[Sammelthread] Erfahrungen zu Photovoltaikanlagen

Im nächsten Jahr wo wohl die feste Einspeisung von knapp 8 ct wegfällt wird es nur noch schwer eine PV Anlage zu wirtschauftlich zu errichten und wenn dann nur 'kleine' dem Verbrauch angemessene Anlagen die zeiten des 'Dach voll' und von der ESV finnanzieren sind dann erstmal vorbei.
Die Einspeisevergütung ist doch eh nur ein Bruchteil der Amortisationsrechnung von ca. 20 %. Der Rest kommt aus dem Eigenverbrauch.
Für Leute die rechnen können, lohnt sich dann ein entsprechender Speicher noch mehr, weil sich die Erhöhung der Eigenverbrauchsquote dann noch mehr lohnt.

Der eigentliche Skandal an diesem Vorhaben ist folgender:
Bei Großanlagen soll es weiterhin eine Einspeisevergütung geben!
Frechheit! Haben die anderen Sonnenstrom?
Das sind genau die, die meist ohne Speicher bauen: Also für die Probleme sorgen.

Kannste Dir nicht ausdenken, aber das hat die Lobby der CxU halt ins Auftragsbuch geschrieben, dann wird es gemacht. Ohne Kompetenz...
 
Wenn Du diese Anzeige nicht sehen willst, registriere Dich und/oder logge Dich ein.
Die Einspeisevergütung ist doch eh nur ein Bruchteil der Amortisationsrechnung.
Ne, denke ich nicht. Leute mit 15-25kWp kriegen an einem Sonnentag wieviel? 150kWh? Und verbrauchen davon wieviel? 20kWh? Was ja schon verdammt viel wäre, wenn man nicht gerade ein E-Auto mitlädt. D.h. man speißt 130kWh ein. Das sind beachtliche ~85%. Und selbst bei nur 8ct/kWh sind das ~10€. An EINEM Tag! Dagegen würden die 20kWh Eigenverbrauch nur 6€ kosten, wenn man sie für 30ct/kWh aus dem Netz nehmen würde.

Also die Einspeisevergütung verkürzt die Amortisation schon drastisch.
Zumindest machts nichtmehr so wirklich viel Sinn sich einfach pauschal das Dach vollzuklatschen, wenns keine Einspeisevergütung mehr gibt. Dann lohnt es sich doch eher sich am Eigenverbrauch zu orientieren und vielleicht nur 8kWp zu installieren.
 
An einem Sonnentag, genau.

1778260708072.png


PS: Die 85% sind ja nicht der Anteil der Amortisationsrechnung. Selbst bei deinem Extrembeispiel sind es deutlich weniger.
 
An einem Sonnentag, genau.
Ja, aber dafür sind dann schnell mal 10€ an einem Tag. Ich hab ja nicht behauptet, das da 3650€/Jahr zusammenkommen.

PS: Die 85% sind ja nicht der Anteil der Amortisationsrechnung. Selbst bei deinem Extrembeispiel sind es deutlich weniger.
Hä? Wenn ich von 150kWh 130kWh einspeise, dann sind das 85% vom Gesamterzeugnis. Und wenn ich für diese 85% aka 130kWh Einspeisevergütung kriege, dann ist das sehr wohl ein Teil der Amortisationsrechnung. Und zwar an so einem Tag ein sehr großer Anteil.
 
130/150 sind 130/(130+20) sind 86 %

(130*0,0786)/(130*0,0786+20*0,3) sind 63 % Anteil an der Amortisation. An deinem Extremtag.

Für den Jahresanteil habe ich ja ein Beispiel gezeigt.
 
Für den Jahresanteil habe ich ja ein Beispiel gezeigt.
Die Einspeisevergütung ist doch eh nur ein Bruchteil der Amortisationsrechnung von ca. 20 %. Der Rest kommt aus dem Eigenverbrauch.
Soll das dein Beispiel sein? Ansonsten find ichs nicht.

Und selbst wenns nur 20% sind, dann macht das den Unterschied von 10 Jahren oder nur 8 Jahren.
Ich bezweifle, das "nur" 20% überhaupt realistisch sind. Die Leute die ich kenne welche solche Anlagen haben, kriegen bei der Jahresabrechnung Geld raus, weil sie umgerechnet auf € mehr eingespeist haben als sie selber aus dem Netz gezogen haben. Was sie von ihren eigenen Erzeugnissen direkt selbst verbraucht haben, fällt dabei ja sowieso raus.

Aber vielleicht kann ja jemand mit einer entsprechenden Anlage mal sagen, was da so ein typischer Wert für Erzeugung pro Jahr ist, dann kann man das aufgreifen.
 
2025 habe ich 17,5 MWh aus ca. 21 kWp produziert. Allerdings 19,2 MWh verbraucht. 5,7 MWh eingespeist. Kein wirklich typisches Beispiel. 😅
 
2025 habe ich 17,5 MWh aus ca. 21 kWp produziert. Allerdings 19,2 MWh verbraucht. 5,7 MWh eingespeist. Kein wirklich typisches Beispiel. 😅
Naja, aber 19200kWh erzeugt... man nehme an, man verbraucht 6000kWh/Jahr davon selber. Was ja imho auch schon ein guter Wert wäre. Dann hat man immernoch 13200kWh eingespeißt. A 8ct = 1056€. Entgegen dem das man komplett ohne Einspeisevergütung NICHTS mehr kriegt.
Ne, das hat ganz bestimmt überhaupt keinen relevanten Einfluss auf die Armotisationsrechnung... Kann man definitiv vernachlässigen.

Oder anders ausgedrückt: Wenn das die Rechnung wäre und man damit auf 10 Jahre käme, aber die Einspeisevergütung auf einmal wegfällt, dann fehlen dir nach 10 Jahren auf einmal immernoch 10.500€.
 
Sinnlose Diskussion mit Dir gerade. Bist Du mit dem falschen Fuss aufgestanden?
Ich nehm Dir das nicht ab.

Ja, das Beispiel ist aus dem Bild oben zu erlesen. Aber kann ja nicht stimmen, weil hat die KI gesagt. Da muss deine Schönwetterrechnung besser sein.
Und das Beispiel von Icke widerspricht deiner 63%-Rechnung ebenfalls.

Ach kann ja jeder selbst sich informieren, was ein Bruchteil ist und was nicht. Wer nicht rechnen will, soll's lassen und zahlen.
 
Sinnlose Diskussion mit Dir gerade...
Absolut sinnlos, wenn jemand pauschal behauptet, die Einspeisevergütung wäre nicht relevant und pauschal 20% in den Raum wirft. Noch komplett ungeachtet dessen ob du 20% als vernachlässigbar betrachtest oder nicht.

Mag sein, das das auf dein Verbrauchsprofil zutrifft, aber das hat halt nicht jeder. Da fließt eben der Eigenverbrauch mit rein, auch ob man den Eigenverbrauch mit einem Speicher noch erhöhen kann, wieviel man durch einen Speicher erhöhen kann hängt aber auch wieder davon ab, wieviel man überhaupt so verbraucht.

Und in deinem KI-Beispiel sehe ich keine Rechnung von irgendwas. Da steht nur was von gesunkenen Vergütungssätzen, also eben nicht einem kompletten Wegfall. Da steht auch nur "typischerweise"... das sagt aber halt überhaupt nichts für den jeweiligen Einzelfall aus.

Mach eine Beispielrechnung. Kein KI-Geschätzgedöns. Was setzt du an Jahresertrag aus der Anlage an, was setzt du an Eigenverbrauch an? Dann kann man weiterrechnen. Vielleicht sind ja auch nur deine Annahmen aus einer anderen Dimension als meine. Das kann natürlich sein. Aber "pauschal" ist das eben so oder so NICHT.

Mir geht nicht in den Kopf, wie man überhaupt auf sowas kommen kann.
 
Schau, wenn Du etwas selbst dazu errechnen wolltest, dann kannst Du ja mal mit deinem ca. 20 kW Beispiel durchrechnen. Treff ein paar Annahmen und Du wirst es selbst erkennen.

Wenn Du noch Fragen hast oder Hilfestellungen brauchst, kannste Dich ja wieder melden. Bin nicht dein Prallsack für schlechte Stimmung. Schönes Wochenende!

PS: Bei Icke wären es ca. 11 %, wenn seine Werte auf eine neue Anlage übertragen werden.
1778266600434.png
 
Zuletzt bearbeitet:
Schau, wenn Du etwas selbst dazu errechnen wolltest, dann kannst Du ja mal mit deinem ca. 20 kW Beispiel durchrechnen. Treff ein paar Annahmen und Du wirst es selbst erkennen.

Ich hab schon gerechnet, im Gegensatz zu dir:
Naja, aber 19200kWh erzeugt... man nehme an, man verbraucht 6000kWh/Jahr davon selber. Was ja imho auch schon ein guter Wert wäre. Dann hat man immernoch 13200kWh eingespeißt. A 8ct = 1056€. Entgegen dem das man komplett ohne Einspeisevergütung NICHTS mehr kriegt.
Ausführlicher:

Kosten der 21kW PV-Anlage: sagen wir mal 25.000€.
Strombezugspreis 0,25ct/kWh.
Eigenverbrauch pro Jahr 8000kWh, davon aus PV-Eigenverbrauch gedeckt 6000kWh (was ich schon als exorbitant viel einschätze), macht eine Ersparnis von jährlich 6000kWh*0,25ct = 1500€.
Ohne Einspeisungsvergütung brauche ich also 25.000€/1500€/Jahr = 16,666 Jahre.

Mit Einspeisevergütung von 8ct, spare ich nicht nur die 1500€/Jahr durch Eigenverbrauch, sondern kriege auch noch 1056€/Jahr für Einspeisung.
Also 1500€/Jahr Eigenverbrauch + 1056€/Jahr Einspeisvergütung macht 25.000€/(1500€+1056€) = 9,8 Jahre.

Also ob sich das jetzt erst nach 16,6 Jahren amortisiert oder schon nach 9,8 Jahren, ist für dich vernachlässigbar? Und das sind übrigens keine 20%, sondern eher grob überschlagen 35%. Wenn man allerdings 20% schon als vernachlässigbar einstuft, dann sind nochmal 15% mehr sicher auch vernachlässigbar.

Ja, das basiert auf der Annahme, das die 21kWp-Anlage 25k gekostet hat, 19,2MW/Jahr erzeugt und man 6000kWh eigenen Stromverbrauch durch die PV-Analge abdecken kann.

Welche Annahmen triffst du so? Du hast ja nichtmal irgendwo irgendwelche Annahmen getroffen, sondern wirfst irgendwelche KI-Antworten, die du anscheinend auch sehr frei zu deiner Argumentation interpretierst und pauschale 20% die sonstwoher kommen in den Raum.

Du bist dran. Kommt eine Beispielrechnung?
Beitrag automatisch zusammengeführt:

PS: Bei Icke wären es ca. 11 %, wenn seine Werte auf eine neue Anlage übertragen werden.
Anhang anzeigen 1204016
Ja, Icke hat aber auch einen abartig hohen Stromverbrauch (was nicht abwertend gemeint ist) und schafft dadurch einen enorm hohen Anteil an Eigenverbrauch, der aber halt auch absolut "untypisch" ist. Und selbst da sind es (nach deiner Rechnung, die ich aber nicht nachgerechnet habe) immernoch 11%. :ROFLMAO:
 
Zuletzt bearbeitet:
Die Einspeisevergütung ist doch eh nur ein Bruchteil der Amortisationsrechnung von ca. 20 %. Der Rest kommt aus dem Eigenverbrauch.
Für Leute die rechnen können, lohnt sich dann ein entsprechender Speicher noch mehr, weil sich die Erhöhung der Eigenverbrauchsquote dann noch mehr lohnt.
Oder wenn du einfach mal über den eigenen Tellerrand schauen.

Für die absoluteb poweruser die halt die komplette Sektorenkopplung durch haben und dazu noch einen extremem Stromverbrauch haben mag die 20% halt stimmen.

Aber die meisten kommen auf deutlich mehr weil sie einfach nicht den Eigenverbrauch haben.

Meine 19,3kWp Anlage (SW/NO Ausrichtung )hat 2025 16.700 kWh produziert davon wurden gerade mal 1180kWh als Eigenverbrauch genutz (Bezugseinsparung 354€) und die anderen 15500kWh würden halt für 7,5ct verkauft für 1160€.
Also ich habe 2025 76% einer Erlöse aus der ESV bekommen.

Problem ist halt vorallen im Sommer der so extrem geringe Hausverbrauch so habe ich im April ganze 202 kWh Stromverbrauch gehabt im Gegenzug habe ich im Kernwinter über 400kWh Stromverbrauch.

Da ich seit Dezember einen kleinen 5kWh Speicher habe wird sich der Eigenverbrauch erhöhen aber selbst wenn ich meinen gesamtverbrauch von 3300kWh aus der PV beziehe (was halt unrealistisch ist) wäre die ESV immer noch höher als den eingesparten Eigenverbrauch.

Also bitte nicht immer so blind verallgemeinern und mal über den eigenen Tellerrand schauen.
 
Oder das Extrem in die andere Richtung: Bei mir deckte das 760Wp/600W-WR-BKW schon 40% meines Verbrauchs. Das war noch ohne Speicher. Mit Speicher komme ich nach aktuellen Hochrechnungen auf ~60% (also ca. 1000kWh aus dem BKW und ca. 700kWh aus dem Netz). :ROFLMAO: Und selbst dabei verballer ich noch Strom den ich sonst nicht brauchen würde für z.B. FAH, weil ich vorrübergehend sogar "zuviel" habe.
 
Das ist doch vom Einzelfall abhängig. Ich hab meine PV rein für Vergütung erweitert . 70% übers Jahr speise ich ein. Und bekomme dafür rund 450 Euro pro Jahr. Anlage 3 ist nach wenigen Jahren bezahlt.

Dass große Anlagen weiter Vergütung erhalten sollen hat sicher was mit Landwirten zu tun. Die werden von der CDU immer gepempert.
 
@Falo999 spricht doch genau dafür die Eigenverbrauchsquote mittels Speicher zu erhöhen. Wie geschrieben... :)

PS: Ja, bei Dir ist es anders rum. Aber dein Verbrauch ist auch echt gering für deine Anlage.
Was ist mit E-Auto und Elektroheizung? Schon geplant oder fährst Du so wenig, bzw. hast so ein extremes Passivhaus?

Wir verbrauchen zu dritt deutlich mehr Strom, ohne zu Hause zu laden sowie mit Gas zu heizen. Haben das falsche Haus gewählt... :(
 
PS: Ja, bei Dir ist es anders rum. Aber dein Verbrauch ist auch echt gering für deine Anlage.
Aber genau darum gehts doch?!

Man hat sich das Dach einfach pauschal vollgemacht, weil es sich eben doch maßgeblich durch die Einspeisevergütung finanziert. Was man nicht selber verbraucht hat, hat sich trotzdem gelohnt, eben weil man Einspeisevergütung gekriegt hat. Auch wenn das "nur" 8ct/kWh sind, man schafft halt verdammt viele kWh.
Wenn die Einspeisevergütung aber wegfällt, macht man sich das Dach eben nichtmehr einfach so pauschal voll, weil man für den Überschuss, den man ja eigentlich eh nicht braucht auch nix mehr kriegt.
Das hatte ich ebenso schon geschrieben:

Zumindest machts nichtmehr so wirklich viel Sinn sich einfach pauschal das Dach vollzuklatschen, wenns keine Einspeisevergütung mehr gibt. Dann lohnt es sich doch eher sich am Eigenverbrauch zu orientieren und vielleicht nur 8kWp zu installieren.
 
Ich glaub das alles nicht, ich Idiot war letzte Woche leider so dumm unser 800 Watt Balkonkraftwerk im Marktstammdatenregister anzumelden. Jetzt soll bei uns eine Überprüfung nach Niederspannungsanschlussverordnung durchgeführt werden.


"Installation und Anschluss: Die NAV verlangt, dass der Anschluss von Balkonkraftwerken durch ausgebildete Elektriker/Fachbetriebe erfolgt. Damit sollen die Sicherheit der elektrischen Installation garantiert und die mögliche Gefahr von Kurzschlüssen oder Überlastungen."


Du wirst in diesem Land halt einfach nur gefickt wenn du nach den Regeln spielst.

Bin gespannt wie der Spezi von den Stadtwerken guckt, wenn ich ihm erkläre, dass es nichts zu sehen gibt, weil der Wechselrichter gerade von Amazon verbrannt wird.
 
Zuletzt bearbeitet:
Zuletzt bearbeitet:
Du wirst in diesem Land halt einfach nur gefickt wenn du nach den Regeln spielst.
Die Regeln lesen und verstehen, wenn du das BK mit 960 W im Markstammdatenregister einträgst ist das Normgerecht und nix passiert. Ich habe die Gesamtmodulleistung einfach von 1000 auf 960 geändert und bisher ist Ruhe.
 
Die Regeln lesen und verstehen, wenn du das BK mit 960 W im Markstammdatenregister einträgst ist das Normgerecht und nix passiert. Ich habe die Gesamtmodulleistung einfach von 1000 auf 960 geändert und bisher ist Ruhe.
Das ist jetzt wenig hilfreich, da ich mein 800 Watt Balkonkraftwerk mit 800 Watt angegeben habe.
 
Das ist jetzt wenig hilfreich, da ich mein 800 Watt Balkonkraftwerk mit 800 Watt angegeben habe.
Ja aber du musst auch die Gesamtmodulleistung angeben, die rechnen einfach +20% drauf und kommen so auf die 960. Drüber steigt angeblich die Brandgefahr so sehr, dumm nur wenn die meisten BK mit 1000 werben und man das auch so einträgt.
 
Ja aber du musst auch die Gesamtmodulleistung angeben, da geht rechnen die einfach +20% drauf und kommen so auf die 960. Drüber steigt angeblich die Brandgefahr so sehr, dumm nur wenn die meisten BK mit 1000 werben und man das auch so einträgt.

Die Gesamtmodulleistung ist 800 Watt..
 
Die Regeln lesen und verstehen, wenn du das BK mit 960 W im Markstammdatenregister einträgst ist das Normgerecht und nix passiert. Ich habe die Gesamtmodulleistung einfach von 1000 auf 960 geändert und bisher ist Ruhe.
Woher nimmst du die 960 Watt als Referenzwert?
Im Link von @sTOrM41 steht eigentlich auch überhaupt nichts konkretes.

Bin verwirrt.....
 
Die Gesamtmodulleistung ist 800 Watt..
Das ist die Leistung von dem Wechselrichter.

Woher nimmst du die 960 Watt als Referenzwert?
Im Link von @sTOrM41 steht eigentlich auch überhaupt nichts konkretes.

Bin verwirrt.....
 
Das ist die Leistung von dem Wechselrichter.

Du könntest mir halt auch einfach glauben, dass ich hier zwei Panele hängen habe, die laut Hersteller jeweils 400 Watt Peak liefern können.
 
Du könntest mir halt auch einfach glauben, dass ich hier zwei Panele hängen habe, die laut Hersteller jeweils 400 Watt Peak liefern können.
Okay glaub ich dir aber dann weiss ich es auch nicht, Elektriker kommt erst über 960 laut DIN VDE V 0126‑95.
 
Du könntest mir halt auch einfach glauben, dass ich hier zwei Panele hängen habe, die laut Hersteller jeweils 400 Watt Peak liefern können.
Es ist doch völlig egal was Schmufix dir glaubt und was nicht...
Er hat lediglich angemerkt, das wenn man mehr als 960Wp meldet, da wohl irgendwelche Restriktionen kicken. Wenn du nicht mehr als 960Wp, sondern nur 800Wp gemeldet hast, wie du behauptest das du ja hast, dann solltest du nicht betroffen sein.
Was genau ist so schwer daran zu verstehen? Warum wird hier gleich wieder damit rumgeworfen, das irgendjemand irgendwas nicht glauben würde?
Wenn man keine Probleme hat, macht man sich halt welche oder wie?

Lesen und verstehen, vor dem Antworten scheint echt ultimativ so 1980er zu sein.... macht man heutzutage nicht mehr. Aber man hält sich selbst für den Nabel der Welt.

Ja, ist mir völlig klar, das ich jetzt wieder der Böse bin, weil ich anmerke, das ihr komplett aneinander vorbeiredet...

Und warum antworte ich eigentlich auf Beiträge von zwei Benutzern, die ständig wegen solchem Krampf auffallen und deswegen auf meiner Igno stehen?
 
Wenn du nicht mehr als 960Wp, sondern nur 800Wp gemeldet hast, wie du behauptest das du ja hast, dann solltest du nicht betroffen sein.

Dann hast du ja jetzt selbst verstanden warum es mich aufregt, dass meine Anlage überprüft werden soll.


Kein Plan warum du mir jetzt unterstellst ständig negativ aufzufallen. Ich bin hier seit 2005 dabei und komme seit einigen Jahren kaum noch zum Posten, weil ich tatsächlich einfach besseres zutun habe.
 
Hardwareluxx setzt keine externen Werbe- und Tracking-Cookies ein. Auf unserer Webseite finden Sie nur noch Cookies nach berechtigtem Interesse (Art. 6 Abs. 1 Satz 1 lit. f DSGVO) oder eigene funktionelle Cookies. Durch die Nutzung unserer Webseite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir diese Cookies setzen. Mehr Informationen und Möglichkeiten zur Einstellung unserer Cookies finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.


Zurück
Oben Unten refresh