[Sammelthread] Erfahrungen zu Photovoltaikanlagen

Was wollen die denn dann von Dir?

Glaub da kannst Du entspannt abwarten was kommt. Erzähl gern mal wer da kommt.
 
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Wie oft denn jetzt noch, ich habe mein 800 Watt Balkonkraftwerk angemeldet.

Siehe Anhang

Ich werde da Montag mal anrufen, vielleicht liegt da ein Irrtum vor.
 

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Gibt halt Kleinsterzeugeranlagen usw. aber berichte mal was da bei rumkam. Haste nen 2 Wegezähler oder alter Ferraris?
 
Gibt halt Kleinsterzeugeranlagen usw. aber berichte mal was da bei rumkam. Haste nen 2 Wegezähler oder alter Ferraris?

Der Zähler wurde vor ca 9 Monaten getauscht, vorher war es ein Ferrari.
 
Ok, hab grad mal geschaut wegen dieser widersprüchlichen Wieland/Schuko Geschichte sowie 960WP.

Ist alles alt. Bestätigt sich auch mit zb


Bin echt gespannt was die dir am Telefon erklären.
 
Am Ende des Tages kannst du dein bkw auch mit lüsterklemmen oder die Adern verdrillt an klemmen...das geht dem Netzbetreiber gar nichts an...und auch die VDE hat man als Privatperson nicht zu beachten...wenn etwas passiert wird es natürlich kritisch.

Es ist klar das es hier um Installationen am Eigentum geht.



Und bitte macht doch jemand ein BKW Fred auf...diese endlosen Geschichten gehen einen auf'm sack...als wäre das Kernphysik.
 
Am Ende des Tages kannst du dein bkw auch mit lüsterklemmen oder die Adern verdrillt an klemmen...das geht dem Netzbetreiber gar nichts an...und auch die VDE hat man als Privatperson nicht zu beachten...wenn etwas passiert wird es natürlich kritisch.
Das ist halt einfach nur Blödsinn.
Es gibt halt genau definitionen was und unter welchen Bedingungen man eine PV Anlage vereinfach anmelden kann:
- bis 800VA WR ausgangsleistung und bis 960WP Modulleistung = vereinfachte Anmeldung , Schukostecker reicht aus
- bis 800VA WR ausgangsleistung und bis 2000WP Modulleistung = vereinfachte Anmeldung , Wieland/Festanschluß, Absicherung muss beachtet werden (max. 13/10A bei 1,5mm²)
- bis 800VA WR ausgangsleistung und über 2000WP Modulleistung = vereinfachte Anmeldung , zusätzlich VDE-Formular F1.2, Wieland/Festanschluss

- Speicher mit einer maximalen Ausgangsleistung von 800VA = vereinfachte Anmeldung , zusätzlich VDE-Formular F1.2, Wieland/Festanschluss

Wichtig ist das pro Zähler nur insgesamt 800VA AC Leistung (es zählt keine Softwareseitige reduktion der Leistung) über die vereinfachten Anmeldung laufen darf.

Das einzige Problem das es noch gibt das diese neue Regelungen gelten seit dem 1.3.2026 aber der VNB kann bis zum 28.2.2027 auch noch die alten Regeln anwenden wo bei 2000Wp Schluß ist.

Und bitte macht doch jemand ein BKW Fred auf...diese endlosen Geschichten gehen einen auf'm sack...als wäre das Kernphysik.
Bist du jetzt hier die Forumspolizei ?
Wenn dich was nicht intressiert einfach überlesen ...
 
Ich mag es, wenn was funktioniert.
Voller Sonnenschein, der Growatt Einphasen WR speist 3kW in seine Batterie, und meine selbstgefrickelte Regelung sorgt dafür dass der Überschuss in der Batterie vom Marstek BKW landet, ohne dass sich die beiden Batterien gegenseitig kannibalisieren.

IMG_0418.jpeg


„Übertüncht“ ein bisschen den Frust, der durch die defekten Pylontechs herrscht.
 
Zuletzt bearbeitet:
Die Einspeisevergütung ist doch eh nur ein Bruchteil der Amortisationsrechnung von ca. 20 %. Der Rest kommt aus dem Eigenverbrauch.
Für Leute die rechnen können, lohnt sich dann ein entsprechender Speicher noch mehr, weil sich die Erhöhung der Eigenverbrauchsquote dann noch mehr lohnt.
nein ist sie nicht. Sie ist für mich elementarer Baustein für eine schnelle(re) Amortisation. Die Rechnung ist relativ simpel derzeit. 2:1 Heisst. Ich habe letztes Jahr ca. 2000€ Strombezugskosten gespart, aber auch gleichzeitig mit 7,x Cent Einspeisevergütung über 1000€ Einspeisevergütung bekommen. Rechnerisch muss man diese Einspeisevergütung jedes Jahr um 2-3% Inflation abschmelzen, denn in 5 Jahren sind 1000€ nicht mehr 1000€ wert sondern vielleicht 850€. Aber zu behaupten es wäre nur ein Bruchteil stimmt nicht. Ein größerer Speicher nützt gar nichts. Denn den Speicher mit 10kwh bekomme ich schon seit März nicht mal ansatzweise leer und im Winter wiederrum reichen die 23-24kwp Peak nicht aus um überhaupt nebst E-Auto den 10kwh Akku zu füllen. DAS ist nämlich unwirtschaftlich. Ein Speicher ist nur dann lohnenswert wenn er ständig viele Zyklen fährt. Ein 50kwh Speicher würde bei mir rein gar nichts bringen, außer dass man den Komfort hätte das E-Auto nachts zu laden statt bei Sonne.

Ne, denke ich nicht. Leute mit 15-25kWp kriegen an einem Sonnentag wieviel? 150kWh? Und verbrauchen davon wieviel? 20kWh? Was ja schon verdammt viel wäre, wenn man nicht gerade ein E-Auto mitlädt. D.h. man speißt 130kWh ein. Das sind beachtliche ~85%. Und selbst bei nur 8ct/kWh sind das ~10€. An EINEM Tag! Dagegen würden die 20kWh Eigenverbrauch nur 6€ kosten, wenn man sie für 30ct/kWh aus dem Netz nehmen würde.
Genauso siehts aus. Seit Mitte letzten Monat sind 100-120kwh völlig realistisch und auch im März hatte ich schon über 1200kwh Einspeisung. Es ist für mich nicht einmal im Ansatz möglich diese Energiemengen zu verbrauchen für den Eigenbedarf. Die Einspeisung könnte bei mir noch deutlich höher sein. Ich heize beispielsweise mit einem Heizlüfter einen Partyraum neben der Garage täglich mehrere Stunden auf im Sommer um da gemütliche Temperaturen zu haben. Reines Luxus-Feature weil die Energie im Überfluss da ist. Schon allein dadurch fallen 10kwh pro Tag raus.
 
Ich mag es, wenn was funktioniert.
Voller Sonnenschein, der Growatt Einphasen WR speist 3kW in seine Batterie, und meine selbstgefrickelte Regelung sorgt dafür dass der Überschuss in der Batterie vom Marstek BKW landet, ohne dass sich die beiden Batterien gegenseitig kannibalisieren.

Anhang anzeigen 1204121

„Übertüncht“ ein bisschen den Frust, der durch die defekten Pylontechs herrscht.

Ich würde einfach nur noch Geräte kaufen, die du mit evcc steuern kannst. Heute wieder Paradebeispiel für einen evcc-Tag:

IMG_9523.jpeg
 
Moin,

könnt ihr mir ein "Balkonkraftwerk" mit Speicher empfehlen (4 Personen, eigene Immobilie, keine Wärmepumpe oder E Auto ).
Oder ist das Thema zu komplex um pauschal ne Empfehlung auszusprechen ?

Danke, Guinnes
 
Moin,

könnt ihr mir ein "Balkonkraftwerk" mit Speicher empfehlen (4 Personen, eigene Immobilie, keine Wärmepumpe oder E Auto ).
Oder ist das Thema zu komplex um pauschal ne Empfehlung auszusprechen ?

Danke, Guinnes
Diese hier habe ich mir bestellt.
Lieferzeit allerdings 19-29Werktage, dauert also bis es ankommt.
 
Am Ende des Tages kannst du dein bkw auch mit lüsterklemmen oder die Adern verdrillt an klemmen...das geht dem Netzbetreiber gar nichts an...und auch die VDE hat man als Privatperson nicht zu beachten..
Ist halt grober Unfug, was du da schreibst.

Man kann davon ausgehen, das wir hier über ein Haus/Wohnung sprechen, die am Netz hängt.
Damit hast DU einen Vertrag mit dem Netzbetreiber. (ansonsten wäre das eine komplett Inselanlage -sprich kein Netzanschluss vom Netzbetreiber- und nur in dieser kannst du machen, was du willst)
Bedingt durch den Vertrag ergeben sich Pflichten aber auch Rechte.

Durch diesen Vertrag unterliegst du der NAR, TAB und auch VDE.
Das gilt auch für Privatpersonen, da du als Privatkunden eben einen Privatkundenvertrag mit dem Netzbetreiber hast.
Und aus eben diesen Regelungen ergeben sich die Feinheiten, die hier kommuniziert werden.
Das sind übrigens die selben Feinheiten die für eine normale PV-Anlagen gelten.
Denn auch hier zwingt dich der Netzbetreiber in die Regelungen, analog zum BKW.
BKW heißt nicht, dass keine Regelungen mehr existieren.
Dabei ist es egal, ob dir das gefällt oder nicht oder was du meinst in deinen 4 Wänden machen zu können.

Übrigens ist dieser Vertrag auch die Grundlage dafür, dass man dir den Strom abstellen kann, Gründe gibt es dafür viele.

Es gibt eben einen Unterschied ob man nur Konsument ist oder auch Produzent
Eine PV (und andere Systeme) sind Stromerzeugungsanlagen und sind damit, aus gutem Grund, im besonderen Fokus.

EDIT:
Netzanschlussvertrag bedingt NAR,TAB und weitere Vorgaben vom Netzbetreiber.
NAR, TAB und die anderen Vorgaben erzwingen VDE.
Damit bedingt der Netzanschlussvertrag kausal auch die VDE.
(ich weiß, viele glauben, die VDE gelte für die nicht, aber durch den Vertrag ist es eben dennoch so, denn dadurch hat die VDE nämlich ihren Durchgriff)
PS: Man sollte als Vertragspartner schon den Vertrag kennen, den man da unterschrieben hat.
 
Super. Gestern abend hat mein Speicher Marstek B2500 einfach abgeschaltet (während es anfing zu gewittern. Zufall?).
Same procedure again.

Speicher ist noch online, aber lädt nicht, bzw. dümpelt wieder bei 1-4W rum.
Das ganze fing wieder während eines Gewitters an... der Unterschied ist allerdings: Diesmal ist es noch hell und es kommt noch Strom aus PV.
Ich denke mittlerweile, das hat nichts mit Gewitter im Sinne von Blitzen zu tun, sondern eher mit dem kurzem aber starkem Regenschauer.
Würde darauf tippen, das das BMS die Batterie abgeschaltet hat. Dann kann die restliche Elektronik auch nur noch mit PV laufen... und wenn sich das BMS wieder beruhigt hat und die Batterie wieder einschaltet, gehts wieder "normal".

Ist wohl doch nicht so ganz IP65 wie angegeben....

Ah, und wenn man eine 1-Sterne-Bewertung bei Amazon abgibt, dann ist der Support erstaunlich schnell...
 
Hat hier jemand von den PV Anlagen Besitzern Erfahrungen mit IOmeter? Taugt das was? Auch in Verbindung mit Home Assistant? Oder lieber ein Shelly im Sicherungskasten?
 
nein ist sie nicht. Sie ist für mich elementarer Baustein für eine schnelle(re) Amortisation. Die Rechnung ist relativ simpel derzeit. 2:1 Heisst. Ich habe letztes Jahr ca. 2000€ Strombezugskosten gespart, aber auch gleichzeitig mit 7,x Cent Einspeisevergütung über 1000€ Einspeisevergütung bekommen. Rechnerisch muss man diese Einspeisevergütung jedes Jahr um 2-3% Inflation abschmelzen, denn in 5 Jahren sind 1000€ nicht mehr 1000€ wert sondern vielleicht 850€. Aber zu behaupten es wäre nur ein Bruchteil stimmt nicht. Ein größerer Speicher nützt gar nichts. Denn den Speicher mit 10kwh bekomme ich schon seit März nicht mal ansatzweise leer und im Winter wiederrum reichen die 23-24kwp Peak nicht aus um überhaupt nebst E-Auto den 10kwh Akku zu füllen. DAS ist nämlich unwirtschaftlich. Ein Speicher ist nur dann lohnenswert wenn er ständig viele Zyklen fährt. Ein 50kwh Speicher würde bei mir rein gar nichts bringen, außer dass man den Komfort hätte das E-Auto nachts zu laden statt bei Sonne.


Genauso siehts aus. Seit Mitte letzten Monat sind 100-120kwh völlig realistisch und auch im März hatte ich schon über 1200kwh Einspeisung. Es ist für mich nicht einmal im Ansatz möglich diese Energiemengen zu verbrauchen für den Eigenbedarf. Die Einspeisung könnte bei mir noch deutlich höher sein. Ich heize beispielsweise mit einem Heizlüfter einen Partyraum neben der Garage täglich mehrere Stunden auf im Sommer um da gemütliche Temperaturen zu haben. Reines Luxus-Feature weil die Energie im Überfluss da ist. Schon allein dadurch fallen 10kwh pro Tag raus.
Alles völlig richtig.
Ich schaffe es, 50% meines Eigenverbrauchs aus der PV zu decken (ohne Speicher, keine WP, kein E-Auto), speise aber andererseits 88% der Erzeugung ein. Mit einem 5-kWh-Speicher würde ich nochnmal 25% meines EIgenverbrauchs im Winterhalbjahr aus PV bestreiten können und wäre im Sommer bis auf seltene Extremfälle autark. Und würde immernoch über 75% meiner Produktion einspeisen.
Wie sollte ich denn bitte eine Anlage sinnvoll auslegen ohne Einspeisevergütung?

Es ist kein technisches Problem, sondern ein Lobby-getriebenens politisches. Sinnvoll Abriegeln bzw. Begrenzen bei (zu) hoher Produktion täte niemandem ernsthaft weh - außer eben der Lobby und deshalb machen wir es nicht. Eine PV-Anlage kann man in Sekunden 100%-0%-100% fahren, sowas mag kann kein fossiles Kraftwerk, man müsste diese Fähigkeit nur nutzen. Dann wären auch 200+ GW installierte PV-Leistung noch vertretbar, weil die eben auch immer Winter dann liefern können. Ebenso Strom. Und dann hätten wir im Januar nicht nur 50% EE-Strom gehabt, sondern mehr. Und im Sommer würden wir halt betriebsfähige EE-Kraftwerke abschalten, so wie man es bei Überangebot mit den fossilen ja auch macht, ohne dass da jemand gleich von Verschwendung und Nutzlosigkeit fabuliert. Müsste die Politik halt nur wollen ... Freiflächen PV rechnet sich auch dann noch, WEA ebenso.

mfg
 
Zuletzt bearbeitet:
Wie sollte ich denn bitte eine Anlage sinnvoll auslegen ohne Einspeisevergütung?
Wie du so eine Anlage auslegen sollst, hängt erstmal davon ab, was du erreichen willst.
Für Autarkie musst du zwangsläufig so viel PV installieren, das du im Sommer massig Überschuss hast, andernfalls reichts im Winter nicht.

Darum gehts bei der Einspeisevergütung aber nicht, sondern dabei gehts um die Finanzierung. Und bei deinem Profil trägt die ja auch maßgeblich zur Refinanzierung bei.
Ein Speicher wäre ohne Einspeisevergütung grundsätzlich interessant, weil man damit den Eigenverbrauch erhöht und sich eine Anlage dann ja nur noch über den Eigenverbrauch abfinanzieren kann.

Auf die Auslegung der Anlage hat das nur insofern einen Einfluss, das man eher kleinere Anlagen wählt, weil mit einer (pauschal ausgedrückt) halb so großen Anlage, würdest du statt 50% wahrscheinlich immernoch 40% deines Eigenbedarfs decken, aber die hätte wesentlich weniger gekostet. Autarkie erreicht man so aber natürlich nicht.

Ich finde aber durchaus, das eine pauschale Einspeisevergütung nichtmehr sinnvoll ist. Bei Sonne haben wir viel zu viel Strom, das wir ihn zu Negativpreisen loswerden müssen. Warum sollen PV-Anlagen-Betreiber die an solchen Tagen 100-150kWh einspeisen dafür auch noch Geld kriegen? Wer bezahlt die denn dann eigentlich?
Von daher macht es imho rein Stromnetztechnisch schon Sinn, wenn solche Anlagen nicht nur keine Einspeisvergütung kriegen, sondern sogar auf Nulleinspeisung geschaltet werden können müssen.
Ich verstehe aber natürlich komplett, das das Leuten nicht passt, die sich (erst kürzlich) eine PV-Anlage angeschafft haben und sich bei der Finanzierung auf eine Einspeisevergütung verlassen haben.
 
Wie erklärt man EVCC den Überschuss in eine Batterie zu laden? Die Batterie als Auto definieren?
Ich würde sagen die Batterie muss entweder selbst eine Schnittstelle haben mit der "geredet" werden kann oder die Anbindung an das Stromnetz muss einfach per Schuko erfolgen und dann kannst du ja mit Smart-Plugs arbeiten. Kann aber auch sein, dass ich mir das zu einfach vorstelle. Kannst ja einfach mal schauen, ob der Hersteller deines Zusatzakkus von evcc unterstützt wird.
Ich hätte aber ehrlich gesagt auch gar nicht erst mit solchen 3rd Party Akkus angefangen.

An deiner Stelle hätte ich mir einfach noch mal das Geld in die Hand genommen für einen anständigen WR. Die Deye bekommt man neu mittlerweile schon für 1.500 EUR. So viel mehr Spielraum für Steuerung. Da kannste im Grunde unbegrenzte Anzahl an Microinvertern anschließen und die dann auch zum Laden des Hauptakkus verwenden.

Ich werde jetzt demnächst auch den Micro-Inverter Eingang vom Deye erstmalig selbst nutzen, wenn ich das Dach meines Gartenhauses vollgemacht habe mit 4 Panels und das Balkongeländer mit 4 Panels. Hatte ich ja schonmal hier etwas zu gepostet.

Das einzige System wo du noch modularer bist ist Victron. Ist aber auch 3x so teuer und kann im Prinzip auch nicht mehr außer dass man mit den Strings flexibler ist.
 
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Hast du mal ein Netzanschlussvertrag für ein BKW?
Den braucht es nicht, da der Netzanschlussvertrag für den Netzanschluss des Hauses gilt.
Es geht also um das Kabel, wo der Strom in dein Haus/Wohnung kommt.
Das lässt sich aber aus dem Post oben auch genau so herauslesen.

Es geht NICHT um einen Netzanschlussvertrag für ein BKW oder andere Betriebsmittel innerhalb der Anlage.

Durch den Netzanschlussvertrag (für die Hauseinspeisung) folgt dann nachfolgend auch der Durchgriff auf sämtliche Betriebsmittel innerhalb des Hauses. Und hier sind dann ganz besonders Stromerzeugungsanlagen interessant, da man damit eben zum Energieerzeuger wird und sich, im Kleinen, an die gleichen Vorgaben wie normale Kraftwerke zu halten hat.

Siehe auch die Kausalkette oben.
 
Zuletzt bearbeitet:
Das mag ja alles so sein und hat auch seine Richtigkeit...aber es ging mir hier darum das kein Versorger deine hausinterne Installation für ein BKW prüfen wird.

Bei so einer Ankündigung,auf welche meine Aussage beruhte ,wird da wohl mal jemand nach der Anzahl der Module und Typ des Wechselrichters gucken.

Es macht technisch ja auch keinen Sinn ob ich nun 1kWp oder 3kWp habe da der Wechselrichter ja eh begrenzt...also warum sollte man dann an der Art des Anschluss vom Wechselrichter etwas ändern.

Bei dem ganzen bkw Kram würde ich privat nur das kleinste anmelden und dann machen worauf man Lust und Laune hat ( nur Wechselrichter Vorgabe einhalten )


Hab bei meiner großen PV auch den nachträglichen Akku nicht angemeldet ..warum auch.
 
Wenn ich ein BKW mit 800W zu einer bestehenden PV errichte, dann werden von der Vergütung doch die 800W anteilig abgezogen und nicht die dahinterliegende Modulleistung oder? Hat da jemand praktische Erfahrungen?
 
Es macht technisch ja auch keinen Sinn ob ich nun 1kWp oder 3kWp habe da der Wechselrichter ja eh begrenzt...also warum sollte man dann an der Art des Anschluss vom Wechselrichter etwas ändern.

Bei dem ganzen bkw Kram würde ich privat nur das kleinste anmelden und dann machen worauf man Lust und Laune hat ( nur Wechselrichter Vorgabe einhalten )
Weil es in Abhängigkeit von den kWp der PV einen anderen Anschluss für den bedeutet.
Sprich also, hast du 2kWp mit an einem 800W WR und den mit Schuko in der Steckdose gibt es was auf die Finger.
(das hatte ja @Liesel Weppen ja schon kommuniziert)

Ansonsten kann das "man meldet das kleinste an" auch nach hinten losgehen.
Die Netzbetreiber sind ja nicht blöde.
Das heißt, die nutzen entsprechende Techniken und ermitteln deine PV Leistung zum Beispiel.

Du hast glaube keine Ahnung, was die "Behörden" alles für tolle Sachen machen.
Auch wenn man denen vieles bezüglich der Digitalisierung unterstellt, aber auch da werden mal Satellitenbilder für gewisse Sachen (nicht nur auf PV bezogen) herangezogen.

Ich will da keinen Teufel an wie Wand malen oder ähnliches.
Wie heißt es so schön, man kann alles machen, man darf sich nur nicht erwischen lassen.
 
Also ich weiß was die Netzbetreiber bei uns so machen. Zumindest hier keine Kontrollen oder sonstiges.. Die kriegen nicht mal den Einbau von Smart Meter auf die Kette. Ich hab mich dort nach Energysharing ab Juni erkundigt - man rechnet da nicht vor einer Nutzbarkeit vor Ende 2028.
 
Weil es in Abhängigkeit von den kWp der PV einen anderen Anschluss für den bedeutet.
Sprich also, hast du 2kWp mit an einem 800W WR und den mit Schuko in der Steckdose gibt es was auf die Finger.
(das hatte ja @Liesel Weppen ja schon kommuniziert)
Gerade das macht ja technisch aber gar keinen keinen Sinn - Wenn 800 Watt für den Schuko laut Norm okay sind, dann ist Schuko für jedes BKW mit "korrektem" WR okay.

Der (regelkonforme) WR eines BKW limitiert den Output immer auf Max 800W, ganz egal ob da nur 800 Wp dranhängen oder 2 kWp (oder 200 kWp, auch wenn mir klar ist, dass wir dann eigentlich über ganz andere Anlagen reden).
Die 800 W aus 2 kWp "rauszudrosseln" muss halt der WR unter allen operativen Randbedingungen hinkriegen, auch wenn da tatsächlich mal länger 2 kW anliegen sollten - das sind dann aber trotzdem keine "böseren" 800 Watt am Schuko als der Strom aus 2 Panels, die mal mittags für 5 Minuten gerade so die 800 Watt schaffen.
 
Same procedure again.
Speicher lebt wieder.

Der Marstek-Support hat mittlerweile auch geantwortet und mir ein Firmwareupdate freigeschaltet.
Hab schon gelesen, das es wohl neuere Firmwareversionen gibt, die aber nur einzelnen Nutzern (bei Problemfällen) zugänglich gemacht werden. Alleine das macht mich schon wieder stutzig, ob da nicht nur Beta-Tester gesucht werden.

Ausserdem frage ich mich, ob der Akku mit dem Softwareupdate dann dicht wird und bei Regenschauern dann nicht mehr aussteigt. :ROFLMAO:
 
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