[Sammelthread] ZNAS (ZFSNAS) Chezmoi

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Und taugt der auch was?
Na so nützlich nun auch wieder nicht. Das ist natürlich rudimentär, für das nötigste...
1778751844429.png
 
Mein Filemanager für Linux ist WinSCP. Oder Midnight Commander.
 
Oder so.

ZNAS hat schon lange nix neues für mich. UPS war glaub ich das letzte. Das gibt's halt so simpel nicht in PVE.
 
Mein Vorschlag, den Power-State von HDDs auszugeben, ist direkt angenommen worden. 🤯
Hoffentlich folgt noch ein entsprechender Graph.
 
v6.5.18 (Disk State, Power & Temp History)
Many new features, thanks to the community:
  • HDD/SDD Power State + Full history and temperature (in the performance —> pool section). #128
  • Cache Disks are now included in the ZFS-in-use tables. #127
  • Introduction of web session persistence & configurable timeout (from setting —> security)
  • Improved relay mode: Multi servers Activity View and Alert View
  • Multi server in-app notifications. Interlink servers can push you visual notification (settings —> notifications —> in-app)
  • More progress on the coming non-stable branch
(y)
Dass sich Platten schlafen legen können, ist für mich die Voraussetzung, um überhaupt ein NAS zu erwägen. Dank des Graphen sollte nun jeder in der Lage sein, das auch überwachen zu können.
Faktisch nutze ich das Teil aber weiterhin "nur" für PVE, in dem ich wiederum keine HDDs betreibe. Aber so langsam könnte ich schwach werden. Die Power-Zustände von NVMe werden nicht erfasst, ist aber normal. Das Gleiche habe ich hier mit einem anderen Tool beobachten können, welches auch auf smartmontools setzt.
 
Zuletzt bearbeitet:
Meine Beobachtungen bzgl. schlafenden Festplatten ist, dass im "normalen" Zustand immer min. eine Festplatte geweckt wird.
Ich hab ein Script / Dienst gebaut dass die gelesenen/geschriebenen Sektoren überwacht und wenn über einen angegebenen Zeitraum keine Aktivität beobachtet wird, werden die Festplatten schlafen gelegt.
(Bevor jemand fragt: ja das ganze ist mit Gemini gebaut worden :geek: )
 
Zuletzt bearbeitet:
dass im "normalen" Zustand immer min. eine Festplatte geweckt wird.
Und das ist normal, auch für z.B. TN ES oder ZFSNAS? Meine Hoffnung ist ja, dass so ein Verhalten von den beiden genannten ebenfalls abgefangen wird, ohne dass man da noch eingreifen müsste. Wenn das aber nicht der Fall ist, ist ein Verweis auf deine Lösung vielleicht sinnvoll.
 
Bei TrueNAS hab ich das ausschalten der HDs gar nicht in den Griff bekommen, ohne Script liefen die einfach immer ...
Bei ZNAS wars dann eben so das teilweise eine wach war, dann mal zwei oder wie auch immer ... extrem selten waren dann mal alle aus und dann aber auch nur für kurze Zeit.

Es kann natürlich aber auch dran liegen das die WD Gold bei mir einfach nicht gern schlafen gehen, da sind WD RED als NAS Festplatten evtl. "pflegeleichter".

Was mir aber gerade einfällt ...
Evtl. reicht es auch schon mit der integrierten Stromsparfunktion einfach den letzten Teil aus meinem Git auszuführen:


Sollte eine Festplatte trotz des Scripts alle 30 Minuten grundlos aufwachen, liegt das meist an den Standardabfragen des SMART-Daemons.

1. /etc/smartd.conf öffnen:
Code:
sudo nano /etc/smartd.conf

2. Die Zeile DEVICESCAN suchen und um den Parameter -n standby,q ergänzen:
Code:
DEVICESCAN -d removable -n standby,q -m root -M exec /usr/share/smartmontools/smartd-runner

3. SMART-Daemon neu starten:
Code:
sudo systemctl restart smartmontools
 
Habe eben testweise ZNAS installiert. Das Sleeping der Fesplatten ist bei mir ein Muss. Habs aktuell mal kurz ausprobiert. Der neue Statistikgraph für das Powermanagement, aber auch die Console meint, Platten im Standby. Unter Physical Disks wird aber noch Active/Idle angezeigt. Die Console wird aber recht haben ;-)
Jetzt könnte für mich das ZNAS eine alternative zu Truenas werden, welches mir zu aufgebläht, zu vernagelt und teilweise zu inkonsistent war.
 
@millenniumpilot Wenn sich das eine und das andere ausschließen, dann melde doch einen Bug. Was sagt der Strommesser. Aber Hauptsache läuft. Wär' ja klasse, wenn das gleich problemlos funktionieren würde.

@o$$!ram Es gibt natürliche exogene Faktoren, wie eine SMB Freigabe für Proxmox, die dann jegliches Einschlafen verhindern. Ist zumindest interessant, dass millenniumpilot dem Anschein nach (noch) keine Probleme hat. ;)

Mich würde auch mal interessieren, HDD im selben Rechner wo PVE läuft, wo aber PVE nirgends einen Bezug zur HDD hat und diese quasi nur von ZFSNAS verwaltet wird. Standby or no Standby...
 
also von Proxmox habe ich nix erwähnt. ;-)
Habe mir nur schnell auf Arbeit in der Mittagspause einen NUC8 geschnappt, nvme und Platte rein, Debian auf die nvme, zfs-Pool mit single Platte und mir ZNAS angesehen. Wollte vorerst als erstes schauen, ob das sleeping funktioniert. Unraid macht das bei ZFS übrigens auch (wobei das kein Qualitätsmerkmal für Unraid ist ;-) ), nur Truenas sträubt sich.

Morgen werde ich mal schauen, ob die Platte länger im Sleep bleibt. Dann kann ich gerne einen Test mit Proxmox als Unterbau machen und schauen, ob es so bleibt.
 
@o$$!ram Es gibt natürliche exogene Faktoren, wie eine SMB Freigabe für Proxmox, die dann jegliches Einschlafen verhindern. Ist zumindest interessant, dass millenniumpilot dem Anschein nach (noch) keine Probleme hat. ;)

Mich würde auch mal interessieren, HDD im selben Rechner wo PVE läuft, wo aber PVE nirgends einen Bezug zur HDD hat und diese quasi nur von ZFSNAS verwaltet wird. Standby or no Standby...

Das ist mir bewusst, tatsächlich war wirklich zum testen alles aus was Zugriff auf die HDDs haben könnte - in beiden Fällen (TrueNAS + ZNAS).
Proxmox hat dauerfeuer auf SMB Shares, das weiss ich ebenfalls.

Genau so läuft es bei mir ja - Proxmox VE, dort eine VM installiert mit TrueNAS bzw. jetzt ZNAS und der SATA Controller ist an die VM durchgereicht, also der Proxmox kennt die Festplatten nach dem Start der VM nicht mehr.

Wenn ich den Post von milleiumpilot so lese sind da aber auch keine Daten auf dem Pool!?
Soweit ich das verstanden habe ist ZFS dauerhaft irgendwas an den Metadaten am rum wursteln und deshalb gehen, vorallem Enterprise Platten wie die WD Gold nicht gerne schlafen mit ZFS.
Daher, wenn der Pool leer ist, wirds da auch nicht viel mit Metadaten geben ...

Was mir gerade aufgefallen ist ... die Temperaturwerte in der "Aufzeichnung" sind falsch.
Da sind seit dem Update (habs erst heute Vormittag installiert) die ganze Zeit die selben Temperaturen drin, erst als ich jetzt auf den "Physical Disks" Reiter bin und dort dann die Temperaturen aktualisiert wurden, hat sich auch der Verlauf angepasst ... aber halt erst in dem Moment.

1779312098475.png


Ob der Active/Standby verlauf stimmt kann ich nicht sagen ...
Doch ... kann ich ... die Werte sollten stimmen:
1779312265719.png


Zu dem als die Platten active waren, war auch immer was aufm Plex am laufen ...
 
Zuletzt bearbeitet:
Daten waren bei mir auf dem ZFS-Pool schon drauf. Habe auch immer mal wieder Daten geschrieben/gelesen um zu schauen, ob ich das Aufwecken und das Schlafen gehen im Grafen wiedererkennen kann. Einige Grafen in der GUI scheinen sich wohl auch nicht automatisch zu aktualisieren.
Aber das war nur ein schneller flüchtiger Test. Bin mit meinen Experimenten noch nicht durch.....
 
Was Graphen angeht, hatte der Entwickler folgendes geschrieben, vielleicht macht das für jemanden hier mehr Sinn als für mich.
PS: history of the state is not simple since our graphs are all timeseries (numbers in time) values.

Wenn das Auslesen der Temperatur aber irgendwie die HDD wecken könnte, wäre ich sogar dafür, das eben nicht zu erfassen. Denke aber, da besteht kein Zusammenhang.
 
Im ernsthaften Einsatz von ZFS nutzt man einen Fehlerservice (fmd, zed etc) der regelmäßig prüft ob alles in Ordnung ist, alternativ alarmiert oder z.B. ein hotspare einbindet. Diese Dienste greifen regelmäßig auf den Pool zu und verhindern sleep.

Man kann also nur den Pool konstant überwachen lassen oder sleep ohne Pool Überwachung haben - dann diese Dienste deaktivieren
 
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