Suche USV für überbrückung von kurzen Stromausfällen

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APC_Back-UPS_BE850G2-GR
Haue ich mi rmal auf die Liste, danke.
Für den PC ist diese zu schwach. ;)
Aber für die Netzwerktechnik ok.
Muss ich eben darauf Sparen.

Habe aktuell ein Budget über 600 Euro.
Mit der anderen kann ich PC + HomeServer (ODroid H4 Ultra) abdecken für die kurzen Stomausfälle.
 
Hallo zusammen,

heute kam die USV an.
Funktioniert alles, wie es soll.

Vielen Dank für die Hilfe.
Schönes Wochenende :)

Grüße
PurpleMoon
 
Hast du auch mal die USV im Akkubetrieb leer fahren lassen? Die Eaton von mir hat es nämlich immer zerschossen was die Elektronik betrifft. Ansonsten wäre mir das nie aufgefallen dass die alle Schrott waren.
Der Support hat es abgetan als einen Fehler von mir. Nur wo sollte ich da den Fehler machen wenn ich nur zwei NAS angeschlossen habe und getestet ob die sich sauber runterfahren.
 
Hast du auch mal die USV im Akkubetrieb leer fahren lassen?
Nur bis auf ca. 40 %.

BIs auf 0 %, müsste ich schauen, wie ich das mache.
Die schaltet sich ja dann ab und das will ich ungerne meinem PC antun. ;)

Mein PC ist mit der USV nicht verbunden, da ich idR immer da bin, wenn der PC an ist.

Muss eine USV das nicht abkönnen?
Bzw. sollte die nicht abschalten, wenn die Bat Spannung unter Wert X fällt?

Ich müsste die Tage mal den Akku sehr niedrig fahren und dann mal schauen was ich für einen Verbraucher anschließe um auf 0 % zu kommen.

Edit:
Ich will die USV eh testen.
Ich wollte für die Netzwerktechnik + Home Server eine kleine holen.
Deswegen mal schauen, ob der Herstelle so weit so gut ist.

Hatte dafür diese ins Auge gefasst, irgendwann mal, wenn ich wieder genug Geld zusammen habe.
CP1350EPFCLCD oder CP1200EIPFCLCD

Und natürlich wen die Quali passt.

Die Eaton von mir hat es nämlich immer zerschossen was die Elektronik betrifft.
Wie hast du das bemerkt / wie hat es sich gezeigt?
Hast du es noch innerhalb der Garantie gemerkt, wenn ja wurde es ausgetauscht oder bist du auf den Kosten sitzen geblieben?
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich hatte drei gleiche Eaton bei Amazon hintereinander bestellt weil sie jedes mal die komplette Elektronik geschrottet hat wenn der Akku leer gefahren wurde. Die war komplett durchgebrannt.
Das was du da an Fragen hast kannst normal alles mit der Software einstellen. Nur bei meiner WD NAS geht das nicht die fährt sich bei 15% Akku (glaube ich noch zu wissen) selber runter, da kann ich in der NAS nichts einstellen aber es funktioniert. Ansonsten verbinde den PC mit der USV und installiere die Software wenn das deine USV kann.
 
BIs auf 0 %, müsste ich schauen, wie ich das mache.
Klugscheisser-Mode ON: ne Home-USV auf 0% zu fahren wird die Blei-Akkus killen....Wenn die einmal unterhalb eines Spannungslevels fallen sind die Schrott...wie bei einer Auto-Batterie. - Trifft aktuell oft E-Mobile, die nur eine viel kleinere 12V "Starter-Batterie" zum "booten" des Autos haben als die konventionellen Verbrenner (die Strom für den Anlasser brauchen und daher "dicke" Batterien haben).
Bei 20%-30% sollte man bei einer Home-USV Schluss machen..
 
Glaubst du ehrlich das die Hersteller das nicht wissen und das Schrotten zulassen? Ich habe das mit beiden APC bis zum Abschalten getestet und die laufen seit über einem Jahr ohne Probleme.
 
Ich denke, dass es da Unterschiede geben kann. Die Batteriespannung wurde mir bisher bei keiner (Eaton, APC, Cyberpower) meiner USVs angezeigt. Dies ware ein echter Indikator. Ob die angezeigte (Rest-)Kappa den Puffer berücksichtigt, kann man ohne Kenntnis der Wechselrichter-Verluste bei kleinen USV schwer sagen, oder?
 
Hast du auch mal die USV im Akkubetrieb leer fahren lassen? Die Eaton von mir hat es nämlich immer zerschossen was die Elektronik betrifft. Ansonsten wäre mir das nie aufgefallen dass die alle Schrott waren.
Der Support hat es abgetan als einen Fehler von mir. Nur wo sollte ich da den Fehler machen wenn ich nur zwei NAS angeschlossen habe und getestet ob die sich sauber runterfahren.
Schon seltsam.
Die ganze Story klingt schon seltsam.
Glaubst du ehrlich das die Hersteller das nicht wissen und das Schrotten zulassen? Ich habe das mit beiden APC bis zum Abschalten getestet und die laufen seit über einem Jahr ohne Probleme.
Beim 150€ Consumer Produkt? Möglich. In anderen Branchen wird größerer Schrott zu höheren Preisen verkauft.
Klugscheisser-Mode ON: ne Home-USV auf 0% zu fahren wird die Blei-Akkus killen....Wenn die einmal unterhalb eines Spannungslevels fallen sind die Schrott...wie bei einer Auto-Batterie. - Trifft aktuell oft E-Mobile, die nur eine viel kleinere 12V "Starter-Batterie" zum "booten" des Autos haben als die konventionellen Verbrenner (die Strom für den Anlasser brauchen und daher "dicke" Batterien haben).
Bei 20%-30% sollte man bei einer Home-USV Schluss machen..
Jein, Kapa-Messung von Batterien ist nicht soo einfach, bei Blei einfacher als bei Li, da die Spannungs-Kapazitäts-Kurve linearer verläuft.

Um das brauchbar zu machen, brauchst neben einer Spannungsmessung noch eine Strommessung (Shunt, Hall oder so, kostet im Prinzip nix in Serie), mit der die Elektronik "mitzählen" kann, wie viel verbraucht / geladen wird (Kompensation mit Peukert zwingend nötig). Dazu dedektiert man mit der Spannungsmessung den oberen und unteren Ladeschluss, somit kann man dann eine reale Kapazität bestimmen.

Das funktioniert aber nur, wenn es 1. richtig gebaut ist (ich denke, 2026 sollte sowas drin sein) und 2. müssen auch entsprechende Zyklen gefahren werden. Wenn nie die Entladeschlussspannung erreicht wird (bzw. nie die Ladeschlussspannung, was real aber wohl nicht eintritt), wird man da keine zuverlässige Kapazität und somit keinen zuverlässigen Ladestand bestimmen können.

Diese Entladeschlussspannung sollte freilich so gesetzt sein, dass sie auf 0% "Nutzkapazität" liegt, die Batterie also noch eine elektrische Restkapazität hat, nennt sich Tiefentladeschutz. In der Akkuanzeige sollten diese 0% dann auch die 0% vom "Nutzwert" sein und keine 0%, bei denen der Akku tiefentladen und tot ist.

Die Sache ist die, einen Bleiakku kann man auch nur mit Spannungsmessung "messen", zumindest grob, wird nie eine gute Messung sein aber irgend einen Wert zeigt es schon an. Bei Lithium geht das nicht, nicht mal ansatzweise, dort ist oben beschriebenes (oft als "BMS" Batterie Management System" zusammengefasst) zwingend nötig (das Balancing ist nicht soo das Thema, speziell bei Eisen). Drum ist das Risiko bei Bleiakkuprodukten allgemeines Billig-Geraffel zu bekommen einfach noch größer.


Fahren diese USVs automatisch Testzyklen?
Also bei anliegender Netzspannung Umschaltung auf Akku und Akkubetrieb bis zu einer "gesunden Untergrenze"?
Nur so kann realistisch getestet werden, ob die Batterie noch "gut" ist.
 
Fahren diese USVs automatisch Testzyklen?
Also bei anliegender Netzspannung Umschaltung auf Akku und Akkubetrieb bis zu einer "gesunden Untergrenze"?
Halte ich für sehr unwahrscheinlich, dass eine USV das "einfach so" macht. Schließlich will man definitiv nicht, dass der Akku wegen eines Testlaufs leer ist wenn dann doch gerade der Strom ausfällt. Ein Test mit potenziell niedrigem Akkustand darf also nur laufen, wenn anderweitig die durchgehende Stromversorgung sichergestellt (z.B. bei Dual-Netzteilen, die an zwei getrennten USV hängen) oder das zu schützende System halt aus ist - da die USV das nicht ohne Weiteres wissen kann, wird die standardmäßig keine Tests fahren (zumindest keine für Homelab/-office erschwingliche Preise).
 
Zuletzt bearbeitet:
Hab keine Ahnung von USV in der IT (von der grundlegenden Technik wohl, nicht aber von der BranchenspezifischenSoftware & Steuerung).
Keine Ahnung obs so ne Funktion gibt und das wie ein Defrag, Scrub oder Smart Test zyklisch einstellbar ist.

Ja, leere USV hilft nicht, tote USV aber auch nicht.


Ist halt bisschen wie Airbag, obs wirklich funktioniert weisst du erst, wenn du im Gegenverkehr steckst. :fresse:
 
Also ich kann euch nur meine Erfahrungen posten, und bei Eaton war das so.
Im Sommer wenn ich länger weg bin schalte ich die beiden USV komplett aus, also vom Strom. Nach ca. 12 Stunden wenn ich sie dann wieder hochfahre fehlt eins von den drei AnzeigeLEDs was die Kapazität betrifft und es wird sofort nachgeladen. Diese Anzeige wäre dann für den Ar...... nach eurer Info nach.
 
Doch, eine USV weiss anhand des Verbrauchs der angeschlossenen Verbraucher, ob die an oder aus sind.
Und eine USV sollte auch über die Software anzeigen können, wie hoch der aktuelle Stromverbrauch der angeschlossenen Geräte ist.
Und daraus errechnet die dann auch den Abschaltzeitpunkt bei Stromausfall.
Bei Geräten mit geringen Stromverbrauch schaltet die später ab als bei Geräten mit hohem Stromverbrauch.

Aber weiterarbeiten können auch wenn der Strom ausgefallen ist, ist nicht der eigentliche Zweck einer USV.
Der eigentliche Zweck einer USV ist, das der PC und anderen Geräte (wie z.. NAS) beim Stromausfall sauber herunterfahren können, um so Datenkorruption durch das Abschalten bei laufendem Betrieb zu vermeiden.
Und dazu muss man in die Berechnung einbeziehen, wie lange ein Gerät braucht, um sauber herunterzufahren.
Und dementsprechend timed dann die USV den Zeitpunkt des Herunterfahrens.
Braucht z.B. das Herunterfahren 5 Minuten, dann wird ca. 6 Minuten vor "Akku leer" die USV das Kommando zum Herunterfahren an das Gerät senden und dann nach 6 Minuten abschalten.
Damit kann die USV sicher sein, das alle Geräte aus sind, wenn sie abschaltet.
Wenn man nur 1 PC hat, reicht eine USB-Verbindung zum PC.
Hängt da aber z.B. auch noch ein NAS dran, dann nimmt man eine USV mit Netzwerkschnittstelle.
Die kann dann den Herunterfahren-Befehl übers Netzwerk an alle Geräte senden.
Und die meisten NAS haben auch eine Schnittstelle für eine USV.
Muss man nur aktivieren.
 
Wie underclocker2k4 schon geschrieben hat, macht die USV alle zwei Wochen einen Selbsttest.
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