[Sammelthread] Fotos Eurer Bohrer / Werkzeuge

Ich muss sagen, dass mich Parkside Performance auch immer mehr reizt. Die Preise sind schon ziemlich gut im direkten Vergleich zu DeWalt und co. Und soll so für den Heimgebrauch auch mehr als ausreichend sein. Hat jemand hier persönliche Erfahrungen damit?
 
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Wie gesagt Parkside habe ich eine Bohrmaschine bei mir im Haus durchgejagt^^
sonst habe ich davon nicht viel in der Hand gehabt
Aber ich verfolge mittlerweile auch eine "2 Hersteller Strategie"^^
Das was ich wirklich oft bruache und "viel" aushalten muss, nehme ich von Bosch blau, das was ich nur gelegentlich brauche, nehme ich von Einhell.
Ich habe von Einhell eine Säbelsäge, Akku Baustellenlampe, Heckenschere und Rasentrimmer, gibt ja solche verpöhnten Adapter womit man dann die Akkus von Bosch auf Einhell drauf stecken kann.:rolleyes2:
Die Einhell Säbelsäge habe ich mal mit der Bosch von meinem Bruder verglichen, die Einhell war anfangs "scheiße" aber als ich dann ein Bosch Sägeblatt drauf gemacht habe, haben die sich in der Performance nicht mehr viel genommen:LOL:
 
Was ich so von Parkside in der Hand hatte hat mich nicht so abgeholt. Preis/Leistung wäre bei mir Makita vorne. Gerade Solo finde ich die Maschinen preislich sehr attraktiv.
 
Mich hatte Makita einfach nicht überzeugt, da bin ich mittlerweile einfach auch wegen der Akkutechnik bei Bosch, udn da bleibe ich auch erst mal.

Muss man aber sowieso selbst entscheiden ;)
 
Kann mich mit meinem Parkside Performance Kram bisher nicht beschweren, ist aber alles nur 12V für bisschen Heimgebrauch/Auto, keine Haussanierung :d
 
Ich muss sagen, dass mich Parkside Performance auch immer mehr reizt. Die Preise sind schon ziemlich gut im direkten Vergleich zu DeWalt und co. Und soll so für den Heimgebrauch auch mehr als ausreichend sein. Hat jemand hier persönliche Erfahrungen damit?

Gibt super Kram und gibt richtigen Schrottkram. Von Gerät zu Gerät unterschiedlich aus meiner Erfahrung.
 
Ja bei Einhell erkennt man das an der Kennzeichnung.
TC steht für Classic (Einsteiger), TE für Expert(ambitionierte Heimwerker) und TP für Professional (hohe Leistung/Langlebigkeit).
 
Gibt super Kram und gibt richtigen Schrottkram. Von Gerät zu Gerät unterschiedlich aus meiner Erfahrung.
Ich hatte mir mal von Parkside nen Linienlaser bestellt. War der letzte Murks da nix gerade...
Auf der anderen Seite haben wir auch schon bei nem Kumpel mit dessen Parkside Akkuschrauber, Säge usw. nen ganzes Gartenhaus zusammengezimmert. Ging auch.

Bei der Komplettsanierung eines anderen Freundes war ich aber dann schon froh das der von seinem "Bauunternehmner Onkel" oder so nen Haufen Profi-Werkzeug geliehen hatte :drool:
Macht, den Umständen entsprechend, schon Laune mit der großen Hilti Zeug wegzuklopfen oder Kabelschlitze in Wand und Boden wie durch Butter zu ziehen.
 
Ja bei Einhell erkennt man das an der Kennzeichnung.
TC steht für Classic (Einsteiger), TE für Expert(ambitionierte Heimwerker) und TP für Professional (hohe Leistung/Langlebigkeit).
Das Einhell Zeug ist überraschend okay, hab mittlerweile relativ viel Garten-Kram davon (da es von Hitachi/Hikoki da quasi nix gibt, preismäßig vllt. auch besser so).

Die TP Heckenschere ist echt schwer in Ordnung, hab mir jetzt noch Heckenschere und Kettensäge Kombi am Stil gekauft, muss ich mal testen. Rasentrimmer ist auch okay, Rasenmäher (der kleine billige 18V) funktioniert auch seit Cov, also auch schon 5 Jahre.

Die Akkus sind überraschend gut, die Mädls hier mähen regelmäßig mit den 2,5Ah Akkus (ich hab schon versucht zu erklären, dass man möglichst große nehmen sollte), ist doch ein ziemlich hoher Entladestrom, bis jetzt sind noch alle Akkus (2.5er und 4er) gut. Heute hab ich nen 5.2Ah gekauft spontan im Set mit Ladegerät im Laden um 49,90 -10% Angebot plus Profikarten-Rabatt.. kann man ja machen, dachte ich.


Die "Kern-Werkzeuge", also Akkuschrauber, Winkelschelifer, mittelschwerer Bohrhammer, evtl. Schlagschrauber 1/4" Hex + 1/2" (+/- 700Nm), die würde ich davon nicht haben sollen, da mag ich schon was ordentliches, vernünftig ausbalanciertes, mit einem guten Leistungsgewicht.

Aber so Zeug, das man eher selten braucht bzw. Garten-Zeug kann man schon kaufen, denke ich...
 
Das Einhell Zeug ist überraschend okay, hab mittlerweile relativ viel Garten-Kram davon (da es von Hitachi/Hikoki da quasi nix gibt, preismäßig vllt. auch besser so).

Die TP Heckenschere ist echt schwer in Ordnung, hab mir jetzt noch Heckenschere und Kettensäge Kombi am Stil gekauft, muss ich mal testen. Rasentrimmer ist auch okay, Rasenmäher (der kleine billige 18V) funktioniert auch seit Cov, also auch schon 5 Jahre.

Die Akkus sind überraschend gut, die Mädls hier mähen regelmäßig mit den 2,5Ah Akkus (ich hab schon versucht zu erklären, dass man möglichst große nehmen sollte), ist doch ein ziemlich hoher Entladestrom, bis jetzt sind noch alle Akkus (2.5er und 4er) gut. Heute hab ich nen 5.2Ah gekauft spontan im Set mit Ladegerät im Laden um 49,90 -10% Angebot plus Profikarten-Rabatt.. kann man ja machen, dachte ich.


Die "Kern-Werkzeuge", also Akkuschrauber, Winkelschelifer, mittelschwerer Bohrhammer, evtl. Schlagschrauber 1/4" Hex + 1/2" (+/- 700Nm), die würde ich davon nicht haben sollen, da mag ich schon was ordentliches, vernünftig ausbalanciertes, mit einem guten Leistungsgewicht.

Aber so Zeug, das man eher selten braucht bzw. Garten-Zeug kann man schon kaufen, denke ich...
Ich habe diese Teile zusätzlich zum bereits vorhandenen Akku-Tacker Fixetto 18/40 S geordert da 20% Rabatt angesagt war. Kommen hoffentlich morgen, obwohl alles hätte Mittwoch schon da sein sollen. DPD und Hermes halt :wall:
-Akku Stichsäge TP-JST 18/135
-Akku-Schlagbohrschrauber TP-CD 18/80
-Akku Universalsäge TP-AP 18/28
-Werkzeugkoffer E-Box M55/40

Sollte für den Hausgebrauch reichen. Ein 4 AH und 5,2 AH Akku sind vorhanden.

 
Alles angekommen. Tja, nur war meine Vorstellung ich bekomme alles in den Koffer. Trugschluß wie man sieht. Also noch einen kleinen vom Baumarkt holen :fresse:

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Tja, nur war meine Vorstellung ich bekomme alles in den Koffer. Trugschluß wie man sieht.
Ist eh relativ unsinnig.

Mit dem Akkuschrauber allein kannst ja noch nicht mal Nase bohren.
Da brauchst ja einen ganzen Haufen Werkzeug dazu, damit du den sinnvoll nutzen kannst, von diversen Bits (ein kleiner bis größerer Bitsatz und ein paar extra, je nach Bedarf), diverse Bohrer (selbst wenn man nur so kleine grob gestufte Sätze hat mit 3-4-5-6-8-10mm oder so) für Metall, Holz, Hartmetallbstückt (zum in Mauerwerk rumtun), ein paar Senker... je nach dem, wie weit man es treibt, wirds im Koffer schon knapp.

Selbst wenn du nur den Kram rein tust, den du als Gelegenheits-Heimwerker brauchst, ist da schon einiges drin.
Außerdem benötigst du in den meisten Fällen nur den Akkuschrauber, musst also die Säge und den Nagler nicht mitschlieppen.
Für den Nagler wirst ja die passenden Nagelstreifen irgendwo hin tun, selbes mit Sägeblättern für die Säge... die 2 Werkzeuge zusammen legen macht ja noch Sinn, wenns rein passt.

Klar, Platz ist knapp, speziell in Wohnung und Auto, aber man sollte sich die Dinger schon so einräumen, dass sie auch praktisch sind und du mit einem Handgriff alles hast, was du willst (möglichst ohne alles mitschleppen zu müssen).
 
Und dass einräumen braucht Zeit, wenn man‘s „richtig“ machen will.
Bin immer noch dran, habe jetzt aber mehr Zeit und sollte demnächst fertig werden.
Dann Poste ich hier entsprechend auch ein paar Bilder (y)
 
So als Anhaltspunkt:
Ich nutze ja L-Boxxen, für die 12V Schrauber hab ich
- 2x 12v Akkuschrauber (einer FC, mit 4 Aufsätzen) inkl 2 Stabakkus und einem großen Akku in ner 102er L-Boxx, dazu liegen da drin, 4x Multiconstruction Bohrer, 4, 5, 6 und 8mm, dazu Holzbohrer 3-10mm, n Bitset und ein Wanddetektor, der mir Kabel, Holz und Rohre findet.

Dann ist da auch kaum noch Platz. Ladegerät passt so nicht mehr ganz rein, dazu müsste ich umdisponieren.

Bei 18V hab ich für dem 18V-60 FC mit den Aufsätzen, verschiedenen Bitsets und Bohrern,... sogar eine LS-Boxx 306 mit 2x 72er Koffern, wobei da auch sowas wie ne Klemmzwinge bei ist, SDS Bohrer, n kleines Tool für Pockethohles inkl n paar Schrauben dazu...
Außerdem ist da natürlich etwas Platz z.B. für Schrauben, Dübel,...
Allerdings, für 0815 Sachen hab ich allein eine LS-Boxx 306 nur für Schrauben, Dübel, Winkel, Nagelbänder,...

Was ich zusammen in Boxen habe:
Hobel und Kantenfräse, Stichsäge und Handkreissäge (Beides 12V).
Beim Rest habe ich immer nur ein Gerät im Koffer, inkl. ein paar Dingen, die halt dazu gehören.
 
Also was ich bei der Suche nach Werkzeug ja echt ätzend finde ist, dass es so viele verschiedene Varianten gleicher Werkzeuge gibt. 18V-System ist für mich eigentlich klar, schwanke noch zwischen Metabo und DeWalt. Bei Metabo gibts z.B. auch nen Combo-Set, da sind aber einige Werkzeuge nicht Brushless, was ich eigentlich unbedingt möchte. Ich hab auch nichts dagegen Einzelgeräte zu kaufen (Sowohl DeWalt wie auch Metabo bieten aktuell auch Akku-Aktionen an), aber auch da bin ich komplett überflutet an Info was es jetzt alles an Geräten gibt und worin die sich im Detail unterscheiden und worauf man achten muss. Das ist echt nicht einfach :haha:
Über Hikoki stolpere ich auch immer mal wieder. Bosch und Makita mag ich einfach nicht, die will ich nicht.
 
Die Maschinen ist nicht das Problem, sondern die Akkus.
Ich habe alles von Makita, da kann man sehr gut nachbau Akkus, für den halben Preis kaufen.
Früher hatte ich auch Metabo ist ja auch nicht schlecht.
Die anderen Dewalt, Milwaukee, Festool usw... bezahlt man meiner Meinung nach zu viel für den Namen.
 
Also was ich bei der Suche nach Werkzeug ja echt ätzend finde ist, dass es so viele verschiedene Varianten gleicher Werkzeuge gibt. 18V-System ist für mich eigentlich klar, schwanke noch zwischen Metabo und DeWalt. Bei Metabo gibts z.B. auch nen Combo-Set, da sind aber einige Werkzeuge nicht Brushless, was ich eigentlich unbedingt möchte. Ich hab auch nichts dagegen Einzelgeräte zu kaufen (Sowohl DeWalt wie auch Metabo bieten aktuell auch Akku-Aktionen an), aber auch da bin ich komplett überflutet an Info was es jetzt alles an Geräten gibt und worin die sich im Detail unterscheiden und worauf man achten muss. Das ist echt nicht einfach :haha:
Über Hikoki stolpere ich auch immer mal wieder. Bosch und Makita mag ich einfach nicht, die will ich nicht.
Mach dir Klar, was du alles auf lange Sicht brauchst/willst. Es gibt keine Systeme die alles bieten, aber bestimmt welche die mehr bieten für einen selbst oder weniger.
Was wirklich fehlt, muss ggf mit anderem Akku oder mit Kabel kaufen.

Brushless halte ich nicht in jedem Gerät für zwingend, aber ja, einzelkauf ist eh zumeist besser.

Mir persönlich wäre bei Dewalt die Tauchsäge ein Dorn im Auge, wenn die aber eh als Kabelgerät gedacht ist, wayne.

Außerdem würde ich die Leistung und Kapazität der Akkus durchaus mit einbeziehen.
Vor allem, wenn Geräte mit hohem Leistungsbedarf geplant sind. Sauger unter 8Ah halte ich für nur bedingt interessant.
Was du wählst, musst du herausfinden, so richtig falsch macht man wahrscheinlich wenig, wenn man vorher prüft ob in einem System ein NoGo für einen selbst vorhanden ist.
Die Maschinen ist nicht das Problem, sondern die Akkus.
Ich habe alles von Makita, da kann man sehr gut nachbau Akkus, für den halben Preis kaufen.
Früher hatte ich auch Metabo ist ja auch nicht schlecht.
Die anderen Dewalt, Milwaukee, Festool usw... bezahlt man meiner Meinung nach zu viel für den Namen.
Sehe ich anders. Gerade bei dem, was Werkzeug an Leistung aus Akkus nuckelt, sehe ich die Akkus als entscheidenden Punkt. Und ja, die kosten etwas mehr direkt vom Hersteller, aber dafür kann man sicher sein, dass einem das Ding nicht um die Ohren fliegt.

Nur als Ansatz, der 8Ah ProCore von Bosch liefert bis zu 2kW, der neue 8Ah Expert noch mal 20% mehr.
Das sind schon erhebliche Leistungswerte.
Ich sehe das also recht entspannt, zumal man, wenn man normal arbeitet, nicht zig Akkus braucht. Gerade darin liegt ja der Vorteil von Systemen.
Das sich irgendwann einiges ansammelt, ja, aber, das ist eh normal.
 
@AK0511
Was @pwnbert meint, ist sowas hier:
1779269738316.png

Man packt sich das so zurecht, dass man bei dem Gerät alles dabei hat, was man so braucht.
Akkuschrauber wäre z.B. Ersatzakku, Bitset, Holzbohrer, Metallbohrer, Ladegerät.
Bohrmaschine wäre Betonbohrer, ggf. Schnellspannbohrfutter und sowas.
Stichsäge wäre Blätter usw.
Kreissäge wird manchmal schwer, wegen der Blätter.
So muss man nicht 20 Kisten rumschleppen, wenn man nen Loch in ein Brett bohren muss und das an die Wandtackern mag.

Wegen der Akkus, wäre ich vorsichtig, was man mit dem Gerät macht.
Nen popeliger Akkuschrauber, mag das evtl. mit nem 3rd party Akku noch gehen.
Spätestens wenn die Maschine Power braucht (Bohrmaschine, Kreissäge etc.) fließen da Ströme, dass einem schlecht wird.
Auch wenn man so Dauerlauffaxen macht. Hatte ich letztens, da habe ich 2h lang auf Bohrstufe (Rutschkupplung war zu schwach) Schrauben raus und reingedreht. Der Akkuschraubermotor war mehr als Warm und hat gestunken. Solche Betriebsmodi machen im Akku auch ihren Spaß.
Auch nett, wenn auf dem Motorbereich Rauchwolken kommen, weil die abverlangte Kraft zu groß ist und die Kohlen "warm" werden.
All das sind Sachen, wo man sichergehen mag, dass der Akku auch das abkann, was die Maschine leisten kann.
Nicht ohne Grund, gibt es unterschiedliche Akkutypen in der Baureihe. Eben weil man nicht immer den dicksten Akku braucht, aber wenn dann schon.
Und das ist kein Marketing. Da geht es im Innenwiderstände, Übergangswiderstände, Leitungsdicken, Kühlauslegung etc.
Und nen thermisch durchgehenden Akku willst du nicht haben.

Und wegen Brushless. Ja, schöner ist ohne.
Ich kann aber nach 20 Jahren berichten, dass Bürstenmotor auch im harten Baustelleneinsatz seinen Dienst Jahre verrichtet.
Im Hobbybereich muss man schon über Jahre oder Jahrzehnte viel arbeiten, dass man sowas kaputt bekommt.
Also, wenn es das Gerät/Serie brushless gibt, dann gerne nehmen (ist halt auch ne Preisfrage), sonst steht im Heimbereich der brushed dem in "nichts" nach.
Und ja, auch ne Hausrenovierung ist das nicht der Rede wert. Außer du hast vor nen 21-Geschosser mit 10 Mietparteien pro Etage zu renovieren.

Allerdings, für 0815 Sachen hab ich allein eine LS-Boxx 306 nur für Schrauben, Dübel, Winkel, Nagelbänder,...
Für sowas habe ich 102er mit transparentem Deckel und K3 Einsatz. (gibts hin und wieder relativ günstig.
Auch nett sind L-Boxx Mini. Davon bekommt man 2 mit kleinen Abteilungen auch in eine normale L-Boxx.
Ansonsten hat Sortimo z.B. auch solche Koffer mit Einlagen, auch die T-Boxx (außerhalb des L-Boxx Systems) oder auch die i-Boxx, für die es L-Boxx Kofferaufnahmen gibt.
 
Ich hab auch nichts dagegen Einzelgeräte zu kaufen (Sowohl DeWalt wie auch Metabo bieten aktuell auch Akku-Aktionen an), aber auch da bin ich komplett überflutet an Info was es jetzt alles an Geräten gibt und worin die sich im Detail unterscheiden und worauf man achten muss. Das ist echt nicht einfach :haha:
Über Hikoki stolpere ich auch immer mal wieder. Bosch und Makita mag ich einfach nicht, die will ich nicht.
Nimm DeWalt. Ist gut. Gibt sehr, sehr viel. Metabo hätte mir einfach zu wenig Auswahl (welche Akkus haben die nun? Die wollten doch so ne "offene Allianz" machen, bei der dann keiner mitgemacht hat oder so).
DeWalt hat andere Boxen, sind halt kein Euro-Format (30x40, ein ganzzahliger Bruchteil einer E-PAL), aber auch ziemlich robust, ist halt die Frage, was man will.

Hikoki ist top, bestes Handling (DeWalt ist auch voll okay), viele Werkzeuge sind für ihre Leistung ziemlich gut balanciert und leicht (DeWalt ist da aber auch nicht soo schlecht), ist aber ziemlich teuer (Werkzeuge wie auch Akkus) und du "stolperst" oft über Multivolt (eh praktisch, solang man noch keine 18V Akkus gekauft hat). Die Hikoki Systainer sind super, in ihrer Qualität deutlich über den kompatiblen Makita, Festool hat ja mittlererweile das neuere System von Tanos, Hikoki/Makita das alte. Sind so halb kompatibel.
P/L von Hikoki ist nicht soo gut und die Vielfalt ist nicht soo groß, insofern würd ichs fürn Neukauf nur bedingt empfehlen (auch, wenn die Sachen selber super sind).

Zur Bosch/Makita Abneigung sag ich nix, kann man so respektieren und stehen lassen (ob man das jetzt teilen möchte oder nicht).
Ich sag mal so, in Anbetracht des hochwertigen Mitbewerbes verpasst man bei Bosch/Makita nix (man würde damit aber auch keinen riesengroßen Fehler begehen).
Nur als Ansatz, der 8Ah ProCore von Bosch liefert bis zu 2kW, der neue 8Ah Expert noch mal 20% mehr.
18V sind gaga, drum gibts von Hikoki Multivolt mit 36V und von DeWalt Flexvolt mit 54V, die Akkus sind auf die 18V Geräte abwärtskompatibel (Reihen/Serienschaltung intern über Gerätekontakte).
Ist ja schön, dass in den ProCore Akkus viele dicke Zellen parallel sind, die den Strom können, die Kontakte und Kabel im Werkzeug bleiden dann die Engstelle. Guck mal ins 5090 Froum, so anders ist das nicht. :fresse:

Ein DeWalt Flexvolt Gerät ist eine ganz andere Liga als so ein Bosch Kram mit dem (doch recht teuren) Pro-Core. Ich weiss, Milwaukee macht auch alles auf 18V.

Ich geh mal zum Auto ein aktuelles Foto machen. :fresse:
 
DeWalt hat andere Boxen, sind halt kein Euro-Format (30x40, ein ganzzahliger Bruchteil einer E-PAL), aber auch ziemlich robust, ist halt die Frage, was man will.
Naja, man kann die ja auch in L-Boxx verfrachten. Schneidet man sich die Schaumstoffeinlagen eben selber zu oder, für die Luxxer hier, mit nem 3D-Drucker selber was drucken.

Bosch Boxen gibt es hier und da günstig zu kaufen, dann kannste DeWalt in Bosch Kisten packen. :fresse:

Ich geh mal zum Auto ein aktuelles Foto machen. :fresse:
BEV mit Flexvoltaufnahme?
 
Für sowas habe ich 102er mit transparentem Deckel und K3 Einsatz. (gibts hin und wieder relativ günstig.
Auch nett sind L-Boxx Mini. Davon bekommt man 2 mit kleinen Abteilungen auch in eine normale L-Boxx.
Ansonsten hat Sortimo z.B. auch solche Koffer mit Einlagen, auch die T-Boxx (außerhalb des L-Boxx Systems) oder auch die i-Boxx, für die es L-Boxx Kofferaufnahmen gibt.
Ähm, ich hab da zwei iBoxx 72 plus das Fach oben Voll mit Material, was soll ich da mit ner 102 oder Mini? Die hab ich jeweils auch, aber das macht ja keinen Sinn dafür.

18V sind gaga, drum gibts von Hikoki Multivolt mit 36V und von DeWalt Flexvolt mit 54V, die Akkus sind auf die 18V Geräte abwärtskompatibel (Reihen/Serienschaltung intern über Gerätekontakte).
Ist ja schön, dass in den ProCore Akkus viele dicke Zellen parallel sind, die den Strom können, die Kontakte und Kabel im Werkzeug bleiden dann die Engstelle. Guck mal ins 5090 Froum, so anders ist das nicht. :fresse:
Mag sein, am ende ändert das nichts am Akku, die Leistung muss da raus, und die Zelle ist nunmal Single immer irgendwo bei 3,6-4,2V je nach Ladestand.
Und in Watt ist es egal, ob ich das über 18V mache, oder 54V,
 
L-Boxx ist aber nicht Euro/Tanos. Ist halt relevant weil Systemo, aber klar, man kann alles überall rein legen, solang es rein passt. :d
Ist halt so, dass die Boxen mit dem Werkzeug idR. erheblich günstiger sind. Leer kosten die mitunter richtig Geld, auch diese Einlagen sind im Verhältnis zu dem, was sie sind, relativ teuer.
BEV mit Flexvoltaufnahme?
... zumindest beim E-Bike wäre das ne Sache. Grad zum Spaß gegoogelt, haben die Amis natürlich schon gebastelt auf YT.
SDS Max, Kreissäge und Winkelschleifer für schwere Aufgaben machen mit Flexvolt dann schon Sinn/Spaß.
So normaler +/-2cm Holzkram geht mit der 18V Kreissäge auch gut, z.B. so Küchen-Massivholzplatten (diese verleimten) ~3-4cm machen mit 54V dann schon mehr Spaß, geht mit 18 zwar auch, wenn man mit dem Vorschub sanft bleibt, aber da merkt man es dann wirklich, gerade längs.
Winkelschleifer genau so, bissl Gewindestangen oder Montageprofile abschneiden und entgraten ist mit 18V alles easy, auch mehr. Wennst dann wirklich mal Granitsteine damit schneidest oder im Stahlbau mal wirklich gegen ernsthafte Materialstärken kämpfst (oder Meter machen musst bei Schweißnähten), merkst dann schon, dass die Flexvolt anders kann.
Das ist dann doch nochmal ne andere Liga als einfach einen dickeren Akku in ein "normales" Gerät zu stecken (wobei es schon stimmt, dass der 2Ah Akku im Winkelschleifer oder Staubsauger vllt. nicht am richtigen Platz ist).

Und in Watt ist es egal, ob ich das über 18V mache, oder 54V,
Ja und nein.
In Annelene Füsik kannst es dir so vorstellen, ein Kobold kann 1A Strom tragen, die Spannung ist die Geschwindigkeit, mit der der Kobold läuft. bei 2kW und 20V müssen nun 100 Kobolde durch die Leitung laufen, bei 60V müssen nur noch 33 Kobolde durch die Leitung laufen. Die Leitung wird dann nicht so warm, weil weniger Kobolde weniger CO2 ausstoßen und die Erwärmung deshalb keiner ist - ist ja klar. Wenn die Kobolde viel CO2 ausstoßen, atmen die anderen das wieder ein, wodruch sie auch langsamer laufen (vulgo Spannungsabfall).
Drum ist es allgemein günstiger hohe Leistungen mit hohen Spannungen zu übertragen, wenn man die Möglichkeit dazu hat.
SCNR
Man packt sich das so zurecht, dass man bei dem Gerät alles dabei hat, was man so braucht.
Ja genau.
Wobei eh nicht alles rein passt, was ich so brauche. :fresse:

Bin auch ein Freund von Schrauben in den orig. Kartons, in Fächern kommt man einfach nicht hin finde ich.
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Alles geht sich trotzdem nicht aus, es fehlen z.B. auch noch ein paar Bits für Außensechskant (oft bei Blechschrauben oder größeren Spax), diese sind beim Schlagschrauber (hab rausgefunden, dass die selbstschneidenden Blechschrauben mit dem kleinen Schlagschrauber viel besser zu verarbeiten sind). Ein Senkersatz passt auch nicht rein, die üblichen verdächtigen hab ich so lose drin. Der 6-Kant-zu-1/2"-4-Kant Adapter von Wera hat nen 10mm 6-Kant, der 1/4" 6-Kant-Schaft ist mir schon abgerissen beim 1/2" Adapter... Warum WD40? z.B. zum Gewindeschneiden in Alu (Item Profil Kernloch z.B.) und so, das links davon ist so ne Art Schneidwachs für ähnliche Zwecke. Wenn ich so überlege liegen da sicher 1k :hmm:.
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Man kommt aber auch mit weniger aus, so quasi die Minimalvariante (irgendwo unter den Bohrern sollte noch ein "normaler" Bitsatz sein), als Heimwerker-Basis ist sowas schon voll in Ordnung.
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Der Rest (Schlagschrauber, Bohrhammer) ist recht ähnlich, es sammelt sich halt im Lauf der Zeit so dies und das.
Ab und zu muss man dann etwas ausmisten.

Mit den "praktischen Sets" und/oder "schönen Einlagen" ist es auch immer schwierig, man braucht immer Platz für Extras, weil immer was fehlt... z.B. Inbus Steckschlüssel in 7/9/11 (neumodischer KFZ Bremsen Kram) und allerlei ähnlicher Kram. In Klein wären sowas z.B. die Sonder-Bits von Spax, Würth etc. (die Torx, die aber dann zusätzlich noch so eine Extra-Zentrierung haben, braucht man nicht zwingend, ist dann aber doch ganz praktisch).

Funfact, der "billige" Bosch Bitzsatz ist gar nicht so schlecht (und halbwegs kompakt), hat die wichtigsten Bits in lang (imho sehr wichtig) und die Qualität ist brauchbar. Bisher gabs nix besseres, einen Gedore 666-042 hab ich mal probiert, aber irgendwie gefällt mir der Sitz der Bits nicht. Wera hat nix sinnvolles (die paar kleinen hab ich eh dabei) umfangreicheres, nur in ganz kurz (meh) und den Rest in diesen schrecklichen Stofftaschen (wer außer einem Youtuber findet sowas toll?).
 
U=R*I ist mir durchaus ein Begriff udn ja ich weiß wie das Funktioniert, mit Widerstand, Fluss usw.

Aber nochmal, die Zellen haben trotzdem die gleiche Last, einzig ab Platine Akku bis zum Motor spart man so Kabelquerschnitt.
Ob man da ein Problem hat, oder nicht, muss man im Einzelfall sehen.
Trotzdem sollte der Akku, bzgl Zellen, Kühlung und Innenwiederständen passend gebaut sein.
 
L-Boxx ist aber nicht Euro/Tanos. Ist halt relevant weil Systemo, aber klar, man kann alles überall rein legen, solang es rein passt. :d
Ist halt so, dass die Boxen mit dem Werkzeug idR. erheblich günstiger sind. Leer kosten die mitunter richtig Geld, auch diese Einlagen sind im Verhältnis zu dem, was sie sind, relativ teuer.

Funfact, der "billige" Bosch Bitzsatz ist gar nicht so schlecht (und halbwegs kompakt), hat die wichtigsten Bits in lang (imho sehr wichtig) und die Qualität ist brauchbar. Bisher gabs nix besseres, einen Gedore 666-042 hab ich mal probiert, aber irgendwie gefällt mir der Sitz der Bits nicht. Wera hat nix sinnvolles (die paar kleinen hab ich eh dabei) umfangreicheres, nur in ganz kurz (meh) und den Rest in diesen schrecklichen Stofftaschen (wer außer einem Youtuber findet sowas toll?).
Euroboxformat als Werkzeugkoffern ist nicht so mein Fall.
Euroboxen an sich, gerne, wobei man da auch gut recherchieren muss. Da gibt es massive Qualitätsunterschiede sowohl beim Material als auch Konstruktion.

Auf Arbeit kaufen wir das LKW weise. Vergleicht man das mit Baumarktware merkt man schnell, das bei Euro auch nur die Maße normiert sind.

Und ja, Lboxx mit Einsätzen kostet richtig Geld. 66EUR für so nen K3 Ding aktuell, da packen andere noch nen Akkuschrauber bei...

Zu den Bitsätzen.
Ich habe ein paar Bosch "Zigarettenschachtel" als auch das lustige Taschenbuch. Damit kann man schon was anfangen. Die "Zigarettenschachtel" habe ich auch von KS-Tools, kann man auch was mit anfangen.

Wera ist aber auch nicht so verkehrt.
Auch die Taschen sind nicht so verkehrt. Leider ist es so, dass bei den Taschen entweder alles dabei ist oder aber es fehlen immer 3 Sachen, so dass man immer beifüttern muss.
Tool Check, auch der Alte, ist aber nicht so verkehrt. Auch so fürs Fahrrad oder mal schnell was irgendwo schrauben. Mit der Miniratsche brauchste aber nen Radwechsel am Auto natürlich nicht versuchen...
Beitrag automatisch zusammengeführt:

Kam bei mir so an, als wenn es in meine Richtung ging. Offenbar ein Missverständnis.
Ich habe nur darauf referenziert und kundgetan, was ich habe bzw. wie ich das handhabe.
Das Koffersystem tauchen wie den Schlüppi ist maximal abwegig, das sollte aber klar sein.
 
Euroboxformat als Werkzeugkoffern ist nicht so mein Fall.
Ja, das muss jeder selber wissen, wie ers will. Von den 40x30 bekommst bequem 2 Stück (natürlich auch gestapelt) in so einen 60x40 "Transportroller" für Euro-Boxen, wie man es z.B. beim Bäcker oder Fleischer oft sieht.

Bei Sortimo "brauchst" eh die L-Boxx.
Bin kein Freund davon, ist mir zu filigran (die Verschlüsse vor allem). Ich war oft genug live dabei, wie die Dinger auseinandergefallen(gebrochen) sind.

Aber gut, ich mag da keinen Krieg beginnen mit den Bosch-Leuten. :d
Wahrscheinlich hält das Zeug im IT-Umfeld länger.

(In der Hinsicht sind die DeWalt nochmal besser.)
Aber nochmal, die Zellen haben trotzdem die gleiche Last, einzig ab Platine Akku bis zum Motor spart man so Kabelquerschnitt.
Schon, aber irgendwann müssen die Kobolde ja aus ihrer Koboldbox raus. :d
 
Aber gut, ich mag da keinen Krieg beginnen mit den Bosch-Leuten. :d
Wahrscheinlich hält das Zeug im IT-Umfeld länger.
Tuts auch im Handwerk, da komme ich nämlich her.

Dass man mit den L-Boxxen nicht bei Thyssen Krupp am Hochofen auftauchen muss, ist klar.
Deswegen hat Bosch ja auch diese rugged Varianten gebaut.

Im IT-Umfeld tuts auch ling long Ware, grundsätzlich bzw. eigentlich eher Filigrankram. Ram baut man halt nicht mit nem Bohrhammer ein.

EDIT:
Was es mal gab, war Strauss"Gesellen"Werkzeugkoffer in L-Boxx. (die haben sich aber jetzt gedacht, lass mal lieber nen neuen Koffer machen...)
Sowas bietet sich ggf. auch @home an. (wenn ggf. auch nicht von Strauss)
 
Aber gut, ich mag da keinen Krieg beginnen mit den Bosch-Leuten. :d
Krieg ist eh unnötig ;)
Und Bosch Professional ist ja auch nicht immer Bosch Professional.
Gerade das günstige Zeug ist manchmal wirklich nicht so doll. Da kann man theoretisch auch grün kaufen :-D
Und andere Geräte sind wirklich ganz gut. Aber das muss trotzdem ja jeder für sich entscheiden. Ich würde aus wahrscheinlich ähnlichen Gründen eben nicht mehr zu Makita greifen ;) So hat jeder seine Themen ;)


Schon, aber irgendwann müssen die Kobolde ja aus ihrer Koboldbox raus. :d
Und dann kommt der Widerstand ;)
Screenshot 2026-05-20 141508.png


Edit:
Ram baut man halt nicht mit nem Bohrhammer ein.
Vielleicht eher mit dem Akkuschrauber:
ChatGPT Image 20. Mai 2026, 14_19_05.png
 
Zuletzt bearbeitet:
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