Wie überwacht ihr eure Backup Platten?

zentiirish

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HalliHallo,

hab da mal eine frage, kaufe regelmäßig alle 2 Jahre eine noch grössere Festplatte da ich Angst habe das eine USB Festplatte den Geist aufgibt. Ich bin schon etwas älter und ich nutze PCs , Handy schon seit meiner Jugend was schon sehr sehr sehr lange her ist. Im laufe der Zeit haben sich viele Urlaubsbilder, Tierbilder, Bilder, Videos, Musik usw angesammelt. Ja Musik braucht man heut zu tage ja kaum noch weil es soviel Streaming Dienste gibt jedoch habe ich meine gekaufen damals alle als MP3 gespeichert ect. Naja jedenfalls sind das alles unmengen an TB die sich da angesammelt haben. Nun möchte ich mir nicht ständig ne neue Platte kaufen was ja ein Teures Vergnügen ist daher würde ich gerne wissen, wie Ihr das so macht? Kann man eine Festplatte auf Ihren Zustand überwachen lassen?

Habe mir dazu das Tool "Check Drive" von Abelsoft gekauft. Dort stehen aber bei einigen Platten "Smart Daten nicht Verfügbar" selbst bei meinen SSD WD Black SN850X 2000GB. Was sind diese Smart Daten? muss man die Aktivieren oder haben das einfach nicht alle Festplatten? Weil bei meiner WDC WD100EFAX-68LHPNO steht nicht Smart Daten nicht Verfügbar und habe auch einen Button "Smart"

Hab leider nicht soviel Ahnung von der ganzen Merterie so das ich langsam beginne hier im Forum dies und das zu fragen :-)

Wäre total nett wenn Ihr mir eure Tips, Erfahrungen posten könntet.

Vielen Dank.


Gruss
 
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Hole dir CrystalDiskInfo. Damit überwache ich alle meine Festplatten unter Windows. Es meldet dir automatisch, wenn was nicht stimmt. Es kann noch viel mehr, doch die Grundfunktion reicht für einen Laien völlig aus.
 
Dieses Programm habe ich auch. Kann man das im Hintergrund laufen lassen also so das es unten neben der Uhr nur zu sehen ist? wie heisst das Teil eigentlich da wo der Pfeil ist "Ausgeblendete Symbole einblenden.

Edit: Anbei noch eine frage. Gibts es mitlweile ein Tool was die Festplatte sauber auslesen tut also ein Inhaltsverzeichnis? mein Problem ist wenn mal eine Platte kaputt geht weiss ich nicht was dort drauf war. Würde mir gerne ein Inhaltsverzeichnis erstellen lassen.

Hatte früher mal danach gesucht aber da gabs nix ausser man hat sich da irgendwie so ein Script gebastelt.
 
Zuletzt bearbeitet:

Markdown (GitHub flavored):
The user is asking for a PowerShell script that:
1. Lists all disk drives
2. Allows selection of a drive
3. Uses the tree command to show folder/file structure
4. Exports the structure to a file

This is a straightforward coding request for a PowerShell script. I don't need to use any tools for this - it's a standard development task that doesn't require web search or current information. I can write this from my knowledge of PowerShell.

Let me create a script that:
- Gets all drives using Get-PSDrive or Get-Volume
- Displays them in a menu
- Allows user selection
- Uses tree command to get the structure
- Exports to a file

I'll provide a clean, well-commented script.Here's a PowerShell script that lists all drives, lets you select one, and exports the folder structure using the tree command:

```powershell
# Get all drive letters
$drives = Get-PSDrive -PSProvider FileSystem | Where-Object { $_.Root -match '^[A-Z]:' }

if ($drives.Count -eq 0) {
    Write-Host "No drives found." -ForegroundColor Red
    exit
}

# Display available drives
Write-Host "`nAvailable Drives:" -ForegroundColor Green
for ($i = 0; $i -lt $drives.Count; $i++) {
    Write-Host "$($i + 1). $($drives[$i].Name) ($($drives[$i].Root))"
}

# Get user selection
$selection = Read-Host "`nSelect a drive number"

# Validate selection
if ($selection -match '^\d+$' -and [int]$selection -ge 1 -and [int]$selection -le $drives.Count) {
    $selectedDrive = $drives[[int]$selection - 1].Name
    $drivePath = "$selectedDrive`:"
 
    # Define output file path
    $outputFile = "$env:USERPROFILE\Desktop\${selectedDrive}_structure.txt"
 
    Write-Host "`nGenerating folder structure for $drivePath..." -ForegroundColor Cyan
 
    try {
        # Run tree command and export to file
        tree $drivePath /F | Out-File -FilePath $outputFile -Encoding UTF8
        Write-Host "Successfully exported to: $outputFile" -ForegroundColor Green
    }
    catch {
        Write-Host "Error: $($_.Exception.Message)" -ForegroundColor Red
    }
} else {
    Write-Host "Invalid selection." -ForegroundColor Red
}
```

## How it works:

- **Gets all drives** using `Get-PSDrive` and filters for file system drives
- **Displays a numbered menu** of available drives
- **Prompts for selection** and validates the input
- **Runs tree command** with `/F` flag (to list files and folders)
- **Exports to a text file** on your Desktop with a name like `C_structure.txt`

## Customization options:

You can modify the tree command with these flags:
- `/A` — Use ASCII characters instead of box-drawing characters
- `/S` — Show file sizes
- `/D` — Show file dates and times
- `/C` — Sort by file type (extension)

For example, change the tree line to:
```powershell
tree $drivePath /F /A /S | Out-File -FilePath $outputFile -Encoding UTF8
```

You can also change the output file location by editing the `$outputFile` variable to save somewhere else instead of the Desktop.

Code:
# Get all drive letters
$drives = @(Get-PSDrive -PSProvider FileSystem | Where-Object { $_.Root -match '^[A-Z]:' })

if ($drives.Count -eq 0) {
    Write-Host "No drives found." -ForegroundColor Red
    exit
}

# Display available drives
Write-Host "`nAvailable Drives:" -ForegroundColor Green
for ($i = 0; $i -lt $drives.Count; $i++) {
    Write-Host "$($i + 1). $($drives[$i].Name) ($($drives[$i].Root))"
}

# Get user selection for drive
$selection = Read-Host "`nSelect a drive number"

# Validate drive selection
if ($selection -match '^\d+$' -and [int]$selection -ge 1 -and [int]$selection -le $drives.Count) {
    $selectedDrive = $drives[[int]$selection - 1].Name
    $drivePath = "$selectedDrive`:"
   
    # Display filter options
    Write-Host "`nWhat would you like to display?" -ForegroundColor Green
    Write-Host "1. Folders only"
    Write-Host "2. Files only"
    Write-Host "3. Both folders and files"
   
    $filterSelection = Read-Host "`nSelect an option"
   
    # Validate filter selection
    if ($filterSelection -match '^[1-3]$') {
        # Define output file path
        $outputFile = "$env:USERPROFILE\Desktop\${selectedDrive}_structure.txt"
       
        Write-Host "`nGenerating structure for $drivePath..." -ForegroundColor Cyan
       
        try {
            # Get items and filter based on user selection
            $items = Get-ChildItem -Path $drivePath -Recurse -Force -ErrorAction SilentlyContinue
           
            switch ($filterSelection) {
                "1" { $items = $items | Where-Object { $_.PSIsContainer -eq $true } }
                "2" { $items = $items | Where-Object { $_.PSIsContainer -eq $false } }
                "3" { }  # Keep all items
            }
           
            # Export to file
            $items | Select-Object -Property FullName | Out-File -FilePath $outputFile -Encoding UTF8
           
            Write-Host "Successfully exported to: $outputFile" -ForegroundColor Green
        }
        catch {
            Write-Host "Error: $($_.Exception.Message)" -ForegroundColor Red
        }
    } else {
        Write-Host "Invalid selection." -ForegroundColor Red
    }
} else {
    Write-Host "Invalid selection." -ForegroundColor Red
}

Sieht soweit gut aus.
 
Zuletzt bearbeitet:
Die Datensicherungmacht man als Privatperson idealerweise nach dem Großvater-Vater-Sohn-Prinzip.
Man braucht dafür 3 Festplatten.
Die erste Datensicherung macht man auf der 1. Platte, die zweite Datensicherung auf der 2. Platte, die 3. Datensicherung auf der 3. Platte und dann geht es wieder von vorne los: Die 4. Datensicherung auf die 1. Platten, die 5. Datensicherung auf der 2. Platte, etc.
Geht einmal eine der 3 Platten kaputt, kann man so immer noch auf die vorherig genutze Platte zurückgreifen und es sind im Zweifel nur die Daten weg, die auf der kaputten Platte gegenüber der vorher genutzen Platte hinzugekommen sind.

Und die Festplatten bzw. die Datenintegrität kannst du bei Windows einfach mit dem Programm chkdsk.exe (ist bei Windows dabei) überprüfen und auch reparieren.

Und die Backup-Platten nur während der Zeit des Backups/Restores anstöpseln!
Denn bei z.B. einer Überspannung o.Ä. würde nicht nur der PC sterben, sondern auch die daran angestöpselten Festplatten.

SMART-Werte etc. schützen aber nicht vor Ausfall der Platten.
Ich hatte es schon, das eine Platte gestorben ist, deren Smart-Werte bei 100% waren.
Die wurde von heute auf morgen nicht mehr erkannt. Weder von Windows noch von Linux und auch nicht von Datenrettungsprogrammen und auch nicht im BIOS/UEFI des PCs. Auch nicht an anderen PCs und auch nicht nach Einbau in ein USB-Gehäuse.
 
Kann man eine Festplatte auf Ihren Zustand überwachen lassen?
Dafür gibt es die S.M.A.R.T. Werte.
Habe mir dazu das Tool "Check Drive" von Abelsoft gekauft. Dort stehen aber bei einigen Platten "Smart Daten nicht Verfügbar" selbst bei meinen SSD WD Black SN850X 2000GB. Was sind diese Smart Daten?
Die sind die Selbstüberwachung der Platte und diese Software hättest Du nicht zu kaufen brauchen, da CrystalDiskInfo dies auch kann, Open Source ist und auch sehr viele Laufwerke und vor allem USB Bridgechips unterstützt. Denn alle Platten haben S.M.A.R.T. Werte, nur können nicht alle Programme diese über USB Adapter auslesen, zeigen sie dann also bei USB Platten nicht an. Wenn das Tool nicht einmal die Werte Deiner NVMe SSD auslesen kann, war es sein Geld nicht wert, egal wie wenig es gewesen sein mag.
muss man die Aktivieren oder haben das einfach nicht alle Festplatten?
Nein, die sind immer aktiv. Nur bei optischen Laufwerken und SD Karten gibt es meines Wissens keine S.M.A.R.T. Werte, aber SSDs und HDDs haben diese schon ewig. Es gibt sogar einige USB Sticks die S.M.A.R.T. Werte haben, die meisten haben aber keine.

Beachte außerdem, dass HDDs auch altern, wenn sie nicht benutzt werden, also nicht ewig ungenutzt gelagert werden sollten. Alle paar Monate sollte man sie mal anschließen und prüfen.
 
Die Datensicherungmacht man als Privatperson idealerweise nach dem Großvater-Vater-Sohn-Prinzip.
Man braucht dafür 3 Festplatten.
Die erste Datensicherung macht man auf der 1. Platte, die zweite Datensicherung auf der 2. Platte, die 3. Datensicherung auf der 3. Platte und dann geht es wieder von vorne los: Die 4. Datensicherung auf die 1. Platten, die 5. Datensicherung auf der 2. Platte, etc.

So ähnlich ziehe ich das mit meinem Hauptrechner auch auf. Platte 1 ist im Rechner (SATA Platte), da kommt alle ~8 Wochen ein Backup drauf. Platte 2 ist eine USB 3,5" wo dann alle halbe Jahr das aktuelle Backup von Platte 1 drauf kommt. Platte 3 ist auch eine USB 3,5" wo einmal im Jahr das aktuelle Backup von Platte 1+2 drauf kommt. Platte 3 wohnt bei meinem Vater im Haus, nicht bei mir.
 
Nur so am Rande - es ist auch nicht verkehrt die Daten selbst auf Beschädigungen zu prüfen, denn Copy/Paste von eine defekte Datei wäre auch nicht wirklich sinnvoll. Am einfachsten tut man es, indem man die Hashwerte der Daten vor und nach der Übermittlung miteinander vergleicht und es vo der Rücksicherung ebenfalls tut, wenn man später die verlorene Datei durch eine gesicherte wiederherstellen will.

Es ist auch ratsam einen komplette Rücksicherung (z.B. wenn es sich dabei um mit Backup-Tools angelegten Images handelt) zu versuchen, damit man, wenn alles weg wäre, nich feststellt, dass ein Rücksicherungskonzept nicht richtig funktioniert.
 
Cloud deiner Wahl, z.B OneDrive, fertig.
Absolut sicher und du musst nichts überwachen.
Es sei denn du bist einer der Alu Hut Typen, und traust niemandem.
Dann halt auf mindestens 2, besser 3 Platten,
 
Und du möchtest darauf dann mal ebend xxxGB an Daten sichern in genau welcher Zeit? ..und das eventuell tgl.? :unsure:

Na denn, viel Spaß dabei. (y)

..da bin ich dann doch eher der "Aluhut"-Typ, sichere Daten inkremetell in 1/1000tel der Zeit und weiß, der Datenbestand bleibt bei mir privat.


Ein vernünftiges Backupprogramm macht nach einem Backup automatisch ein Verify der gesicherten Daten.
absolut korrekt! (y) Gute Backup-Software kann man auch so einstellen, dass man minimum auch mehrere Recovery Quellen für zusätzliche Reserve Backups wählen kann. Auch zeitgesteuert usw.
 
Hmmm es kommt halt auf den Umfang der Daten an und auf deren "Wert" - was will man investieren.

Die allerwichtigsten Daten = persönlichen die es sonst nirgends gibt - sind meist gar nicht sooooo riesig.

Gute Backupstrategien von grösseren Gesamtdatenmengen sind halt teuer - ist einfach so. Entweder einen Batzen Euro investieren oder gezielt sortieren wichtige Daten duplizieren.

Ich kaufe halt jedes Gbyte das ich nutze ~ 4x und nutze CRC mittels ZFS - ist halt dann einfach aber nicht günstig.

Wenn man das nicht mag würde ich die persönlichen Daten lieber 2x Backuppen als persönliche Daten + Krimskrams.
Für Backup Uploads in die cloud zippe ich die daten in 2 gbyte Blöcke , crypte die mit gpg und erzeuge mit par2 Recovery Daten und das kommt dann in die Cloud da symetrischer Crypt auch Quatensicher :d
 
Zuletzt bearbeitet:
Wenn es nur um Kosten und Aufwand geht, dann ist die hier genannte MS Lösung absolut suboptimal. 5GB sind für lau, alles darüber kostet Talers.

Gegenbeispiel: Kauf dir Storage von WD, dass ATI Backuptool bekommst du in fast Umfang der Vollversion für minimum 5 Jahre gratis dazu. Damit kannst du TB an Daten sichern über mehrere Recovery Quellen hinweg, zeitgesteuert, inkr./seq./voll usw. wie man mag und so viele Backups wie man lustig ist.

Ich sichere tgl. Datenbestände in xxxGB Größe über mehrere Backups die synchron zueinander inkr. laufen und ruckzug inkl. Verifizierung durch sind.
Da bräuchts via Cloud einen halben Tag dafür und ich liefere MS neues Schnüffelfutter. Nein danke, muss nicht sein.

ps: Zumal der TE ja schon WD Storage nutzt (siehe Startpost), ergo hätte er schon längst eine vernüftige Backup Gratislösung -mit Validierung- dazu bekommen können, wenn er sich mal informiert hätte. ;)

wd ati.png wd ati1.png

ps: Die Cyber- und Dataprotection ist da auch noch gratis inkl. wenn gewünscht. Tut sich wirklich nicht mehr viel zur Vollversion für knapp 50€ jährlich.
pps: Das mit den 5 Jahren gratis stimmt auch nicht wirklich, denn jedesmal wenn Acronis ein Update der WD-Version zu Verfügung stellt, verlängert sich die Gratislizenz ab dem Zeitpunkt um weitere 5 Jahre. (y)
 
Zuletzt bearbeitet:
Und du möchtest darauf dann mal ebend xxxGB an Daten sichern in genau welcher Zeit? ..und das eventuell tgl.? :unsure:

Na denn, viel Spaß dabei. (y)

..da bin ich dann doch eher der "Aluhut"-Typ, sichere Daten inkremetell in 1/1000tel der Zeit und weiß, der Datenbestand bleibt bei mir privat.



absolut korrekt! (y) Gute Backup-Software kann man auch so einstellen, dass man minimum auch mehrere Recovery Quellen für zusätzliche Reserve Backups wählen kann. Auch zeitgesteuert usw.
Ja möchte ich, Backups werden inkrementell gemacht.
Größe also überschaubar.
Internet Leitung gibt es her.
 
Gegenbeispiel: Kauf dir Storage von WD, dass ATI Backuptool bekommst du in fast Umfang der Vollversion für minimum 5 Jahre gratis dazu. Damit kannst du TB an Daten sichern über mehrere Recovery Quellen hinweg, zeitgesteuert, inkr./seq./voll usw. wie man mag und so viele Backups wie man lustig ist.
Da ich im Moment auch auf der Suche nach einer guten und günstigen Backup-Lösung bin und jetzt gerade zufällig den Beitrag hier gelesen habe: Ist das bei jeder Festplatte von WD dabei oder nur bei den externen Geräten ? Danke schon mal !
 
Da ich im Moment auch auf der Suche nach einer guten und günstigen Backup-Lösung bin und jetzt gerade zufällig den Beitrag hier gelesen habe: Ist das bei jeder Festplatte von WD dabei oder nur bei den externen Geräten ? Danke schon mal !
Bei externen weiß ich das nicht so genau, solltest du ausprobieren. Schließe einfach deine externe an, lade dass WD ATI Backup Tool herunter und installiere es.
Geht die Installation durch und die Software erkennt dein WD Storage, dann hast du die Software ja registriert und die 5-Jahres Gratis Lizenz läuft. Eigentlich gilt das für so gut wie jedes WD/SD Storage.
Selbst die alten Sata WD-Blue wurden via WD-ATI Tool erkannt, damit war das Tool gratis nutzbar und da standen Sicherungen an, die würde ich bei der Menge an Storage never online schieben wollen (5TB und mehr):

sas-megaraid6skm4.png

Ja möchte ich, Backups werden inkrementell gemacht.
Größe also überschaubar.
Inkrementell ist klar bei nonstop Backup mit z.b. tgl. "Update" Sicherung des Datenbestandes.
Alles andere hängt dann aber von der Art, Umfang und Nutzung des Datenbestandes ab den man sichern möchte.
Ab einer gewissen Kapazität macht das einfach keinen Sinn das online zu sichern und das kann schon bei einer OS Sicherung anfangen.
Selbst da habe ich tgl. minimum immer 1,2 bis teils über 8GB inkr. zu sichernde Daten, möchte ich persönlich nicht immer online uploaden.

wd ati.png
 
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Ein Backup WIRKLICH wichtiger Daten ist immer auch ortsfremd. Wobei WIRKLICH hier Definitionssache ist ...
Ich habe bei uns im Keller ein NAS stehen, auf das wird regelmäßig ein Backup gemacht. Zusätzlich steht ortsfremd ein anderes kleines NAS, auf das wird regelmäßig über einen VPN-Tunnel der beiden Fritzboxen nachts ein Backup der KellerNAS gemacht.
 
Das frage ich mich auch gerade, wie baue ich mein Backupsystem, wie überwache ich das.

Zusätzlich steht ortsfremd ein anderes kleines NAS
Was bedeutet in diesem Fall ortsfremd, anderer Stromkreis, anderer Raum, anderes Gebäude?
Ich hätte mein Streaming System als geplantes Backupsystem, kein reines NAS, aber bisauf denselben Stromkreislauf der Wohnung getrennt vom großen System.

Zusätzlich wäre wohl eine 1 TB Cloudserveroption mit eigener Domain vorhanden, aber da möchte ich eher verschlüsselte Daten lagern, Keepassdatenbank zur Synchro zwischen Handy und PCs, Browser, keine großen Systemdatein von mehr als 50 -100 GB.

Falls da noch jemand ne gute Idee hat oder konstrukltive Lösungen für Daily, 2-3x die Woche und weekly Backups hat gerne anschreiben.
Die Datensicherungmacht man als Privatperson idealerweise nach dem Großvater-Vater-Sohn-Prinzip.
Man braucht dafür 3 Festplatten.
Die erste Datensicherung macht man auf der 1. Platte, die zweite Datensicherung auf der 2. Platte, die 3. Datensicherung auf der 3. Platte und dann geht es wieder von vorne los: Die 4. Datensicherung auf die 1. Platten, die 5. Datensicherung auf der 2. Platte, etc.
Geht einmal eine der 3 Platten kaputt, kann man so immer noch auf die vorherig genutze Platte zurückgreifen und es sind im Zweifel nur die Daten weg, die auf der kaputten Platte gegenüber der vorher genutzen Platte hinzugekommen sind.
Bei mir waren es zu 99% Bilder aus meinem Leben ca. 120.000, digitalisierte Dokumente, allein aus 17 Jahren Selbstständigkeit in der Medizinbranche mit aufbewahrungspflichten, Behördenkram ganze 60.000 Datensätze.
Das gesamte leben von Kidnesalter an über nachdigitalisiert bis hin Geburt des Sohnes und so weiter wo ich jetzt stehe.. 3-5K Bilder im jahr auf dem Handy, keine brauchbare Software zum ausmisten, abgleichen, löschen, arechivieren.

Das wurde zuletzt irgendwann einfach zu viel und die verschiedenen Ordner mit Datum und Hardwaregerät häuften sich an.
Dann das Hobby namens Streaming und dazugehörende VODs, Clips, Videos von mehreren Stunden spielen und Unsinn bauen.
Dafür fehlt eh der Platz, das alles wird bald als AV1 bei YT privat gespeichert, spart dann Festplattenkapazität und kostet nichts, die beste Option nun mit 2. PC.
Der Twitchkrams dann nur für Livestreaming in 2K und eben Bild- Videobearbeitung und Rendering auf der Platte.

Es sammelt sich vieles an, zu vieles.

Ein großer Teil davon, ist wichtig und etwas, das ich nicht verlieren möchte, aber eben nicht alles muss doppelt und dreifach gesichert werden.

Bisher hatte ich das so geregelt;
- 4 TB HDD Datengrab für unsortierte manuell kopierte Ordner + grobes Backup des Tages 1x die woche System (OS) Backup wie beim Windiows Widerherstellungspunkt,
- 2x 6 TB gespiegelt als Raid für weekly Backups von Apps, zwei Ordnern+ Drive, System+ gezielte verzeichnisse, wo häufig Änderungen vorkommen.
- eine sauber gemoddete OS- ISO (Konten, Telemetrie, Bloatware etc. weg .. suche da aber aktuell was neues mit Batch für Treiber und Programme) auf ner 256 GB Sata SSD, wo ich nur den jeweiligen Login für das entsprechende System eintragen muss für die Registrierung.

Bilder waren auf allen HDDs, zwei SATA SSD da schon viele hundert GB bis mehere TB an Grösse anfielen nicht einfach, nachdem mir nun aber die 2x 6 TB HDD beide innerhalb von wenigen Wochen gen Exitus gegangen sind, muss ich da mal sehen was ich wo sichern kann.

Vor allem jedoch eine Lösung zur Datensicherung und der Überwachung des Ganzen, hatte da immer Hardwareinfo, Software des Herstellers und oder CDI offen, das geht aber aufgrund es Stromverbrauches und mangels Platz nicht mehr 24/7 live.

Das ging sonst mit nem kleinen 1920x1200 Display, optimal was mit Touchbedienung.
Oder am PC wäre Remote eine Option Handy.
Einen Ausfall, Hitzeprobleme müsste ich mit der Aquacomputer Aquasuit und einer entsprechenden Regelung ggf. hinbekommen, dass ich benachrichtig werde, wenn etwas ausfällt, aber automatisiert Smartwerte live auslesen und auswertenlassen, das übersteigt alle meine Hopbbykentnisse^^

Ich mache mal einen eigenen Thread auf, mit meinem Usecase und vorhandener Hardware, nachdem ich mich weiter durch das Forum gelesen habe, wird sonst zu lang, einen fremden Thread kapern ist auch immer doof.
 
Zuletzt bearbeitet:
Das frage ich mich auch gerade, wie baue ich mein Backupsystem, wie überwache ich das.


Was bedeutet in diesem Fall ortsfremd, anderer Stromkreis, anderer Raum, anderes Gebäude?
Ich hätte mein Streaming System als geplantes Backupsystem, kein reines NAS, aber bisauf denselben Stromkreislauf der Wohnung getrennt vom großen System.

Und wenn ein Feuer ausbricht? Oder Blitzeinschlag? Ortsfremd bedeutet für mich bestenfalls in einem andern Ort.
 
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