[Sammelthread] Erfahrungen zu Photovoltaikanlagen

Ich stehe kurz davor mich für eine PV-Anlage zu entscheiden. Aktuell steht die Fenecon recht hoch im Kurs, da dir mir mit ihren Bemühungen im Bereich OpenSource auch einfach zusagen.
Hatte ich hier schon mal angerissen, das wäre eine Fenecon Home 10 mit 11,2kWh Speicher und 30x CanadianSolar PV-Modul 455Wp TOPCon Full Black, also 13,65kWp. Mit Montage, Anschluss, Heizstab, Erneuerung des Zählerschrankes, Inbetriebnahme und Anmeldung wären das 24.300€. Rund 2000€ davon fallen allein auf den neuen Zählerschrank. Für rund 1500€ könnte man noch die Notstromfunktion mitnehmen.
Das wäre jetzt meine erste Frage, würdet ihr das für das Geld machen? Später nachrüsten soll wohl einiges teurer sein, falls man es denn braucht.

Die zweite Frage: Für 2200€ (Keba P40) bzw. 3100€ (OpenWP Series s) bietet er mir ne Wallbox mit an. Aktuell wohne ich noch zur Miete und habe hier auf eigene Kosten eine cFos PowerBrain installieren lassen. Die Reicht mir vom Funktionsumfang und allem eigentlich kompett aus. Die ist von der Sofware auch für mich gut genug, lässt sich überall gut einbinden und wnen ich das richtig geforscht habe kann die auch problemlos Überschussladen. Aktuell tendiere ich dazu die einfach hier bei Auszug abzubauen und am neuen Haus wieder aufzubauen/anzuschließen. Das kostet auch bisschen Geld (Elektrik kann (und darf) mein Vater), aber bei weitem nicht so viel Geld. Die cFos könnte ich vermutlich auch für paar Euro an den Nachmieter verkaufen, aber viel wird da auch nicht rumkommen.
Spricht irgendwas dagegen einfach bei der cFos zu bleiben?
 
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Wenn die cFos mit deinem neuen geplanten Wechselrichter funktioniert würde ich die einfach selber abbauen und alles soweit selbst im neuen Haus anbringen und bis zum Zählerschrank neuverkabeln. Wenn der Zählerschrank eh neu kommt kann es ja kaum was extra kosten die Wallbox mit anzuklemmen.

Würde Notstrom auch einfach mit machen. Haben ist besser als brauchen und so ist es zumindest einmal alles neu und vernünftig.
 
Ich stehe kurz davor mich für eine PV-Anlage zu entscheiden. Aktuell steht die Fenecon recht hoch im Kurs, da dir mir mit ihren Bemühungen im Bereich OpenSource auch einfach zusagen.
Hatte ich hier schon mal angerissen, das wäre eine Fenecon Home 10 mit 11,2kWh Speicher und 30x CanadianSolar PV-Modul 455Wp TOPCon Full Black, also 13,65kWp. Mit Montage, Anschluss, Heizstab, Erneuerung des Zählerschrankes, Inbetriebnahme und Anmeldung wären das 24.300€. Rund 2000€ davon fallen allein auf den neuen Zählerschrank. Für rund 1500€ könnte man noch die Notstromfunktion mitnehmen.
Das wäre jetzt meine erste Frage, würdet ihr das für das Geld machen? Später nachrüsten soll wohl einiges teurer sein, falls man es denn braucht.

Die zweite Frage: Für 2200€ (Keba P40) bzw. 3100€ (OpenWP Series s) bietet er mir ne Wallbox mit an. Aktuell wohne ich noch zur Miete und habe hier auf eigene Kosten eine cFos PowerBrain installieren lassen. Die Reicht mir vom Funktionsumfang und allem eigentlich kompett aus. Die ist von der Sofware auch für mich gut genug, lässt sich überall gut einbinden und wnen ich das richtig geforscht habe kann die auch problemlos Überschussladen. Aktuell tendiere ich dazu die einfach hier bei Auszug abzubauen und am neuen Haus wieder aufzubauen/anzuschließen. Das kostet auch bisschen Geld (Elektrik kann (und darf) mein Vater), aber bei weitem nicht so viel Geld. Die cFos könnte ich vermutlich auch für paar Euro an den Nachmieter verkaufen, aber viel wird da auch nicht rumkommen.
Spricht irgendwas dagegen einfach bei der cFos zu bleiben?

zu 1) Budgetfrage mMn. Wenn die Notstromfunktion ins Budget passt, dann tendiere ich zu ja

zu 2) Überschussladen kann eigentlich jede halbwegs moderne Wallbox. Ist am Ende des Tages ein Zusammenspiel aus Wechselrichter, smartmeter und Wallbox. Das wird deine Kombi wohl hinbekommen, möchte ich behaupten.
Bin mit meiner Anlage von Fronius (WR, smartmeter, Wallbox) zufrieden. Das einzige was mich daran "stört": man hat nur eine begrenzte Auswahl an kompatiblen Batteriespeichern, hauptsächlich von Fronius selbst, BYD und LG. Das sind natürlich die teureren Lösungen. Da kannst du ggf. drauf achten, dass dein System offener mit Speichern umgeht, damit du billigere Batterien im Zusammenspiel nutzen kannst.
 
So, seit heute Nachmittag läuft auch endlich meine PV Anlage :d Haben uns in letzter Sekunde für den Wechselrichter eine Nummer größer entschieden. Dadurch haben wir nicht nur ein Full Backup fürs Haus, sondern auch noch die neueste Generation Akku von Sungrow :d
 
Das einzige was mich daran "stört": man hat nur eine begrenzte Auswahl an kompatiblen Batteriespeichern, hauptsächlich von Fronius selbst, BYD und LG. Das sind natürlich die teureren Lösungen. Da kannst du ggf. drauf achten, dass dein System offener mit Speichern umgeht, damit du billigere Batterien im Zusammenspiel nutzen kannst.
Gibt's da Empfehlungen?
Ich liebäugle nämlich eigentlich auch mit Fronius. :)
Beitrag automatisch zusammengeführt:

Spricht irgendwas dagegen einfach bei der cFos zu bleiben?
Mir wären die 3000 Euro auch zuviel. Mach doch erstmal die Sparlösung. Vor allem wenn die eh Überschussladen kann.

- Notstrom: Kann das nicht auch dein Dad nachrüsten? Das ist ja auch nicht das wichtigste in Deutschland, aktuell zumindest. ;)
 
Wie und wann genau kann ein passiver Balancer überhaupt arbeiten?
Ich verstehe den "hoffentlich fehlerfreien" Wikipediaeintrag so, dass der passive Balancer eigentlich während der Ladung arbeitet, aber halt erst bei erreichen der Ladeschlusspannung, also kurz vor dem 100% Ladezustand des Gesamtspeichers. https://de.wikipedia.org/wiki/Balancer Ob und wie der Laderegler dann damit umgehen kann, wird wohl eine Folgefrage sein.

Der aktive Balancer nutzt die Zellenergie der Nachbarn, während der Passive den Ladestrom zum Angleichen nutzen soll.

Meine "mobile" 150Wh Powerstatioon habe ich letztens mal kurz geöffnet. Da steckt ein Pack 18650-3S7P21PCS (11,1V-14Ah-155Wh) drinnen. Nur habe ich dort nicht so viele Adern abgelichtet, dass es einen kompletten Balancer geben könnte. Es kostet halt alles Geld, was man auch sparen kann. ;)
 
... damit muss also nicht zwangsläufig ein smarter Stromzähler vom Netzbetreiber gemeint sein.

Smarter Stromzähler ist doch bei den meisten eh Pflicht (kWp > 7) aber Deutschland im Vergleich extrem spät dran.

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Hey wow, vor kurzem stand da noch 1 %.

Wir haben den Ausbau verdoppelt: + 100 %

So eine Ausbaurate gibt es sonst nirgends!
 
Scheinbar gibt es hier doch ein paar mehr PV Bastelbrüder die sich freuen wenn ihr Ferraris Zähler rückwärts dreht.
 
Ich bereu den Tag der Anmeldung immer noch :shot:
 
Also bei einem rückwärtszählenden Zähler, hätte ich genau gar nichts angemeldet:ROFLMAO::poop:
Da hätte ich einen Magnet dran gebaut im Winter, und im Sommer wieder abgebaut:fresse::fresse2:
 
... dann kann man ihnen auch nicht helfen ...

Kam überhaupt eine Mail vom Netzbetreiber wie hier:
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Ich habe seit 868 Tagen ein ordnungsgemäß angemeldetes BKW in Betrieb und bisher hatte niemand Bock meinen Ferraris Zähler zu tauschen. :fresse2:
Wahrscheinlich läuft dort noch alles über Strichlisten. Oder der moderne Mitarbeiter faxt seine Excel, aka die wüssten gar nicht was Akte mit solchen Daten machen sollen.
 
Also ich habe jetzt seit 2019 den 3. Zähler:

2019 Haus gekauft mit altem Ferrariszähler
2020 Sanierung abgeschlossen, Elektrik neu, daher auch neuer, digitaler 2 Ri.-Zähler
2026 Dann Smarter Zähler mit so einer UMTS Antenne
 
Vermutlich bin ich wieder zu pingelig... von der Firma, die das aufgebaut hat haben wir auch ein Angebot. Ist jetzt nicht der Grund, wieso wir das Angebot nicht annehmen, aber weiß nicht... Das hätte man auch deutlich schöner aufbauen können, oder?

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Das Dach ist doch schön voll. Geht's um irgendeinen Schönheitspreis? Nicht die schönsten Paneele? Die kann man ja austauschen. Sind alles Standardmaße (verschiedene Standardabmessungen existieren).
Aber selbst wenn, ich sehe nix. *blind*
 
Ich vermute mal er meint den Abstand zwischen den Modulen... manche liegen fast aneinander an, bei anderen ist ein Spalt.
 
Wenns das ist: Dann ja, zu pingelig. (Für meinen Geschmack) :d

Ich bin aber auch von der Fraktion: Alles was geht, mach voll mit Panels.
Meine Frau hingegen: Neee, das sieht da nicht schön aus!

Da bekomme ich Krämpfe, wenn ich das höre! Hat man die schönsten Stellen (für die Sonne) identifiziert, kommt dann sowas. Als ob sich irgendwer vors Haus stellt und es nach "Schönheit" bewerten würde. :d
 
Ich vermute mal er meint den Abstand zwischen den Modulen... manche liegen fast aneinander an, bei anderen ist ein Spalt.
Genau... das sieht furchtbar aus :fresse: Das Dach ist optimal genutzt, das ist ein Garagendach und das ist auf beiden Seiten so voll, dass man von dem Dach tatsächlich gar nichts mehr sieht. Aber diese Spaltmaße... puuuuh :fresse:
 
Ja ok kann ich verstehen, mich nervt auch dass die Panele ich 100% Parallel zu den Ziegeln lagen, bin dann nochmal hoch und habe das korrigiert XD
 
Smarter Stromzähler ist doch bei den meisten eh Pflicht (kWp > 7) aber Deutschland im Vergleich extrem spät dran.


[/QUOTE]
Tjo, wir haben nen smartmeter. Der aber bleibt aber dumm, da hier im baugebiet im Haus kein Mobilfunk Empfang ist und die Stadtwerke es nicht vorsehen den Smartmeter direkt mit dem neben dran sitzenden Glasfaser Anschluss zu verbinden.

Deutschland 2026….
 
Zuletzt bearbeitet:
Aber ein Smartmeter mit Mobilen Daten ist doch... so oder so dumm? Bei 95% aller Häuser mit Keller ist der Sicherungskasten im Keller.. und wie gut ist da der Empfang i.d.R.?
 
Vor allem weil du da dann wieder dran kannst musst, wenn LTE abgeschaltet wird.
Sollen sie die Dinger doch per PLC auslesen. Bei den geringen Datenmengen, die da anfallen, sollte das doch möglich sein, ohne breitbandig alles andere in der Gegend zu stören (wie es bei dlan der Fall ist).
 
Ich verstehe den "hoffentlich fehlerfreien" Wikipediaeintrag so, dass der passive Balancer eigentlich während der Ladung arbeitet, aber halt erst bei erreichen der Ladeschlusspannung, also kurz vor dem 100% Ladezustand des Gesamtspeichers. https://de.wikipedia.org/wiki/Balancer Ob und wie der Laderegler dann damit umgehen kann, wird wohl eine Folgefrage sein.
Also soll der Widerstand verhindern, das der komplette Ladevorgang abgebrochen wird, indem die schon volle Zelle nicht weiter lädt, die anderen Zellen aber noch weiterladen können.
Klingt auch irgendwie schlüssig.

Wikipedia erwähnt auch, das die Ladeleistung während dessen angepasst sein muss... was auch logisch ist, weil der jeweilige Widerstand muss ja genug Leistung "verbrennen", damit diese Zelle nicht weiter laden kann. Was wohl schwierig ist, wenn pro Zelle immernoch 40, 50W reinkommen.

Dann ist mir aber auch klar, warum die B2500 verrecken wie die Fliegen. Da ist dann einfach das BMS/Balancer scheiße oder sogar ganz kaputt. Da wird der gesamte Ladevorgang sofort abgerochen, wenn eine Zelle die Schlussspannung erreicht hat. Die Ladeleistung wird auch nur begrenzt, wenn der SoC 90% oder 95% überschreitet, was er aber oft nicht tut, weil er abdriftet ist und dann direkt von z.B. 80% auf 100% springt.
Und selbst mit "manuell" reduzierter Ladeleistung (z.B. nur noch 5W pro Zelle), reicht der Widerstand nicht um die Zelle abzuschotten. Was den Ladevorgang vorzeitig beendet und damit auch jegliches Balancing.

Aber wenn so ein System ordentlich funktioniert, sollte es doch recht zuverlässig sein?
 
Wir haben auch erst einen halbmodernen Zweirichtungszähler bekommen (mit IR Port etc). Noch bevor wir PV hatten, war dann einfacher. Ist aber noch nicht lang her und nächste Woche kriegen wir einen neuen. Nützt mir nichts, kostet aber mehr Grundgebühr. Toll.
 
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