[Sammelthread] Was ging dir heute auf den Keks? (Zusätzliche Threadregeln in Post 1 aktualisiert.)

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Claude nervt. Mitten in der Arbeit knippst er mich ab. Und gar keinen Bock mit gemini weiter machen. Zu viele Köche verderben den Brei. Also Zwangspause bin 24:00.
„Münzen hier einwerfen“

Ich komme ganz gut durch den Arbeitstag mit dem normalen Abo im Büro. Wichtig ist die Models gezielt zu wechseln und den Kontext nicht zu sehr anschwellen zu lassen 👍
 
Ne, bin praktisch fertig. Der Mainserver steht halt zu 90% still, keinen Bock alles hochzufahren bis Mitternacht für die ganzen Schnorrer. Habe im Moment kein Abo. Wenn ich grössere Sachen vor habe, hol ich mir das Pro Abo bevor ich beginne. Während der Session auf das Abo umsteigen ist irgendwie buggy, siehe oben. Aber dachte eigentlich, ist nur ein kleines Ding, geht ohne.
 
sogar Verluste gemacht. :d
Jetzt müsste man beziffern, was Verluste sind.

Wenn in einem Einzelmülleimer Müll im reinen Abfallvolumen der Mülltüte selber landet, hast du aus 100% 200% Müll gemacht, weil die Mülltüte selber eben auch Müll ist.
Du packst also Müll in den Mülleimer um dann Müll in den Müll des Mülleimers zu machen.

Und dann nimmst du den Müll, den du produziert hast und rechnest den in die Umweltbilanz der Firma rein.
Und dieser Umweltbilanz stehen, je nach Firma, dann entsprechenden CO2-Zertifikate gegenüber bzw. Kompensationsmaßnahmen.
Und so wird, auf die Menge gesehen, aus Verlust -> Gewinn.

Es kommt also auf die Menge an Müll an, den man so produziert.
Wer am Tag den Mülleimer halb voll bekommt, der kann sich glücklich schätzen.
An modernen Büroarbeitsplätzen hingegen ist es so, dass da in so nem Einzelarbeitsplatzeimer nen Tempo und die Tüte der Milchschnitte landet.
Verstärkt wird das durch Homeoffice, wo noch weniger Müll (in der Firma) anfällt.

Wer auf dem Amt ständig Papiere ausdruckt, die abstempelt, einscannt und dann vernichtet, hat da natürlich andere Voraussetzungen.
Aber nicht jeder Büroarbeitsplatz ist im Amt.

Und 2 Wochen den Kram da vor sich hin entwickeln zu lassen, ist auch nicht so toll.

Dass man aber vorher die Turnschuhe anziehen muss, bevor man zum Mülleimer geht, ist ne andere Sache. Der sollte schon "fußläufig" erreichbar sein, ohne Tagesausflug.
Im Regelfall kann man Müll auch "sammeln" und auf dem Weg zur Toilette, Kaffeeautomat oder auch Kollegengespräch abwerfen.
Wer nen Berg Taschentücher produziert (die man verständlicher Weise nicht stapeln will), sollte sich fragen, ob er nicht am falschen Ort ist. (Allergie mal außen vor)

Die Arbeitskosten beim Einsammeln sind auch so nen Thema. Bei mir ist das eine 0-Rechnung, weil ich da eh vorbeikomme, wie bei vielen meiner Kollegen auch.
Oftmals ist sowas aber an der Tischgruppe, wo man dann aus 4 oder 6 eben 1 gemacht hat.
 
Zuletzt bearbeitet:
@underclocker2k4

Hast du super erklärt und unglaublich welche Faktoren da einfließen… CO2 Zertifikate etc. Da vergeht einem schon die Lust. :fresse:

@Topic

Aktuell herausgefunden, wieso mein Rechner in letzter Zeit plötzlich nicht mehr richtig lief und Probleme mit Uefi verursacht hatte und muß Win ein InPlace Reparatur durchführen, weil sogar Dism Image Reparieren nicht will. :unsure:

Auf Deskmodder wird von ähnlichen Problemen mit letzten Windows Updates berichtet, wo sogar bei Rechnern plötzlich nach der Installation im Uefi alles durcheinander waren oder Rechner, gar nicht mehr booten. (n) Wie kann MS wieder so failen mit Ihren Updates, wo doch alles im Vorfeld von Entwicklern und Beta Testern, zig mal getestet wird?
 
Jetzt müsste man beziffern, was Verluste sind.

Wenn in einem Einzelmülleimer Müll im reinen Abfallvolumen der Mülltüte selber landet, hast du aus 100% 200% Müll gemacht, weil die Mülltüte selber eben auch Müll ist.
Du packst also Müll in den Mülleimer um dann Müll in den Müll des Mülleimers zu machen.

Und dann nimmst du den Müll, den du produziert hast und rechnest den in die Umweltbilanz der Firma rein.
Und dieser Umweltbilanz stehen, je nach Firma, dann entsprechenden CO2-Zertifikate gegenüber bzw. Kompensationsmaßnahmen.
Und so wird, auf die Menge gesehen, aus Verlust -> Gewinn.

Es kommt also auf die Menge an Müll an, den man so produziert.
Wer am Tag den Mülleimer halb voll bekommt, der kann sich glücklich schätzen.
An modernen Büroarbeitsplätzen hingegen ist es so, dass da in so nem Einzelarbeitsplatzeimer nen Tempo und die Tüte der Milchschnitte landet.
Verstärkt wird das durch Homeoffice, wo noch weniger Müll (in der Firma) anfällt.

Wer auf dem Amt ständig Papiere ausdruckt, die abstempelt, einscannt und dann vernichtet, hat da natürlich andere Voraussetzungen.
Aber nicht jeder Büroarbeitsplatz ist im Amt.

Und 2 Wochen den Kram da vor sich hin entwickeln zu lassen, ist auch nicht so toll.

Dass man aber vorher die Turnschuhe anziehen muss, bevor man zum Mülleimer geht, ist ne andere Sache. Der sollte schon "fußläufig" erreichbar sein, ohne Tagesausflug.
Im Regelfall kann man Müll auch "sammeln" und auf dem Weg zur Toilette, Kaffeeautomat oder auch Kollegengespräch abwerfen.
Wer nen Berg Taschentücher produziert (die man verständlicher Weise nicht stapeln will), sollte sich fragen, ob er nicht am falschen Ort ist. (Allergie mal außen vor)

Die Arbeitskosten beim Einsammeln sind auch so nen Thema. Bei mir ist das eine 0-Rechnung, weil ich da eh vorbeikomme, wie bei vielen meiner Kollegen auch.
Oftmals ist sowas aber an der Tischgruppe, wo man dann aus 4 oder 6 eben 1 gemacht hat.
Boar Ihr seid so deutsch...
 
Das muss man nicht ganz Verstehen. Solche Entscheidungen werden bei uns als Unternehmerrisiko abgeschlossen und nicht weiter in Frage gestellt.
Ich mache es weiter so, wie ich es gelernt habe. Immer beide Führerstände und wenn ich dabei einen relevanten Defekt feststelle, kann ich bei einer Doppeltraktion immer noch sagen, dass ich einzeln rausfahre. Passt der Leitstelle zwar nicht aber ich bin der Techniker vor Ort
 
Boar Ihr seid so deutsch...
Das hat nichts mit .de zu tun, das betrifft dich um Grunde gleichermaßen.

Es kommt darauf an, in welcher Branche die Firma ist.
Es gibt nen Unterschied zwischen produzierenden und nicht produzierendem Gewerbe und noch vieles mehr.
Ein Steuerbüro ist was anderes als nen VW.
Während der eine nur Papierabfall an Umweltausstößen hat, hat der andere extrem viele Parameter in dem Bereich.
Der eine muss eigentlich fast nicht machen und der andere beschäftigt wahrscheinlich hunderte Leute nur damit.

Während es dem einen bei der Müllvermeidung primär um direkte monetäre Einsparmaßnehmen geht, ist das beim anderen eine deutlich deutlich komplexere Angelegenheit.

Siehe Anfang. Das sind keine Sachen, die auf .de speziell zutreffend sind, sondern in .de aber auch auf der Welt von Relevanz sind.
Das ist auch so einiges an Außenwirkung zu betrachten.
Ob einen als Kunden der Flyer im VW-Autohaus interessiert, wo geschrieben steht, dass man von 10 Kartons Mülltüten am Tag auf 2 runter ist, kann man sicherlich bezweifeln. Allerdings wird der Müll, den so nen VW produziert, auch in den CO2-Rucksack der z.B. Autos reingerechnet. Das ist einfach so.
Dass ein Programmierunternehmen belegen muss, wieviel CO2 eine Zeile Quellcode produziert, wird hoffentlich noch lange Utopie bleiben.

Beim Mülleimer gibt es natürlich auch das Phänomen, dass man die TCO nicht zu Ende gedacht hat. Da sieht dann ein BWLer, ich brauche jetzt statt 5k im Monat Reinigungskosten nur noch 1k, dann rechnet sich das womöglich für ihn. Dass damit ein Produktivverlust von 5k einhergeht, hat der womöglich gar nicht auf dem Zettel.

Und je größer und vor allem energieintensiver das Unternehmen ist, desto relevanter wird sowas.
Stichwort ISO 14001
Da gibt es ganze Berufszweige, die nichts anderes machen.
Grundsätzlich ist das ja auch keine schlechte Idee. Keiner will im Ruhrpott der 60er Jahre leben oder Umgebung Spremberg.
Und wie überall, kann man auch hier über das Ziel hinausstoßen.
Dennoch ist es so, mal runtergebrochen, dass wenn wir Mülltüten kaufen, wir eigentlich Müll kaufen um anderen Müll dort reinzutun. So betrachtet eigentlich Idiotie, wenn da nicht andere Fakten wäre. (wie der lebende Mülleimer)
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich war Mal wegen der Schulter im MRT... Das war eine Verrenkung wie ich da liegen musste :fresse:
Also da hätte ich ehrlich gesagt gedacht, dass man dann mit dem Kopf zuerst einfach komplett normal rein fährt
 
Hätte gestern Abend im Bett keinen Eisbecher mehr löffeln sollen, fühle mich als würde mir der komplette Becher quer im Magen hängen :-[
 
Ich versuche mal zu kontern, der MA verlässt, um seinen Müll zu entsorgen, Richtung zentral-Müll seinen Arbeitsplatz und benötigt dafür natürlich auch Arbeitszeit und kann in dieser Zeit nicht produktiv weiter arbeiten.
Ja, Jaein. Dem, der den ganzen Tag mit dem Kopf arbeitet, kann das sogar nützlich für die Produktivität sein, da man durch den Fußmarsch kurz erholen und neue Energie bekommen kann. :haha:
 
Also da hätte ich ehrlich gesagt gedacht, dass man dann mit dem Kopf zuerst einfach komplett normal rein fährt
Ja, schon, aber z.B. bei mir wurde die Schulter dabei in einer Vorrichtung fixiert, so dass ich nicht einfach mittig liegen konnte. Wenn man dann noch breite Schultern hat…
 
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