Spielen auf Linux: Nutzerzahlen laut Steam-Umfrage binnen eines Jahres verdoppelt

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Gaming und jetzt auch Arbeitspc umgestellt. Das letzt Tool das ich genau einmal im Jahr auf dem Windows Rechner brauche, läuft in einer VM.

Office 365 ist gekündigt und OnlyOffice tut seinen Job. Den Kollegen fällt null auf, dass ich mit einem anderen Office Programm arbeite.
Vieles läuft einfach im Browser.
 
Das sind doch mal gute Nachrichten :)

Da Microsoft seit Windows 10 den Knall nicht mehr gehört hat und auch 11 immer weiter vom User wegentwickelt wird, kann das bestimmt noch ein paar Jahre so weiter gehen.
Freut mich.
 
Was ist eigentlich immer dieses Treiberthema? Ich hab das nvidia Repo zu APT mit hinzugefügt, noch nie Probleme gehabt, mit jedem apt upgrade bekomme ich auch gleich die neusten Treiber von nvidia.

Haben die Leute mit Problemen das Ding manuell installiert?
 
Man stelle sich vor Valve würde anfangen SteamOS mit Installer für normale Desktops zu releasen, also Steamdeck like Experience vmtl. würde Windows dann noch einiges deutlicher wegschmelzen.

Abgesehen von NVidia und Anticheat spricht da absolut nichts gegen.
Das ist die Hoffnung. Dann brauch man sich nicht mehr mit verschiedenen Distributionen zu beschäftigen.
Beitrag automatisch zusammengeführt:

Du musst auch zwanghaft jede News kommentieren, auch wenn in deinem Kommentar zwischen den Zeilen praktisch nur "ich hab absolut keine Ahnung vom Thema" steht...
Falls ich mich damit angesprochen fühlen sollte:

Ich hab mich damit schon auseinandergesetzt und festgestellt das es hier und da noch Probleme gibt. Nvidia ist echt ein Problem gerade mit den Features. Man lässt zu viel Leistung in Relation rumliegen.
Feral Interactive hat viele Games auf Linux direkt portiert, aber die waren versionsmäßig so weit auseinander das die nicht im Multiplayer kompatibel waren.
Bei Major Updates an Game Engines kann es schon vorkommen das man erstmal noch etwas warten muss bis Abstürze oder Performance behoben wurden seitens Proton.

Für Day 0 Games muss man in Kauf nehmen das diese nicht auf anhieb laufen, heißt wenn ich unbedingt Spiel X jetzt spielen will könnte es sein das es von Vorteil wäre nur für das eine Game ein Windows als Fallback zu haben. Mit laufen meine ich keine crashes und annehmbare FPS, das ist schon auf Windows nicht immer gegeben weil Bananensoftware.

Deshalb liegt die Hoffnung in SteamOS damit Entwickler auch eine stabilere Plattform haben, Steam Deck war ja weitgehend erfolgreich und wurde auch besser akzeptiert.
Wenn man alleine die Posts hier verfolgt ist es ansonsten vom Thema her Klar: Immer noch das typische Linux Problem. Verschiedene Distributionen mit verschiedenen Parametern.
Es ist besser, aber keine langfristige Lösung.

Ich warte persönlich nur auf neue AMD Karten, da ich meine RTX3080 mal langsam upgraden könnte. Dann klappts auch mit dem Wechsel.
Selbst bei einem SteamOS würde ich Windows als Fallback Lösung noch belassen.

Software-Support ist eh schon nicht wirklich vorhanden.
Getreu dem Motto:
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Man stelle sich vor Valve würde anfangen SteamOS mit Installer für normale Desktops zu releasen, also Steamdeck like Experience vmtl. würde Windows dann noch einiges deutlicher wegschmelzen.
Kann man SteamOS denn jetzt auch schon wie einen normalen Desktop nutzen?
Ich zocke ja nicht nur unter Linux sondern nutze das auch zum Browsen, Discord, Spotify, etc etc

Ein OS muss einfach funktionieren und sonst nichts machen. Und das macht Windows.
bis es das eben nicht mehr tut und dann biste bei Windows auch nur am Suchen was Lösungen angeht
 
Kann man SteamOS denn jetzt auch schon wie einen normalen Desktop nutzen?
Es gibt noch kein SteamOS für x86/x64.
Aber man kann auf dem SteamOS für ARM (wie es auf der Deck läuft) afaik auch ganz normal auf den Desktop (was afaik ein KDE-Plasma-Desktop ist) wechseln und dort alles möglich wie an einem normalem PC machen.

Ich weiß ja auch nicht, was da immer rumgequäked wird, was an SteamOS so speziell sein soll?!
Das ist eine stink normale arch-basierte Distribution, bei der lapidar nur von Steam/Valve zusammengestellt wurde, welche Pakete da standardmäßig direkt mitinstalliert werden. So wird da dann halt direkt beim Setup der Steam-Client und Proton mitinstalliert, was bei anderen Distris halt ggf. erst nachträglich nachinstalliert werden muss.
Und vielleicht liefern sie noch ein paar optimierte Treiber aus eigenen Repos dazu, die dann aber wahrscheinlich eher auf genau das zugeschnitten sind, was halt auch wirklich in SteamMachines verbaut wird.

Aber mehr ist das nicht...
 
Es gibt noch kein SteamOS für x86/x64.
Aber man kann auf dem SteamOS für ARM (wie es auf der Deck läuft) afaik auch ganz normal auf den Desktop wechseln und dort alles möglich wie an einem normalem PC machen.
Warte mal...das SteamDeck hat normale x86/x64 Hardware und keine ARM Plattform afaik.
Da ist ein normaler AMD SoC.
 
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Warte mal...das SteamDeck hat normale x86/x64 Hardware und keine ARM Plattform afaik.
Könntest recht haben.
Es gibt aber wohl nur Images die die direkt für die Deck passen. Keine Ahnung wie das dort dann genau läuft, vielleicht wird da nur das Image stumpf auf die Deck gespielt... dann gibt's sozusagen nur keinen "Installer".
Jedenfalls gibts noch keine SteamOS-Version die man (mit Installer) auf einen beliebigen PC "einfach so" installieren kann. Wenn man Google glauben darf, kann man sich aber sowas irgendwie selber zusammenfrickeln... aber das will natürlich niemand. ;)

Aber wie gesagt, ich verstehe diese Fixierung auf SteamOS sowieso nicht. Man braucht es einfach nicht wirklich. Wer auf einem normalen PC mit Steam zocken will, kann das schon seit Jahren sehr einfach mit seiner bevorzugten Distribution tun. Man muss NUR den Steamclient installieren.
Das ist nur "the other way round"... statt zu fragen, ob man auf SteamOS auch ganz normal den Desktop benutzen kann, installiert man sich auf eine ganz normale Linux-Distri mit ganz normalem Desktop einfach dem Steam-Client und macht das dadurch quasi zu einer "SteamMachine".
 
Es gibt aber wohl nur Images die die direkt für die Deck passen.
Das kann sein. Wegen Touchscreentreiber etc.
Kann sein, dass da dann auch so spezifische Treiber für Mainboards etc einfach nicht verfügbar sind oder sowas.
 
Ich werd am WE mal ein Experiment starten, bessere Hälfte soll CachyOS inkl Steam und Co installieren + ein Spiel erfolgreich starten. Testsystem 8700k+RX5700. Hilfe gibts nur in Form von Suchbegriffen.
 
SteamOS kriegt man mitlerweile auf AMD basierten PCs zum laufen, wenn man denn will.
Was ist an Steam besonders? Für den technik-affinen Linuxfreak nischt. Für nen Anfänger wirklich viel. Ich setze jetzt mal vorraus das wenn es denn kommt es einen kinderleicht zu bedienenden Installer (Calamares) mitbringt, dann ist da:
  • Ein eigens gepflegtes Repository inkl. Updates via Gui - daran scheitert ein normales Arch schonmal
  • Eine stabile Arch-basierte Distribution um die sich eine große Firma kümmert
  • Ein vorgegebener Desktop und allgemein vieles "per default" (die Auswahlmenge überfordert Umsteiger)
Einer der drei Punkte ist imho schon wirklich viel wert, alle drei in Kombination wären imho ein Gamechanger.
 
Kann die denn überhaupt Windows installieren?
Ich meine...wenn die nicht mal weiß wie man einen bootbaren Stick erstellt, dann ist das Experiment sinnlos.
 
Hab die ersten 2 Jahre mit einer 1070 unter Linux gespielt und keinerlei Probleme gehabt. Auch nicht ansatzweise mit der Perfomance.
 
Hab die ersten 2 Jahre mit einer 1070 unter Linux gespielt und keinerlei Probleme gehabt. Auch nicht ansatzweise mit der Perfomance.
Ne 1070 hat kein Raytracing und DLSS. Ich meine das war das große Problem an den Nvidia Karten, ihre Features laufen auf Linux grottig. Da laufen die AMD Feature wesentlich besser.

Es sagt ja niemand das es nicht läuft. Die Kritik war nur das man mit etwa 30% weniger Performance rechnen müsste. Ob da jetzt ein Game 140 oder 110 FPS, spielt zumindest für mich keine Rolle.
Aber bei gerade noch so 65 FPS vs 45 FPS macht das schon was aus. (High Settings)


>Aber hier geht es los:

Fazit​

Vor allem auf einer AMD-Grafikkarte gibt es Positives zu berichten: Linux hat in den letzten Monaten spürbare Performanceverbesserungen erhalten. Nicht in Rasterizer-Spielen, dort ist alles beim Alten geblieben. Linux kommt dabei nicht völlig an die Leistung von Windows 11 dran, liegt im Durchschnitt aber nur knapp dahinter. Spürbare Unterschiede gibt es bis auf wenige Ausnahmen nicht.


Die Raytracing-Leistung ist mittlerweile jedoch deutlich besser als im Juli letzten Jahres. Bereits mit Mesa 25 und damit der vorletzten Version sind die Benchmarkergebnisse weitaus besser. Das kann zwar auch an der Spieleauswahl liegen, jedoch zeigt sich generell eine bessere Performance.

Mit Mesa 26 hat Radeon auf Linux den nächsten Schritt gemacht. An die RT-Leistung von Windows kommt Linux damit zwar noch nicht heran. Man hat den Rückstand aber halbieren können. Ein zweiter, nochmals genauso großer Schritt ist nötig, um zu einem Gleichstand zu kommen.

Ebenso positiv zu vermerken ist, dass FSR 4 in den meisten Spielen einwandfrei funktioniert und auch Anti-Lag 2, mit dem es damals noch Probleme gegeben hat, sich problemlos hat aktivieren können. Allerdings lief Linux in Form von CachyOS instabiler als im alten Test. Insgesamt vier nicht reproduzierbare Abstürze gab es während des Testens, ein System hinter diesen ist nicht zu erkennen gewesen. Das heißt nicht, dass diese auf jedem System auftreten. Auf dem Testsystem hat es die Probleme aber gegeben.

Radeon = Okay, GeForce = nicht​

Auf einer GeForce-Karte hat sich in Sachen Geschwindigkeit wenig getan, hier sind die Ergebnisse ziemlich gleich geblieben. Nvidia-Grafikkarten laufen damit unter Linux spürbar langsamer als unter Windows und fallen auch hinter die Radeon-Konkurrenz zurück. Nvidia hat mittlerweile jedoch bekannt gegeben, an dem Problem zu arbeiten. Jedoch ist noch unklar, wann es die Verbesserung geben wird. Bis dahin laufen GeForce-Grafikkarten etwa eine Leistungsklasse niedriger als unter Windows.


Die Leistung ist schlussendlich aber das kleinste Problem, denn GeForce-Grafikkarten haben im Test unter Linux zahlreiche Probleme gezeigt. Vor allem die Stabilität mit aktiviertem Raytracing ist ein Problem, viele Spiele stürzen sang- und klanglos ab. Oder starten gar nicht erst. Oder haben große Grafikfehler. Oben drauf kommt dann noch das je nach Spiel auch schon einmal 15 bis 20 Minuten lange kompilieren der Shader beim Spielstart – auf einer Radeon dauert das wenige Sekunden. Die Spielerfahrung mit einer GeForce unter Linux war schlecht.

AMD-Gaming auf Linux ist einen Schritt näher gekommen​

Linux bietet damit nach wie vor keine gleichwertige Spieleerfahrung wie Windows – ist aber bei einer AMD-Grafikkarte einen weiteren Schritt näher gekommen. Die Rasterizer-Leistung ist bereits gut, bei der Raytracing-Performance fehlt aber nach wie vor etwas. Wenn auch weniger als zuvor. Ein Problem bleiben aber nach wie vor Spiele, die auf Linux-inkompatible Anti-Cheat-Mechanismen setzen. Denn diese laufen unter Windows, nicht aber Linux. Das muss sich ändern, damit Linux zu einem wirklich gleichwertigen Spiele-System wird. Und die plötzlich auftretenden Instabilitäten sind natürlich auch unschön.

Aktuell abgeraten werden muss jedoch von GeForce-Grafikkarten auf Linux, was das Spielen angeht. Ja, die Leistung ist bekanntlicherweise schlecht, doch die zahlreichen Probleme sind schlussendlich noch einmal schlimmer. Und in den letzten Monaten auch eher mehr als weniger geworden. Hier gibt es noch einen langen Weg zu gehen, bis Linux auch mit einer GeForce eine Alternative zu Windows ist.
 
Ich werd am WE mal ein Experiment starten, bessere Hälfte soll CachyOS inkl Steam und Co installieren + ein Spiel erfolgreich starten. Testsystem 8700k+RX5700. Hilfe gibts nur in Form von Suchbegriffen.
Hat geklappt inkl Testrunde 7Days am längsten hat sie für das finden vom „Gaming Paket“ gebraucht weils unter Apps/Tweaks versteckt ist.
 
Windows funktioniert bei mir einfach. Daher bleibt es auch. Versuche zu Linux zu wechseln sind in der Tat auch an der Community gescheitert. Sowas wie "in Windows nutze ich das, wie geht das bei Linux" darf man echt nicht fragen lol, dann kommt sofort "bleib einfach bei Windows".

Könnte mir durchaus vorstellen auch zu wechseln, aber beides parallel würde ich nicht nutzen wollen. Dann muss Gaming also schon komplett auf Linux funzen mit einer NVidia Karte.

Aber geht ja immer mehr in die Richtung, ich denke schon dass die Nutzerzahlen daher weiter steigen werden.
 
Versuche zu Linux zu wechseln sind in der Tat auch an der Community gescheitert. Sowas wie "in Windows nutze ich das, wie geht das bei Linux" darf man echt nicht fragen lol, dann kommt sofort "bleib einfach bei Windows".
Da hast du aber einen Schritt ausgelassen.

IdR läuft das so:
"Wie geht das unter Linux?"

"Unter Linux funktioniert das anders: *langeausführlichebeschreibungwiesgeht*."

"Ich will das aber genauso wie unter Windows!!111elf"

"Dann bleib bei Windows".
 
Da hast du aber einen Schritt ausgelassen.

IdR läuft das so:
"Wie geht das unter Linux?"

"Unter Linux funktioniert das anders: *langeausführlichebeschreibungwiesgeht*."

"Ich will das aber genauso wie unter Windows!!111elf"

"Dann bleib bei Windows".
Das passt tatsächlich perfekt als Antwort hier. :d
 
Bei Arch läuft das ein bisschen anders.

"Wie geht das unter Linux?"

"RTFM" und dann ein wiki link. Bei Debian eigentlich fast genauso. Da kann man schon verstehen warum Leute lieber bei Windows bleiben. Dieses nach wie vor unsäglich elitäre was einen in den Communities entgegenschlägt ist schon zum abgewöhnen (rede hier aber vom reinen arch und debian, nicht deren Derivaten).

Zum Thema: Gaming unter Linux klappt eigentlich recht Schmerzbefreit wenns um Steam geht. Kommt aber ein Launcher dazu (Ubi, Blizzard etc) wirds schon nicht mehr ganz so einfach.
 
"Wie geht das unter Linux?"

"RTFM" und dann ein wiki link.
Naja, wenns ne Standardfrage ist, die alle 3 Tage wieder gestellt wird UND es sogar einen Wikieintrag gibt, der genau das beschreibt, dann ist die Antwort doch auch zielführend.
Wenn du dann immernoch ein Problem hast und dich mit einer erneuten Rückfrage konkret auf die Anleitung beziehst, sieht die Antwort meist auch schon wieder ganz anders aus, denn dann merkt man auch, das sich wenigstens bemüht wird und tatsächlich irgendwas nicht geht/nicht verstanden wird.

Oft ist es halt auch so, das man die Lösung mit 30s googlen in 1500-facher Ausführung selbst finden könnte, aber Umsteiger persönliche Beratung für jeden Furz erwarten, nicht eine Sekunde selber irgendwas nachgucken können und sich weigern eine Anleitung zu lesen, wenn sie nicht für sie persönlich geschrieben wurde.
Manche antworten auf sowas dann halt gar nicht, dann wird aber gemeckert weil ja keiner hilft, andere Antworten mit RTFM und immerhin einem Link zu einer Anleitung, das passt dann aber auch wieder nicht.
Da kann ich "die Community" auch total verstehen.

Ich bezog mich übrigens (hauptsächlich) auf die Linux-Threads hier im Forum. Da klappt das idR. Wie es in dedizierten Linux-Foren aussieht weiß ich nicht, da bin ich in keinem. :d
 
Das passt tatsächlich perfekt als Antwort hier. :d
Aja, richtig erinnert, das passt wie die Faust aufs Auge:
Gibt halt Leute die wollen zurückgelassen werden - die lässt man dann halt zurück.
 
@Liesel Weppen Natürlich, allerdings wenn einem das auf die nerven geht sollte man kein Forum leiten oder daran teilnehmen, denn da schlagen täglich neue Menschen auf die die selbe Frage haben.

Aber anstatt sich dann selbst die Frage zu stellen ob das dann vielleicht doch nicht sooo selbsterklärend umschrieben und erklärt wird im heiligen wiki wird dann Neulingen, die oftmals gar nicht wissen dass sie diejenigen sind welche die Frage jetzt dann für die teilnehmer "einmal zu oft gestellt" haben genau das um die Ohren gehauen.

Ne, sorry das fällt mir irgendwie schwer als rechtfertigung für die Überheblichkeit zu akzeptieren, auch wenn da natürlich was dran ist, ohne Frage.
 
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Da hast du aber einen Schritt ausgelassen.

IdR läuft das so:
"Wie geht das unter Linux?"

"Unter Linux funktioniert das anders: *langeausführlichebeschreibungwiesgeht*."

"Ich will das aber genauso wie unter Windows!!111elf"

"Dann bleib bei Windows".
Habe da nichts ausgelassen. Klar möchte ich die grundlegende Funktionalität beibehalten. Also bspw ein OSD auf dem ich alle Sensoren weiter auslesen kann. Wie das dann funktioniert ist mir gleich, aber Abstriche in der Funktionalität mache ich eben nicht. Den "langeausführlichebeschreibungwiesgeht" Teil müssen die Kollegen wohl vergessen haben, "bleib bei Windows" kam vorher. Ist jetzt bei mir aber auch nur ein Beispiel aus der jüngeren Vergangenheit.

Ist am Ende aber auch egal. Hat halt bisher nicht sollen sein. Mal schauen wann ich den nächsten Versuch wage. Dieses Jahr sicherlich nicht mehr, aber vielleicht mit dem neuen System dann.
 
Naja man muss auch andere Software benutzen. Gibt kein MSI Afterbruner und keine Nvidia App
Da muss man zb. auf MangoHud+Goverlay anschauen. Optiscaler kann man wohl auch in Verbindung mit Goverlay benutzen.
Das ist dann halt das Thema. Ist ne komplette Umstellung. Man muss sich dann an neue Software und Vorgehensweisen gewöhnen.
Muss man sich für jede Sache erstmal einlesen. Gibt leider aber manche Sachen die einfach noch nicht gehen wie MP Games und 4K HDR Video wie Netflix etc. unter Linux.
Selbst unter Windows hat das nur der Edge und Chrome Browser HDCP 2.2 unterstützung. Für mich persönlich kann Linux Windows noch nicht ersetzen.
Lese hier und da immer mal wieder über den Stand der Dinge unter Linux ein.
 
Das "Bleib bei Windows" kam ja in jüngster Vergangenheit von mir - warum kann man ja oben transparent nachlesen - du bist mit expliziten Forderungen a la "Software XYZ muss laufen" reingegangen - und das ist der direkte Weg zum Scheitern, daher: Bleib bei Windows. Oder ändere deine Erwartungshaltung entsprechend. Was dir damals auch gesagt wurde, aber ignoriert wurde: Es gibt für alles (meist bessere) Alternativen...
 
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