku. Hier mal so ein Fall, wo nur 4,6kW von DC in AC "gewechselt" werden und der Rest staight in den Akku geht.

Produktion_04_19_2025.png


Mit 82kWh hier mal ein maximum Tag was meine Anlage im Juni liefert. Ja, mit einem größeren Wechselrichter wäre über den Mittag noch etwas mehr Einspeisung möglich gewesen. Das sind aber Zeitfenster mit oft negativem Strompreis bzw. es wird abgeregelt.

82kWh_Juni.jpg
 
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Sollte schon passen. Die maximale Leistung fährt man in kalten Monaten April-Mai ein, sobald es wärmer wird, gehen gleich mal 20-30% verloren.
Beispiel bei mir: Im Sommer bei maximaler Hitze kommen noch 28kW von 40kW an.

Du kannst aber auch gerne eine größeren WR nehmen, sollte jetzt nicht so sehr mehr Kosten.
 
MOin,

ich hab ja ne PV Anlage und alle Geräte (bis auf Batterie BYD) von Fronius.

Kann ich über den Fronius WR steuern das die Batterie nachts zwischen 0.00 bis 5.00 Uhr vom Netzstrom geladen wird ohne zusätzliche Smart Home Steuersoftware?
 
Ich Frage mich gerade... Ist ein 10kW WR für eine Anlage mit 13,65kWp überhaupt passend dimensioniert? Dach ist ziemlich gut nach Süden ausgerichtet (ca 160 Grad), 38 Grad Dachneigung.
Ich hab sogar einen 15 kw Wechselrichter bei 11,2 kWp ... der WR hat aber auch ein Full Backup, an dem das ganze Haus hängt. Schaltet innerhalb von 0,1 sek um und versorgt dann das gesamte Haus über den Akku.

WR & Speicher von Sungrow.
 
Danke euch!
Die 15kW Variante würde 450€ netto mehr kosten, ggfs. ziehe ich das in Betracht, sollte ich die Anlage Mal z.b. über das Carport erweitern wollen.
 
Ich Frage mich gerade... Ist ein 10kW WR für eine Anlage mit 13,65kWp überhaupt passend dimensioniert? Dach ist ziemlich gut nach Süden ausgerichtet (ca 160 Grad), 38 Grad Dachneigung.
der WR läuft dann eben unter idealen Bedingungen ins Limit und kann die letzten 3,65kW nicht verarbeiten, verpuffen einfach. dann könntest du dir ein paar Solarmodule sparen, wenn es der kleinere WR werden soll.
wie du bereits oben geschrieben hat, würde ich den WR eher überdimensionieren; allein, damit er eben nicht ins Limit läuft (da läuft ja doch ein wenig Strom durch - salopp gesagt) und man ggf. Luft nach oben hat für den Fall einer Modulerweiterung.
 
Der sh10rt kann 15kwp ab...maximale dachfläche belegen damit in Herbst/Winter maximaler Ertrag möglich ist
 
Mal ne Frage in die Runde:

Sagen wir mal der Wechselrichter würde irgendwann kaputt gehen und es gibt lediglich den Nachfolger noch und der hat aber beispielsweise statt 12kW dan 15kW.
Man würde das auch dem Netzbetreiber melden etc. Müsste man dann, wenn man auch sonst nichts an der Anlage ändert, also weder Speicher noch Module, das ganze wieder als neue Anlage anmelden?
 
Wenn die Module schon vorher weniger bringen wäre es Schwachsinn.
Andernfalls auch weil der Rest ist ja Bestand :unsure:
Kommt drauf an. Wenn du vorher einen 13kW Wechselrichter aber 14kWp Modulleistung installiert hast und nun einen 15kW-Wechselrichter installierst, kommt ja trotzdem mehr raus.
Also was hat(te) man angemeldet? Die Wechselrichterleistung? Die Peak-Modulleistung? Beides?
 
Ich würde das garnicht melden und den Wechselrichter entsprechend auf die Einspeisung begrenzen
 
verpuffen einfach. dann könntest du dir ein paar Solarmodule sparen, wenn es der kleinere WR werden soll.
Die verpuffen dann aber nur in der kleinen punktuellen Maximalsonnenzeit.
In der anderen Zeit, also vor/nach der Mittagszeit, in den Übergangsjahreszeiten, wenn es diesig ist oder wenn es regnet, sieht die Sache dann anders aus.
Dann machen die 3.65kWp sagen wir 1,8kW mehr Strom. Und da liegt die PV (im Gesamten) immer unter dem WR.

Es ist also nicht verkehrt den WR unterzudimensionieren. Der Effekt ist, dass es nicht diese bekannte Gauskurve gibt, sondern eben diese Kurve um den Scheitelwert herum gekappt ist, also ein Plateau bildet.
Ist dieses Plateau bzw. das, was drüber liegen würde, das Problem?
Kommt drauf an.
Braucht man die "paar" kWh, die man da nicht abzapfen kann?
Wo geht das hin? Ins Netz? In einen Akku, der schon lange voll ist oder in einen Akku, der dann schneller voll wird, aber auch ohne diesen Strom genauso voll würde, nur etwas später?
Es kommt also darauf an, was man mit dem Strom anfangen könnte.
Wenn Mittags (um die Maximalleistungszeit) ein BEV mit halben Akku in der Garage steht, dann kann man die paar kWh da reinladen.


Will sagen, man macht eigentlich folgendes:
1. soviel PV wie aufs Dach geht (im sinnvollen Rahmen)
2. WR so auslegen, dass er die Lasten im Haus schafft, sowohl beim PV-Strom, aber auch Akkustrom
(die MPPTs in den WRs sind eigentlich immer überdimensioniert, der Wechselspannungsteil ist da der limitierende Faktor)

Jetzt kann man sich überlegen, ob einem das Maximum (und das sind wohl in total wenige Prozent) die besagten 500EUR wert sind.

Merke: Die Maximalleistung ist nur für eine sehr kleinen Zeitraum relevant und dann auch nur unter optimalen Bedingungen (Frühjahr).

PS: Ich würde mir eher darüber Gedanken machen, wie der WR intern gebaut ist und ob das nicht eigentlich das gleiche Gerät mit einer anderen Firmware ist. Sprich also, der größere WR ist eigentlich der kleine WR mit Freischaltung. Und diese Freischaltung nutzt dann eben Reserven, die das kleine Gerät hat, aber nicht nutzen kann/darf. -> Höhere Last, höhere Temps, schnellere Alterung

Ergo, man überdimensioniert eigentlich die PV, weil die dann bei "wenig" Licht mehr schafft als eine PV die schon beim Aufbau künstlich limitiert wurde. Die Spitzenleistung ist nicht ganz so relevant, weil nur kurz und nur unter optimalen Bedingungen und vor allem aber auch, weil die PV in der Regel über dem Verbrauch liegt, dass es keinen Effekt in der Nutzung hat.
 
Zuletzt bearbeitet:
Hallo Leute,
helft mir doch mal das Chaos im Kopf zu ordnen bzw. hilfreiche Tipps beizusteuern...... . DANKE ! ;)

EFH, keine Wallbox oder WP geplant (alte Gasheizung), 3600kw/h pro Jahr

Ziel: Anlage soll wirtschaftlich sinnvoll (also möglichst hoher Eigenververbrauch) und zukunftssicher sein, Notstrombetrieb für Heizung und Kühlschrank,


Hab mittlerweile 2 von 3 Angeboten aufm Tisch, diese sind sich recht ähnlich.

Was feststeht:

~15kW PV aufs Dach (Südseite 31 Module) -> kostet bei allen Anbietern ~21k
~10kW Angebot ist nur ca 3k billiger.....von daher ist hier mehr mehr ;)

Wo ich unsicher bin:

1.
Wie groß dimensioniere ich den Speicher (KI sagt 7-8kW/h)

2.
Habe auch ein Angebot zusätzlich gleich noch ne WP dazu zu nehmen......sind dann allerdings 36k zusätzlich, Förderung würden wir wohl so 46% bekommen.........sicher der konsequente Schritt.
Die Summe (zusammen also ca. 40 inkl. Förderung) schockt mich dann allerdings schon nochmal deutlich mehr, natürlich würden dann 230€ Gaskosten/Monat wegfallen.
Die Förderungen (WP) schmelzen die nächtsten Jahre langsam ab, wenn ich das richtig verstanden habe.....

3.
Es gibt wohl noch eine Möglichkeit das Warmwasser per Elektroheizstab zu machen (betrieben dann durch die PV), der Wirkungsgrad soll aber echt mieß sein zumiondest im Vergleich zur WP.

4.
Macht es Sinn beim Speicher / Wechselrichter / Modulen auf bestimmte Marken wert zu legen bzw. bestimmte Marken zu meiden ?



Mir ist klar, dass ihr mir nicht die Entscheidung abnehmen könnt aber ggf. kann man hier etwas mitnhmen was eure Erfahrungen angeht.

Danke,

Guinnes
 
Zuletzt bearbeitet:
1.
Wie groß dimensioniere ich den Speicher (KI sagt 7-8kW/h)
Eigenen Stromverbrauch über Nacht angucken.
Wieviel verbrauchst du von Sonnenuntergang bis Sonnenaufgang ungefähr so in einer Nacht?
Das ist dann dein Richtwert für den Speicher.

2.
Habe auch ein Angebot zusätzlich gleich noch ne WP dazu zu nehmen......sind dann allerdings 36k zusätzlich, Förderung würden wir wohl so 46% bekommen.........sicher der konsequente Schritt.
Die Summe (zusammen also ca. 40 inkl. Förderung) schockt mich dann allerdings schon nochmal deutlich mehr, natürlich würden dann 230€ Gaskosten/Monat wegfallen.
Die Förderungen (WP) schmelzen die nächtsten Jahre langsam ab, wenn ich das richtig verstanden habe.....

3.
Es gibt wohl noch eine Möglichkeit das Warmwasser per Elektroheizstab zu machen (betrieben dann durch die PV), der Wirkungsgrad soll aber echt mieß sein zumiondest im Vergleich zur WP.
Da wäre dann die Frage, welchen Einfluss sowas noch auf die Speichergröße hätte.... auch hinsichtlich dessen, wieviel du im Winter überhaupt noch in den Speicher geladen kriegst.
 
zu 0.
Hubraum ist durch nichts zu ersetzen...
(also ja, auf jeden Fall die 15kWp nehmen)

Zu 1.
Vermutlich kommt das grob hin, hängt aber vom Verbrauch während der nicht Sonnenzeit ab.
Ist man Nachtschwärmer (z.B. Schicht), geht man zum Sandmann ins Bett oder verballert man den Strom am Tage?
Am besten mal von 17:00 bis 07:00 den Verbrauch ermitteln. (ruhig mal ein paar Tage)
Dann hat man ein Gefühl für die Zeit, wo er Akku hauptsächlich zum Tragen kommt.

WP ist schwierig. Der Markt ist gerade drüber. Sinn macht es, (fossile) Energiepreise werden nur eine Richtung kennen. In dem Fall erhöht sich dann der Verbrauch, auch in der Nacht -> Akkugröße.
 
Zuletzt bearbeitet:
Es gibt wohl noch eine Möglichkeit das Warmwasser per Elektroheizstab zu machen (betrieben dann durch die PV), der Wirkungsgrad soll aber echt mieß sein zumiondest im Vergleich zur WP.
Bei einer Wärmepumpe braucht man Strom um den Kreislauf in Gang zu halten, aber die eigentliche Heizleistung wird aus der Umgebungsluft gezogen.
So erreicht eine Wärmepumpe rein exemplarisch mit 1kW Stromverbrauch eine Heizleistung von 4kW. Rein auf den Stromverbrauch bezogen wäre das ein Wirkungsgrad von 400%.

Ein einfacher Heizstab kann natürlich maximal soviel heizen, wie man ihm Strom zuführt. Das funktioniert aber mit nahezu 100% Effizienz, also wenn du den Heizstab mit 1kW befeuerst, wird er quasi 0,99kW Heizleistung erbringen.
 
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