Schwere Zeiten: Mainboardverkäufe brechen in 2026 um ein Drittel ein

Ich habe bisher immer für meine Boards um die 300€ bezahlt, will ich heute die gewohnte Qualität (VRM Phasen) und OC Funktion, muss ich dafür 500-600€ Hirnblättern. Mein Limit ist bei 400€. Da hört der Spaß auf bei mir. Aus diesem Grunde, sehe ich es nicht mehr ein, upzugraden. Früher konnte man alle paar Mo upgraden. Jetzt durch die Speicher Preise, überlegt man sich das gut und passt vieles. So wollen die Hersteller es doch haben.
 
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die zwischen den Akteuren bzw intern hin und her geschoben werden.
Die Milliarden sind ja lange nicht alles, auch wenn sie die Schlagzeilen zu machen scheinen. Man schau sich nur an, wie Meta die Finanzierung seines KI Rechenzentrum zusammen mit Blue Owl Capital gestaltet hat, da landet auch viel Geld von außen drin, z.B. über die ausgegebenen Anleihen. Man wird wohl erst hinterher sehen, wer dann welche Verluste erleidet, wenn das ganze den Bach runtergegangen ist.
 
Normalerweise immer nach dem Schneeball Prinzip,zuoberst wird kassiert,darunter geblecht (im dümmsten Fall Steuerzahler) 🤷‍♂️
 
Ist doch logisch, dass keine Mainboards gekauft werden, wenn der RAM so teuer ist.
[...]
Es ist halt auch nicht nur der Arbeitsspeicher so teuer geworden. Es hat viele Komponenten oder auch Peripherie getroffen, die insbesondere in den letzten ~6 Jahren enorm im Preis gestiegen sind. Ich kenne auch viele, denen inzwischen die Freude am Hobby dadurch vergangen ist, weil man das Gefühl erhält, abgezockt zu werden. Viele haben den Hobby-Schwerpunkt verlagert. Klar, sind auch bei vielen anderen Hobbies die Kosten gestiegen, aber viele davon sind wertstabiler und die Aufpreise weniger heftig.

Ich finde eine RX 9070 XT oder auch eine RTX 5070 TI sehr bezahlbar, [...]
Bezahlbar im Sinne von für viele erreichbar, ja. Dennoch stimmt das Preisgefüge nicht mehr. Besonders bei Nvidia. Eine 5070 Ti Strix hätte max. 700€ kosten dürfen. Zumal die Namensgebung in Relation zur Leistungsklasse in der 5000er Generation bei vielen Modellen auch recht fragwürdig ist, was zu den gestiegenen Preisen auf dem Preisschild noch hinzukommt.
 
Es ist halt auch nicht nur der Arbeitsspeicher so teuer geworden. Es hat viele Komponenten oder auch Peripherie getroffen, die insbesondere in den letzten ~6 Jahren enorm im Preis gestiegen sind
Welche Peripherie meinst du?
Mäuse und Tastaturen?
Klar, die high-end Geräte sind extrem teuer geworden.
Gamingmäuse für 150-200€ sind keine Seltenheit.
Aber reguläre Geräte kosten doch nur wenige Euro.
 
Also sobald der schweinezyklus wieder unten ankommt, wird auf ddr5 gewechselt. Dann mit 128gb ram und die nächsten 10 jahre ist ruhe.
 
Wenn die Nachfrage nach DDR5 einbricht, weil die KI Blase geplatzt ist und der Ausbau der Rechenzentren daher nicht vorangeht, dann werden die RAM Hersteller sich beeilen auf DDR6 umzustellen. Dies hätte nach dem ursprünglichen Zeitplan ja mal in der zweiten Hälfte diesen Jahres auf den Markt kommen sollten, aber bisher ist noch nicht einmal die finale Spezifikation verabschiedet worden.
 
DDR6-Plattformen werden noch lange auf sich warten lassen und dann lange Zeit teuer bleiben.

Momentan ist ja ziemlich sicher das Sockel 1954 noch für DDR5 kommt, eventuell könnte sogar Sockel AM6 noch für DDR5 kommen.
 
DDR6-Plattformen werden noch lange auf sich warten lassen und dann lange Zeit teuer bleiben.
Da wage ich keine Prognose, da dies eben davon abhängt, wie sich die KI Blase und damit den Investment in Firmen wie z.B. OpenAI und Anthropic weiter gehen wird. Der Ausbau der Rechenzentren scheint auf jeden Fall weit hinter den Zielen zurückzuhängen und es dürfte viel von der Hardware die dort dann eingesetzt werden soll, bisher auf Lager liegen. Die Frage ist eben, was damit passiert, wird diese am Ende in Rechenzentren landen, oder auf den Markt geworfen, weil die Rechenzentren für die sie gedacht war, doch nicht bzw. nicht so groß wie geplant gebaut werden.

Momentan ist ja ziemlich sicher das Sockel 1954 noch für DDR5 kommt
Das der S.1954 auf jeden Fall auch DDR5 RAM unterstützen wird, war von Anfang an klar, aber er dürfte auch für die DDR6 Unterstützung gedacht gewesen sein, denn dies hätte ja nach der ursprünglichen Planung in der zweiten Hälfte diesen Jahres auf den Markt kommen sollen und 52 Kerne können bei Dual Channel jedes MB/s an Durchsatz gebrauchen.

eventuell könnte sogar Sockel AM6 noch für DDR5 kommen.
Auch dies kann man nicht ausschließen, aber dies könnte dann ein kurzlebiger Sockel werden und das wird AMD vermeiden wollen. Aber irgendwann wird ein alter Sockel zu einer Innovationsbremse, weil man eben nicht z.B. eine zusätzliche Spannungsschiene verwenden kann und auch bzgl. der Spannungsbereiche eben an dessen Spezifikationen gebunden ist.

Man wird abwarten müssen, denn ich fürchte das derzeit selbst die beteiligten Unternehmen nicht wissen, wann DDR6 kommen wird. Die DRAM Hersteller werden es nicht vorantreiben wollen, solange ihnen jeder Wafer mit DDR4 und DDR5 RAM zu Höchstpreisen auf den Händen gerissen wird. Eine Umstellung auf DDR6 würde bedeuten, dass man Anlagen umstellen muss und diese daher für Monate ausfallen und derzeit gäbe es dann auch noch keine Kunden für DDR6 RAM. Die CPU Hersteller würden sich gerne wechseln, können es aber nicht, wenn die DRAM Hersteller die Spezifikation nicht finalisieren und nicht mit der Massenfertigung beginnen.
 
Habse auch gelesen das in einigen US Staaten die Genehmigungsverfahren für Rechenzentren stocken bzw klagen anhängen weil zu wenig Strom und Wasser für die Bevölkerung vermutet wird, also genau wie du sagtest Holt.
Könnte mir gut vorstellen das irgendwann die KI Firmen HW billig verkaufen müssen um Liquide zu bleiben...
 
Aber selbst wenn dass der Fall ist, sind es ja keine Consumer Produkte.

Ram ist ECC reg, Server CPUs und GPUs in Modulen (ohne PCIe). Selbst SSDs sind U2/U3 was kaum ein Consumer hat. Während HDDs meistens SAS, das schon eher.
Ich würde gerne so einen Server günstig für das Homelab nehmen, aber selbst in meinen Schrank (80x80) bekomme ich kein 1m tiefes Gehäuse rein :(


Das heißt die Produktion wird wieder anders ausgerichtet mit entsprechender Durchlaufzeit, falls "die Blase" platzt.

Wobei ich persönlich das aktuell gar nicht mehr so extrem sehe.

Die KI Firmen drehen gerade wie blöde an der Preisschraube und anscheinend bleiben die Kunden trotzdem.

Somit wird es eher in Zukunft zwar eine Konsolidierung geben aber an einen großen Knall glaube ich nicht mehr.

Das heißt Hardware wird wohl irgendwann wieder besser verfügbar sein und günstiger, aber annähernd das Niveau der letzten Jahre wird nicht erreicht.
 
Könnte mir gut vorstellen das irgendwann die KI Firmen HW billig verkaufen müssen um Liquide zu bleiben...
Ja, man weiß nur nicht, wo die ganze Hardware steckt, in Rechenzentren oder Lagerhäusern. Aber nicht nur um liquide zu bleiben könnten die Unternehmen anfangen Lagerbestände zu verkaufen, auch wenn neue, bessere Generationen verfügbar sind, werden sie die alte, weniger effiziente Hardware ggf. loswerden wollen.
Aber selbst wenn dass der Fall ist, sind es ja keine Consumer Produkte.
Das stimmt zwar, hätte aber trotzdem Auswirkungen auf die Nachfrage und damit die Preise.
Die Chips sind aber die gleichen, es ist nur ein zusätzlicher Registerchip auf der Platine. Es gab doch vor einigen Monaten Berichte, dass in China gebrauchte Reg. RAM Riegel recycelt wurden indem die DRAM Chips auf normale Platinen gelötet wurden.
Während HDDs meistens SAS, das schon eher.
Da habe ich Zweifel, die meisten dürften SATA HDDs sein, sonst wären nicht vor einiger Zeit so viele Fälle von gebrauchten SATA Enterprise HDDs mit zurückgesetzten S.M.A.R.T. Werten aufgefallen, damals weil die Seagate HDDs eben auch FARM Werte haben die damals nicht zurückgesetzt waren. Dies betrifft aber alle HDD Hersteller und ist auch kein neues Thema. Auch gab es einige Angebot der Seagate HARM SATA HDDs als Refurbished, die waren vorher in Rechenzentren, vermutlich geleast. Die Zeit wo Enterprisekunden vor allem SAS verwendet haben, ist schon länger vorbei, dies war bei den Modellen mit 10k und 15k rpm wichtig, aber diese wurden schon vor einiger Zeit durch SSDs verdrängt. Heute dominiert eher SATA, auch wein jede EYPC Server CPU bis zu 32 SATA Ports (anstelle von PCIe Lanes) bietet!
 
Die Zeit wo Enterprisekunden vor allem SAS verwendet haben, ist schon länger vorbei, dies war bei den Modellen mit 10k und 15k rpm wichtig, aber diese wurden schon vor einiger Zeit durch SSDs verdrängt. Heute dominiert eher SATA, auch wein jede EYPC Server CPU bis zu 32 SATA Ports (anstelle von PCIe Lanes) bietet!
Hab garnicht mitbekommen das es jemals 15K RPM HDDs gab.

Egal ob bei 2.5" SATA, 2.5" SAS, 3.5" SATA oder 3.5" SAS sind doch 7.200 RPM der Standard, auf den zweiten Platz dann immer noch 5.400 RPM und 5.640 RPM, und vereinzelt 10.000 oder 10.520 RPM. Wobei letztere dann eh meist irgendwelche WD VelocitRaptor oder HGST Ultrastar mit für heutige Verhältnisse mickrige 250GB bis 1.8TB sind.
 
Doch, die waren bevor SSDs diese Rolle übernommen haben, die Platten für die höchsten Ansprüche bzgl. Performance, wie z.B. diese Seagate Cheetah 15K.7, aber die gab es auch von anderen Herstellern. Damals musste man SAS nehmen, denn damit kann man die Sektoren auf 520 oder 528 Byte statt der üblichen 512 Byte formatieren und der SAS RAID Controller schreibt, dann in die extra 8 oder 16 Bytes seine eigene Prüfsumme und konfiguriert die Platte so, dass sie die Daten selbst nicht prüft sondern sie einfach sofort nach dem Lesen ausgibt. Die ECC ist dann Aufgabe des RAID Controllers, der in dem Fall das ein Sektor falsch gelesen wurden, dann die Daten aufgrund der Redundanz rekonstruieren (und den betroffenen Sektor überschreiben) kann.

Das vermeidet die Verzögerungen die bei SATA Platten auftreten, die die Daten selbst prüfen und den Lesevorgang bis zum Timeout wiederholen, wenn sie einen Sektor bis dahin nicht korrekt lesen konnten und sonst einen Lesefehler ausgeben. Bei HDDs mit TLER kann man diesen Timeout einstellen, meist ist er auch per Default kürzer (typischerweise 7s) voreingestellt. Bei den einfach Consumer HDDs kann man den Timeout nicht ändern und er ist meist länger, z.B. 14s. HW RAID Controller warten üblicherweise 8s auf eine Antwort von einer Platte und werfen sie als defekt aus dem RAID, wenn sie in der Zeit keine Antwort bekommen. Schon alleine deshalb war es nie zu empfehlen solche einfachen Desktop HDDs an HW RAID Controllern zu betreiben.

Im Bereich wo die Performance kritisch ist, kann man solche unerwarteten Verzögerungen nicht gebrauchen und daher waren da SAS HDDs Pflicht. Wenn man heute Performance braucht, nimmt man SSDs und HDDs werden zum günstigen Speichern großer Datenmengen verwendet, wo die Performance nicht wirklich relevant ist. Dies sieht man ja auch daran, dass die Mach.2 Modelle von Seagate mit zwei unabhängigen Aktuatoren nach der einen Generation der einzigen Exos 2X18 Generation nie einen Nachfolger bekommen hat.
 
Hab eigentlich schon noch Erinnerungen an die Zeit, glaube mich sogar noch daran zu erinnern als 7.200 RPM HDDs noch ziemlich neu und Luxus waren, und 5.400 und 5.760 RPM Mainstream, aber gerade bei den 2.5" aber auch 3.5" HDDs es noch 4.200 RPM Modelle gab.

Und an IDE wo man Master oder Slave konfigurieren musste, und 40pol IDE kabel mit drei schwarzen Steckern und 80pol IDE Kabel mit drei verschiedenfarbigen (1x schwarz, 1x grau, 1x blau) Steckern.

Das müsste noch davor gewesen sein.
 
Die 80 poligen IDE Kabel waren für höhere Übertragungsraten ab UDMA 66, da dort jede zweite Ader auf Masse lag und damit wie eine Schirmung gegen Übersprechen gewirkt hat. UDMA 66 wurde 1999 eingeführt, also kurz vor der ersten HDD mit 15krpm, es war also nicht davor. Solche 15krpm HDDs gab es meines Wissens nach aber nie als IDE oder auch SATA, die waren immer SCSI und später dann SAS, weil es eben reine Enterprise HDDs waren und dort auch nur für die Anwendungen die die höchste Performance gebraucht haben. Mit Enterprise Hardware scheinst Du damals nicht viel zu tun gehabt haben.
 
@Holt
heisst es eigentlich ess zeh ess ihh oder schkasi ?
 
Wenn die Nachfrage nach DDR5 einbricht, weil die KI Blase geplatzt ist und der Ausbau der Rechenzentren daher nicht vorangeht, dann werden die RAM Hersteller sich beeilen auf DDR6 umzustellen. Dies hätte nach dem ursprünglichen Zeitplan ja mal in der zweiten Hälfte diesen Jahres auf den Markt kommen sollten, aber bisher ist noch nicht einmal die finale Spezifikation verabschiedet worden.
Wer sagt, dass die Blase platzt? Ist eher die Zukunf
 
@Holt
heisst es eigentlich ess zeh ess ihh oder schkasi ?
Das kannst Du halten wie ein Dachdecker!

Wer sagt, dass die Blase platzt? Ist eher die Zukunf
Für einige Bereiche wie Bild und Videoerzeugung mag dies stimmen, aber sicher nicht für alle Bereiche in denen es angepriesen wird. Aktuell ist das was als KI beworben wird, einfach nur eine extrem komplexe Wahrscheinlichkeitsrechnung und nicht intelligent in dem Sinn, dass es etwas verstehen kann. Modell scheint daran eine analoge Uhr mit der korrekten Uhrzeit anzuzeigen, wenn sie nicht mit einer Uhr die genau diese Zeit anzeigt, trainiert wurden. Dies zeigt doch, dass selbst das Verständnis für so etwas einfaches wie eine analoge Uhr nicht vorhanden ist, außer es wird ggf. dann nachträglich von Hand hinzugefügt. Dazu kommt das Halluzinieren, was sich auch daran zeigt, dass sie zwar ein Bild einer analogen Uhr erzeugen, aber die zeigt halt die falsche Zeit an, da sie eben nicht wissen was sie nicht wissen, sondern einfach etwas erfinden was sie für wahrscheinlich halten um die Lücken zu füllen.

Ein gutes Beispiel dafür wie weit KI ist, ist das Autonome Fahren und da sieht es ganz düster aus. Von Tesla will ich gar nicht reden, die hängen weit hinter Waymo zurück, aber auch Waymo trainiert die Modelle monatelang bevor sie eine neue Region freigeben und dazu werden die Auto remote überwacht und eingegriffen, wenn es Probleme gibt, wie Waymo kürzlich vor Gericht eingestehen musste. Trotzdem gibt es jedes mal Probleme, wenn etwas unerwartetes passiert, wie eine Straßensperrung, ein Feuerwehr- oder Polizeieinsatz oder kürzlich ein Ampelausfall. Dabei ist das Autofahren relativ einfach und die allermeisten Menschen können es lernen und die allermeiste Zeit fehlerfrei fahren, da es ja auch nur recht wenige Regeln gibt im Vergleich zu dem was LLMs vorgeben zu wissen. Verglichen mit allem was man im Leben gelernt hat, war das was man in der Fahrschule gelernt hat, doch nur ein winziger Bruchteil. Aber selbst daran scheitert KI noch kläglich, obwohl viele Unternehmen seit Jahrzehnten an dem Thema arbeiten.

KI gibt es ja schon viel länger als die LLMs, da wird sie auch bleiben und für manche Anwendungen werden auch LLMs bleiben, die Frage ist nur für welche und wie viel sich dann damit verdienen lässt, wenn die Kunden die wahren Kosten tragen müssen. Bisher ist es entweder umsonst oder meist als sehr billiges Abo zu haben, wo der Preis bei weiten nicht die Kosten nur der Inferenz deckt. Würde die wirklichen Kosten verlangt, wären viele KI Tools teurer als das Gehalt der Mitarbeiter die sie nutzen, aber ihre Produktivität steigt ja deshalb nicht in dem Maße an, die müsste sich ja mehr als verdoppeln. Dabei ist es in vielen Fällen kaum einen oder gar keinen Produktivitätsgewinn, weil die Ergebnisse eben kontrolliert werden müssen. Das ist wie bei den Tesla Robotaxis wo ein "Sicherheitsfahrer" auf dem Beifahrersitz sitzt oder gar in einem zweiten Tesla hinterher fährt, um Unfälle zu vermeiden. Wo ist da der Produktivitätsgewinn gegenüber einem normalen Taxi wo der Fahrer dies fährt?

Dazu kommt für die KI Firmen eben das Problem, dass KI nicht skaliert wie es bei klassischen Software- und Internetunternehmen der Fall ist, wo der Löwenanteil der Kosten von der Entwicklung der Software kam und die Kosten dann pro User im Vergleich zu den dadurch generierten Einnahmen nur marginal gestiegen sind. Denn die hohen Kosten für Inferenz die nicht voll an die Kunden weitergeben werden, bewirken bisher genau das Gegenteil: Je mehr User man hat, umso mehr Geld verlieren Anbieter wie OpenAI. Aber genau Daten sind bisher eben nicht öffentlich zugänglich, was sich aber mit den Börsengängen ändern wird und dann könnten Investoren kalte Füße bekommen, spätestens wenn sie auch mit der Zeit keinen Weg zur Profitabilität sehen. Ohne ständig neues Geld von Investoren kann aber ein Unternehmen wie OpenAI, welches anderes als Meta, Microsoft oder Google keine anderen Einnahmequellen hat, nicht lange überleben.
 
Ist lt. Wiki auch richtig. Ich habs nur abgelesen, he... :hust:
 
Ich habs von meinem IT-Ausbilder übernommen. Dachte mir, wenn der das so ausspricht, kann es ja nicht falsch sein.
 
Lol, musste grad dran denken, ob man den Kram zumindest als Heckgewicht im BMW brauchen könnte... dann sind mir die Fotos von Backblaze beim HDD Beschaffen eingefallen. :fresse:
 
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